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Auto ...

OT
Julian96 schrieb:
Ne mit dem ersten Smartphone meinte ich das erste IPhone, das nach meinem Wissen das erste mit Touchscreen war.
Das erste iPhone mit Touchscreen vielleicht ;-)

[URL=https://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone]https://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone[/URL] schrieb:
Die ersten Mobiltelefone mit Smartphone-Funktionen gab es bereits in den späten 1990er Jahren. Der Begriff Smartphone wurde erstmals im Jahr 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Die Einführung des iPhones im Jahr 2007 durch Apple führte zu einem Umbruch im Mobiltelefon-Markt und die Smartphones gewannen nennenswerte Marktanteile.

Unstrittig ist sicher, dass besagter Hersteller aus Cupterino der Geräteklasse zum Durchbruch verholfen hat.
/OT
 
starli schrieb:
Ich hatte meines glaub Ende 1996 oder Anfang 1997, den Nokia 9000 Communicator. Falls man das als das erste richtige Smartphone betrachtet.

ich wuerde da das Simon - 1994 - nehmen.

ich bin aber auch erst spät eingestiegen, damals mit 'nem N97
 
https://wien.orf.at/stories/3110594/

Aus für autonome E-Busse

Starker Wind ebenso wie leichter Schneefall, Starkregen oder Nebel sorgten dafür, dass die Elektrobusse mitunter manuell gesteuert werden mussten.

Das Projekt habe gezeigt, dass der Weg zum autonomen Fahren im Personennahverkehr noch ein weiter ist, hieß es.

Nicht, dass ich da was anderes erwartet hätte - aber die Dinger sind nur mit 20 km/h gefahren. Und in einem zivilisierten Straßenverkehrsland wie Österreich. Nicht irgendwo an der Mittelmeerküste oder in Russland oder Indien ;) Kann mir nicht vorstellen, dass das was wird ...
 
starli schrieb:
Das könnte ein E-Zweitauto für mich sein ;)

https://electricbrands.de/ebussy
Der eBussy heißt jetzt X-Bus und der Prototyp / Vorserienfahrzeug wurde gestern vorgestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=OCaB2avfhY0&t=1s

Auf der Website gibts nun einen ersten Konfigurator und der hat auch ein paar mehr technische Daten.

Lt. den Daten auf der Konfiguratorseite https://electricbrands.de/configurator/ ist das Fahrzeug nun wesentlich länger geworden (3945 statt bisher 3640mm) -> für mich also gerade noch akzeptabel, aber 3640 hätten mir auch gereicht.

Unverständlicherweise gibts im Konfigurator nur 4 "Farben", schwarz, dunkelgrau, weiß und hellgrün, also von den vorherigen Renderings ist da nicht viel übrig geblieben. Unverständlich deshalb, weil man damit ja erst mal den Farbbedarf ausloten könnte. Mir hätte ja Dunkelblau, Dunkelgrün und gewisse Sandfarben (sofern es nicht zu sehr ins Beige geht) gefallen .. aber unauffällige Farben sind ja auch manchmal praktisch - bzw. kann man es dann ja noch bekleben.

Die Reifengrößen scheinen mir nach einer ersten Suche auch eher schwierig zu sein für gute Markenreifen. Bodenfreiheit ist aber wohl selbst beim Nicht-Offroad-Modell top.

Für mich aber zu wenig technische Daten, um den nun kostenpflichtig (10% Reservierungsgebühr) vorzubestellen - da möcht ich doch erst mal zumindest auf die Vorführwagen warten und Verbräuche und Medien-Fahrzeugtests usw. abwarten. Tempomat ist für mich ja schon ein ziemliches Muss. Da man den 1.000,- € unverbindlichen Vorreservierungsbonus bis Ende September einlösen muss, werde ich das also wohl verfallen lassen.

Generell werd ich auch in nächster Zeit noch wesentlich günstiger an einen neuen Suzuki Ignis kommen. Anderseits könnte man sich mit so einem Solar-E-Fahrzeug sicherlich etliche Tankvorgänge sparen. Oder auch mal nur die Klimaanlage oder Heizung einschalten, ohne den Motor starten zu müssen. Und vom Design gefällt er mir schon sehr.

Dann hoffe ich mal, dass das mit dem X-Bus weiterhin was wird und mir mein Ignis noch so lange hält. Oder Suzuki bis dahin ein E-Kei-Car mit Solar auf den weltweiten Markt bringt ;)
 
^ ja, aber so ein Auto ist mir ja viel zu groß, schwer, überdimensioniert. 3 Monate Vanlife im Ignis haben mir eher gezeigt, dass das für mich völlig ausreichend ist.

E-Auto macht für mich nur dann Sinn, wenn man die Akkus via Solar vernünftig (weil sparsamer Verbrauch) nachladen kann und dann wirklich auch unabhängig sein kann, wenn es mal keine Ladeinfrastruktur gibt.
 
Naja, aber wie schnell lädt man denn mit den Solar- bzw. PV-Modulen wirklich?
Zumal du doch auch oft im Winter unterwegs bist, wo hoher Energieverbrauch auf sehr kurze Sonnenscheindauer trifft.

Farben sind mir beim Auto mittlerweile recht egal, zumindest im normalen Betrieb sieht man das doch nur wenige Minuten pro Fahrtag (von Blechteilen im Innenraum mal abgesehen). ;-)
 
^ lt. Website bis zu 200 km / Tag. Dass man im Winter öfters an der Steckdose hängt als im Sommer, ist ja klar. Aber das Jahr besteht nicht nur aus dunklem, sonnenlosen Winter.
 
starli schrieb:
^ lt. Website bis zu 200 km / Tag.

das halte ich fuer extrem optimistisch....

ich geh mal von ca. 30kwH fuer 200km aus - das ist so grob das, was der relativ sparsame i3 verbraucht.

"unsere" Solarmodule (eingesetzt in einem Stratosphaerenballonprojekt) liefern iirc knappe 350W/m^2 und das sind angeblich nicht die schlechtesten auf dem Markt. Bei 10 Stunden Sonnenschein und idealem Winkel lande ich dann trotzdem gerade mal bei 3.5kW/m^2 ....

...das hiesse, man müsste auf dem Auto 8.5 m^2 Platz fuer Solarpannels schaffen.... puhhh...


oder habe ich mich da irgendwo verrechnet?
 
Der neue Ioniq 5 hat auf Wunsch Solarmodule...aber da ist nix von 200 km pro Tag. Ich würde da gerne mal die Solarmodule sehen zu dem Auto.
 
200 km am Tag?
Kann ich mir nicht vorstellen. Der Sono Motors Sion schafft Max 35 km am Tag mit rundum Zellen.
Das Dach des Toyota Prius mit 180w max 5 km am Tag.
 
https://electricbrands.de/configurator/
Also lt. der Tabelle mit den technischen Daten (recht weit unten) kommt man bei Verwendung aller drei Solarmodule auf 820 W Peak-Leistung. Wenn man nun am Äquator steht und diese Leistung 12 h am Tag hat, wären das knapp 10 kWh.
Und mit 10 kWh käme man auf bis zu 200 km Reichweite im sog. "City-Modus", im "Mix Modus" sind es immerhin bis zu 140 km.
 
GIFWilli59 schrieb:
Und mit 10 kWh käme man auf bis zu 200 km Reichweite
das ist doch Wunschtraum... ich mag die E-Autos ja sogar - kann mir aber aktuell keinen leisten, aber bei der letzten Probefahrt durch den Schwarzwald ergab sich am Ende ein Verbrauch von ~37kWh/100km
 
Ich will auch nicht behaupten, dass das besonders realistisch ist. Es ist eher das, was unter besten Bedingungen technisch machbar ist. Und City Mode klingt nach Stadtverkehr, geringe Geschwindigkeiten, viel rekuperieren etc. Gerade durch eine gedrosselte Geschwindigkeit lässt sich schon einiges an Sprit sparen, wie ich auch bereits selbst testen konnte. Wenn man nur 80-100 km/h Vmax fährt, komme ich mit einem Golf Sportsvan (81 kW) auf 3,6-3,7 l/100 km (Diesel)...
Außerdem muss man ja auch bedenken, dass dieses Fahrzeug nur ca. 1 t wiegt (500-800 kg + Batterien heißt es im Datenblatt).
 
^ Interessant ja, das Gewicht ist also auch noch mal gestiegen. Auf den ersten, bisherigen Daten (noch aktuell auf der Frontpage lesbar) waren es 450-600kg, jetzt schreiben sie 500-800 plus Batterien.. Und die niedrigen Werte gelten natürlich nur für das nackte Modell ohne Aufbauten hinten.

GIFWilli59 schrieb:
Wenn man nun am Äquator steht und diese Leistung 12 h am Tag hat, wären das knapp 10 kWh.
In Skandinavien hatte ich zuletzt weit mehr als nur 12h am Tag Sonne ... Allerdings steh ich dann halt häufig im Schatten, weil sich das Auto in Sonne zuviel aufwärmt. Wenn man aber genug solarer Strom erzeugt würde, um die Klimaanlage in Betrieb zu nehmen, könnte man sich auch in die Sonne stellen...


.. jaja, mal abwarten, was dabei rauskommt und im Zweifelsfall nochmal 5 Jahre einen Ignis Benziner fahren ;)
 
starli schrieb:
^ Interessant ja, das Gewicht ist also auch noch mal gestiegen. Auf den ersten, bisherigen Daten (noch aktuell auf der Frontpage lesbar) waren es 450-600kg, jetzt schreiben sie 500-800 plus Batterien.. Und die niedrigen Werte gelten natürlich nur für das nackte Modell ohne Aufbauten hinten.

GIFWilli59 schrieb:
Wenn man nun am Äquator steht und diese Leistung 12 h am Tag hat, wären das knapp 10 kWh.
In Skandinavien hatte ich zuletzt weit mehr als nur 12h am Tag Sonne ... Allerdings steh ich dann halt häufig im Schatten, weil sich das Auto in Sonne zuviel aufwärmt. Wenn man aber genug solarer Strom erzeugt würde, um die Klimaanlage in Betrieb zu nehmen, könnte man sich auch in die Sonne stellen...


.. jaja, mal abwarten, was dabei rauskommt und im Zweifelsfall nochmal 5 Jahre einen Ignis Benziner fahren ;)

Ja das ganze ist ohne die Aufbauten und um die 3 Solar Panels zu haben brauchst du dann wohl 3 teiligen Aufbau? Das schränkt dann den Platz innen ein. Der Camper hat auch nur ein Aufbau oder nur ein solarpanl wies aussieht.
Muss man glaube erst sehen wenn das Ding da ist intressant ist es aber. Auch das Gewicht muss man sehen wie das mit dem großen Akku steigt. Der dann 400km kann. Die 200km solar sind denk meist nicht drin, da die Panels flach liegen und hier in Europa die Einstrahlung auch nur im Sommer recht gut ist.

Du könntest dir für deine Batterie ja noch eine externe Solartasche anschaffen zum nachladen. Somit kannst du das ganze testen. Erwarte im Winter aber nicht zuviel. Im Sommer ist das ganz ok.
 
starli schrieb:
^ ja, aber so ein Auto ist mir ja viel zu groß, schwer, überdimensioniert. 3 Monate Vanlife im Ignis haben mir eher gezeigt, dass das für mich völlig ausreichend ist.

E-Auto macht für mich nur dann Sinn, wenn man die Akkus via Solar vernünftig (weil sparsamer Verbrauch) nachladen kann und dann wirklich auch unabhängig sein kann, wenn es mal keine Ladeinfrastruktur gibt.

Nissan e-NV200 Und solar aufs Dach mit Dachträger. ( oder kleben)
 
^ ich meinte damit, dass man das oben errechnte Maximum an Ertrag im Sommer vielleicht eher nördlich des Polarkreises als am Äquator schaffen wird, weil die Sonne länger scheint? Und ggf. die Luft weniger heiß ist (was bei nicht belüfteten Solarzellen ja auch problematisch ist) ..
 
Der Ansatz, ein E-Auto autark laden zu können würde auch mein Interesse am Kauf wecken, aber Solarzellen sehen ich aufgrund der begrenzten Fläche und Ausrichtung als wenig geeignet.
Es löst auch nicht das aktuelle Problem der Reichweite pro Fahrt.
Es gibt ja aktuell reine Verbrenner, reine E-Autos und Hybride.
Was mich wundert ist, das es nur Hybride gibt, deren Primärmaschine der Verbrenner ist und der E-Antrieb quasi der Hilfsantrieb für max 20-30km.
Das bedeutet, das ich entweder ständig laden müsste oder wie bei mir, ich beim Weg zur Arbeit den deutlich überwiegenden Weg den Eantrieb mitschleppen muss.
Was mir am Markt fehlt ist das Konzept eines E-Autos mit rund 300km Reichweite, der 90% meiner Jahresfahrleistung abdecken kann.
Plus einer kleinen Verbrennermaschine von sagen wir mal 10kw die:
- als Rangeextender bei der Fahrt in den Urlaub sich sofort zuschalten lässt un damit aus den 300km 500-700 macht.
- auch als Ladegenertor laufen kann wenn vor Ort keine Ladestelle verfügbar ist
-zur Not auch dafür sorgt, das man mit 50kmh auch mal weiter fahren kann
 
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