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Auto ...

Spezialwidde schrieb:
Was soll sich denn auch noch groß tun beim Bremsweg? Eine unendlich gute Bremse nutzt gar nichts, Räder blockieren konnten die Bremsen in den 50ern schon. Der limitierende Faktor ist die Reibungskraft zwischen Reifen und Fahrbahn. Daran kann man nicht allzuviel machen, höchstens in Nuancen. Du hast als Reifenentwickler ja einen Pferdefuß, entweder du machst einen perfekt haftenden Reifen, der ist dann nach 500 Kilometern ablegereif, oder man will eine lange Laufleistung, dafür muss man aber härteren Gummi benutzen der schlechtere Reibwerte hat. Sowas hat man in den USA, da müssen die Reifen riesige Laufleistungen haben aber dafür quietschen sie schon beim Kurvenfahren bei Schrittgeschwindigkeit weil sie kaum Haftung haben.

du vergisst die Aerodynamik, Bremswerte von unter 30 m aus 100 km/h, wie sie heute im Sportwagenbereich ueblich sind, sind nur durch massiven Abtrieb gerade auch im Bereich von unter 80 km/h zu erreichen, da liesse sich im Sinne der Sicherheit noch einiges erreichen, das geht aber automatisch mit einem nicht zu verachtendem Mehrverbrauch einher.

Aber beindruckend sind diese Bremsleistungen schon, ich erinnere mich noch gut daran, als ich das erste mal einen 992 GT3 Cup gefahren bin, da kann man auf der Nordschleife im Vergleich zum Serien GT3 jede Kurve fast 'nen Meter später anbremsen.
 
siri schrieb:
albe-fr schrieb:
egal, was du glaubst, auf dauer wird nichts an 30 innerorts, 70 ausserorts und 100 auf Autobahnen vorbeifuehren. :biggrin:

p.s.: ich nehme jede Wette an, dass wir in 10 Jahren bei dieser vernünftigen Lösung sind.

Und Oldtimer ohne jegliche Abgasreinigung ganz verbieten, zumindest in den Städten wo auch abgasgreinigte Nichtoldtimer ausgerenzt werden :twisted:

Vorsicht...da verstehen hier einige keinen Spass mehr.... :wink:
 
Für die Freunde des gepflegten Motorsounds, ein Pagani Huayra R, der bestklingendste Motor außerhalb des Rennsports aller Zeiten?:
 
Kommt auf die individuell bevozugte Klangart an würde ich sagen. In meinen Ohren ein ziemlich furchtbares Gekreische :lol:
Je niedertouriger desto besser :mrgreen:
 
Ich bevorzuge da ja eher die Art von V12 Sound. Da bebt die Luft :wink: :lol: Fängt leider kein Mikro wirklich ein wie der Klang tatsächlich ist.


Oder falls man lieber nen 4 Zylinder bevorzugt :lol:


Hat beides bisle mehr Drehmoment und man sieht mit eigenen Augen dass es sich hier um einen Verbrennungsmotor handelt :lol:
Man kann natürlich über den Begriff Auto streiten :lol:
 
Bei VW schmeißt man den Typen raus, der alles auf Elektro-Antrieb setzen wollte...
Porsche gibt in der Formel1 die neu Richtung vor 50% Elektro-Antrieb, 50% E-Fuels, weil "das die Richtung ist in die sich die Autoindustrie entwickeln wird"...
Neuer Chef bei VW wird ein Porsche Typ...
Toyota gibt eine Kooperation mit BMW bekannt zur weitern Entwicklung von Brennstoffzellen, weil BMW "nicht alle Investitionen in eine Technologie stecken wolle"...
KTM Entwicklungsmensch meint gestern im TV, dass Elektro nicht die langfristige Lösung sein wird, egal für welchen Fahrzeugtyp...

Setzt sich jetzt endlich doch die Erkenntnis durch, dass das mit den reinen E-Autos für alle nicht so ganz funktionieren kann?
 
Julian96 schrieb:
Ich bevorzuge da ja eher die Art von V12 Sound. Da bebt die Luft :wink: :lol:

Hat beides bisle mehr Drehmoment und man sieht mit eigenen Augen dass es sich hier um einen Verbrennungsmotor handelt :lol:
Man kann natürlich über den Begriff Auto streiten :lol:

Da verbrennt offenbar wirklich was.... :wink:


:habenwollen:
 
Werna76 schrieb:
Bei VW schmeißt man den Typen raus, der alles auf Elektro-Antrieb setzen wollte...
Porsche gibt in der Formel1 die neu Richtung vor 50% Elektro-Antrieb, 50% E-Fuels, weil "das die Richtung ist in die sich die Autoindustrie entwickeln wird"...
Neuer Chef bei VW wird ein Porsche Typ...
Toyota gibt eine Kooperation mit BMW bekannt zur weitern Entwicklung von Brennstoffzellen, weil BMW "nicht alle Investitionen in eine Technologie stecken wolle"...
KTM Entwicklungsmensch meint gestern im TV, dass Elektro nicht die langfristige Lösung sein wird, egal für welchen Fahrzeugtyp...

Setzt sich jetzt endlich doch die Erkenntnis durch, dass das mit den reinen E-Autos für alle nicht so ganz funktionieren kann?

Gääääähn...
Wo sind denn die ganzen Wasserstofffahrzeuge?
Wo sind die zig mit E-Fuels betankbaren Fahrzeuge? (Nein, normale Verbrenner vertragen in der Regel keine reinen E-Fuels)
Und noch wichtiger: aus welchem Energieüberschuss, ohne sich von zweifelhaften Ländern abhängig zu machen, wollen die Diesel-Dieter, Benzin-Bernds und Wasserstoff-Walters denn ihre E-Fuels und ihren grünen Wasserstoff produzieren?

Da es auf all diese Fragen keine sinnvolle Antwort gibt und die E-Mobilität längst für die allermeisten Anwendungszwecke eine praktikable Lösung darstellt kann ich euch Ewiggestrige einfach nur belächeln. Ihr könnt noch so viel zerreden, der Markt regelt das von alleine.
Der Ladestationsausbau geht weiter, die einzige Sparte ohne Zulassungseinbrüche im zweistelligen Bereich sind reine BEV und der CO2-Quotenhandel sowie die Ziele der Automobilhersteller sind längst festgelegt.
Nach 2030 fertigt kaum ein Volumenhersteller noch nennenswert was anderes als BEV, ab 2035 sowieso nicht.
Grüße aus Waiblingen, wo der nächste Tesla Supercharger grade gebaut wird.
20220816_190610.jpg
 
Elektroautos sind nunmal technologisch unterlegen. Tanken geht immer massiv viel schneller als Laden, auch mit einem "Super Charger". Sonst müsste man ja nicht planen, normale Autos zu verbieten (oder über die Flottengrenzwerte quasi-zu-verbieten oder anderweitig zu diskriminieren).

Daher halte ich alle solchen Vorhersagen für groben Unfug, sollte sich technologisch (bei Batterie-Elektroautos unmöglich) und preislich keine Gleichwertigkeit einstellen, werden alle solchen Pläne dann ein oder zwei Jahre vor ihrem Inkrafttreten gekippt.

Bei den Herstellern ist es das Gleiche, wobei eben gerade die großen Hersteller sowieso in dem "der feuchte Traum der Ökoextremisten"-Szenario weiter normale Autos produzieren würden, für die Märkte wo Elektroautos ne ferne Zukunftsmusik sind (und das ist die Mehrheit der Welt).
 
:D also wenns jetzt schon soweit ist, dass man ne Baustelle für ne Tesla Ladestation anhimmelt, dann hats Hr. Musk wirklich geschafft ne Sekte zu etablieren.
Gibts eigentlich ein Forum für Ladestationen Neubauten, quasi wie das Alpinforum für Liftfreaks nur eben für Tesla-Freaks?

"Der Markt" kauft das was ihm die Werbung vorgibt, es haben ja auch alle die Energiesparlampen gekauft, erst Retter der Menschheit, dann still und heimlich verboten.
Wenn man sich wirklich entscheiden sollte auf 50/50 zu gehen dann gibts halt ein paar schöne Werbespots mit Autos auf grünen Wiesen und ein paar Kühen im Hintergrund, der VW-Konzern schreibt mal wieder ne Rede für den Ministerpräsidenten der diese brav 1:1 abliest und schon sind alle begeistert von EFuels.

Keine Ahnung was sich durchsetzen wird, aber ist doch spannend, VHS vs Video 2000 oder MMCD vs SD oder Twix vs Raider, nur eben auf ganz großer Ebene :wink:
 
Werna76 schrieb:
Bei VW schmeißt man den Typen raus, der alles auf Elektro-Antrieb setzen wollte...
Porsche gibt in der Formel1 die neu Richtung vor 50% Elektro-Antrieb, 50% E-Fuels, weil "das die Richtung ist in die sich die Autoindustrie entwickeln wird"...
Neuer Chef bei VW wird ein Porsche Typ...
Toyota gibt eine Kooperation mit BMW bekannt zur weitern Entwicklung von Brennstoffzellen, weil BMW "nicht alle Investitionen in eine Technologie stecken wolle"...
KTM Entwicklungsmensch meint gestern im TV, dass Elektro nicht die langfristige Lösung sein wird, egal für welchen Fahrzeugtyp...

Setzt sich jetzt endlich doch die Erkenntnis durch, dass das mit den reinen E-Autos für alle nicht so ganz funktionieren kann?
Also so richtig stichhaltig sind die Indizien alle nicht. In der Formel 1 wurden auch mal V12-Motoren verwendet, die auf der Straße wohl max. 1% Marktanteil hatten.

Bei Toyota gibt es allerdings in der Tat einen Strategiewechsel: Bis 2030 sollen 30 neue Elektromodelle auf den Markt kommen. Los geht es diesen Sommer: https://www.google.com/amp/s/efahrer.chip.de/tests/die-groesste-automarke-der-welt-bringt-ihr-erstes-e-auto-das-kann-der-toyota-bz4x_108282%3flayout=amp

flamesoldier schrieb:
Da es auf all diese Fragen keine sinnvolle Antwort gibt und die E-Mobilität längst für die allermeisten Anwendungszwecke eine praktikable Lösung darstellt kann ich euch Ewiggestrige einfach nur belächeln. Ihr könnt noch so viel zerreden, der Markt regelt das von alleine.
Naja, du kannst auch nicht leugnen, dass die Wende zum E-Antrieb auch politisch gewollt ist und entsprechende Anreize gesetzt wurden. Von ganz allein regelt der Markt da nichts oder jdfls nicht pro E-Autos...wobei es mit dem Tankrabatt ja auch einen kurzfristigen Gegenanreiz gibt.
 
Der Markt würde es von alleine regeln, wenn Elektroautos besser wären. Pferdekutschen wurden auch nie verboten und das Auto hat sich trotzdem durchgesetzt, weil es besser war/ist.

Elektroautos sind nunmal offensichtlich in den wichtigsten Bereichen schlechter, vor allem kann man damit eben keine längeren Fahrten in vernünftiger Zeit durchführen, und selbst wenn das für einige nur 1 oder 2-mal im Jahr ist, muss das Auto eben auch für diese geeignet sein.
 
Werna76 schrieb:
:D also wenns jetzt schon soweit ist, dass man ne Baustelle für ne Tesla Ladestation anhimmelt, dann hats Hr. Musk wirklich geschafft ne Sekte zu etablieren.
Gibts eigentlich ein Forum für Ladestationen Neubauten, quasi wie das Alpinforum für Liftfreaks nur eben für Tesla-Freaks?
Ja, gibt es: https://www.goingelectric.de/forum/
 
GIFWilli59 schrieb:
flamesoldier schrieb:
Da es auf all diese Fragen keine sinnvolle Antwort gibt und die E-Mobilität längst für die allermeisten Anwendungszwecke eine praktikable Lösung darstellt kann ich euch Ewiggestrige einfach nur belächeln. Ihr könnt noch so viel zerreden, der Markt regelt das von alleine.
Naja, du kannst auch nicht leugnen, dass die Wende zum E-Antrieb auch politisch gewollt ist und entsprechende Anreize gesetzt wurden. Von ganz allein regelt der Markt da nichts oder jdfls nicht pro E-Autos...wobei es mit dem Tankrabatt ja auch einen kurzfristigen Gegenanreiz gibt.

Natürlich ist das politisch gewollt, aber die Förderung gibt es auch für die so hochgejubelten Wasserstoff-Elektroautos und wie sehen da die Zulassungszahlen aus? Richtig, knapp dreistellig. Im Jahr. In Ganz Deutschland.
Während man die Förderung ab nächstem Jahr schrittweise zurückfährt sind die Bestellbücher bei den Herstellern trotzdem weiter rappelvoll. Der Break-even ist mittlerweile überschritten und das entwickelt sich zum Selbstläufer. Wo wir in wenigen Jahren stehen kann man sich schon gut in Norwegen anschauen. (Neuzulassungen fast 80 % BEV, > 15 % PHEV und < 4 % ICE)
 
Das im Moment sehr leidige Thema Stromknappheit oder ich nenns mal korrekterweise Netzinstabilität (echte Stromknappheit in dem Sinne isses ja nicht) wird der ganzen Entwicklung im Berech E-Mobilität wohl wieder einen Dämpfer verpassen. Wenn bei uns dann auch noch das Verbot neuer Ölheizungen bzw die Austauschpflicht alter Kesselanlagen nach 30 Jahren greift und man mangels Gasanschlussmöglichkeit kaum Alternativen zur Wärmepumpe hat wirds auch nicht besser. Politisch gewollt ist so vieles aber Politik und Realität beziehungsweise Machbarkeit passen oftmals nicht zusammen...
 
Spezialwidde schrieb:
Das im Moment sehr leidige Thema Stromknappheit oder ich nenns mal korrekterweise Netzinstabilität (echte Stromknappheit in dem Sinne isses ja nicht) wird der ganzen Entwicklung im Berech E-Mobilität wohl wieder einen Dämpfer verpassen. Wenn bei uns dann auch noch das Verbot neuer Ölheizungen bzw die Austauschpflicht alter Kesselanlagen nach 30 Jahren greift und man mangels Gasanschlussmöglichkeit kaum Alternativen zur Wärmepumpe hat wirds auch nicht besser. Politisch gewollt ist so vieles aber Politik und Realität beziehungsweise Machbarkeit passen oftmals nicht zusammen...

Inwiefern sollte das Auswirkungen auf den Absatz haben? Ohne Strom kann weder ich mein Auto laden, noch ein Verbrenner an der Tankstelle tanken. Und großflächige Stromausfälle sind äußerst unwahrscheinlich, auch in Bayern. Aber mit Panikmache vor dem Neuen lässt sich sein eigenes Nichtstun am Besten ertragen.
 
flamesoldier schrieb:
Und großflächige Stromausfälle sind äußerst unwahrscheinlich, auch in Bayern.
Klares Nein. Die Wahrscheinlichkeit ist größer denn je. Das wird dir jeder Experte bestätigen und es lässt sich auch klar anhand der Netzeingriffsprotokolldaten belegen. Wenn schon die Regierung offiziell zur Anschaffung von Generatoren bzw USV Geräten rät ist das jedenfalls als Eingeständnis und Alarmsignal zu werten. Die Leute verstehen so langsam selbst dass jede zusätzliche Belastung des Stromnetzes in Verbindung mit der Verringerung der sicheren Grundlasteinspeisung die Wahrscheinlichkeit des Zusammenbruchs erhöht. Das hat selbst die Regierung erkannt. Du kannst dir ja selber mal ausrechnen was es bedeutet einen gewissen Prozentsatz der Fahrzeugflotte zu elektrisieren. Was zieht ein durchschnittlicher Haushalt denn so aus dem Netz und wieviel daraus plötzlich werden kann wenn ein E-Auto an der Wallbox hängt. Sowohl die Momentanleistung als auch die Energiemenge die das Stromnetz bereitstellen muss sind beachtlich. Dann läuft im Winter noch die Wärmepumpe. Sorry, ich kann nicht anders als besorgt sein. Mag mans als Panikmache abtun, es sei jedem vergönnt. Um eines klarzustellen: Ich bin bestimmt kein Gegner alternativer Antriebe, ich brauch keinen Auspuff aber es vom Knie abbrechen zu wollen um jeden Preis kanns auch nicht sein. Aber genau da steuert die Energiewende hin. Und ja, das hat definitiv Auswirkungen auf den Fahrzeugmarkt wenn nicht mehr alles durch die grüne bzw rosarote Brille gesehen wird.
Von welchem eigenen Nichtstun sprichst du jetzt genau ohne zu wissen wer was macht/ nicht macht?
 
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