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Auto ...

Che schrieb:
siri schrieb:
Che schrieb:
Naja, wenn ich ne PV-Anlage hab gibt’s schon auch noch nen anderen betriebswirtschaftlichen Grund ;-)
Bei nem Verbrauch von 15kWh/100km und entgangener 8,2ct Vergütung bezahle ich 1,23€/100km. Ich selbst kann das bspw. genau so nutzen, die Schwiegereltern die im Ruhestand sind auch.

du rechnest nur deine 8,2 ct entgangener Vergütung dagegen. Die Anlage war aber nicht umsonst? Ich kann mir ja auch einen 10.000l Tank Diesel bunkern und dann später sagen, ich fahre für 0 ct/100km :wink:

Jap, so rechne ich das. Der Einfachheit halber.
Wenn ich es genau rechne wäre es deutlich komplizierter, da Direktvermarktung, aber lassen wir das, konzentrieren wir uns auf die von dir genannten Investitionskosten.

Wie lange lebt die Anlage? Vermutlich 30 Jahre+, rechnen wir einfach mal nur mit 20. Ich produziere 1100 kWh/kWp, bei 100kWp also 110.000 kWp/a, auf 20 Jahre 2.200.000 kWp. Meine Kosten liegen bei 70.000€, zzgl. 300/a Wartung/Versicherung. Also 76.000 auf die 20 Jahre.
Bin ich also bei Stromerzeugungskosten von 3,45ct.
Jetzt gehen wir davon aus, dass ich das über 20 Jahre zu 100% finanzieren muss, dann bin ich noch immer bei unter 5ct.

Da ich die Anlage aber ohnehin hätte, muss ich ja fairerweise die mit entgangenen Einnahmen rechnen, da diese höher sind als die Stromerzeugungskosten. Also hat meine Rechnung in meinen Augen schon gepasst, auch wenn du lieber noch mehr pro Elektroauto rechnen möchtest.

Und im Winter produziert die 100kWp Anlage übrigens auch meist ausreichend ;)
Bei 110000 kwp/a?
Du hast u.a. die Gewerbesteuer vergessen, ABER es bleibt so oder so bei einer eigenen grosse Photovoltaikanlage dabei: noch günstiger kann man sich derzeit auf 4 Rädern nicht fortbewegen.

Ausreichend um das Haus und den BEV zu betreiben produziert meine 9.9 kwp Anlage nur Mai bis August alles andere ist Schönrechnerei...allerdings ist das in Süddeutschland schon deutlich effizienter....
30 J Haltbarkeit? Rechne mal lieber mit 20J das ist sicherer
 
skifam schrieb:
Che schrieb:
siri schrieb:
du rechnest nur deine 8,2 ct entgangener Vergütung dagegen. Die Anlage war aber nicht umsonst? Ich kann mir ja auch einen 10.000l Tank Diesel bunkern und dann später sagen, ich fahre für 0 ct/100km :wink:

Jap, so rechne ich das. Der Einfachheit halber.
Wenn ich es genau rechne wäre es deutlich komplizierter, da Direktvermarktung, aber lassen wir das, konzentrieren wir uns auf die von dir genannten Investitionskosten.

Wie lange lebt die Anlage? Vermutlich 30 Jahre+, rechnen wir einfach mal nur mit 20. Ich produziere 1100 kWh/kWp, bei 100kWp also 110.000 kWp/a, auf 20 Jahre 2.200.000 kWp. Meine Kosten liegen bei 70.000€, zzgl. 300/a Wartung/Versicherung. Also 76.000 auf die 20 Jahre.
Bin ich also bei Stromerzeugungskosten von 3,45ct.
Jetzt gehen wir davon aus, dass ich das über 20 Jahre zu 100% finanzieren muss, dann bin ich noch immer bei unter 5ct.

Da ich die Anlage aber ohnehin hätte, muss ich ja fairerweise die mit entgangenen Einnahmen rechnen, da diese höher sind als die Stromerzeugungskosten. Also hat meine Rechnung in meinen Augen schon gepasst, auch wenn du lieber noch mehr pro Elektroauto rechnen möchtest.

Und im Winter produziert die 100kWp Anlage übrigens auch meist ausreichend ;)
Bei 110000 kwp/a?
Du hast u.a. die Gewerbesteuer vergessen, ABER es bleibt so oder so bei einer eigenen grosse Photovoltaikanlage dabei: noch günstiger kann man sich derzeit auf 4 Rädern nicht fortbewegen.

Ausreichend um das Haus und den BEV zu betreiben produziert meine 9.9 kwp Anlage nur Mai bis August alles andere ist Schönrechnerei...allerdings ist das in Süddeutschland schon deutlich effizienter....
30 J Haltbarkeit? Rechne mal lieber mit 20J das ist sicherer
GbR mit 4 Personen und du zahlst keine Steuer ;-)
Wieso soll ich mit 20 rechnen?
Welches Bauteil ist denn deiner Meinung nach dann hinüber? Eine Rücklage für den Wr habe ich bereits eingerechnet, auf den hab ich 10 Jahre Garantie und meine Rechnung berücksichtigt, dass er nach 10 Jahren und 1 Tag defekt geht.
 
Sei schlau und frag den Che.

Merk ich mir.

Danke
 
skifam schrieb:
Das ist eben leistungstechnisch z Zt das Optimum im preislich normalen Rahmen.
kurz dahinter die Koreaner , Kia EV6, H Io5&6

Kurz ist gut. Finde den EV6 dank RWD, 800V, AHK und Skilade eigentlich ganz attraktiv.
Leider geht's wg. Aufpreis für Wärmepumpe/Paketbindung schnell über mehrere tausend Euro über Tesla M3.
 
Fand ich anfangs auch ... der Kofferraum ist aber arg flach.... aber er kann gut driften ...


Wärmepumpeeffekte sind überschätzt.....
 
Ja, da hast du recht. So viel bringt die WP wirklich nicht. Wirkungslos ist sie aber auch nicht.
Tesla hat sie irgendwann doch serienmäßig installiert. Andere (nicht nur Kia) nutzen die WP
zum extra abkassieren und binden sie teilweise noch an Pakete an.
Und ja, der Kofferraum ist so eine Sache. Einerseits dank großer Klappe gut zugänglich.
Andererseits flach und ohne die tiefe Wanne der Tesla. Vorne auch max. Platz fürs Kabel.
 
Da sieht man bei Tesla im Vergleich zu fast allen anderen wie weit voraus die konstruktiv sind......

Allein das Ladevolumen des Modell Y vo/hinten zusammen über 900 l VDA. Wahnsinn. Leider nicht mit 3 Sitzreihe in Europa - deshalb für uns leider den Aufpreis zum ioniq 5 monatlich nicht wert....
 
Monatlich=Leasing?
Da hat Tesla anscheinend ja eh kein Interesse dran, wenn man die Raten so sieht. Die letzten Jahre ist man mit einigen Modellen mit dem Kauf im Vergleich zu früher erstaunlich gut gefahren. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
 
Tesla hat selber keine Vertrauen in seine Restwerte, deshalb sind die Raten so hoch.
Das macht ja fast alle E-Autos im Leasing aktuell so teuer.
Bei uns in der Firma werden Tesla, wenn überhaupt, gekauft, und dann auf 5 Jahre abgeschrieben mit der Erwartung Restwert nach 5 Jahren = 0.
Bei den erwarteten technologischen Sprüngen im Bereich E-Auto (z. B. Feststoffbatterie) wird ein 5 Jahre altes E-Auto unverkäuflich sein. Und vor allem, wenn die E-Autos in dein paar Jahren den Gebrauchtwagenmarkt in großen Massen fluten, wenn monatlich zehntausende neue E-Autos mit stark veralteter Technik, ausgelutschter Batterie und geringer Reichweite (im Vergleich zu den neuen E-Auto) auf dem Mark kommen...
 
Mt. Cervino schrieb:
T
Bei uns in der Firma werden Tesla, wenn überhaupt, gekauft, und dann auf 5 Jahre abgeschrieben mit der Erwartung Restwert nach 5 Jahren = 0.

Achtung wenn die Fa dann den T verkauft muss der Ertrag (wie hochder ist wissen die mit der Glauskugel) versteuert werden.....am besten bis zur Verschrottung fahren....

Zur Zeit kann man die Dinger noch mit Gewinn verkaufen wie das in 2 Jahren ist... ich denke eher negativ.
Z.Zt nehmen deshalb die Hersteller die LeasingKfZ im leasingvertrag so vereinbart fast überall nur noch selbst zurück, damit nicht noch mehr Händler an den zu hoch geschätzten Restwerten 8rate niedrig und der Kunde unterschreibt) und den reali niedrigeren Verkaufspreisen nicht Pleite gehen.... Endziel Agenturmodell wie bei Mercedes ab Sommer.

Das was die letzten 2 Jahre an Gebrauchtwagenpreisen erzielt wurde und noch wird ist irreal.


Was dann am Ende wie ein dicker Bumerang auf die Hersteller zufliegen wird... die rechnen mglws. immernoch damit das die Lage am gebrauchtmarkt so bleibt und haben die grundsätzliche Herstelller Rücknahme deshalb gepusht (z.B. bei Skoda nur noch)
 
Die Restwertthematik und die hohen Leasingraten für neue Autos beginnen sich gerade zu drehen, da die Autokäufe seit April und vor allem Mai dramatisch einbrechen. Vor allem die privaten Autokäufe sind aktuell im Sinkflug, was uns bald wieder deutlich kürzere Lieferzeiten, höhere Rabatte und niedrigere Leasingraten bringen wird. Einzig die hohen Zinsen werden die Leasingraten nicht wieder auf ein Niveau senken lassen wie noch vor 3 oder 4 Jahre.
Mein Firmen Skoda Suberb (den ich eigentlich dringend ersetzen müsste) würde aktuell im Leasing fast eine doppelt so hohe Leasingrate auswerfen wie 2020, als mein Auto bestellt wurde.
Eine Verlängerung des Leasingvertrages um 1 Jahr war letzte Woche allerdings fast zu gleichen Konditionen wie zuvor möglich. Das hat mich dann doch gewundert, da die Hersteller die Autos doch aktuell aufgrund der hohen Gebrauchtwagenpreise vehement zurückfordern, wenn die Vertragslaufzeit zu Ende ist.
 
Mt. Cervino schrieb:
Die Restwertthematik und die hohen Leasingraten für neue Autos beginnen sich gerade zu drehen, da die Autokäufe seit April und vor allem Mai dramatisch einbrechen. Vor allem die privaten Autokäufe sind aktuell im Sinkflug, was uns bald wieder deutlich kürzere Lieferzeiten, höhere Rabatte und niedrigere Leasingraten bringen wird. Einzig die hohen Zinsen werden die Leasingraten nicht wieder auf ein Niveau senken lassen wie noch vor 3 oder 4 Jahre.
Mein Firmen Skoda Suberb (den ich eigentlich dringend ersetzen müsste) würde aktuell im Leasing fast eine doppelt so hohe Leasingrate auswerfen wie 2020, als mein Auto bestellt wurde.
Eine Verlängerung des Leasingvertrages um 1 Jahr war letzte Woche allerdings fast zu gleichen Konditionen wie zuvor möglich. Das hat mich dann doch gewundert, da die Hersteller die Autos doch aktuell aufgrund der hohen Gebrauchtwagenpreise vehement zurückfordern, wenn die Vertragslaufzeit zu Ende ist.

Die merken mglws das es auch da abwärts geht, wollen Dich als Kunden halten UND es ist ein prima Geschäft denn die 12 Monatsraten kommen ja einfach so..... obwohl Du ja ein uraltes Modell fährst... :lol: :wink:
 
Das liegt aktuelle noch daran, dass kaum gebrauchte E-Autos auf dem Markt sind und die die da sind sind relativ schnell weg sind, weil durchaus ein kleiner Markt dafür da ist. Deshalb halten sich die Preise aktuell noch.
Da der E-Auto Markt in den letzten Jahren bei den Neuwagen sehr überschaubar war, kann auch nicht viel auf den Gebrauchtwagenmarkt kommen. Und viele der gebrauchte Teslas wurden ja in der Vergangenheit ins Ausland verkauft.
Letztes Jahr sind 1/3 der E-Autos nach Ablauf der Bafa-Haltefrist ins Ausland verkauft worden und damit nicht auf dem DE Gebrauchtwagenmarkt aufgetaucht.
Seit 2022 hat sich der Neuwagenmarkt bei E-Autos drastisch geändert und die Zulassungszahlen haben sich vervielfacht, so dass man nun erstmals von einem Massenmarkt sprechen kann. Vorher waren E-Autos in DE reine Nischenprodukte.
Nach 3 Jahren wenn viele Leasingverträge auslaufen oder manche Käufer neue E-Autos kaufen, wird schlagartig ein riesiges Angebot an gebrauchten E-Autos vorhanden sein. Das wird spätestens 2025 sein. Dann werden die Preise ins bodenlose purzeln und den gesamten E-Auto Markt betreffen.
 
Wundert mich auch, dass Skoda den Vertrag verlängert. Eigentlich wurde sowas in den letzten Monaten immer abgelehnt.

Mit den Restwerten bei BEV ist es wie bei den Verbrennern. Einen alten Nissan Leaf will keiner haben und er ist entsprechend günstig. Ein Model 3/Y ist gefragt und daher wertstabil.
Die Entwicklung ist schwer abzusehen, aber so extrem wie o.g. mit "in fünf Jahren Restwert 0" wird's sicher nicht kommen.
 
Mt. Cervino schrieb:
Letztes Jahr sind 1/3 der E-Autos nach Ablauf der Bafa-Haltefrist ins Ausland verkauft worden und damit nicht auf dem DE Gebrauchtwagenmarkt aufgetaucht.

Quelle?
Es sind deutlich weniger gewesen.
 
Das sind bei ams eigentlich selten fakenews...
mh.
Man kann immer über Sinn und Unsinn von Förderungen immer streiten, allerdings sind bei diesem Gesetz für offensichtlich fast jeden 2. Käufer die Lücken so massiv groß, dass man selbstverständlich legal versucht dem Staat ein Schnippchen zu schlagen. Halb Europa freut sich, denn gerade in den skand. Ländern wären E Autos sonst noch teurer im Erwerb... viele Händler verdienen auch dick mit.
Alle freut es , die Statistik für Politik und Medien - viele eAutos verkauft - stimmt, nur fahren sie dann eben nicht alle in D.....was die Fördermilliarden ja ausgibt.... den Dänen freut es auch....den Händler der hier viel verkauft hat auch.... den Händler der dann den 6 Monatswagen exportiert auch....
Im Prinzip ist dieses Absurdum theoretisch fürs Klima gut. Denn der Strom in Nordeuropa wird viel CO2ärmer erzeugt als der er bei uns, ohne Eigenerzeugung, zur Zeit zu zapfen ist.....
 
Lamborghinis Verbrenner sind ausverkauft – für immer
https://www.welt.de/wirtschaft/article246213040/Lamborghinis-Verbrenner-sind-ausverkauft-fuer-immer.html?source=puerto-reco-2_ABC-V29.1.B_current
Der Titel ist ja wieder mal irreführend und geframed und hat mir der Realität wenig zu tun. Natürlich bietet Lamborghini auch weiterhin Verbrenner an. Alle aktuellen Lambos sind Hybridmodelle und die Hauptleistung kommt nach wie vor aus dem Verbrenner wie weiter unten im Artikel auch deutlich wird:
Seit März hat Lamborghini seinen ersten Hybrid im Angebot, den Revuelto, der das Modell Aventador ersetzt hat. Dieser Wagen verfügt dank der zusätzlichen E-Motoren über eine Leistung von 1015 PS und beschleunigt in 2,5 Sekunden auf 100 km/h.
Rein elektrisch dürfte der Wagen praktisch nie gefahren werden, die Batterie fasst nur sehr bescheidene 3,8 Kilowattstunden. Dafür liegt ein gewaltiger V12-Motor im Heck des Fahrzeugs.
 
Das framing ist verlagsbedingt bei der Welt und verstärkt sich durch den Chefredakteur Ulf Poschardt, der hat einen ollen Testarossa in der Garage, den er kaum fährts, wahrscheinlich wie Lindner seinen 911 nie fährt - aber für Journalisten aus der Garage holt....


Positiv kommentiert: boys and toys
negativ: toxische Männlichkeit.


PS: schade um die beiden KfZ - ein Stehzeug verfällt - Stichwort Standschäden.
 
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