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Beschneiung bei Plusgrade

Darf man hier nicht mal seine freie Meinung äussern ohne dass es Persönlich wird und man dumm angemacht wird?
Und nein, ich gehe nicht in Freibäder, Skihallen etc.
Und in unserem Skigebiet gibt es keine Schneekanonen und braucht es auch nicht.
 
markus schrieb:
Darf man hier nicht mal seine freie Meinung äussern ohne dass es Persönlich wird und man dumm angemacht wird?
Und nein, ich gehe nicht in Freibäder, Skihallen etc.
Und in unserem Skigebiet gibt es keine Schneekanonen und braucht es auch nicht.


Ich mache dich damit nicht dumm an. Und es ist sicherlich nicht persönlich. Fühl dich also bitte nicht direkt angegriffen. Es ist nur halt auch meine Meinung, dass es nervig ist, dass viele Menschen vieles kritisieren, wenn sie selbst nicht davon profitieren bzw. es nutzen.

Wenn du ein Skigebiet hast, welches ohne Beschneiungsanlagen auskommt, und noch zudem vor deiner Haustür liegt, ist das natürlich super :ja: Darum beneide ich dich übrigens. :D
 
markus schrieb:
Darf man hier nicht mal seine freie Meinung äussern ohne dass es Persönlich wird und man dumm angemacht wird?
Und nein, ich gehe nicht in Freibäder, Skihallen etc.
Und in unserem Skigebiet gibt es keine Schneekanonen und braucht es auch nicht.
Hallo markus!
Es ist schön, das euer Gebiet so hoch liegt, das es keine Schneekanonen braucht.
Das Sauerland tut es leider nicht.
Trotzdem ist es für viele Menschen aus NRW, Hessen, den Niederlanden etc. die einzige Möglichkeit, mal für ein, zwei Tage Skizufahren. Man stelle sich vor, wenn alle diese Leute statt 0-150 km ins Sauerland zu fahren, 300 und mehr Kilometer in die Alpen fahren. Ich denke da ist es doch besser, Wasser und Strom zu verbrauchen, zumal Wasser sowieso da ist und Strom auch umweltfreundlich hergestellt werden kann.
Ob es nötig ist, eine Skiwiese schon im November zu öffnen, ist natürlich eine andere Sache. Vorallem werden sich nur durch ein wenig weiß keine Massen an Touristen anziehen lassen, die fahren dann lieber doch in die Alpen.

Viele Grüße
margau
 
Wir sollten stolz sein, das es im Sauerland Unternehmer gibt die risikobereit genug sind solche Anlagen anzuschaffen.
Manche Skidestination mit großem Namen in den Alpen platzt doch vor Neid wenn sie unsere Anlagen im Sauerland sehen.
Der Schnee wird keineswegs zum Spaß dort gemacht, viele Existenzen sind im Sauerland direkt davon abhängig.
Es ist überaus bedenklich das für viele unser Wohlstand "als gesetzt" angesehen wird und technikfeindlichkeit im Moment Hip zu sein scheint.
Wir werden unseren Lebensstandard nicht dadurch erhalten können das wir uns gegenseitig ökologisch korrekt die Haare schneiden.
Den meisten von uns geht es wirtschaftlich gut, sonst könnten wir keinen Wintersport betreiben.
Wir sollten pingelig darauf achten das dass auch so bleibt.
 
Ach für die meisten Ottonormalskifahrer im Sauerland tut es die Eis-/Matschpampe sicher. Die fahren ja eh auf allem was weiß ist oder nach Schnee aussieht wenn man da an manche Berichte denkt.

Egal wie die Qualität weiß muss es da nur sein ;)
 
Da bin ich eh mal gespannt, wie lange man sich diesen hochwertigen Kunstschnee leisten kann. Billig ist die Produktion sicher nicht. Ich denke noch so ein Winter wie der letzte und der Zauber hat sich erledigt.
 
Es gibt durchaus noch normal denkende User hier. Sehr gut!
 
Ach dann sollen sie halt auf Mattenski umstellen, die sind ja auch weiß! Lifte hams ja schon ;)
 
Christopher schrieb:
Ich bin da eh mal gespannt, wie lange man sich diesen hochwertigen Kunstschnee leisten kann. Billig ist die Produktion sicher nicht. Ich denke noch so ein Winter wie der letzte und der Zauber hat sich erledigt.
Nach dem schlechten letzten Winter könnte ich mir vorstellen, dass die wirklich sehr frühe Saisoneröffnung hauptsächlich/ausschließlich PR-Zwecke hat...
 
Dominik123 schrieb:
Nach dem schlechten letzten Winter könnte ich mir vorstellen, dass die wirklich sehr frühe Saisoneröffnung hauptsächlich/ausschließlich PR-Zwecke hat...

Das sind keine PR-Zwecke. Das ist einfach ein "krankhaftes" Klammern an etwas, was man halt eigentlich in dieser Lage nicht immer haben kann, den lieben Schnee. Mir ist bewusst, dass man jetzt jede Schneekanone in den Alpen zu diesem Zweck auslegen kann. Man sollte aber doch unterscheiden, ob man nur nachhilft und eine konstante Saison schafft oder künstlich eine Saison erschafft.
 
Durch den energieintensiven Einsatz des Snowmakers schaufeln sie sich ihr eigenes Grab nur noch schneller! Was ist wenn eine herkömmliche Beschneiung in diesen Tiefen nicht mehr möglich sein wird? Bekommt jeder Hang dann einen Snowmaker oder gar zwei? Und wenn die nicht mehr reichen? Einen Teufelskreis haben die damit begonnen!

Aber irgendwann in naher oder nicht all zu ferner Zukunft wird Petrus da mal den Stecker ziehen!
 
Ich denke, dass niedrige Skigebiete perspektivisch nur eine Chance haben werden, wenn eine flächendeckende Beschneiung auch bei ca. 0 Grad Lufttemperatur möglich ist. Wer weiß, welche Beschneiungstechniken es in 10 Jahren geben wird. Diese Snowmaker wirken im Vergleich zu den Schneekanonen ja eher wie Prototypen. :wink:
 
Ich glaube jetzt mal nicht das die Jungs im Sauerland keine Ahnung von Betriebswirtschaft haben und völlig blauäugig einfach mal was kaufen und laufen lassen! Das wird schon durchkalkuliert sein.
Ist der snowmsker da nicht ein neuartiges Prinzip? Wie könnt ihr da wissen welche schneequalität der ausspuckt? Da sollte man erstmal sbwarten bevor man vom eispampe spricht. Schafft er Maschinenschneequalität bei Temperaturen wo die Kanone die weiße Fahne hisst ist es doch ok!
Zweifelt man am Sinn der Anlagen muss ich alle schneianlagen im Alpenrand hinterfragen, Klammern sich an Sie doch alle Betreiber die Saison zu sichern wenn 'der Liebe Schnee' mal auf sich warten lässt.....


Ich warte ab, sind die ersten liebreichste über den Schnee bescheiden kann Mans immer noch zerreißen....
 
Ich denke auch, dass man mal abwarten muss, wie sich die kommende Saison im Sauerland entwickelt. Für die Winterberger sind die SN sicherlich eine wichtige Investition und sie werden die Saison und die Pistenqualität in Schlechtwetterzeiten deutlich verlängern bzw. verbessern.

Skeptisch bin ich jedoch hinsichtlich eines Saisonstarts am 15.11.! Wer fährt denn da dann Ski? Wir etwa?
Der 0815-Winterberg-Skifahrer fährt im Winter, d.h. wenn es geschneit hat oder auf Kunstschnee von Mitte Dez-Ende Feb., was sich ganz klar daran erkennen lässt, dass im März dort quasi nichts mehr los ist, auch wenn die Pistenverhältnisse noch so gut sind. Das konnte man sehr gut in 2013 beobachten, als totz Saison bis Ostern auch am WoE keine nennenswerten Warteschlangen mehr an den Liften vorhanden gewesen sind.

Die Ruhrquelle wird mit dem SN ja eine Art Gletscher mit Vorsaison, doch wenn man sich das Publikum der Alpengletscher anschaut (Ski-Enthusiasten), dann kann ich mir schwerlich vorstellen, dass dieses Klientel ab 15.11. in Schaaren zur Ruhrquelle fährt. Das macht man vielleicht einmal als Gag.
Der einzige, der dort ab Mitte Nov. vielleicht jeden zweiten Tag nach Feierabend ein paar Abfahrten macht, ist wohl Hibbe, doch der bringt der Ruhrquelle mit seiner Saisonkarte keine zusätzlichen Einnahmen. :wink:

So gesehen stimme ich Dominik123 zu, und halte dies ebenfalls für eine sehr medienwirksame PR-Aktion.

Warten wir die Saison folglich mal ab. Im April haben wir hier im Forum zumindest genug Diskussionsstoff...
 
manitou schrieb:
Skeptisch bin ich jedoch hinsichtlich eines Saisonstarts am 15.11.! Wer fährt denn da dann Ski? Wir etwa?
[...]
Der einzige, der dort ab Mitte Nov. vielleicht jeden zweiten Tag nach Feierabend ein paar Abfahrten macht, ist wohl Hibbe, doch der bringt der Ruhrquelle mit seiner Saisonkarte keine zusätzlichen Einnahmen. :wink:

Also am 15.11. kenn ich schonmal 3 AFler die fahren werden :P Die üblichen Verdächtigen lassen sich das also nicht nehmen. :wink:

Nach Feierabend lohnt sich in diesem Jahr leider nicht mehr arbeitszeitlich bedingt. Wenn dann geht sich halt meist nur Flutlicht aus. Saisonkarten hab ich übrigens nur für Sternrodt und Skiliftkarussell. Die Ruhrquelle wird demnach also auch an mir verdienen ;-) Wobei es mir nach dem 15.11. dort vermutlich auch erstmal reicht für die Saison. Wobei ich dort sicherlich öfter wäre wenn es in der Karte mit drin wäre. Gerade wenn dort auch ein kleiner Funpark aufgebaut wird ist das Ganze ganricht mehr so unattraktiv.

Ich glaube übrigens nicht, dass man nun jedes Jahr so sehr früh starten wird. Aber da es nach 2 ins Wasser gefallenen Weihnachtsferien sicherlich einige Skepsis bei den Gästen gibt will man vielleicht zeigen, dass man in Zukunft auf jede Situation vorbereitet ist dank neuster Technik.

Und so sehr stark taut der produzierte Schnee dort auch jetzt schon nicht mehr. Er wird wohl sowieso bei einer Schneetemperatur von -5°c ausgespuckt und zur Zeit friert der Schnee nächtlich auch durch. Solange es nicht regnet taut also nicht viel ab.

Zur Kostenfrage:

Ich habe auf der Herstellerseite ein paar Infos gefunden. Dort sind die Produktionsmenge und der Stromverbrauch zu entnehmen:

Produktionsmenge: ~32m³ Stromverbrauch bei 5°c: 32kwH/m³ Wasserdurchflußmenge: 0,6m³/h
Produktionsmenge: ~70m³ Stromverbrauch bei 5°c: 30kwH/m³ Wasserdurchflußmenge: 1,3m³/h
Produktionsmenge: ~105m³ Stromverbrauch bei 5°c: 25kwH/m³ Wasserdurchflußmenge: 2,1m³/h

Die Ausführung an der Ruhrquelle schafft wohl 200-230m³ pro Tag. Ist hier also nicht aufgelistet. Aber so als Anhaltspunkt kann man das ja nehmen. Die Wasserkosten sollten nicht relevant sein, da ich davon ausgehe, dass dies aus der Ruhrquelle entnommen wird.

Interessant zu wissen wäre, wie der Stromverbrauch sich im Verhältnis zur Temperatur verhält. Nachts ist es an der Ruhrquelle zur Zeit frostig, tagsüber allerdings noch über den 5°c.
 
manitou schrieb:
Skeptisch bin ich jedoch hinsichtlich eines Saisonstarts am 15.11.! Wer fährt denn da dann Ski? Wir etwa?
Der 0815-Winterberg-Skifahrer fährt im Winter, d.h. wenn es geschneit hat oder auf Kunstschnee von Mitte Dez-Ende Feb., was sich ganz klar daran erkennen lässt, dass im März dort quasi nichts mehr los ist, auch wenn die Pistenverhältnisse noch so gut sind. Das konnte man sehr gut in 2013 beobachten, als totz Saison bis Ostern auch am WoE keine nennenswerten Warteschlangen mehr an den Liften vorhanden gewesen sind.

Das sehe ich genau so. Entscheidend ist Mitte Dezember bis Ende "Käseferien".
Im März kann man oft am WE bei schönstem Wetter ohne Menschenmassen auf die Bretter.

Warum nörgeln eigentlich so viele an den Investitionen herum? Als ob es für die Umwelt besser wäre,
wenn die Sauerlandskifahrer jedes WE 500-600km in die Alpen fahren. Und naturschneemäßig sah
es am Alpenrand auch nicht überall so viel besser aus.
 
Warum nörgeln eigentlich so viele an den Investitionen herum? Als ob es für die Umwelt besser wäre,
wenn die Sauerlandskifahrer jedes WE 500-600km in die Alpen fahren. Und naturschneemäßig sah
es am Alpenrand auch nicht überall so viel besser aus.

mmmhhh... vielleicht meckert man, weil die Alternative zu

"Skifahren am Wochenende im Sauerland auf bei Plusgraden energieintensiv erzeugtem Kunstschnee"

eigentlich nicht in

"mit dem Auto am Wochenende energieintensiv an den Alpenrand fahren,
um dort auf bei Minusgraden ebenfalls energieintensiv erzeugtem Kunstschnee skizufahren"

bestehen sollte?

Vielmehr sollte die Alternative heißen:

"Wenn kein Schnee liegt, dann fahren wir nicht Ski sondern machen was anderes."

Den durch zuviel Energieverbrauch verursachten Klimawandel durch energieverbrauchende Schneeerzeuger entgegenzuwirken, ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, oder?

Ich finde es verständlich, wenn man einen Ausgleich zwischen den touristischen Interessen der Region und den Umweltschutzinteressen schafft,
in so fern ist es m.E. OK, wenn man mit Kunstschnee etwas nachhilft, wenn der Naturschnee knapp ist.
Künstlich eine Saison zu schaffen, ist aber sicher übers Ziel hinausgeschossen, und Mitte November ist und war für das Sauerland noch nie wirklich Wintersaison.

Das Sauerland lag aber auch vor dem Klimawandel schon in einer Grenz-Höhenregion, in der kein Verlass auf Naturschnee besteht, und in der
die Temperaturen im Frühwinter/Spätwinter um den Gefrierpunkt herum pendeln.
Da ergibt es schon Sinn, eine Technologie einzusetzen, die auch bei Plusgraden funktioniert, da herkömmliche Schneekanonen in diesem Bereich einen sehr schlechten Wirkungsgrad haben.
Möglicherweise spart ein Snowmaker gegenüber der Schneeerzeugung mit herkömmlichen Kanonen bei nur knappen Minusgraden sogar Energie?
Hat das mal jemand wirklich fair verglichen?

@Spechti:
Ich warte ab, sind die ersten liebreichste über den Schnee bescheiden kann Mans immer noch zerreißen....

Den Satz habe ich echt nicht verstanden.
 
Hallo
Ich finde die Diskussion wegen den Snowmakern, bzw. die Frage ob ein Saisonstart im Sauerland im November Sinn macht ziemlich scheinheilig. Eines dürfte doch klar sein, Skifahren im Einklang mit der Natur gibt es seit es Lifte gibt und Pisten modelliert werden nicht mehr und wird es auch nie geben. Man schaue sich nur die Berichte von den Gletschern vor dem ersten Schnee an und schaue auf die Berichte vom letzten schneearmen Winter. Gegen den Wahnsinn der da betrieben wird/wurde, auch im Sauerland, ist der Betrieb von einem Snowmaker an der Ruhrquelle um möglicherweise einen werbewirksamen frühen Start in die Saison zu gewährleisten, doch lächerlich.
Wer heute mal 10m von einem Lift zum anderen laufen muss, schreit schon nach einer optimalen Anbindung. Schaut euch die Berichte hier im Forum doch mal an.
Wie es mein Nick aussagt, bin ich auch wirklich ein Sulden Fan. Dort wurden mit dem Bau der neuen Rosimbahn und der zugehörigen Abfahrt jede Menge Bäume abgeholzt. In wie vielen Gebieten wird in immer neue Projekte investiert die einfach nicht in Einklang mit der Natur zu bringen sind? Wofür das ganze? Um all denen die sich jetzt hier über einen Snowmaker aufregen, aber auch für alle anderen, den Aufenthalt in der jeweiligen Region so angenehm und komfortabel wie möglich zu machen.
Der Kunde kommt zum Skifahren, kann erst das nicht fährt er halt dort hin wo er es kann und das dann bevorzugt mit einem PKW am besten einem SUV.
Wir sollten aufhören beim Skifahren von Naturschutz und sonstigen "grünen" Sachen zu reden und müssen lernen zu akzeptieren das Geschäftsleute Entscheidungen treffen um Geld zu verdienen. Ob das letztlich immer richtige Entscheidungen sind erkennt man erst später.

Gruß
Marius
 
Aus diesem Grund hatte ich ja auch geschrieben, dass es immernoch ein Unterschied ist, ob ich einen nicht vorhandenen Winter erschaffe oder zu gegebenen Faktoren das fehlende hinzugebe. Es tut mir Leid, aber wenn ich baden will, fahre ich auch 500km ans Meer und stelle mir keinen Heizstrahler auf den TFH, der mir das Eis zu angenehm warmen Wasser erhitzt und mit einer Windmaschine Wellen erzeugt.
 
Eigentlich wollte ich zu dem Thema nichts schreiben, weil ich mich persönlich auch nicht unbedingt vom dem Konzept des Snowmakers angesprochen fühle.

Trotzdem sehe ich mich nach einigen Kommentaren hier irgendwie genötigt, dem Unternehmergeist im Sauerland einen gewissen Respekt auszusprechen.
Wartet doch erstmal ab ob sich die Aktion rechet oder nicht. Das ist jedenfalls nicht euer Problem. Wenns sich nicht rechnet, wars ein netter Versuch aus dem andere lernen können und wenn es sich rechnet umso besser. Immer diese Prinzipienreiter hier. Was ist so schlimm daran die Wintersaison auch künstlich zu erschaffen? Wem schadet das denn außer eurem kleingeistigen Prinzipiendenken? Wem schadet die vermutete Energieverschwendung (die erst noch bewiesen werden müsste) außer dem Unternehmer der die Kosten an der Backe hätte? Haben wir hier etwa zu wenig Energie? Geht die uns bald aus?
 
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