Maria Magdalena eine Zeitzeugin vom Leben Jesus
War eine zentrale biblische Figur des Neuen Testaments, deren Rolle in der Entwicklung des Christentums weiterhin diskutiert und diskutiert wird. Ihr Name stammt aus ihrer Heimatstadt Magdala, einem Fischerdorf am Westufer des Tiberias-Sees. Papst Franziskus erhob das Andenken Maria Magdalenas am 22. Juli 2016 in den Status der Festlichkeit, um die Bedeutung dieses treuen Jüngers Christi zu betonen. Die konischen Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes setzen Maria als Zeugnis für Jesu Kreuzigung, Beerdigung und Auferstehung.
Klar ist, dass Jesus in ein vom Patriarchat geprägte Jüdischen unter römischen Vorherrschaft ihnen geboren ist. Wie er die Gesellschaftliche rolle, der Frau persönlich verortet, ist mich reine Spekulation. Am nächsten kommt die Rollenveränderung der Maria Magdalena in der Römisch Katholischen Kirche heran. I m Urchristentum hatten die Frauen, noch eine bedeute Rolle in der Glaubensverkündung innen. Als das Christentum sich offiziell als Staatsglauben durchsetzen konnte, hatte das eine schlechte Folge für das Frauenbild in der Glaubenslehre über Jahrhunderte. Erst so langsam zeichnet sich eine Veränderung ab.
Um die Worte von Sankt Augustinus zu zitieren: "Die Wahrheit ist wie ein Löwe. Du musst sie nicht verteidigen. Lass sie los. Sie wird sich selbst verteidigen."
Von Maria Magdalena gibt es auch Bibelfilme Fassung wie dieser hier:
https://www.moviepilot.de/movies/maria-magdalena-2018. Zeitbedarf: ca. 80 Minuten. Mit etwas suchen findet man auch andre Filmquellen.
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Fractio Panis eine versteckte Astrotheologische Botschaft
Die Katakomben der Priscilla, an der via Salaria Rom, mit christlichen Freskos aus dem 2. und 3. Jahrhundert geschmückt.
Bild der Katakombe:
https://www.wga.hu/art/zearly/1/2mural/3priscil/1greek1.jpg
Bild mit dem Brotbrechen:
https://www.wga.hu/art/zearly/1/2mural/3priscil/1greek2.jpg
„Was wir wollen, glauben wir gerne“, das wussten schon die Römer. Wir neigen dazu, Dinge leicht zu glauben, die uns ins Konzept passen.
Die Szene stellt sieben Personen an einem Tisch dar, sechs Männer und eine Frau. Sechs von ihnen sitzen so, wie die Menschen der Antike bei ihren Mahlzeiten sassen. Die siebte Person jedoch, eine bärtige Gestalt, sitzt etwas abseits am Rande des Tisches. Sein Kopf ist zurückgeworfen, er hält ein kleines Brot in den Händen, und seine vor ihm ausgestreckten Arme zeigen, dass er es bricht. Auf dem Tisch unmittelbar vor ihm steht eine Tasse mit zwei Henkeln. Weiter entlang des Tisches stehen zwei grosse Teller, einer mit zwei Fischen, der andere mit fünf Broten. An den beiden Enden des Bildes sind Körbe mit Broten zu sehen, vier Körbe an einem Ende, drei am anderen.
Die Katakomben der Priscilla an der Via Salaria in Rom befinden sich in einem Steinbruch, der in römischer Zeit für Bestattungen genutzt wurde. Der Name leitet sich wahrscheinlich von dem Namen der Frau ab, die das Land für den Bau der Grabstätte gestiftet hat. Die Katakomben wurden vom 2. Jahrhundert bis zum 5. Jahrhundert in den Tuffstein gegraben und erreichten dann ihre endgültige Struktur, die insgesamt 13 Kilometer unterirdische Gänge umfasst. Einige der Wände und Decken in den Katakomben weisen feine Dekorationen auf, die biblische Szenen darstellen. Sie enthalten viele Wandmalereien, die Heilige und frühchristliche Symbole darstellen. Fractio Panis ein Bild, das in einer Zeit gemalt wurde, als die Regierenden nicht gut auf die Christen zu sprechen waren. So blieb dem unbekannten Künstler nicht anderes übrig, die eigentliche Botschaft vom Bild zu verstecken. Das Bild wurde so gestaltet wie ein typisches römische familiäre Totenmal darstellt. Wie es in der Stadt Rom von den Bürgerfamilien abgehalten wurde.
In der Liturgie ist Fractio panis (lateinisch: Brotbrechen) der Ritus des Brechens des sakramentalen Brotes im Rahmen der Eucharistiefeier vor der Austeilung an die Kommunikanten. Das Bild hier hat auch eine Astrotheologische Bedeutung. Man erkennt darin den Geburtsmonat vom Jesus wie auch, dass eine astronomische Epoche zu Ende ging und eine neue anfing. Dazu gibt ein Buch darüber Auskunft auch online:
https://www.askelm.com/star/index.asp
Mit dieser Information könnt ihr in einem Astronomieprogramm (z. B. Celestina und Stellarium) die Planetenkonstellation aus dieser Zeitepoche darstellen lassen. Oder hier könnt auch diesen Vortrag dazu ansehen als Alternative:
https://youtu.be/r1fynA3jeg4?si=aJyMrMN99pQmEHnp Zeitbedarf: 63:55 Minuten.
So, mit der Information bekommt die Darstellung von Fractio Panis eine ganz andre Bedeutung wie auch die zwei Evangelien. Im Neuen Testament gibt es Orte, die über die Zeit der Krippe Jesu sprechen. Eine davon ist über seine Geburt, als die Hirten ihm Geschenke gaben, wie im Lukasevangelium aufgezeichnet (2:1-20), eine zweite Beschreibung wird über die Zeit der Magier (Sterndeuter aus Persien) nach Matthäus (2:1-1

. Der Künstler wie auch die zwei Evangelisten hatten ein Wissen über den Verlauf der Himmelskörper und über die Sternbilder. Wahrscheinlich wollte sie zusätzlich mit dieser Botschaft die Bedeutung von Jesus unterstreichen für die damaligen lebenden Menschen. Auch bei den Propheten aus dem ersten Bibeltestament lässt sich solches Wissen nicht ganz ausschliessen, vor allem im späteren Verlauf (Babylon).