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Wäre mal ne (Wunsch) Antwort gewesen...Aber Widdi bietet sicher mehr (Ablenkungspotential...)?
 
ramon23 schrieb:
Tobi-DE schrieb:
Solche Geschichten befürchte ich im Herbst/Winter öfter:

Touristin verursacht Corona-Ausbruch

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-garmisch-partenkirchen-100.html

Eine US-Touristin hat als Superspreaderin wohl den Corona-Ausbruch in Garmisch-Partenkirchen ausgelöst. Trotz Symptomen sei die Frau in mehreren Lokalitäten gewesen sein.

Da hilft es mir möglicherweise nicht, auf Party zu verzichten, das Stigma des hedonistischen Skifahrers ist mir sicher.

8O
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/superspreaderin-garmisch-corona-101.html

Ist das jetzt ein (mediales) Versehen(kann doch mal passieren...)oder doch "Panikmache"? Gibts genau für diesen Fall ne Erklärung?

Gruß Nils

Faszinierend! Manchmal wünschte ich, ich wär' ein Alien und müsste die Menschheit beobachten. Meine Regierung der Reptiloiden würde dann entscheiden, ob die Menschen bereit sind für den Warp-Antrieb... aber dann erwische ich mich, wie ich beim konkreten Fall in Garmisch zum einen an "ausweisen" denke, zum anderen an "shit, das kann mir auch passieren..."

Was passiert hier? Es ist offensichtlich: Scapegoating.

Es ist so einfach, den "anderen" die Schuld zu geben.

- der dummen Amerikanerin, kein Wunder bei Trump
- den feiernden jungen Menschen, sollen sich halt mal am Riemen reißen
- den vermaledeiten Reiserückkehrern, hallo, kann man nicht am Brombachsee Urlaub machen?!
- den "Großfamilien" aus süd-ost Europa, wissen nicht mal, wer zur Hochzeit kommt
- den Arbeitssklaven im Schlachthof, leben im Ghetto und integrieren sich nicht
- den Skifahrerern, versauen die Umwelt mit ihrem Sport und bringen den Tod vom Wochenendauslug mit

Ganz einfach. Die anderen sind schuld, dumm, verantwortungslos, naiv, hörig...

Vorerst kein Warp Antrieb, würde ich sagen.
 
noisi schrieb:
...
Sich ab und zu mal über die ein oder andere Regel hinwegzusetzen ist wohl der Normalfall - ist aber müßig darauf hinzuweisen...
Sich aber über ebendiese lustig zu machen oder gar zu deren Missachtung aufzurufen ist nochmal ein anderes Kaliber. In den Kreisen wo du Verkehrst wohl offensichtlich nicht.
Ich hätte gerne verbindliche und länger als zwei Wochen gültige Regeln. Und zwar solche, an die man sich halten kann, die in sich schlüssig sind und nachvollzogen werden können.

Wie es Moment ist kann ich mir nicht mal selber sagen, ob ich gehen etwas verstoße. In der einen Stadt ist so und in dem anderen Landkreis wieder ganz anders geregelt. Dazu kommt noch das da ständig irgendwelche wichtige Menschen ihren Mundschutz in die Kamera halten und dann Weihnachtsmärkte ankündigen, Fussballfans ausschließen, Quarantänezeiten nach Akzeptanz verändern wollen, Menschen die guten Glaubens in den Urlaub gefahren sind diesen spontan zwangsverlängern, noch spontaner Sperrstunden verlegen und damit Arbeitszeiten, also das Einkommen des Personals, mal eben in die negative Richtung verschieben.

Und an all diese Regeln soll ich mich halten? Ich weiß doch gar nicht welche heute und welche morgen gültig sind.

Ich hab jetzt so gerade die Situation. Ich bin gestern guten Gewissens im Schwarzwald los gefahren um für den Winter noch das ein oder andere zu holen. Die Schi z.b. sollte man auf der Terrasse stehen haben wenn man es nur 200 Meter zum Lift hat.

Heute habe ich alles ins Auto gepackt und will morgen dann von Italien über Österreich und Bayern zurück nach Baden Württemberg. Was habe ich jetzt auf diesem Weg alles zu beachten? Ich weiß es nicht und wenn ich mich heute noch schlau machen sollte kann das morgen alles schon wieder ganz anders sein. Ich werde daher sehr wahrscheinlich gegen sehr viele Regeln verstoßen nur werde ich mir dessen einfach nicht bewusst sein weil ich all diese spontanen Änderungen nicht vollständig mitbekomme. Und was steht da in der neuen bayrischen Verordnung ganz genau drin? Darf ich in Österreich und Bayern aussteigen kann und Benzin kaufen? Oder ist es mir sogar verboten an einen baum zu pinkeln? Muss ich in Baden Württemberg in Quarantäne weil ich in Bayern aus Österreich eingereist bin? Da ist mir einfach alles unklar.

Nur mit den Masken, das ist klar: durch mein Tragen der Maske schütze ich andere, eine Infektionen muss nicht zu Symptomen führen, ist aber trotzdem ansteckend. Daher bleiben meine Viren bei mir. Da bin ich ganz egoistisch.

Genau diese Situation treibt so manch oder anderen dazu, dann alle Regeln über Bord zu werfen und der Wahnsinn kann damit beginnen. Es ist eigentlich schade, wir waren auf einem guten Weg und jetzt hängt die Session wieder am seidenen Faden wegen dem Herumgetröte einiger, die nur die aktuellen Umfragen sehen.
 
Mal so am Rande bei einer Tüte Popcorn bemerkt... :biggrin:

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@Neandertaler Genau da liegt auch mein Problem an dem ganzen Coronawahnsinn. Es wird jede Woche irgendwas anderes vorgeschrieben und man kennt sich nicht mehr aus, was wo gilt! Muss ich in Quarantäne, weil ich in Innsbruck kurz getankt habe? Muss ich in Quarantäne, weil ich in Tirol war, obwohl kein Risikogebiet aber hohe Inzidenz in einem besuchten Bezirk (die 50er-Regel ist eh überholt, 100 Fälle auf 100000 Einwohner wäre ob der großen Zahl an Testungen und leichten Verläufen dzt. realistischer gesetzt) Da wären einheitliche Regelungen oder eben eine Ampel, wie sie ja in Österreich schon besteht, aber von der dortigen Bundesregierung untergraben wurde praktischer, damit man abgestuft reagieren kann! Grund: Die Gesetzesgrundlage zur Ampel fehlt, also fährt man übers ganze Land drüber, trotz regional unterschiedlichem Infektionsgeschehen. in D ist das mit diesen willkürlichen Wochen-Inzidenzregeln leider auch nicht besser gelöst. Da muss echt mal ein schlüssiges Konzept in der Politik her, das sucht man aber dzt. vergebens und das faktisch Europaweit

mfg Widdi
 
Widdi schrieb:
in D ist das mit diesen willkürlichen Wochen-Inzidenzregeln leider auch nicht besser gelöst.
...
Das ist das Einzigste, daß ich voll und umgänglich nachvollziehen kann und einen Sinn hat.

Da geht es darum, Spitzen in der Statistik zu glätten aber trotzdem noch einen Überblick zu haben in welche Richtung das alles marschiert.

Nur darf sich dann auch keiner selbst bescheissen. Da muss dann ganz klar und deutlich gesagt werden: wir steuern darauf zu, wir müssen handeln. Auch wenn das zu unangenehmen Entscheidung führt.
 
Widdi schrieb:
Schweden zeigts ja auf, die hatten keinen Lockdown und nun hat sich das Virus da von selbst einigermassen aus dem Staub gemacht. Gut es hat einige Tote mehr gegeben, aber insgesamt kaum mehr als bei einer sehr starken Grippewelle.
Schweden hat aktuell durchaus Einschränkungen, wie eine Beschränkung von Versammlungen auf maximal 50 Personen und ein Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen. Der schwedische Sonderweg hat vermutlich eine Übersterblichkeit in der Größenordnung im unteren einstelligen Prozentbereich zur Folge. Die Frage ist halt, ob Schweden damit durch ist und lediglich vorweggenommen hat, was anderen Ländern noch bevor steht. Es ist schon mehr als bezeichnend, dass ausgerechnet nun die Länder mit den härtesten Lock-Down Maßnahmen am stärksten betroffen sind, so wie etwa Israel, Spanien und Frankreich.

Wenn, was durchaus möglich ist, noch Jahre oder Jahrzehnte bis zur Entwicklung eines Impfstoffs vergehen, dann könnte sich der schwedische Sonderweg am Ende als nachhaltiger erweisen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

PS: gerade frisch auf TP erschienen: Covid-19 ist in Schweden beendet, obgleich das Land keinen vollen Lockdown vollzogen hat.

Die U-Bahn, mit der der AUtor zur Arbeit fährt, sei dichtbesetzt mit Leuten. Vielleicht einer von einhundert trüge eine Maske. Trotz der entspannten Haltung falle die Zah der Toten immer weiter.

So viel zu der immer wieder aufgestellten These, Schweden würden sich ja auch disziplinierter verhalten und deswegen sei der schwedische "Sonderweg" nicht auf Deutschland übertragbar.
 
Es ist ja schon seit drei Wochen ein Thema, aber jetzt scheint es sich zu bestätigen: Die allermeisten Masken, die wir Schweizer tragen (mich inklusive, wo ich denn nicht drum rum komme) nützen und schützen wohl zu wenig...
VBS-Maske nutzlos gegen Corona
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/18-millionen-landeten-im-detailhandel-vbs-maske-nutzlos-gegen-corona-id16107817.html

Man kann keine Aussagen machen, ob diese Produkte noch vor einer Ansteckung schützen.
https://www.srf.ch/news/schweiz/peinliche-beschaffungs-panne-vbs-masken-fallen-im-qualitaetstest-durch

Zuerst wird lange Zeit vom Bundesrat verklickert, dass die Bevölkerung keine Masken zu tragen brauche, weil das nichts nütze. Dann macht man eine 180° Kehrtwende und erklärt Masken an immer mehr Orten als obligatorisch. Und jetzt merkt man, dass die millionenfach gekauften zu wenig Schutz bieten. Möglicherweise sogar noch weniger als ein Buff, der ja in der Schweiz nicht zulässig ist. Und so einem Bundesrat soll man vertrauen???

By the way hat sich das VBS schön auf die Schultern geklopft, als sie die Masken kaufen konnten, dabei war die treibende Kraft dahinter das SRK (Rotes Kreuz). Mit keinem Wort erwähnte man damals das SRK. Jetzt aber, wo die Masken Mängel zeigen, schiebt man die Schuld aufs SRK ab...
 
Schon nervig, mit anzusehen, wie immer wieder derselbe Unsinn aufgewärmt wird. Wieder mal wird Aktivschutz und Passivschutz nicht auseinander gehalten. Wieder mal werden sowohl die eindeutige Befundlage der Wissenschaft als auch gut dokumentierte Nutzenbelege aus der Praxis komplett ignoriert.

Wie verzweifelt muss man eigentlich sein, wenn man immer wieder dieselbe einseitige Propaganda verbreitet?
 
ski-chrigel schrieb:
Es ist ja schon seit drei Wochen ein Thema, aber jetzt scheint es sich zu bestätigen: Die allermeisten Masken, die wir Schweizer tragen (mich inklusive, wo ich denn nicht drum rum komme) nützen und schützen wohl zu wenig...
VBS-Maske nutzlos gegen Corona
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/18-millionen-landeten-im-detailhandel-vbs-maske-nutzlos-gegen-corona-id16107817.html

Man kann keine Aussagen machen, ob diese Produkte noch vor einer Ansteckung schützen.
https://www.srf.ch/news/schweiz/peinliche-beschaffungs-panne-vbs-masken-fallen-im-qualitaetstest-durch

Zuerst wird lange Zeit vom Bundesrat verklickert, dass die Bevölkerung keine Masken zu tragen brauche, weil das nichts nütze. Dann macht man eine 180° Kehrtwende und erklärt Masken an immer mehr Orten als obligatorisch. Und jetzt merkt man, dass die millionenfach gekauften zu wenig Schutz bieten. Möglicherweise sogar noch weniger als ein Buff, der ja in der Schweiz nicht zulässig ist. Und so einem Bundesrat soll man vertrauen???

By the way hat sich das VBS schön auf die Schultern geklopft, als sie die Masken kaufen konnten, dabei war die treibende Kraft dahinter das SRK (Rotes Kreuz). Mit keinem Wort erwähnte man damals das SRK. Jetzt aber, wo die Masken Mängel zeigen, schiebt man die Schuld aufs SRK ab...

"...Die schlechteste VBS-Maske filterte nur gerade 80 Prozent der Aerosole..."Ich finde den Wert sogar ziemlich gut. 80% ist sehr viel besser als 0%
 
Interessantes Interview mit Anders Tegnell aus Schweden:

https://www.ft.com/content/5cc92d45-fbdb-43b7-9c66-26501693a371?shareType=nongift (Financial Times)

und hier auf deutsch mit original Textstellen:

https://www.tichyseinblick.de/kolum...HllazDTysilxleayrc7HzMRS35_kUM0A46-f-0L2ZKJMg

Besonders Interessant:

In anderen Ländern würde es seiner Meinung nach kritischer, sie seien wahrscheinlich anfälliger für Spitzen, weil sie keine Immunität als Bremse hätten.

Die Schweden hatten schon länger kontakt mit dem Virus. Auch wenn die Immunität nicht für eine komplette "Herde" reicht, so hilft es die Ausbreitung deutlich zu verlangsamen. Auch waren die Schweden so schlau das ganze (die Ausbreitung) über den Sommer zuzulassen. Und bei uns sagt (bald) Bundesverdiensträger Drosten das die Pandemie erst so richtig los geht.
 
Neandertaler schrieb:
Ich hätte gerne verbindliche und länger als zwei Wochen gültige Regeln. Und zwar solche, an die man sich halten kann, die in sich schlüssig sind und nachvollzogen werden können.
Du hast dich leider vertippt, du wolltest sicher schreiben:

"Ich hätte gerne verbindliche und länger als zwei Wochen gültige Regeln. Und zwar solche, an die ich mich halten kann, die für mich schlüssig sind und von mir nachvollzogen werden können."

Jetzt passt es...
 
Oliver.O schrieb:
Wieder mal werden sowohl die eindeutige Befundlage der Wissenschaft als auch gut dokumentierte Nutzenbelege aus der Praxis komplett ignoriert.
Wissenschaft ist nie eindeutig und spiegelt nebenbei immer nur den jeweils aktuellen Kenntnisstand wieder. Ein kritisches Hinterfragen ist dabei eine notwendige Voraussetzung, um einen Erkenntnisgewinn zu erzielen.

In Belgien kursiert nun ein offener Brief, der schon u.a. von über 1400 medizinisch geschulten Personen unterzeichnet wurde. Lässt sich gut mit google translate übersetzen. Da steht übrigens auch was über das Tragen von Masken und dessen Nebenwirkungen drin.
 
Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse, die gesichert sind und die lediglich nicht verstanden werden.

Das passiert dir leider öfter. Kritik ist zu allererst immer Selbstkritik. Davon bist Du beneidenswert unbeschwert.
 
baeckerbursch schrieb:
Interessantes Interview mit Anders Tegnell aus Schweden:

https://www.ft.com/content/5cc92d45-fbdb-43b7-9c66-26501693a371?shareType=nongift (Financial Times)

und hier auf deutsch mit original Textstellen:

https://www.tichyseinblick.de/kolum...HllazDTysilxleayrc7HzMRS35_kUM0A46-f-0L2ZKJMg

Besonders Interessant:

In anderen Ländern würde es seiner Meinung nach kritischer, sie seien wahrscheinlich anfälliger für Spitzen, weil sie keine Immunität als Bremse hätten.

Die Schweden hatten schon länger kontakt mit dem Virus. Auch wenn die Immunität nicht für eine komplette "Herde" reicht, so hilft es die Ausbreitung deutlich zu verlangsamen. Auch waren die Schweden so schlau das ganze (die Ausbreitung) über den Sommer zuzulassen. Und bei uns sagt (bald) Bundesverdiensträger Drosten das die Pandemie erst so richtig los geht.

Interessant auch:
https://tirol.orf.at/stories/3068149/
„Nicht jeder, der einen positiven Test hat, ist auch infektiös“, so Weiss. Eine Untersuchung würde zeigen, dass die meisten ohne Symptome auch keine Virusüberträger sind. Die Ansteckungsrate bei symptomatischen Patienten liege bei 18 Prozent. Bei asymptomatischen Personen liegt diese Rate laut Weiss hingegen nur bei 0,7 Prozent. Daraus resultiere ein Problem des derzeitigen Systems – es kommt vor, dass Menschen positiv getestet werden und in Quarantäne müssen, ohne aber andere Menschen überhaupt anstecken zu können.
 
valdebagnes schrieb:
Neandertaler schrieb:
Ich hätte gerne verbindliche und länger als zwei Wochen gültige Regeln. Und zwar solche, an die man sich halten kann, die in sich schlüssig sind und nachvollzogen werden können.
Du hast dich leider vertippt, du wolltest sicher schreiben:

"Ich hätte gerne verbindliche und länger als zwei Wochen gültige Regeln. Und zwar solche, an die ich mich halten kann, die für mich schlüssig sind und von mir nachvollzogen werden können."

Jetzt passt es...
Da hab ich ja heute in all meiner von dir angedeuteten Dummheit Glück gehabt, dass diese Meldung nicht um 12 Uhr rausgekommen sondern erst um halb acht: Vorarlberg steht jetzt auf der Hochrisiko-Liste.

Da habe ich ja noch ganz legal Benzin gekauft und am Montag ein Forumsmitglied besucht ohne jetzt eine Weile zu Hause bleiben zu müssen.

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
Stand: 23.9.2020, 19:30 Uhr
...
Österreich: es gilt nun auch das Bundesland Vorarlberg als Risikogebiet.
...
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Aber warum steht da jetzt Vorarlberg drauf und Tirol nicht? Erkläre mir das bitte so, das ich es nachvollziehen kann.

Und wo wir jetzt eh schon dabei sind: erkläre mir bitte warum die tollen Hygienepläne in den Schulen vorsehen, die Abstände einzuhalten, aus Gängen "Einbahnstraßen" zu machen, nicht mit anderen Jahrgängen die Pause zu verbringen und so weiter (was ja alles einen Sinn macht) nur bis zur Schulbushaltestelle gültig ist. Da werden dann alle in ein Fahrzeug, teilweise mit Schülern aus anderen Schulen, gestellt und gequetscht, meist länger als 20 Minuten. Busreisen über Reisebüros sind aber wiederum nur mit sehr aufwendigen Hygienekonzept möglich. Warum?

Erkläre mir das jetzt bitte damit die Dummheit, die du mir unterstellst, beseitigt wird und ich mich wirklich auskenne.

Dankeschön
 
Neandertaler schrieb:
(...) Österreich: es gilt nun auch das Bundesland Vorarlberg als Risikogebiet.
(...)

In LechZürs wird auf der Homepage immer noch alles auf Grün gestellt:

COVID-AMPEL IN LECH ZÜRS AM ARLBERG NOCH AUF GRÜN

Liebe Gäste von Lech Zürs am Arlberg,
die Corona-Ampel wurde im Bezirk Bludenz auf orange gestellt, nicht aber die Region Lech Zürs, diese ist grün.
Das heißt, momentan können alle Urlaubsgäste bedenkenlos nach Lech Zürs am Arlberg anreisen.

https://www.lechzuers.com/


Zumindest der letzte Satz dürfte nicht mehr aktuell sein.
 
Buckelpistenfan schrieb:
...momentan können alle Urlaubsgäste bedenkenlos nach Lech Zürs am Arlberg anreisen.
Zumindest der letzte Satz dürfte nicht mehr aktuell sein.
Doch - paßt schon: "bedenkenlos" (aber nicht "unbedenklich")
(Ich weiß schon, die beiden Wörter werden z.T. als synonym behandelt - aber "bedenkenlos" hat halt noch eine andere Bedeutung)
 
Widdi schrieb:
...
Ich hab mir geschworen die (unsinnigen) Verordnungen bis aufs Maximum auszuhebeln, soweit möglich! ...
Na dann, viel Glück dabei aber jammer hier bitte nicht rum, wenn das alles sauber daneben gegangen ist.

gfm49 schrieb:
Buckelpistenfan schrieb:
...momentan können alle Urlaubsgäste bedenkenlos nach Lech Zürs am Arlberg anreisen.
Zumindest der letzte Satz dürfte nicht mehr aktuell sein.
Doch - paßt schon: "bedenkenlos" (aber nicht "unbedenklich")
(Ich weiß schon, die beiden Wörter werden z.T. als synonym behandelt - aber "bedenkenlos" hat halt noch eine andere Bedeutung)
Ja, da wird gerade die deutsch Sprache voll ausgereizt. In einem Anfall von Bedenkenlosigkeit darf man anreisen, auf eigene Gefahr. Was mir auch ganz neu ist, das die tolle Coronaampel nach Gemeinden unterscheidet. Aber ich lerne ja nicht aus, jeden Tag was neues.
 
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