• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Coronavirus 2019-nCoV

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Petz schrieb:
Spezialwidde schrieb:
Petz schrieb:
Die hat schon jeder der nach Tschernobyl Salat oder Gemüse gegessen hat oder glaubt Ihr wirklich im Ernst das die ganze Freilandernte einfach so vernichtet wurde. Und ich weiß wovon ich rede denn ich arbeitete damals im Obst - und Gemüsegroßhandel...:ja:
Das kann man nicht wirklich vergleichen. Weichteil-CTs arbeiten mit weicher Röntgenstrahlung. Die ist wesentlich schlimmer als Knochenröntgen mit harter Röntgenstrahlung oder Gammastrahlung.
Meiner Meinung nach ist das leider sehr wohl vergleichbar weil wir das verstrahlte Zeug ja über einen längeren Zeitraum gefressen und es gerade im Weichteilebereich verdaut haben :!:
Und wer ein CT bekommt hat halt rückwirkend kein verstrahltes Gemüse gegessen?

albe-fr schrieb:
Spezialwidde schrieb:
Wo denn? Hierzulande werden Aufgaben und Arbeitsmaterial per Mail oder E-Learningplattform verteilt. Direkten Kontakt zum Lehrer gibt es praktisch nicht, nur Mailverkehr. Und bis da jeder Schüler verarztet ist kann es dauern.
also bei meinem Sohn - 6 Klasse ist Videounterricht zumindest in Mathe, Englisch, Latein und Deutsch Standard. Es mag sein, dass einige Schulen da noch an der Infrastruktur arbeiten.

Also, bei uns scheitert das nicht an der Infrastruktur der Schulen (oder Lehrer im Homeoffice).
Sondern an der am anderen Ende. Viele meiner Schüler haben nur ein Handy. Kein WLan, keinen Drucker.
Dazu sind sie schlecht erreichbar, weil bei den wenigsten Eltern dahinterstehen, die sich um schulische Sachen kümmern. Ich habe allein eine Postkarte (ja, so ein Ding, wo man von Hand draufschreibt, ein Ding mit Zahlen in die Ecke klebt und das dann in einen gelben Kasten wirft) geschickt mit der Nachricht, dass sie ihre email checken sollen.
Bisherige angeforderte Rückmeldungen auf die mittlerweile verschickte mail: 3 .

Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich Sprechstunden in der Schule mache und die Schüler da einzeln kommen müssen.

Immerhin hat die Schulbehörde aus aktuellem Anlass den Datenschutz gelockert und ich darf die Telefonnummern meiner Schüler im privaten Endgerät haben. (Konsequenter wäre ja gewesen, wenn Lehrer Endgeräte gestellt bekommen :mrgreen: )

Die Idee, das könne man ein Jahr lang so machen, ist völlig an der Realität vorbei. Das jetzt ist nichtmal eine wirkliche Notlösung.
In Niedersachsen (für andere Bundesländer weiß ich das nicht) darf auch nur Material rausgegeben werden, dass „der Festigung der Basiskompetenzen“ dient. Also es wird nichts Neues erarbeitet. Was halt auch einfach nicht ginge.
 
Schusseligkite schrieb:
Viele meiner Schüler haben nur ein Handy. Kein WLan, keinen Drucker.

Das reicht doch vollkommen bei der heutigen UMTS/LTE Abdeckung - das haben wir sogar in Horben...


...und, was bei den Schülern im Normalfall total gut ankommt, sind Quiz - z.B. ueber kahoot


Schusseligkite schrieb:
Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich Sprechstunden in der Schule mache und die Schüler da einzeln kommen müssen.

schon mal überlegt zumindest einmal die Woche bei denen vorbeizugehen?
 
albe-fr schrieb:
Schusseligkite schrieb:
Viele meiner Schüler haben nur ein Handy. Kein WLan, keinen Drucker.

Das reicht doch vollkommen bei der heutigen UMTS/LTE Abdeckung - das haben wir sogar in Horben...


...und, was bei den Schülern im Normalfall total gut ankommt, sind Quiz - z.B. ueber kahoot

Ich bin nicht von Haus zu Haus meiner Schüler gefahren, um das zu überprüfen. Um die Schule herum selbst ist kein LTE.
Und kein WLan bedeutet auch, begrenztes Datenvolumen. Die Schüler brauchen das für „wichtigere“ Dinge (TicToc und so) als Videokonferenzen. :roll:
 
Schusseligkite schrieb:
begrenztes Datenvolumen

naja, die meisten Verträge bieten heute doch >10 GB Daten pro Monat - selbst mein Sohn (6. Klasse) verbraucht aktuell meist weniger als 2 GB pro Monat - ok, der hat auch WLAN @home und eduroam unterwegs.
 
Schusseligkite schrieb:
Viele meiner Schüler haben nur ein Handy. Kein WLan, keinen Drucker.
Dazu sind sie schlecht erreichbar, weil bei den wenigsten Eltern dahinterstehen, die sich um schulische Sachen kümmern. ...
Bisherige angeforderte Rückmeldungen auf die mittlerweile verschickte mail: 3 .
Danke für den Einblick!

Schon eine recht ernüchternde Perspektive für ein Land das mit aufstrebenden, bildungshungrigen asiatischen Ländern im Wettbewerb steht..... :(
 
albe-fr schrieb:
Schusseligkite schrieb:
begrenztes Datenvolumen
naja, die meisten Verträge bieten heute doch >10 GB Daten pro Monat - selbst mein Sohn (6. Klasse) verbraucht aktuell meist weniger als 2 GB pro Monat - ok, der hat auch WLAN @home.
Dir ist aber schon klar, dass das auch alles Geld kostet? Nicht jeder hat genug Geld oder will nicht Geld für 10 GB ausgeben. Ich komme mit meinen 5 GB pro Monat vollkommen aus. Von denen brauche ich meistens auch nicht mehr als 2,5 GB. Reserve ist immer gut, aber wer braucht 10 GB im Monat? Und ich bin schon viel im Internet... Ich habe alleine in den letzten vier Wochen mehr als 70 GB WLAN-Daten verbraucht.
 
maba04 schrieb:
aber wer braucht 10 GB im Monat?

keine Ahnung - ich komme im Normalfall mit deutlich unter einem GB pro Monat hin. Aber wenn ich mir die Staffelung der Telekom (als ein nicht kleiner deutscher Anbieter) ansehe, lautet die Staffelung 6, 12, 24 GB.

edit:
maba04 schrieb:
Ich habe alleine in den letzten vier Wochen mehr als 70 GB WLAN-Daten verbraucht.
was aber nun auch relativ egal ist... ich habe aus Spass mal nachgesehen, mein Datenverbrauch lag in den letzen 30 Tagen ~3 TB down und 2 TB up - ich nutze das aber auch beruflich.
 
Schusseligkite schrieb:
Ich bin nicht von Haus zu Haus meiner Schüler gefahren, um das zu überprüfen. Um die Schule herum selbst ist kein LTE.

da missinterpretierst du mich... ich wollte dich nicht dazu auffordern den Mobilfunkempfang bei deinen Schülern zu überprüfen, sondern mal das persoenlcihe Gespräch mit ihnen zu suchen.

Meine Tochter freut sich immer total darauf wenn ihre Lehrerin vorbeikommt - macht die so ein bis zweimal die Woche.
 
Mahnung zu weiterer Vorsicht von Experten - es ist noch nicht vorbei, auch wenn man in Teilen der Bevölkerung das Gefühl habe.

„Wir müssen extrem vorsichtig sein“, warnte Meyer-Hermann. Die Konsequenzen jeder Lockerung könnten erst zwei Wochen nach der Einführung beurteilt werden. Angela Merkel habe mit ihrem Aufruf zur Vorsicht „verdammt nochmal recht“.
Die Kanzlerin hatte vergangene Woche vorgerechnet, dass schon ein geringer Anstieg der Reproduktionszahl zu einer Überlastung des Gesundheitssystems führen könne. „Der Spielraum ist klein“, sagte sie. Bei „Anne Will“ äußerte sich auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) vorsichtig. Die Maßnahmen würden „an die Grenze dessen gehen, was verantwortbar ist“, sagte er.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/wir-muessen-extrem-vorsichtig-sein-drosten-und-helmholtz-forscher-warnen-vor-zweiter-covid-19-welle/25756090.html
 
albe-fr schrieb:
Pilatus schrieb:
Wenn die Angaben in seinem Profil stimmen (Wohnort Horben), dann wundert mich seine Sicht auf die Dinge nicht. Zufälligerweise kenne ich den Ort, der besteht eigentlich nur aus aus 20-30 (ökologisch ziemlich fraglich) in die Landschaft gestellten Einfamilienhäusern sowie einer alten Kirche und Wirtshaus :wink: . Das idyllisch auf einem Hügel zwischen Freiburg und dem Schauinsland.

Wenn Du es kennst, dann nenn mir mal einen Grund hier wegzugehen - ok, ein attraktiver Job in der Schweiz eventuell... aber ja, ich bin hier noch. Aber Horben hat schon knapp 1200 Einwohner und das sind mehr als 20-30 Häuser.

Ich habe dir ja auch nicht empfohlen dort wegzugehen, im Gegenteil ist das wahrscheinlich eine der besten Wohnlagen in ganz Süddeutschland :wink: Wenn man mich aus der Schweiz schmeissen würde, wär das glaub die erste Region die ich mir anschauen täte, haha...
 
Pilatus schrieb:
albe-fr schrieb:
Pilatus schrieb:
Wenn die Angaben in seinem Profil stimmen (Wohnort Horben), dann wundert mich seine Sicht auf die Dinge nicht. Zufälligerweise kenne ich den Ort, der besteht eigentlich nur aus aus 20-30 (ökologisch ziemlich fraglich) in die Landschaft gestellten Einfamilienhäusern sowie einer alten Kirche und Wirtshaus :wink: . Das idyllisch auf einem Hügel zwischen Freiburg und dem Schauinsland.

Wenn Du es kennst, dann nenn mir mal einen Grund hier wegzugehen - ok, ein attraktiver Job in der Schweiz eventuell... aber ja, ich bin hier noch. Aber Horben hat schon knapp 1200 Einwohner und das sind mehr als 20-30 Häuser.

Ich habe dir ja auch nicht empfohlen dort wegzugehen, im Gegenteil ist das wahrscheinlich eine der besten Wohnlagen in ganz Süddeutschland :wink:

Nee, das ist offensichtlich Paradies und Schlaraffenland in einem :wink: Hätten wir alle gern :!:
 
Es ist sehr spannend, was hier zum Schulunterricht und -betrieb geschrieben wird.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Berufen hat wohl jeder in Europa aufgewachsene Mensch eine mehr oder weniger grosse Schnittstelle mit dem Lehrerberuf: Alle waren in der Schule. Dazu kommt noch, dass viele nun wiederum schulpflichtige Kinder haben. Dies führt dazu, dass viele das Gefühl haben, sie wüssten ganz genau, wie der Schulbetrieb abzulaufen habe, was durchführbar sei und was nicht funktionieren würde. Der eigene Erfahrungsschatz lässt ja grüssen. Ich sag’s mal so: Gaaaanz so einfach ist’s dann auch wieder nicht ;-)

Ich arbeite als Klassenlehrperson an einer grossen Schule in der Stadt Zürich. Zur Zeit unterrichte ich eine vierte Klasse der Primarschule (Grundschule). Daher kann ich berichten, wie es zur Zeit bei mir abläuft.

Seit dem Lock Down vor etwas mehr als fünf Wochen führe auch ich Fernunterricht durch. Alle Schülerinnen und Schüler haben die gängigen Lehrmittel zuhause. Folglich wird möglichst viel in diesen bereits vorhandenen Unterlagen gearbeitet. Ich schaue darauf, dass so wenig wie möglich zuhause ausgedruckt werden muss - fünf, sechs Seiten pro Woche und Kind erachte ich allerdings als zumutbar. Wer keinen Drucker zuhause hat, erhält die Unterlagen in analoger Form zugestellt (per Post oder ab und an durch Abholung in der Schule).

Die zu erledigenden Aufgaben teile ich den Kindern über eine Onlineplattform mit. Dies funktioniert seit der zweiten Woche relativ gut. Für die Kinder erstelle ich bei Gegebenheit Lernvideos und stelle diese online. Bei Fragen können sich die Schülerinnen und Schüler per Mail, SMS, Telefon oder Chat bei mir melden. Zusätzlich kontaktiere ich jedes Kind und deren Eltern einmal wöchentlich per Telefon. Hausbesuche mache ich aus Prinzip nicht und werde dies bestimmt auch in Zukunft nicht machen (ausser es kommt die Vorgabe). Ich habe die Erfahrung gemacht, dass insbesondere die Eltern - und weniger die Kinder - diese Telefonate sehr schätzen!

Klar, gewisser Schulstoff kommt zu kurz. Der Fokus liegt auf gewissen Fächern. Aber gerade Mathematik ist gut durchführbar. Auch Englisch ist Dank unseres Lehrmittels kein Problem. Deutsch ist da schon schwieriger, geht aber eigentlich auch, verlangt halt etwas mehr Fantasie ab. Für mich als Lehrperson ist zur Zeit die fehlende Kontrolle beziehungsweise der doch eingeschränkte Überblick über den Arbeitsstand das schwierigste. Da setzte ich zu einem guten Teil auf die Verantwortung der Eltern. Ich bin generell überrascht, wie gut ich mit dem Lehrplan durchkomme.

Logisch, die Chancengleichheit ist beschnitten. Aber diese Chancengleichheit ist auch während des normalen Unterrichts sehr schwierig zu gewährleisten. Trotz steter Bemühungen seitens Lehrpersonen und Schule kann diese leider nie ganz umgesetzt werden. Dazu spielen viel zu viele Faktoren mit rein. In der jetzigen Situation ist es grundsätzlich wie immer (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel!): Diejenigen Kinder, welche während des normalen Unterrichts parat sind, mitarbeiten, geistig wach sind, Unterstützung von zuhause geniessen dürfen, diese Kinder sind momentan gut mit dabei. Diejenigen aber, die schon unter Normalzustand Schwierigkeiten bekunden, hinken auch jetzt leider hinterher.

Noch eine Anmerkung zur IT-Infrastruktur der Stadtzürcher Schulen: Alle Schülerinnen und Schüler erhalten in der fünften Klasse ein eigenes Tablet inklusive Tastatur, welches sie bis zum Ende ihrer Schulzeit behalten. Bei mir in der vierten Klasse ist dies leider noch nicht der Fall. Alle Kinder haben aber zuhause Zugang zu einem Computer mit Internetanschluss. Wäre dies bei einigen nicht der Fall, könnten diese Kinder Endgeräte von der Schule ausleihen.

Stand jetzt startet der „reguläre Schulunterricht“ in der Schweiz wieder am 11. Mai. Bis dann werden sechs Wochen Fernunterricht stattgefunden haben. Sollte es nicht mehr werden, wird das - zumindest auf meiner Stufe - kein nachhaltiges Problem darstellen. Sollte der Präsenzunterricht bis über den Mai hinaus ausbleiben, müssen wir weiter schauen. Darüber mache ich mir momentan jedoch noch nicht allzu grosse Sorgen. Wieso auch? Ändern kann ich an der Gesamtsituation eh nichts (ausser dem Einhalten der Regeln und Empfehlungen zur Pandemie-Eindämmung selbstverständlich). Aber ich kann mein bestes dafür geben, dass diese Zeit für die Kinder und die Eltern so gut wie möglich erlebbar ist.
 
Danke fuer deine ausführliche Einschaetzung der Lage aus der Schweiz.

eines wuerde mich aber interessieren:

easyrider schrieb:
Hausbesuche mache ich aus Prinzip nicht und werde dies bestimmt auch in Zukunft nicht machen (ausser es kommt die Vorgabe).

warum nicht? fuer meine Tochter (4. Klasse) ist es jedes mal ein Highlight der Woche wenn ihre Lehrerin vorbeikommt und mit ihr den Lernstand/die Aufgaben bespricht - auch, wenn es nur "vom Balkon aus die Strasse" ist. Ich glaube, dass sie daraus mit die größte Motivation zieht sich auch mit neuen Themen auseinanderzusetzen.
 
albe-fr schrieb:
Meine Tochter freut sich immer total darauf wenn ihre Lehrerin vorbeikommt - macht die so ein bis zweimal die Woche.

Das ist schön für deine Tochter. Würde ich auf dem Dorf vielleicht auch machen.
Aber bei etwa 30 km Fahrerei + Rückweg erscheint mir das etwas übertrieben. Und halte die Idee gerade im Moment auch für nicht so gut. :roll:

Zumal die Eltern da auch wenig offen für wären. Die haben selbst eher negative Schulerfahrung.
Die gehen nichtmal ans Telefon.

Du kannst einfach deine heile Dorfwelt nicht einfach übertragen. Das Leben ist nicht überall so.
 
Schusseligkite schrieb:
Aber bei etwa 30 km Fahrerei + Rückweg erscheint mir das etwas übertrieben.

es kann niemand etwas dafür, dass du oekologisch unverantwortbar weit von deiner Arbeitsstelle wohnst - und mit deinem Engagement scheint es halt nicht weit her zu sein.
 
icedtea schrieb:
Nee, das ist offensichtlich Paradies und Schlaraffenland in einem :wink: Hätten wir alle gern :!:

Diejenigen, die in diesem Schlaraffenparadiesland leben, sind offenbar der Meinung, im Umkreis von 40.000 km würde es genauso aussehen.
 
Neandertaler schrieb:
Die dürfen das? Warum? Wer hat das erlaubt?

steht doch alles im von dir verlinkten Artikel - erlaubt hat es das Dresdner Ordnungsamt, unter gewissen Auflagen. Und ja, die dürfen das - nennt sich Demokratie, auch wenn hier im Thread schon oft totgesagt, ein erfolgreiches Modell in Westeuropa.

Das dir das nicht gefaellt hab ich mir schon gedacht.
 
Bergfan schrieb:
icedtea schrieb:
Nee, das ist offensichtlich Paradies und Schlaraffenland in einem :wink: Hätten wir alle gern :!:

Diejenigen, die in diesem Schlaraffenparadiesland leben, sind offenbar der Meinung, im Umkreis von 40.000 km würde es genauso aussehen.

Mein geometrisches Vorstellungsvermögen wird gerade überfordert...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben