Pancho schrieb:
Auch wenn man die Notwendigkeit einsieht und es mitträgt. Mir fehlt seit der Maskenpflicht das Lächeln beim Einkaufen, bei der Begegnung mit Menschen. Nicht schön..
Ich kann mir diese unschöne Wahrnehmung durch Vernunft, durch Worte durch rationale Modelle gerade biegen - doof ist es dennoch.
Die Kleinen können das nicht. Ihre Sicht einnehmen kann nicht schaden, daher finde ich solche Artikel und solche Denkanstöße gut.
Ich weiß nicht genau, wie die Regelungen im Einzelnen bei euch aussehen, aber bei uns in Niedersachsen sind sie so gestaltet, dass die sozialen Kontakte meiner beiden Kinder im Kindergartenalter zu 99% mit Leuten
ohne Maske stattfindet. Im Haushalt besteht keine Maskenpflicht. Im Kindergarten besteht weder für die Kinder noch für die Erzieherinnen Maskenpflicht. Wenn die Kinder nachmittags mit anderen Kindern spielen, besteht ebenfalls keine Maskenpflicht.
Die einzigen Gelegenheiten, in denen sich jemand mit Maske direkt an meine Kinder wendet, ist das An- und Ausziehen im Kindergarten oder wenn ich die Kinder doch mal mit zum Einkaufen nehme oder das Personal im Restaurant.
Obwohl ich den Grundgedanken der Überlegung sehr gut nachvollziehen kann, habe ich absolut
keine Sorgen, dass die Entwicklung meiner Kinder durch die Maskenbestimmungen in der jetzigen Form Schaden nimmt.