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Coronavirus 2019-nCoV

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Zum Einsatz von klinisch nicht erprobten Mitteln gegen Corona gibt es einen Leserbrief eines Mediziners. Seiner Meinung nach hat vor allem der Einsatz von Hydroxychloroquin, Remdesivir und anderen Medikamenten in Ländern wie Italien viele Todesopfer gefordert.
 
NeusserGletscher schrieb:
Zum Einsatz von klinisch nicht erprobten Mitteln gegen Corona gibt es einen Leserbrief eines Mediziners. Seiner Meinung nach hat vor allem der Einsatz von Hydroxychloroquin, Remdesivir und anderen Medikamenten in Ländern wie Italien viele Todesopfer gefordert.

Was ist das, ein niedergelassener Internist (= Hausarzt)? Zudem noch einer, der offensichtlich als populistischer Corona-Skeptiker bekannt ist (man google den Namen)?

Woher will der Wissen, dass man in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern „zurückhaltend“ therapiert hat? Wann war der zuletzt in einem deutschen Krankenhaus?

Völlig wertloser Meinungsbeitrag, ist nicht mal ne Expertenmeinung.
 
Da hat unser NeusserGletscher mal wieder ne echte Perle aufgetan...

Covid-19 sei eine selbstlimitierende Krankheit, eine Schnupfen-, eine Hustenkrankheit. Die geht weg, wenn Sie mit heißem Wasser inhalieren.“
Quelle:
https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/vier-thesen-von-corona-skeptiker-claus-koehnlein-im-check-90001321.html

Die Leute auf den Intensivstationen und mit bleibenden Schäden müssen das unbedingt erfahren!
Sie leiden unnötig, nur weil sie kein Wasser inhalieren...
 
Ich brauche mal einen Coronaregelexperten.

Ich habe gerade eine Regel in diversen österreichischen Medien gefunden, nachdem eine Ausnahme der Quarantäneverpflichtung für familiäre Besuche gilt.
z.B. ORF: https://orf.at/stories/3182759/

Das bezieht sich wohl auf die bayrische Regelung §1 (2)-6.

In den hessischen Regeln kann ich dazu nichts finden. Gilt das also wirklich nur für Bayern? Damit wäre ich dann jetzt auf unbestimmte Zeit in Tirol "gefangen" und kann nicht nach Fulda - genial. Mal schauen ob sich das vor Weihnachten noch ändert, ich glaube ja nicht.
 
Hallo Skitobi,

in der Tat sind mir in den hessischen Verordnungen die Ausnahmen wegen Verwandten, 48h usw., die es in Bayern zu geben scheint, nicht bekannt. Ansonsten gilt u.a. folgendes:

Ausgenommen davon sind Einreisende, die ein ärztliches Zeugnis vorweisen können, für das maximal 48 Stunden vor Einreise ein PCR-Test durchgeführt wurde und das bescheinigt, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2 vorliegt. Ein negativer PCR-Test ist als ärztliches Zeugnis ausreichend. Einreisende sind dann von den Quarantänebestimmungen befreit.
Auch nach Einreise aus einem Risikogebiet kann ein negatives ärztliches Zeugnis die Quarantäneregelung aufheben. Auch hier stellt ein negativer PCR-Test einen ausreichenden Nachweis dar. Dieser ist nur dann kostenlos, wenn er binnen 10 Tagen nach Einreise durchgeführt oder vom öffentlichen Gesundheitsdienst veranlasst wird.
Bitte beachten Sie: Einreisende aus Risikogebieten sind verpflichtet auf Aufforderung ein ärztliches Zeugnis vorweisen zu können. Ausreichend hierfür ist das Laborergebnis eines PCR-Test. Falls dieser nicht bereits bei Einreise vorgewiesen werden kann, müssen Einreisende ggf. eine Testung dulden.

Zitat aus der von dir verlinkten Website des Landes Hessen.

Deshalb werden wir ab Samstag im Urlaub von Lindau aus auf Besuche in Vorarlberg verzichten :(
 
Pancho schrieb:
Da hat unser NeusserGletscher mal wieder ne echte Perle aufgetan...

Covid-19 sei eine selbstlimitierende Krankheit, eine Schnupfen-, eine Hustenkrankheit. Die geht weg, wenn Sie mit heißem Wasser inhalieren.“
Quelle:
https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/vier-thesen-von-corona-skeptiker-claus-koehnlein-im-check-90001321.html

Die Leute auf den Intensivstationen und mit bleibenden Schäden müssen das unbedingt erfahren!
Sie leiden unnötig, nur weil sie kein Wasser inhalieren...
Hast Du Dir das komplette Interview angeschaut?
 
Pilatus schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Zum Einsatz von klinisch nicht erprobten Mitteln gegen Corona gibt es einen Leserbrief eines Mediziners. Seiner Meinung nach hat vor allem der Einsatz von Hydroxychloroquin, Remdesivir und anderen Medikamenten in Ländern wie Italien viele Todesopfer gefordert.

Was ist das, ein niedergelassener Internist (= Hausarzt)? Zudem noch einer, der offensichtlich als populistischer Corona-Skeptiker bekannt ist (man google den Namen)?

Woher will der Wissen, dass man in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern „zurückhaltend“ therapiert hat? Wann war der zuletzt in einem deutschen Krankenhaus?

Völlig wertloser Meinungsbeitrag, ist nicht mal ne Expertenmeinung.

Was der sagt ( ich habe bewusst werden den Namen gegoogelt noch den Artikel gelesen ) darf jetzt einfach wieder nicht wahr sein nur weil er auf der anderen Seite steht, oder was?
Wenn aber einer mit noch weniger Fachwissen und gleichzeitig als Corona-Turbo bekannter Irgendwasstudierter ( ja, auch deren gibt es ) sich für z.B. ein Maskenobligatorium im Freien ausspricht so hat man dem ohne nachzufragen und ganz speziell ohne nachzudenken einfach zu glauben nur weil er vermeindlich auf der richtigen Seite steht, oder was?

Sorry, aber genau solche Antworten lassen das Vertrauen gegenüber denen wo das sagen haben und ihrer Berater ins bodenlose sinken.
Da wird gar nicht erst darüber nachgedacht ob eine Aussage richtig sein könnte und wenn sie richtig wäre dürfte es ja eh nicht sein, etc.
Also entweder wird jetzt hier der Beweis ( nicht irgend eine Meinung oder die Darstellung irgend eines Unwissenden ) erbracht dass der zitierte Herr falsch liegt, ansonsten muss man davon ausgehen dass er recht hat und bis dahin gilt die Devise: Im Zweifel für den Angeklagten.

Che schrieb:
Jan Tenner schrieb:
Das sehe ich auch so! Die jetzige Welle wird auch erstmal wieder abflachen. Hoffentlich.
Allerdings könnte man schon verlangen, dass Politik und Verwaltung für einen dritten Schwung an steigenden Neuinfektionen, der ja auch mitten in der Skisaison stattfinden kann, mit einheitlicheren und verständlicheren Maßnahmen zu Quarantäne und Reisewarnungen usw. reagieren werden. Jetzt wurden schon 2x derartige Maßnahmen als undurchschaubares Stückwerk übers Knie gebrochen. Ein drittes Mal sollte man sich nicht überraschen lassen.
Mein Tipp wäre, dass man das Ganze unabhängiger von den Zahlen laufen lässt, damit Planungssicherheit herrscht. Es gibt aktuell viele Fälle, aber die Zahlender Intensivfälle sind stark abgeflacht, Todeszahlen gehen quasi gegen Null. Mediziner können besser mit dem Virus umgehen und Betroffene mit einem akuten Fall werden eh direkt isoliert. Das ist gut so und muss auch weiterhin so geschehen. Nur deshalb sind die Fälle meiner Meinung nach auch nicht mehr so akut.
Man muss sich, so mein Tipp, einfach an ein paar Hygieneregeln halten, hier und dort Kontaktdaten hinterlassen und Fesitvals etc. werden nicht ganz so stattfinden können, wie vor nem Jahr.
Aber sobald jetzt jeder 2. mit nem Husten ums Eck kommt, was im Herbst/Winter normal ist, wird man merken, dass der Aufwand der aktuell betrieben wird, in keinem Verhältnis zum Nutzen steht.

Komisch, wenn ich so was in der Art ( gilt für den zitierten Beitag und die Antwort ) geschrieben habe gab es bisher immer unverzüglich von irgendwem eines aufs Dach und hier gibt es sogar Danksagungen.
Das muss man jetzt nicht zwingend nachvollziehen können.
 
Wenn dir, wie uns allen derzeit, das Wasser bis zum Hals steht, machst du alles, was irgendwie helfen könnte und noch einiges mehr. Das kennt man Risikominimierung; scheint es im Leben einiger nicht zu geben.

In Tirol ist übrigens Grippe Impfstoff nicht mal mehr für medizinisches Personal verfügbar. Wir haben nun über Schleichwege in Deutschland gekauft. So weit sind wir.
 
Wenn dir, wie uns allen derzeit, das Wasser bis zum Hals steht, machst du alles, was irgendwie helfen könnte und noch einiges mehr. Das kennt man Risikominimierung; scheint es im Leben einiger nicht zu geben.
Es kommt aber dann für einige auch immer wieder darauf an wer was gesagt oder getan hat. Wenn es von einer gewissen Personengruppe kommt ist es Risikominimierung, wenn die genau gleiche Sache von einer anderen Personengruppe kommt ist es eine katastrophale Fehleinschätzung.
Derzeit werden oft willkürlich Sachen verdreht nur weil einigen gewisse Personen oder Gruppierungen nicht in den Kram passen, andere dürfen Fehler machen wie oft sie wollen und werden sowieso jedes mal Heilig gesprochen.
Wenn zwei das gleiche tun ist es nicht immer dasselbe. Bravo.
 
Theo schrieb:
Komisch, wenn ich so was in der Art ( gilt für den zitierten Beitag und die Antwort ) geschrieben habe gab es bisher immer unverzüglich von irgendwem eines aufs Dach und hier gibt es sogar Danksagungen.
Das muss man jetzt nicht zwingend nachvollziehen können.
Nö, das stimmt nicht.
Der Unterschied ist eben, dass das Thema nicht einfach ist. Ich schreibe nirgends: „man muss“,“es gibt keine Alternative“, „die machen alles Kacke“, etc.
Ich kann meine Meinung haben und trotzdem vollstes Verständnis für das Handeln der Politik zeigen. Das kann sogar komplett konträr sein. Und eben genau da liegt der Unterschied in unseren Posts. Ob es in diese Richtung gehen wird, ist auch nur eine Vermutung/Hoffnung ins Blaue hinein. Wir werden sehn.
 
Theo schrieb:
Also entweder wird jetzt hier der Beweis ( nicht irgend eine Meinung oder die Darstellung irgend eines Unwissenden ) erbracht dass der zitierte Herr falsch liegt, ansonsten muss man davon ausgehen dass er recht hat und bis dahin gilt die Devise: Im Zweifel für den Angeklagten.

Ja, das ist eine charmante Idee, aber so geht das Spiel nicht...

...Corona wird hier bei uns in der Nachbarschaft durch kleine grüne Männchen mit rosa getupften Wasserpistolen verbreitet. Die landen hier in klaren Vollmondnächten mit ihren kleinen Drohnen mit chinesischer Flagge...

Das gilt jetzt, bis man mir das Gegenteil beweist. :mrgreen:

Du merkst wo das hinführen würde....? :roll:

...direkt in die Neusser Vergletscherung... :lach:

Angeklagt ist der gute Mann auch nicht, dummes Zeug erzählen ist zum Glück nicht strafbar.
 
Aktuelle Erkenntnisse zur Sterblichkeit aus dem Coronavirus-Update (58)

Zunächst zur Begriffsklärung:
  • Fallsterblichkeit ist der Anteil der Sterbefälle an den bekannten (getesteten oder gemeldeten) Fällen,
  • Infektionssterblichkeit ist der Anteil der Sterbefälle an den insgesamt Infizierten (ermittelt durch repräsentative serologische Untersuchungen).

Zur Infektionssterblichkeit für SARS-CoV-2 gibt es jetzt eine sehr sorgfältig erstellte Meta-Studie. In dieser wurden 962 Studien weltweit ausgewertet und ganz strikte Qualitätskriterien angewendet. (Beispiel für einen auszuschließenden Fehler: Mit Abschluss der serologischen Untersuchung hört man auf, Sterbefälle zu zählen. So verpasst man positiv Getestete, die erst später daran sterben.) Außerdem wurde die Qualität des zugehörigen nationalen oder regionalen Meldesystems berücksichtigt.

Von den 962 Studien wurden 948, also 98% wegen Qualitätsmängeln ausgeschlossen. Es verblieben 14 Studien aus der EU und den USA (übrigens hat keine Studie aus D die Qualitätskriterien erfüllt).

Ergebnisse:
  • Unterschiede in der Infektionssterblichkeit zwischen einzelnen Ländern erklären sich zu 90% aus dem Durchschnittsalter der Bevölkerung (der Zusammenhang ist logarithmisch, nicht linear). Andere Faktoren spielen praktisch keine Rolle.
  • Die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 in den USA liegt bei 0,8%, also 16 Mal so hoch wie bei Influenza (echte Virusgrippe), die dort eine Infektionssterblichkeit von 0,05% aufweist. (Die US-Bevölkerung ist jünger als die deutsche, in D wäre eher mit etwa 1% für SARS-CoV-2 zu rechnen.)
  • Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 nach Altersgruppen:
    • Altersgruppe 35 - 44: 0,05% (etwa wie Grippe)
    • Altersgruppe 45 - 54: 0,2%
    • Altersgruppe 55 - 64: 0,7% (etwa 10-15 Mal so hoch wie Grippe, je nach Vergleichssituation)
    • Altersgruppe 65 - 74: 2,2% (etwa 30 Mal so hoch wie Grippe)
    • Altersgruppe 75 - 84: 7,3%
    • Altersgruppe 85+: fast 30% (vergleichbar mit Ebola-Ausbrüchen)

Sonst noch: Der Economist berichtete irgendwann in den letzten Tagen, dass bei ca. 1% der Corona-Infektionen schwerwiegende Langzeitfolgen eintreten, teils nach milden Verläufen zuvor (ohne Krankenhausaufenthalt). Leider ohne Nennung von Quellen. Da lernen wir hoffentlich noch mehr.
 
Bezirk Hermagor: Hier gibt es 39 Fälle in einem bekannten Cluster im Zusammenhang mit einem Almabtrieb; ingesamt 41. https://orf.at/corona/stories/daten/ https://orf.at/stories/3183606/

Trotzdem stellt man direkt von Grün auf Orange. Damit ist endgültig bewiesen, dass ganz alleine die Neuinfektionszahlen maßgeblich sind, und nicht wie ursprünglich geplant auch ob sie gut nachverfolgbar sind (Clustern zugeordnet werden können), und die Krankenhausauslastungen natürlich auch nicht.

In D hatte übrigens Söder auf der PK ganz stolz verkündet, dass man sich bei Maßnahmen in D auch ausschließlich die Neuinfektionszahlen anschaut und nicht die Krankenhausauslastungen berücksichtigt (was Laschet vorgeschlagen hatte).

Inwiefern das jetzt eine bessere Methode sein soll als eine differenzierte mit einer Reihe an Kriterien, ist mir völlig unklar.
 
Ist besser so für Österreich, sonst käme raus, dass in einigen Regionen nur mehr bei 50% der Fälle der Ursprung der Infektion des Betroffenen nachverfolgt werden kann.

Trump hat Corona.
 
Pancho schrieb:
Angeklagt ist der gute Mann auch nicht, dummes Zeug erzählen ist zum Glück nicht strafbar.

Hast Du Dir das ganze Interview angeschaut oder worauf basiert Deine Einschätzung?
 
War ja klar, dass da nichts mehr kommt.

Ich finde diese eine Aussage von Dr. Köhnlein auch alles andere als zutreffend und ich teile seine Einschätzung in diesem Punkt auch nicht. Aber wenn man sich die gesamten 40 Minuten anschaut, dann ist dies halt ein unglüchlich formulierter Satz, wie er jeden von uns schon mal passiert ist. Leider ist es heute üblich, solche Aussetzer als Aufhänger für eine Skandalisierung zu missbrauchen, um vom inhaltlichen Kern der Debatte abzulenken. Was, wie man sieht, ja auch funktioniert. Denn es ging bei dem von mir verlinkten Leserbrief um die Frage, wie man die Übersterblichkeit in Italien ab März erklären kann. Was neben der Frage, wieso es immer wieder zu Hotspots wie in Bergamo, Madrid oder New York kommt, ein nicht unwesentlicher Aspekt ist, um Corona zu verstehen. Bislang habe ich dazu von folgende Theorien gehört:

- Luftverschmutzung, welche zu einer Vorbelastung der Atemwege führt und eine Disposition für entsprechende Erkrankungen darstellt
- Altersstruktur, soziale Verhältnisse
- Mangel an Vitamin D bei Menschen mit dunker Hautfarbe (südländischer Typ)
- lokale Ereignisse, wie etwa das Fußballspiel zwischen FC Bergamo und Barcelona
- falsche Entscheidungen, wie etwa die Entlassung von Menschen mit leichten Symptomen in Altersheime
- chronische Unterkapazitäten auf Intensivstationen
- .....

Von der falschen therapeutische Anwendung von Hydroxychloroquin habe ich auch schon gelegentlich als Grund für die Übersterblichkeit gehört, allerdings findet man dazu in den Medien nicht viel. Da ich im Gegensatz zu bestimmten Kollegen hier aber mehr an Fakten und weniger an Personen interessiert bin, habe ich doch noch folgenden Artikel gefunden:

WHO Solidarity Studie

Angeblich haben weltweit 3.500 Patienten an dieser Studie der WHO teilgenommen, an einer Recovery Studie der Universität Oxford sogar 11.000 Menschen.

Dr. Köhnlein vertritt nun auch in neueren Interviews die Auffassung, dass die seiner Ansicht nach vorgenommene Überdosierung von Hydroxychloroquin mit einer der Gründe für die beobachtete Übersterblichkeit sei.

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mal als konstruktiven Disksussionsbeitrag hier einstreuen. Da ich selbst kein Arzt bin und auch über keinerlei entsprechende Vorkenntnisse verfüge, kann ich dies nicht weiter beurteilen. Vielleicht findet sich ja noch jemand, der noch weitere Erkenntnisse dazu beisteuern möchte.
 
Angeblich Neandertaler Dna Sequenzen neuerdings als größter/großer Risikofaktor neben Alter wird auch genannt. Vor allem vorhanden bei Europäern und Ostasiaten. Nur komisch dass Afroamerikaner viel stärker betroffen sind und die haben keine Neandertaler DNA Sequenz Reste (USA Gefahr als Afroamerikaner zu sterben, vs als weißer gut doppelt so hoch). Nur Sonne und Vitamin D hört man kaum von WHO und Co... Obwohl Vitamin D Level in allen Studien ähnlich signifikant ist wie Alter...
Und persönlich kenne ich inzwischen über 10 Personen die symptomlos positiv waren, 2 Personen die etwas husten hatten und ein paar Tage Fieber, und Niemand der ernsthaft erkrankt ist/war. Der Spruch
Bald wird jeder jemanden kennen, der an Corona gestorben ist, muss korrekterweise heißen. Inzwischen kennt jeder jemanden der ohne Symptome in Quarantäne musste, bald wird jeder jemanden kennen, der mehrmals ohne Symptome in Quarantäne musste...

Da fängt man schon so langsam an zu glauben, dass eine einfache Lösung gar nicht gewollt ist, und das als jemand der Verschwörungstheorien sonst nichts ab kann. Sehe das eh überall, inzwischen glauben zig Leute (gut 1/3 die ich treffe) die sonst nix mit Esoterik, Homeopathie, Verschwörungstheorien und Co am Hut haben, dass COVID 19 nicht existiert bzw nur normale Grippe ist. Ich glaube das Vertrauen in die Politik wird dass sein, was neben der Wirtschaft am stärksten leiden wird bei dieser Panik Krise. Bei mir ist es im Prinzip schon soweit dass ich von der Politik her lieber in China leben würde als in den meisten europäischen Ländern. Lieber Diktatur die sich noch irgendwie um die Menschen kümmert - als Politik welche fast nur noch auf Lobbyisten hört (wobei mir direkte Demokratie ala Schweizer System am liebsten ist).
 
Trifft aber nur Afroamerikaner und keine Afrikaner, oder? Die Afroamerikaner haben halt auch miese Lebensumstände.
Das mit dem Neandertaler Gen wird Trump hart treffen. Er hat ja reichlich davon. :D
 
In Afrika die Bevölkerung ist halt sehr jung - und wohl auch genug in der Sonne. Afroamerikaner (also Afrikaner in USA) - sind halt in Breitengraden wo die Sonne viel schwächer ist als in den Ländern ihrer Ururur...Ahnen. Dazu in Afrika werden 2020 wohl alleine gut 1 Mio Menschen zusätzlich an HIV, Tuberkulose und Malaria sterben - also 1 Mio mehr als normal. Hungersnot, Staatsbankrotte usw - die Afrikaner sind die welche am stärksten unter der Krise leiden, und dass mit Abstand (haben trotzdem viel mehr Kinder wie Tote). Covid19 ist deren geringstes Problem - nur hat das dort die Politik nicht kapiert - oder kapieren wollen (auch weil Politiker dort halt großteils der Covid19 Risikogruppe angehören, die Bevölkerung aber großteils nicht).
Und die Afroamerikaner haben wohl deutlich bessere Lebensumstände im Schnitt als Afrikaner in Afrika...

Ich bin mir ziemlich sicher - Trump wird es nicht hart treffen. Der wird sich jetzt ordentlich Blutplasma mit Antikörpern geben lassen (das ist sicherlich wirksam, aber keine Therapie welche für die Masse möglich ist), evtl auch Calcifediol (da Fauci ja Vitamin D empfiehlt) - dazu die bestmögliche Betreuung. Auch wenn er Risikopatient ist. Nur falls er sich mit dubiosen Medikamenten vollpumpen lässt - ist der gefährdet (das wäre natürlich möglich dass er da auf grobe Cocktails besteht).
 
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