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Coronavirus 2019-nCoV

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schmidti schrieb:
Aus dem Gemeinderat ist zu hören, dass genau diese nächtliche Ausgangssperre/-beschränkung als nächste Verschärfung kommen würde. Hätte ich jetzt auch kein Problem mit, ist nur unklar ob man das dann schon als Lockdown bezeichnen könnte.

"Lockdown" ist als Begriff auch überhaupt nicht definiert. Mir sind Begriffe wie "Ausgangssperre" lieber.
Die Frage ist dann aber auch, wie so etwas dann konkret ausgestaltet ist und das ist das wesentliche.

Für mich wär's auch in Ordnung, wenn ich mich nur mehr innerhalb des Bezirkes bewegen dürfte. Damit könnte ich zb am Stubaier Gletscher Ski fahren. Die Innsbrucker hingegen nicht.

Man muss jedenfalls ein Mittel finden, damit unbelehrbare ihre Sozialkontakte einschränken. Das ist nicht so einfach.

Schön wär's ja schon irgendwie, wenn ab 21:00 Ruhe im Dorf wäre. Schließlich gehe ich recht früh schlafen. ;)
 
NeusserGletscher schrieb:
Eines verstehe ich an der aktuellen Entwicklung nicht. Beim Einkaufen tragen wir alle Masken. Abstände werden eingehalten. Schüler werden bei geöffneten Fenstern beschult. Viele Menschen arbeiten unverändert im Home-Office. Klasentreffen werden abgesagt. Besuche öffentlicher Veranstaltungen finden entweder gar nicht oder nur unter verschärften Hygienebedingungen statt. Flugreisen wie Kreuzfahrten sind stark zurückgegangen. Und trotzdem steigen die Infektionszahlen. Könnte es sein, dass die Maßnahmen gegen das Virus überhaupt nicht greifen? Könnte es sein, dass der Rückgang der Zahlen im Frühjahr einzig und alleine der Jahrzeszeit geschuldet war?

Letzte Woche durften auch mal Bürger im WDR zu Wort kommen. Wenn man sie Sendung verfolgt, dann passt dies nicht wirklich zu den veröffentlichten Umfragen, nach denen die deutliche Mehrheit der Bürger hinter den Schutzmaßnahmen steht.

Ich verstehe die Entwicklung schon. Man muss sich die ganzen Maßnahmen nur mal genauer im Detail ansehen bzw. was die Leute daraus machen.

Die Schüler müssen auf dem Schulgelände Masken tragen, die Lehrer müssen sie ständig ermahnen, dass sie den Abstand einhalten müssen. An einer Schule z.B. dürfen sie vor 7:45h das Schulgelände nicht betreten. So stehen sie also vor dem Gelände 15min eng beieinander, natürlich ohne Maske und glotzen zu 5. in ein Smartphone. In der Mittagspause gehen sie auch vom Schulgelände, damit sie keine Maske aufhaben müssen. Im Endeffekt werden also max. die Lehrer ein klein wenig geschützt, wenn sie in der Schule die Maske aufhaben. Angesteckt wird sich außerhalb auf dem Weg zur Schule, nach Hause oder beim Besuch bei Klassenkameraden.
In manchen Gebäuden sind die paar wenigen Fenster (dank Denkmalschutz) so klein, dass praktisch gar nicht effektiv gelüftet werden kann. In anderen Gebäuden lassen manche Lehrer die Fenster komplett offen, so dass die Schüler halb erfrieren und schon allein dadurch eine Erkältung bekommen und ihr Immunsystem geschwächt wird.

Homeoffice ist bei unserer Firma seit August quasi wieder abgeschafft worden. Man hat zwar die Möglichkeit, für 1 Tag/Woche HO zu beantragen (der Tag muss fest gelegt sein und darf nicht geändert werden), aber braucht dafür schon einen guten Grund. Ansonsten gehen bei uns alle wieder ganz normal ins Büro, bei uns sitzen halt dann 16 Leute in einem Raum. Für uns alle nicht nachvollziehbar, da wir unsere Arbeit daheim eigentlich viel effektiver erledigen als im Büro.

Im Sportverein gibt es natürlich auch die Vorschriften. Kommt man dann in die Umkleide, interessiert sich kein Schwein dafür und ich hab meist immer als einziger die Maske auf (auch wenn sie mich selber nervt, so halte ich mich halt dran).
Die Vorgaben vom BFV sind praktisch nicht umsetzbar. Wenn sich immer nur einer oder zwei nach einem Fußballspiel duschen können, danach eine halbe Stunde gelüftet und die Dusche desinfiziert werden müsste, dann zieht sich das bei einer ganzen Mannschaft ziemlich in die Länge. Die wenigsten Vereine haben auch die Möglichkeit, die Mannschaften auf mehrere Kabinen aufzuteilen. Wenn man wirklich konsequent wäre, müssten wieder sämtliche Mannschaftssportarten ausgesetzt werden.

In der Wirtschaft/Restaurant wird zwar meist die Maske bis zum Platz aufgesetzt, aber trotzdem sitzt man dann relativ eng zusammen und unterhält sich, ohne Maske.

Im Prinzip ist es einfach eine Mischung zwischen Egoismus, Bequemlichkeit, Unverständnis, Sturheit....jeder hat eine andere Ausrede, warum gerade er sich selber nicht daran halten muss/will. Und ehrlich gesagt kann ich mich nicht überall ausnehmen. Wir gehen auch mit anderen zum Essen und unterhalten uns. Wir gehen auch zum Sport und beim Ausüben bestimmter sportliche Aktivitäten (z.B. IndoorCycling) tragen wir keine Maske (ich würde damit wohl ertrinken ;) ). Ob der Abstand zwischen den Teilnehmern und Lüftung im Ernstfall reichen würde? Ich weiß es nicht.

Im Sommer ging es zum Glück recht gut, weil man eben viel draußen war. Es war meist schön warm. Anscheinend haben das manche noch nicht realisiert, dass inzwischen eine andere Jahreszeit angebrochen ist und die Gefahr einer Ansteckung in geschlossenen Räumen sehr viel höher ist.

So kommen eben viele Dinge zusammen, weshalb die Infektionen wieder steigen.
Einen wirklich guten, effektiven Weg sehe ich ehrlich gesagt noch nicht, um über den Winter zu kommen, ohne viele Einschränkungen zu haben. Aber "einfach laufen lassen" wäre in meinen Augen die letzte Option, wenn man quasi eh nix mehr retten kann.
 
Kamikatze schrieb:
Tatsächlich wurden da auch einige Modelle vorgestellt, die ein "Lockdownmaßnahmen in Wellen" als effektivsten dargestellt haben. Aktuell läuft alles darauf hinaus. Lockdown, lockern, lockdown, lockern. In welcher Ausprägung auch immer.
Einige? Ich kann mich an Posts hier im Topic erinnern, dass das genau der exakte Sinn war. Konnte ich vor einem halben Jahr schon nichts abgewinnen.

NeusserGletscher schrieb:
Beim Einkaufen tragen wir alle Masken.
Nö, wieso sollte ich beim Einkaufen (also daheim, weil online) Maske tragen? ;-) Und in der Schweiz sollte es auch noch die Möglichkeit geben, ohne Maske einzukaufen..


Oliver.O schrieb:
Stellt euch vor, es ist Pandemie und jeder macht beim Schutz mit:

[...]
[/list]

Was könnten wir alles an Aktivitäten und Begegnungen weiterhin haben? Zum Beispiel eine Wintersportsaison...
Wenn alle mitmachen würden, würde einfach *jeder* *weltweit* *zeitgleich* 2 Wochen zu Hause bleiben und der Schmarrn wär gefressen. Wird halt genauso eine Wunschvorstellung sein wie deine Liste.
 
scratch schrieb:
Homeoffice ist bei unserer Firma seit August quasi wieder abgeschafft worden. Man hat zwar die Möglichkeit, für 1 Tag/Woche HO zu beantragen (der Tag muss fest gelegt sein und darf nicht geändert werden), aber braucht dafür schon einen guten Grund. Ansonsten gehen bei uns alle wieder ganz normal ins Büro, bei uns sitzen halt dann 16 Leute in einem Raum. Für uns alle nicht nachvollziehbar, da wir unsere Arbeit daheim eigentlich viel effektiver erledigen als im Büro.
Was ist das denn für eine blödsinnige Regelung?? Darf ich fragen, in welcher Branche du arbeitst?
 
Baubranche...da hinkt man leider in vielen Dingen immer etwas hinterher.
 
Die in der Wissenschaft mittlerweile gesicherte Tatsache, dass bei Corona die Todesrate 12-15 mal so hoch ist wie bei einer normalen Grippe
Beruhen diese Zahlen jetzt auf den bisher offiziell bekannt gegebenen Infektionen oder beruhen diese Zahlen auf der Schätzung der WHO welche von einer 20 x höheren als bisher ausgewiesenen Infektionszahl ausgeht?
 
scratch schrieb:
Baubranche...da hinkt man leider in vielen Dingen immer etwas hinterher.
Der öffentliche Dienst ist in weiten Teilen nicht besser - erst recht nicht was digitale Infrastruktur angeht.
Oft muss man sich für HO entschuldigen, zzgl. zu den blöden Sprüchen derjenigen, deren Aufgabe es nicht erlaubt, diese aus dem HO zu erledigen.
Bis jetzt hat man mir zwei Tage HO in der Woche zugstanden, wovon ich auch ohne Corona zumindest einen gerne behalten würde.
Sollte man mir blöd kommen, werde ich wohl gezwungen sein den betieblichen Arbeitsschutz einzuspannen und um eine Arbeitsplatzbegehung bitten müssen. :twisted:
 
Theo schrieb:
Die in der Wissenschaft mittlerweile gesicherte Tatsache, dass bei Corona die Todesrate 12-15 mal so hoch ist wie bei einer normalen Grippe
Beruhen diese Zahlen jetzt auf den bisher offiziell bekannt gegebenen Infektionen oder beruhen diese Zahlen auf der Schätzung der WHO welche von einer 20 x höheren als bisher ausgewiesenen Infektionszahl ausgeht?
https://www.ijidonline.com/article/S1201-9712(20)32180-9/fulltext

Infektionsrate, also unter Berücksichtigung der asymptomatischen Fälle.
 
schmidti schrieb:
Tyrolens schrieb:
Die Frage ist ja auch, wie ein lock down dann aussehen wird.

Ausgangssperre zwischen 21:00 und 6:00 würden mein Leben überhaupt nicht einschränken. ;)
Aus dem Gemeinderat ist zu hören, dass genau diese nächtliche Ausgangssperre/-beschränkung als nächste Verschärfung kommen würde. Hätte ich jetzt auch kein Problem mit, ist nur unklar ob man das dann schon als Lockdown bezeichnen könnte.

Der Gemeinderat hat mit eventuellen Lockdowns aber rein gar nicht zu tun. Das ist Bundes- bzw Landessache. Der Bürgermeister muss zwar in seiner Funktion als Bezirkshauptman die Verordnung unterschreiben, zu entscheiden hat er aber rein gar nichts.
 
Martin_D schrieb:
Während in der Großstadt Wien die Zahl der Neuinfektionen pro Tag inzwischen stagniert, steigt die Anzahl der Neuinfektionen pro Tag in Tirol, Salzburg und Vorarlberg weiter deutlich.

Hat jemand eine plausible Erklärung dafür, warum es in Wien besser läuft als in den genannten Bundesländern ?

Man hat sich die kontraproduktive 22 Uhr Regel gespart? Ansonsten ist es glaube ich auch etwas Zufall wer gerade ein Cluster hat (in IBK z.B. derzeit zwei Pflegeheime und die größte Schule Westösterreichs), und wer sie gerade wieder überstanden hat.
 
Es ist mittelbare Bundesverwaltung, oder?
Also muss es der LH verordnen und Exekution dann durch die BH.

Da in AUT alles zu Tode diskutiert wird, ist's doch klar, dass der Gemeinderat einer größeren Stadt informiert ist.
 
Tyrolens schrieb:
Es ist mittelbare Bundesverwaltung, oder?
Also muss es der LH verordnen und Exekution dann durch die BH.

Ja.

Tyrolens schrieb:
Da in AUT alles zu Tode diskutiert wird, ist's doch klar, dass der Gemeinderat einer größeren Stadt informiert ist.

Der Gemeinderat ist dafür nicht das zuständige Gremium. Gerade gewisse Kleinstparteimandatare würden auch sofort alles herausposaunen. Wenn informiert wird (was aber z.B. im Fall von Kuchl nicht passiert ist) würde das den Bürgermeister betreffen, eventuell noch den resortzuständigen Vizebürgermeister. Aber sicher nicht den Gemeinderat als 40-köpfiges Gremium.
 
Dein Vorschlag mit dem Verzicht von Getränken auf Flugreisen wird erstens die Infektionsgefahr erhöhen, wegen trockener Schleimhäute, und zweitens die Thrombosegefahr drastisch erhöhen, weil ohne die Zufuhr von Flüssligkeit das Blut dicker wird. Einmal abgesehen davon fliegt derzeit kaum jemand, der Flugverkehr ist um 70% eingebrochen. Aber es ist schön, wenn Du Dir Gedanken zu Lösungen von Problemen machst, die in der Praxis keine Rolle spielen.

Oliver.O schrieb:
Inwieweit sind wir bereit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Wünsche zurückzustellen für den Schutz anderer Menschen, der Wirtschaft und der Gesellschaft? In der Antwort auf die Frage zeigt sich, ob Egoismus oder Empathie gewinnt.

Es geht mittlerweile mehr um die Frage, planvolles, überlegtes und maßvolles Handeln vs. moralistisch überhöhtem Populismus und Aktionismus.
 
NeusserGletscher schrieb:
Es geht mittlerweile mehr um die Frage, planvolles, überlegtes und maßvolles Handeln...
Welche konkreten Maßnahmen würdest du denn unter dieser Maßgabe ins Rennen schicken? Was genau sollte die Politik beschließen?
 
hch schrieb:
Der Gemeinderat ist dafür nicht das zuständige Gremium. Gerade gewisse Kleinstparteimandatare würden auch sofort alles herausposaunen. Wenn informiert wird (was aber z.B. im Fall von Kuchl nicht passiert ist) würde das den Bürgermeister betreffen, eventuell noch den resortzuständigen Vizebürgermeister. Aber sicher nicht den Gemeinderat als 40-köpfiges Gremium.

Ich denke nicht, dass sich solche Informationen zurück halten lassen. Einer plappert doch immer.
Was ich mir aber auch gedacht habe: Vielleicht hat es tatsächlich Vorteile, den Überraschungsmoment zu nutzen.
Im Fall von Kuchl hätte das aber bedeutet, dass die Polizei das Dorf ohne Vorankündigung abriegelt. So, wie man es in Ischgl hätte machen müssen. Erst mal alle Straßen dicht machen, damit niemand mehr flüchten kann und dann erst dann weitere Informationen.
Als mündiger Bürger hätte ich gerne ein Gesetz (keine Verordnung), das klar regelt, was in welcher Phase der Pandemie gemacht wird.
 
NeusserGletscher schrieb:
Dein Vorschlag mit dem Verzicht von Getränken auf Flugreisen wird erstens die Infektionsgefahr erhöhen, wegen trockener Schleimhäute, und zweitens die Thrombosegefahr drastisch erhöhen, weil ohne die Zufuhr von Flüssligkeit das Blut dicker wird.

Beweis für diese pseudomedizinischen Behauptungen? (Nicht dass das hier irgendwie relevant wäre, aber das sind einmal mehr irgendwelche Behauptungen ohne Hand und Fuss).
 
NeusserGletscher schrieb:
Dein Vorschlag mit dem Verzicht von Getränken auf Flugreisen wird erstens die Infektionsgefahr erhöhen, wegen trockener Schleimhäute, und zweitens die Thrombosegefahr drastisch erhöhen, weil ohne die Zufuhr von Flüssligkeit das Blut dicker wird.

Nicht zu vergessen die ganzen Selbstmörder, die umgehend zur Tat schreiten, wenn sie keinen Drink bekommen.
 
Ich hätte auch gerne einen evidenzbasierten Beweis, dass die verbleidenden 30% der Fluggäste alle zu doof wären, eine eigene Flasche Wasser mit ins Flugzeug zu nehmen.
 
Jan Tenner schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Es geht mittlerweile mehr um die Frage, planvolles, überlegtes und maßvolles Handeln...
Welche konkreten Maßnahmen würdest du denn unter dieser Maßgabe ins Rennen schicken? Was genau sollte die Politik beschließen?

Bis repetita non placent. Das haben wir hier schon x-mal durchgekaut. Was versprichst Du Dir davon, die stets gleichen stereotypen Fragen zu stellen?

Pilatus schrieb:
Beweis für diese pseudomedizinischen Behauptungen? (Nicht dass das hier irgendwie relevant wäre, aber das sind einmal mehr irgendwelche Behauptungen ohne Hand und Fuss).

Ich dachte, das gehört zum Allgemeinwissen. Aber wenn Du unbedingt einen Beleg brauchst:
[URL=https://www.apotheke-leipzig.de/leben/reisethrombose/]https://www.apotheke-leipzig.de/leben/reisethrombose/[/URL] schrieb:
Trinken Sie regelmäßig und ausreichend, das hält das Blut flüssig. Etwa ein Viertelliter pro Reisestunde sollte es schon sein, am besten Wasser

Oder
[URL=https://www.nordbayern.de/freizeit-events/reise/den-flug-ohne-erkaltung-uberstehen-1.7701866]https://www.nordbayern.de/freizeit-events/reise/den-flug-ohne-erkaltung-uberstehen-1.7701866[/URL] schrieb:
Jeder weiß, dass auf Flügen viel Trinken angesagt ist. Kopfweh, Müdigkeit oder Krämpfe sind nur einige Anzeichen von Wassermangel. Um zu verhindern, dass die Schleimhäute austrocknen, muss ebenfalls reichlich getrunken werden

Jan Tenner schrieb:
Ich hätte auch gerne einen evidenzbasierten Beweis, dass die verbleidenden 30% der Fluggäste alle zu doof wären, eine eigene Flasche Wasser mit ins Flugzeug zu nehmen.

Das ist keine Frage von doof oder nicht, sondern eine Frage der Bestimmungen, die seit 9/11 sich erheblich geändert haben.

Mitnahme von Flüssigkeiten im Fugzeug

Wenn überhaupt, dann kannst Du ggf. noch eine Flasche Wasser im Duty Free Shop kaufen. Bei Langstreckenflügen wird dies aber kaum reichen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Jan Tenner schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Es geht mittlerweile mehr um die Frage, planvolles, überlegtes und maßvolles Handeln...
Welche konkreten Maßnahmen würdest du denn unter dieser Maßgabe ins Rennen schicken? Was genau sollte die Politik beschließen?
Bis repetita non placent. Das haben wir hier schon x-mal durchgekaut. Was versprichst Du Dir davon, die stets gleichen stereotypen Fragen zu stellen?
Dann habe ich deine plausible Antwort auf diese Frage wohl verpasst...
 
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