Was habt ihr denn alle für Jobs dass es den Arbeitgebern nicht möglich ist unter Inkaufnahme von evtl. Produktivitätseinbußen die Arbeit Corona-konform zu organisieren?
christopher91 schrieb:
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Und solang alle noch zur Arbeit müssen geht es nicht groß runter, siehe zB Berchtesgaden!
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Whistlercarver schrieb:
Das kotzt mich auch so langsam an. Es sollen alle arbeiten gehen und sich in der Firma ungeregelt aufhalten. Wo wird den schon die Maskenpflicht streng gehandhabt in der Firma? Wenn die ersten 10% gekündigt wurden deswegen, dann kann der Chef nicht mehr so leicht die Leute rausschmeißen ohne den laden komplett dicht zu machen.
Wenn ich aber arbeiten gehe habe ich auch außerhalb der Arbeit wieder viel mehr Kontakte. 1 mal die Woche tanken, Einkaufen, Vesper beim Bäcker und Metzger holen. Mittagessen evtl. wieder bei einem anderen Metzger holen oder Imbissbude.
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In der ersten Welle wurden bei uns die Arbeitsplätze in grün, gelb und rot eingeteilt. Für rot galt schon immer Maskenpflicht, seit Herbst auch für die Grünen, die Kantinen sind zu.
Wir haben uns im Sommer den A**** aufgerissen und Entwickler- und Testplätze virtualisiert, Prozesse geändert, weil klar war, was auf uns zukommt.
Was jetzt immer noch nicht virtuell geht, muss mit Maske gemacht werden, die Kollegen müssen sich absprechen, dokumentieren, Chefs müssen unterschreiben, dass Präsenz "business essential" ist.
Klar, das geht nicht für alle Arbeitsplätze, aber es zeigt mir, dass da schon noch was geht, wenn sich die Chefs und pfiffige Mitarbeiter was einfallen lassen.
Aber auch ich fühle mich im Homeoffice "eingesperrt" und hoffe, dass es bald vorbei ist. Aber immer nur jammern, "das geht nicht", das hilft auch nicht. Hier wurde ja schon Loriot zitiert.