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Das Bild sagt gar nix, weil Satire.Bergwanderer schrieb:
Dein Mitteilungsbedürfnis scheint wirklich groß zu sein.Bergwanderer schrieb:
Definiere doch bitte mal, was Du mit "sinnvolles" meinst ! Hinweise zu Webseiten von Ökonomen oder einem inhaltsvollen Artikel in der Wirtschaftspresse können bei den Themen EURO oder EU durchaus sinnvoll sein. Dies trifft auch auf eine gute Karikatur zu.noisi schrieb:Dein Mitteilungsbedürfnis scheint wirklich groß zu sein.Bergwanderer schrieb:
Trägst du, abgesehen vom Einstellen von Links, eigentlich auch mal etwas sinnvolles bei?
Ich für meinen Teil bin eigentlich nicht hier im Forum unterwegs um mich dann auf andere Seiten zu klicken...Bergwanderer schrieb:Definiere doch bitte mal, was Du mit "sinnvolles" meinst !
noisi wieder ganz schön noisi.Dein Mitteilungsbedürfnis scheint wirklich groß zu sein.
Trägst du, abgesehen vom Einstellen von Links, eigentlich auch mal etwas sinnvolles bei?
Du musst auch mal die Kommentare an dem Artikel lesen (und verstehen). Erpressbarkeit ist hier das völlig falsche Wort am falschen Platz. Die Analyse ist grundfalsch, denn zu einem ganz überwiegenden Teil (man könnte fast schreiben Alleinschuldig!) ist Deutschland an der Misere im Euroraum verantwortlich.Bergwanderer schrieb:Neues zur Entwicklung der Staatsverschuldung in Italien, der TARGET 2-Risiken und der Erpressbarkeit der weiteren EURO-Mitgliedsstaaten.
https://think-beyondtheobvious.com/stelters-lektuere/italien-bleibt-auf-kurs-und-die-bundesbank-raeumt-ein-dass-target-2-doch-ein-problem-ist/
Ich hoffe die kurze Beschreibung des Artikelinhalts ist ausreichend ...![]()
biofleisch schrieb:Deutschland hat den "größten Niedriglohnsektor" aufgebaut und damit alle Regeln im Euroraum "gerissen".
Ganz und gar nicht, Made in Germany war einmal ein Qualitätssiegel. Früher haben aber auch öfters Fachleute Entscheidungen getroffen. Heute treffen Leute Entscheidungen, die fachlich dazu überhaupt nicht qualifiziert sind und die nicht einmal ansatzweise die Tragweite ihrer Entscheidungen überblicken können. Deswegen geht es ja auch mit dem Euro rasant bergab.3303 schrieb:Es hat eben Tradition in Deutschland, billig zu arbeiten....
Das ist so nicht richtig, bezogen auf meist. Bei den großen und/oder bekannten Projekten die diesbezüglich in den Schlagzeilen sind und waren sicherlich(BER, S21, Elphi).3303 schrieb:Bauprojekte werden ja zu Beginn auch meist zu billig kommuniziert, um sie zum Laufen zu bringen...
Man muss sich dann aber als Projektleiter gegenüber vielen Beteiligten durchsetzen, realistische Kosten und Zeiten beharrlich vertreten und spätere, kostenrelevante Änderungen zu verhindern wissen. Bei Sanierungen oft ein ehrgeiziges Unterfangen, besonders wenn viele Beteiligte mitreden wollen.eMGee schrieb:Es geht definitiv anders, auch in D...
Nein - das wird nur nicht öffentlich diskutiert3303 schrieb:Wie es in der Wirtschaft ist, weiß ich nicht. Vermutlich aber wesentlich besser...
Oh, da kann ich aushelfen. In der freien Wirtschaft ist es heute oft auch nicht besser. Das Management kommt mit völlig unrealistischen Vorstellungen daher und jeder Praktiker weiß, dass die Vorgaben kompletter Unsinn sind. Nur macht keiner die Klappe auf, weil die kleinen Herrgötter auf Kritik meist sehr empfindlich reagieren. Meiner Meinung verdanken wir diesem Mechanismus den Diesel-Skandal, wo man von vorne herein viel zu kleine Tanks für Ad Blu verbaut hat oder auch das aktuelle Desater mit Boeings 737 Max, wo eher eine Neukonstruktion als ein Redesign angesagt gewesen wäre. Oder schau Dir mal an, wie der Vorstand von Bayer mit der Übernahme von Monsanto das Geld seiner Aktionäre verbrennt und Arbeitsplätze gefährdet. Das die Privatwirtschaft automatisch sorgfältiger plant ist ein wohgepflegtes Märchen.3303 schrieb:Wie es in der Wirtschaft ist, weiß ich nicht. Vermutlich aber wesentlich besser...
Manchmal skurril ist es bei den öffentlichen Wettbewerben, da werden oft hochtrabende Entwürfe geliefert und dann wird einfach der Kostenrahmen der Auslobung hingeschrieben, obwohl der völlig unrealistisch ist. Die Planer sagen dann, dass sie mit einem Entwurf, der im Kostenrahmen realisierbar wäre, den Wettbewerb nicht gewinnen könnten.
TPD schrieb:Manchmal skurril ist es bei den öffentlichen Wettbewerben, da werden oft hochtrabende Entwürfe geliefert und dann wird einfach der Kostenrahmen der Auslobung hingeschrieben, obwohl der völlig unrealistisch ist. Die Planer sagen dann, dass sie mit einem Entwurf, der im Kostenrahmen realisierbar wäre, den Wettbewerb nicht gewinnen könnten.
Aber dann haben die Beschaffungsspezialisten und Juristen des Auftraggebers versagt!
Ein höherer Preis lässt sich nur mit Änderungswünschen des Auftraggebers begründen.
Sonst ist das Angebot mit dem offerierten Preis zu liefern und der Auftraggeber muss den Preis halt über den Rechtsweg einfordern. Auch wenn es dieses Unternehmen in den Ruin treibt. Würde dies die öffentliche Hand konsequent durchsetzen, dann wäre ziemlich bald Schluss mit solchen unrealistischen Dumpingangeboten.
Wobei ich sehr stark annehme, dass es im Bauwesen eine Klausel gibt, die eine Überschreitung des Höchstpreises um x % erlaubt, da man diese Kosten nur sehr schwer schätzen kann.
Aber es ist tatsächlich so dass nach WTO-GATT der Preis viel zu stark gewichtet ist und man praktisch keine Chance hat, auch offensichtliche Dumpingangebote auszuschliessen. Da kann man effektiv erst nach der Zuschlagserteilung aktiv werden, wenn der Anbieter die offerierte Leistung nicht erbringt. Aber dann es ist es meistens schon zu spät...
Darin liegt schon eines der Probleme - auch für den Planungswettbewerb gibt es ja meist einen groben Kostenrahmen. Bis dann endlich irgendwann die Vergabe ansteht - wenn man Pech hat noch nach langwierigen Einspruchsverfahren etc - können Jahre vergangen sein und die Preise sind schon deshalb davongelaufen. Trotzdem heißt es dann "Kostensteigerung um xy%".3303 schrieb:Ich schrieb über einen Planungswettbewerb. Das findet lange bevor irgend welche Firmenaufträge ausgeschrieben oder gar vergeben werden statt
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