Hab dies beim "akt. Wetter" gepostet, passt aber besser hierher.
...Das Russlandhoch kommt jetzt viel seltener. Die Westwetterlagen haben zugenommen.
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Was den Frühlingsbeginn betrifft kann ich sagen, dass er
a) früher eintritt - und
b) dass sich eher kalte Regionen wie Nordostoberfranken relativ stärker erwärmt haben als die bereits warmen wie der Breisgau.
Schmunzeln muss ich über die anhaltende verbissene Diskussion wie vor 7 Jahren. Völlig unnötige Korinthenkackerei.
Es gibt eine natürliche Erwärmung. Wir haben schließlich ein ca. 400 Jahre langes Kältemaximum, das größte seit Ende der letzten Eiszeit, hinter uns.
Zweifellos gibt es ein menschengemachtes Draufsatteln - erkennbar am CO2-Anteil von ü. 400ppm. statt 280ppm über Jahrhunderttausende.
Bei der Komplexität der Zusammenhänge halte ich es für unmöglich die jeweiligen Anteile wissenschaftlich letzendlich zu klären. Für politische Entscheidungen der Gesellschaften letztlich auch unerheblich.