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Die große Klima-Diskussion

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Immer fein, wenn man sofort erkennt, woher konkrete Aussagen kommen.


Vielleicht sollte man wegen "irgendwelchen Menschen" auch keine Skigebiete mehr (aus)bauen. ;)
 
Tagesschau schrieb:
Den ganz normalen Leuten in meiner Region, dem Oberrheintal, schwillt der Kamm, wenn sie so eine undifferenzierte Panikmeldung vorgesetzt bekommen. Vielleicht war der März in Nord- und Ostdeutschland überdurchschnittlich warm, mag sein. Dann soll man das aber bitte auch so schreiben, um glaubwürdig zu bleiben. In meiner Region, einer der wärmsten Deutschlands, war der März 2024 insgesamt kühler und regnerischer als Märzmonate vergangener Jahre, wenn man von wenigen Peaks absieht. Es wäre schön, wenn hier endlich mal die Pfützen trocknen würden und wir endlich die Winterjacken ausziehen könnten. Hoffentlich am bevorstehenden WE.
 
Harzwinter schrieb:
Tagesschau schrieb:
Den ganz normalen Leuten in meiner Region, dem Oberrheintal, schwillt der Kamm, wenn sie so eine undifferenzierte Panikmeldung vorgesetzt bekommen. Vielleicht war der März in Nord- und Ostdeutschland überdurchschnittlich warm, mag sein. Dann soll man das aber bitte auch so schreiben, um glaubwürdig zu bleiben. In meiner Region, einer der wärmsten Deutschlands, war der März 2024 insgesamt kühler und regnerischer als Märzmonate vergangener Jahre, wenn man von wenigen Peaks absieht. Es wäre schön, wenn hier endlich mal die Pfützen trocknen würden und wir endlich die Winterjacken ausziehen könnten. Hoffentlich am bevorstehenden WE.

Die Forderung nach Abtrocknen der Pfützen in deiner Gegend ist differenziert?
Siehe Beitrag von wmenn im Übrigen…


<Ironie>Mir schwillt der Kamm, wenn ich von Insektensterben lese. Mich hat gestern eine Mücke gestochen, die war sehr lebendig. Wie passt das zusammen?</Ironie>
 
Also der DWD schreibt zu BaWü:

"Im Südwesten verabschiedete sich der März 2024 neben 1994 als mildester seit Messbeginn. So betrug das Temperaturmittel 7,4 °C (3,6 °C), ein Wert, den ein durchschnittlicher April aufweist. In der Region fielen rund 72 l/m² (70 l/m²). Im Schwarzwald meldeten die Niederschlagsstationen des DWD punktuell über 200 l/m². Dort erreichte am 12. Baiersbronn-Ruhestein mit 57,8 l/m² auch die höchste Tagesniederschlagssumme. Die Sonne schien im vergangenen Monat landesweit rund 122 Stunden (117 Stunden)."
 
Ich wohne ja auch fast im Rheintal (das ist hinter dem nächsten Buckel). Ich schreibe mir jährlich auf, wann welche meiner Bäume blühen. Dieses Jahr waren sie so früh wie noch nie dran, die Pfirsiche bereits Ende Februar. Es gab dieses Jahr nicht die großen Wärmetage im. März, dafür war es aber eigentlich immer mindestens lau. Im kompletten Kalenderjahr hatten wir hier einen (!!!) Tag mit Morgenfrost.
 
Der Vegetationskalender hier (Rand der Rheinebene / Übergang Odenwald) spricht auch eine eindeutige Sprache.
 
Und trotz der Wärme hatten wir hier im Landkreis Reutlingen, also Baden-Württemberg, mit dem Februar und März die beiden je schlechtesten Monate was die Ausbeute der PV-Anlage angeht seit 2018. Ist zwar jetzt noch kein allzu langer Zeitraum. Dennoch interessant, dass die (hohen) Temperaturen nicht mit den Sonnenstunden korrelieren.
 
Kresse schrieb:
Beitrag aus dem Thread "Was tut ihr persönlich für den Klimaschutz?" hier her verschoben. /Mod. Kerker

Es ist ein schwieriges Thema, was nützt es wenn die DACH Länder ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz sein wollen und die restlichen 90% der Welt so gut wie nichts tun, USA, China, Russland, Afrika, Indien und co - hier spielt Klimaschutz keine Rolle und das was wir einsparen wird da 1000fach an Emissionen wieder rausgejagt. Aber einer muss ja anfangen, nur wir zahlen das auch mit unserem Geld.

Außerdem bin ich der selben Meinung wie R. Messner, Klimawandel gab es schon immer und ist kein Problem der Neuzeit. Ich finde Umweltschutz viel wichtiger als Klimaschutz - durch den wirtschaftlichen Fortschritt haben sich schon unsere Emissionen deutlich reduziert.

Ich finde übrigens bedenklich wenn Wälder und Grünflächen durch 300m hohen Windräder und Solarparks verschandelt werden, außerdem beeinflusst das auch das Wetter - hier gibt es meiner Meinung nach bessere Lösungen.

Eine Ansammlung on Stammtischparolen.
Warum DACH vorangehen muss? Weil wir pro Kopf mit den höchsten CO2 Ausstoß haben! Wir können nicht andere Länder vorschieben deren pro Kopf Verbrauch deutlich unter unserem Liegen. Oder will man allen Ernstes dem indischen Bauern sagen solange er seinen Verbrach nicht senkt machen wir gar nix??
Und schaut Euch mal an wieviel der Buhmann China in regenerativen Energien investiert! Da sollte uns die Schamesröte ins Gesicht schießen.
Und das es den Klimawandel (in der Form) schon immer gab ist längst wissenschaftlich widerlegt.
 
ralleycorse schrieb:
Eine Ansammlung on Stammtischparolen.
Warum DACH vorangehen muss? Weil wir pro Kopf mit den höchsten CO2 Ausstoß haben! Wir können nicht andere Länder vorschieben deren pro Kopf Verbrauch deutlich unter unserem Liegen. Oder will man allen Ernstes dem indischen Bauern sagen solange er seinen Verbrach nicht senkt machen wir gar nix??

Kürzlich habe ich gelesen, wie sich jemand über das rhetorische Stilmittel des bewussten Missverstehens beklagte. Du lieferst einmal mehr ein typisches Beispiel dafür.

Übrigens liegt die Schweiz mit ihren spezifischen pro Kopf CO2 Emissionen sogar unter dem weltweiten Durchschnitt. Und China deutlich vor Deutschland, Österreich oder den EU27 Staaten. Frankreich, obwohl es weniger Wasserkraft nutzen kann, liegt zwischen der Schweiz und der EU und nur knapp über dem weltweiten Durchschnitt. Aber Frankreich wird von gewissen Kreisen gerne unter den Teppich gekehrt, obwohl dessen Energiemix halt sauberer ist als der von Deutschland.

ralleycorse schrieb:
Und schaut Euch mal an wieviel der Buhmann China in regenerativen Energien investiert! Da sollte uns die Schamesröte ins Gesicht schießen.

:oops: :?: :nein: :nein: :nein:

Beim direkten Vergleich der EU27, Deutschland, Welt und China schneidet Deutschland aber am besten ab: Energiemix

Deutschland: 20% Erneuerbare, China: 16% Erneuerbare (Stand 2022). Obwohl die natürlichen Voraussetzungen in China, beispielsweise für die Nutzung von Sonnenenergie oder Wasserkraft, deutlich günstiger sind. Einmal abgesehen davon, dass China näher am Äquator liegt, wüsste ich nicht, wo wir die Wüsten hätten, um im großen Stil Sonnenenergie zu nutzen. Oder die Schluchten eines gelben Flusses, um ein Kraftwerk mit einer Leistung von 1.8 GW zu bauen.

ralleycorse schrieb:
Und das es den Klimawandel (in der Form) schon immer gab ist längst wissenschaftlich widerlegt.

Simulation der Geschichte der Alpengletscher

Ich wage mal die Behauptung, hätte es den Klimawandel der vergangenen Jahrtausende nicht gegeben, dann könnten wir heute in den Alpen überhaupt nicht Wintersport betreiben. Weil die meisten Täler unter einer dicken Schicht aus Eis lägen und lediglich die höchsten Gipfel der Alpen aus dem Eis heraus ragen würden. Es gäbe auch keine Gletscher mehr in den Alpen, weil alles eine monolithische Masse aus Eis wäre. Hamburg hätte dann aber auch kein Problem mit Hochwasser. Eher mit dem Eis der Polkappe.

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Eine Frage treibt mich immer wieder um: Wie kann man angesicht der Billionen an privaten und öffentlichen Investitionen seit den 1970ern in Wärmedämmung, moderne Fenster, effizientere Heiztechnik, Pumpen, Motoren, Haushaltsgeräte, Industrieanlagen etc steif und fest behaupten, wir würden nix machen?

Sicherlich hätte man mehr machen können oder die finanziellen Mittel zielgerichteter einsetzen können. Sicherlich hat man oft auch falsche Prioritäten gesetzt. Aber dass wir nichts getan hätten, ist eine krass faktenwidrige Behauptung. Die USA haben bei der Deindustrialisierung durch Offshoring eine ähnliche Entwicklung durchlaufen wie die EU27. Trotzdem ist deren spezifischer CO2 Austoß mehr doppelt so hoch.
 
ralleycorse schrieb:
Da sollte uns die Schamesröte ins Gesicht schießen.
Mit uns meinst du hoffentlich den Staat und die Politik, denn wie wenig die aus unserem Geld machen, das ist wirklich entsetzlich.
China erreicht pro € vermutlich 10mal so viel wie wir und das auch noch 10mal so schnell.
Vielen Großprojekten die den Erneuerbaren dienen würden stehen bei uns aber auch Einwohner und vor allem Umweltschützer (traurige Ironie) im Weg. In China wird halt einfach gemacht und nicht 50 Jahre diskutiert und dann mit 100 Auflagen eine 10 mal so teuer als erwartete halblebige Lösung umgesetzt.
Bei uns kann man nichtmal ein Laufwasserkraftwerk bauen ohne 100 Artenschutzgutachten und mindestens 10 Fischtreppen. Man kann auch nicht einfach einen Damm bauen und ein Tal fluten ohne dass jemand sagt da wird kostbarer Naturraum zerstört.

Und weil wir derart ineffizient sind explodieren die Kosten was wiederum keinen von den Investitionen überzeugt. Wodurch alles dann noch langsamer geht.
Während wir über Wirkungsgrade diskutieren wird China in 10 Jahren vermutlich so viel und so billig Energie produzieren dass es denen völlig egal ist ob irgendwer irgendwo sinnlos Energie verbraucht. Da stellen sich Fragen wie ist Wasserstoff im Vergleich zum Akku sinnvoll oder nicht vermutlich gar nicht. Die Energie ist einfach da also kann man sie so nutzen wie es einem am liebsten ist.
 
Julian96 schrieb:
In China wird halt einfach gemacht und nicht 50 Jahre diskutiert und dann mit 100 Auflagen eine 10 mal so teuer als erwartete halblebige Lösung umgesetzt.

Die Chinesen haben einfach nicht diese widerlichen Demokratieprobleme ... da ist halt einiges viel einfacher
 
Hab mal die mir wichtigen Punkte im Zitat eingefärbt.
Julian96 schrieb:
...............................................
Was viele ja nicht verstehen wollen, Bürokratieabbau bei uns 1)ist nicht einfach möglich, denn das passt nicht zum Verständnis 2)unserer Rechte. Ein groß angelegter Bürokratieabbau 3)bedingt dass die Freiheit des einzelnen reduziert werden muss. Das wird wohl kaum passieren.
........................................
1) Stimmt :D , einfach wirds nicht.

2+3) Da möchte ich widersprechen. Die ausufernde Bürokratie schränkt Freiheit ein. Ein Abbau von Vorschriften bedeutet mehr Freiheit für den Einzelnen.
Schränkt auch die Freiheit ein, sich in Sachen einzumischen, die einen nix substantiell angehen.
Da die Beamten die Mehrheit der Parlamentarier stellen (zumindest in .de + .at), seh ich darin das größte Hindernis.

Man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden, sondern sich im OECD-Bereich mal anschauen, wie woanders (USA beispielsweise) weniger Bürokratie gelebt wird.

Ich habe die Vermutung, dass unser Rechtssystem auch eher hinderlich ist. Ist etzat ein wenig abstrakt. Versuchs mal darzulegen.

Der deutsche und der österreichische Bürger an sich ist von Natur aus zu dämlich eine Treppe zu benutzen.
Ohne Schutz eines fürsorglichen Beamten, wäre dies kaum zu überleben. Deshalb hat der fürsorgliche Beamte festgelegt, wie tief eine Treppenstufe und wie hoch dieselbige zu sein hat. Nicht zu vergessen das Treppengeländer.

Würde er das nicht regeln, wäre er ein pflichtvergessenes Subjekt und schuld und auch noch haftbar für die Verunfallung inkompetenter Treppenbenutzer.

Hätten wir das angelsächsische Common Law, müsste der brave Beamte nix regeln. Es gäbe schlicht weniger vonn dieser Spezies.

Falls jemand auf einer beliebigen Treppe verunfallt, würde ein Gericht herausfinden ob der Verunfallte wg. Alkoholeinfluss oder anderem Eigenverschulden selbst Ursache war, oder ob die Treppe fehlkonstruiert war.
Wars der Allohol - selber schuld. Wars ein Kostruktionsfehler (die richtigen Maße für Treppenstufen sind seit Jahrhunderten bekannt) ist die Baufirma haftbar.
Deswegen wird sich im Normalfall die Baufirma wg. des Risikos von Entschädigung weigern, exotische Treppen zu bauen. Oder sich vertraglich abzusichern, so dass das Risiko zum Auftraggeber wandert.
Deswegen stürzen in den USA, trotz weniger Beamter, nicht mehr Leute ab als bei uns.
 
Fab schrieb:
... mal anschauen, wie woanders (USA beispielsweise) weniger Bürokratie gelebt wird.
Dann sprich mal mit jemandem, der eine Niederlassung in den USA gründen will oder gar mit jemandem, der das Pech hat, eine US-Steuererklärung ausfüllen zu müssen (weil zufällig in den USA geboren und daher Staatsbürger, auch wenn seither nie dort gewesen und im Ergebnis keine Steuern anfallen) - die können uns durchaus toppen.
 
Fab schrieb:
Deshalb hat der fürsorgliche Beamte festgelegt, wie tief eine Treppenstufe und wie hoch dieselbige zu sein hat. Nicht zu vergessen das Treppengeländer.

AFAIK werden solche Normen durch das DIN festgelegt. Gab kürzlich mal einen Beitrag im ÖR dazu. Innerhalb des DIN legen Normenausschüsse fest, was quasi der Goldstandard im Baugewerbe ist. Die tagen abseits der Öffentlichkeit und oft stellen Interessenvertreter der Industrie hier die Mehrheit.

Das führt dann zu diversen Interessenkonflikten. Hersteller von Elektro-Installationsmaterial profitieren direkt davon, wenn die Zahl der empfohlenen Steckdosen pro Raum durch das DIN erhöht wird. Und wer seine Heizung saniert, der muss nun an Stelle des einfachen Zapfhahns mit Belüfter ein 10x so teueres Ventil mit Systemtrennung einbauen lassen. Weil der Bewohner könnte ja just in dem Moment, wo die Stadtwerke das Wasser abstellen, Wasser in seiner Heizung nachfüllen. Und dann könnte ja Heizungswasser in die Trinkwasserversorgung zurück strömen, wenn Jupiter grad im Zenit zur Venus steht.

Der Punkt ist, dass DIN Normen in vielen Fällen gar nicht verbindlich sind. Aber wenn man sich als Handwerker oder Architekt selbst über offenkundig unsinnige Normen hinweg setzt, dann riskiert man, bei einem Prozess den Kürzeren zu ziehen. Also ziehen alle brav mit und Bauen wird so immer teurer.

Laut Parkinson neigen hierarchisch aufgebaute Verwaltungen dazu, sich immer weiter aufzublähen, ohne in der Summe eine größere Leistung zu erbringen. Seit Jahrzehnten gehört die Forderung nach dem Abbau von Bürokratie zum Standardrepertoire von Politikern. Ebenso wie die Forderung nach mehr Investitionen in Bildung.

Faktisch passiert aber genau das Gegenteil.
 
NeusserGletscher schrieb:
Fab schrieb:
Deshalb hat der fürsorgliche Beamte festgelegt, wie tief eine Treppenstufe und wie hoch dieselbige zu sein hat. Nicht zu vergessen das Treppengeländer.



Das führt dann zu diversen Interessenkonflikten. Hersteller von Elektro-Installationsmaterial profitieren direkt davon, wenn die Zahl der empfohlenen Steckdosen pro Raum durch das DIN erhöht wird. Und wer seine Heizung saniert, der muss nun an Stelle des einfachen Zapfhahns mit Belüfter ein 10x so teueres Ventil mit Systemtrennung einbauen lassen. Weil der Bewohner könnte ja just in dem Moment, wo die Stadtwerke das Wasser abstellen, Wasser in seiner Heizung nachfüllen. Und dann könnte ja Heizungswasser in die Trinkwasserversorgung zurück strömen, wenn Jupiter grad im Zenit zur Venus steht.

Der Punkt ist, dass DIN Normen in vielen Fällen gar nicht verbindlich sind. Aber wenn man sich als Handwerker oder Architekt selbst über offenkundig unsinnige Normen hinweg setzt, dann riskiert man, bei einem Prozess den Kürzeren zu ziehen. Also ziehen alle brav mit und Bauen wird so immer teurer.

Laut Parkinson neigen hierarchisch aufgebaute Verwaltungen dazu, sich immer weiter aufzublähen, ohne in der Summe eine größere Leistung zu erbringen. Seit Jahrzehnten gehört die Forderung nach dem Abbau von Bürokratie zum Standardrepertoire von Politikern. Ebenso wie die Forderung nach mehr Investitionen in Bildung.

Faktisch passiert aber genau das Gegenteil.

Ganz schön OT, aber nur kurz zur Info:
Bei den Austattungs-DIN_Normen (18015) im Elektrobereich darf sehr wohl abgewichen werden, dass muss nur der Bauherr von sich aus klarmachen und schriftlich bestätigen. Diese werden im übrigen auch Vertragsnormen genannt, die es insbesondere für den Wohnungsbau gibt. Da gibt es schon ein Passagen die fragwürdig sind. Anders sieht es bei den sicherheitsrelevanten Normen aus, hier 100er Reihe im Elektrobereich, auch von dieser darf durchaus abgewichen werden. Die Normen sind das Mindestmaß, besser bauen darf ich. Ich kann auch den selben Schutz auf anderen Wegen erreichen aber wenn du erstmal vorm Kadi stehst wirds schwierig zu beweisen. Dier 100er Reihe gelten meist auch als Stand der Technik.
 
Leute, ich hab versucht kurz :D die Unterschiede darzulegen. Verliert euch nicht im kleinklein.
 
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