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Den ganz normalen Leuten in meiner Region, dem Oberrheintal, schwillt der Kamm, wenn sie so eine undifferenzierte Panikmeldung vorgesetzt bekommen. Vielleicht war der März in Nord- und Ostdeutschland überdurchschnittlich warm, mag sein. Dann soll man das aber bitte auch so schreiben, um glaubwürdig zu bleiben. In meiner Region, einer der wärmsten Deutschlands, war der März 2024 insgesamt kühler und regnerischer als Märzmonate vergangener Jahre, wenn man von wenigen Peaks absieht. Es wäre schön, wenn hier endlich mal die Pfützen trocknen würden und wir endlich die Winterjacken ausziehen könnten. Hoffentlich am bevorstehenden WE.Tagesschau schrieb:Auf den wärmsten Februar folgt der wärmste März.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/maerz-wetter-100.html
Harzwinter schrieb:Den ganz normalen Leuten in meiner Region, dem Oberrheintal, schwillt der Kamm, wenn sie so eine undifferenzierte Panikmeldung vorgesetzt bekommen. Vielleicht war der März in Nord- und Ostdeutschland überdurchschnittlich warm, mag sein. Dann soll man das aber bitte auch so schreiben, um glaubwürdig zu bleiben. In meiner Region, einer der wärmsten Deutschlands, war der März 2024 insgesamt kühler und regnerischer als Märzmonate vergangener Jahre, wenn man von wenigen Peaks absieht. Es wäre schön, wenn hier endlich mal die Pfützen trocknen würden und wir endlich die Winterjacken ausziehen könnten. Hoffentlich am bevorstehenden WE.Tagesschau schrieb:Auf den wärmsten Februar folgt der wärmste März.
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/maerz-wetter-100.html
Kresse schrieb:Beitrag aus dem Thread "Was tut ihr persönlich für den Klimaschutz?" hier her verschoben. /Mod. Kerker
Es ist ein schwieriges Thema, was nützt es wenn die DACH Länder ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz sein wollen und die restlichen 90% der Welt so gut wie nichts tun, USA, China, Russland, Afrika, Indien und co - hier spielt Klimaschutz keine Rolle und das was wir einsparen wird da 1000fach an Emissionen wieder rausgejagt. Aber einer muss ja anfangen, nur wir zahlen das auch mit unserem Geld.
Außerdem bin ich der selben Meinung wie R. Messner, Klimawandel gab es schon immer und ist kein Problem der Neuzeit. Ich finde Umweltschutz viel wichtiger als Klimaschutz - durch den wirtschaftlichen Fortschritt haben sich schon unsere Emissionen deutlich reduziert.
Ich finde übrigens bedenklich wenn Wälder und Grünflächen durch 300m hohen Windräder und Solarparks verschandelt werden, außerdem beeinflusst das auch das Wetter - hier gibt es meiner Meinung nach bessere Lösungen.
ralleycorse schrieb:Eine Ansammlung on Stammtischparolen.
Warum DACH vorangehen muss? Weil wir pro Kopf mit den höchsten CO2 Ausstoß haben! Wir können nicht andere Länder vorschieben deren pro Kopf Verbrauch deutlich unter unserem Liegen. Oder will man allen Ernstes dem indischen Bauern sagen solange er seinen Verbrach nicht senkt machen wir gar nix??
ralleycorse schrieb:Und schaut Euch mal an wieviel der Buhmann China in regenerativen Energien investiert! Da sollte uns die Schamesröte ins Gesicht schießen.
ralleycorse schrieb:Und das es den Klimawandel (in der Form) schon immer gab ist längst wissenschaftlich widerlegt.
Mit uns meinst du hoffentlich den Staat und die Politik, denn wie wenig die aus unserem Geld machen, das ist wirklich entsetzlich.ralleycorse schrieb:Da sollte uns die Schamesröte ins Gesicht schießen.
Julian96 schrieb:In China wird halt einfach gemacht und nicht 50 Jahre diskutiert und dann mit 100 Auflagen eine 10 mal so teuer als erwartete halblebige Lösung umgesetzt.
1) StimmtJulian96 schrieb:...............................................
Was viele ja nicht verstehen wollen, Bürokratieabbau bei uns 1)ist nicht einfach möglich, denn das passt nicht zum Verständnis 2)unserer Rechte. Ein groß angelegter Bürokratieabbau 3)bedingt dass die Freiheit des einzelnen reduziert werden muss. Das wird wohl kaum passieren.
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Dann sprich mal mit jemandem, der eine Niederlassung in den USA gründen will oder gar mit jemandem, der das Pech hat, eine US-Steuererklärung ausfüllen zu müssen (weil zufällig in den USA geboren und daher Staatsbürger, auch wenn seither nie dort gewesen und im Ergebnis keine Steuern anfallen) - die können uns durchaus toppen.Fab schrieb:... mal anschauen, wie woanders (USA beispielsweise) weniger Bürokratie gelebt wird.
Fab schrieb:Deshalb hat der fürsorgliche Beamte festgelegt, wie tief eine Treppenstufe und wie hoch dieselbige zu sein hat. Nicht zu vergessen das Treppengeländer.
NeusserGletscher schrieb:Fab schrieb:Deshalb hat der fürsorgliche Beamte festgelegt, wie tief eine Treppenstufe und wie hoch dieselbige zu sein hat. Nicht zu vergessen das Treppengeländer.
Das führt dann zu diversen Interessenkonflikten. Hersteller von Elektro-Installationsmaterial profitieren direkt davon, wenn die Zahl der empfohlenen Steckdosen pro Raum durch das DIN erhöht wird. Und wer seine Heizung saniert, der muss nun an Stelle des einfachen Zapfhahns mit Belüfter ein 10x so teueres Ventil mit Systemtrennung einbauen lassen. Weil der Bewohner könnte ja just in dem Moment, wo die Stadtwerke das Wasser abstellen, Wasser in seiner Heizung nachfüllen. Und dann könnte ja Heizungswasser in die Trinkwasserversorgung zurück strömen, wenn Jupiter grad im Zenit zur Venus steht.
Der Punkt ist, dass DIN Normen in vielen Fällen gar nicht verbindlich sind. Aber wenn man sich als Handwerker oder Architekt selbst über offenkundig unsinnige Normen hinweg setzt, dann riskiert man, bei einem Prozess den Kürzeren zu ziehen. Also ziehen alle brav mit und Bauen wird so immer teurer.
Laut Parkinson neigen hierarchisch aufgebaute Verwaltungen dazu, sich immer weiter aufzublähen, ohne in der Summe eine größere Leistung zu erbringen. Seit Jahrzehnten gehört die Forderung nach dem Abbau von Bürokratie zum Standardrepertoire von Politikern. Ebenso wie die Forderung nach mehr Investitionen in Bildung.
Faktisch passiert aber genau das Gegenteil.
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