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DigiCams

Hab selbst die TZ7 und mein Vater hat die TZ10. Beide rauschen ohne Ende wenn das Licht schlecht wird. Dazu kommt, dass die TZ7 kaum manuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Bei gutem Licht machen sie aber beide tolle Bilder.
Hab mir jetzt nach langem Überlegen die Samsung WB2000 geholt, hat zwar weniger Zoom (24-120) aber mit Blende 2,4 ist sie wesentlich lichtstärker. Dazu macht sie noch bessere Videos als die TZ7 (wers braucht)
Die sonst üblichen Verdächtigen in der Kategorie waren mir entweder zu groß und zu teuer (Panasonic LX5) oder zu teuer und zu wenig Weitwinkel (Canon S95)
Gerade wenn man von der Fuji wechselt wird dich die TZ7 oder auch die TZ10 enttäuschen wg. der nicht vorhandenen LowLight Qualitäten.
 
Hab gestern bei meiner alten Panasonic Lumix DMC-FZ30 den IR-Sperrfilter ausgebaut. Service-Manual sei Dank :)
(11 verschiedene Schraubentypen, diverse Flachkabel zu entfernen, etc. - etwas über 1 Stunde gedauert)


^ Pana ohne IR-Blocker, Weißabgleich auf weiße Sonnenwand.


^ Pana ohne IR-Blocker, Hoya 72 Filter. Rot-Blau-Tausch. Interessanterweise blieb z.B. die Fahne und ein paar Schilder blau, d.h. durch den Kanaltausch jetzt rot.


^ Pana ohne IR-Blocker. Schaut eigentlich ganz normal aus.....
..... wenn man nicht weiß, dass diese Jacke DUNKELBLAU ist (!)


^ Zoom Pfriemesköfpl / Hoadl, etwas Kontrastverstärkt. Pana ohne IR-Blocker, ohne Filter.


^ Zoom Pfriemesköfpl / Hoadl mit Hoya 72 und R-B-Tausch, etwas Kontrastverstärkt. So sollte jedes Super-Zoom-Foto aussehen ;)


^ Pana ohne IR-Blocker, mit IR720-Filter, Weißabgleich: Grüner Sonnen-Baum, R-B-Tausch, ISO 80, 1/100s, f/5,0


^ Pana ohne IR-Blocker, mit IR850-Filter, Weißabgleich: grüner Sonnenbaum mit 850 Filter, Kontrast/Gamma verstärkt, Schwarz/Weiß-wert geändert


^ Pana ohne Sperrfilter, mit IR720


^ Pana ohne Sperrfilter, mit IR720

Weitere Testfotos / Vergleichsfotos:

http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?f=9&p=32128#p32128
 
Ich hab´ mir heute ein komplettes Set, bestehend aus:
-einer Panasonic Lumix Fs10
-2 Akkus
-einer Tasche
-einem Stativ
-einer 4GB SD-Card
-KFZ-Ladekabel
-normales Ladekabel
-und einer Schutzfolie
bei Amazon um nur 145 Euro bestellt.
Freu mich schon, wenn das Paket da is. :D
 
Hallo liebe Gemeinde,
nachdem ich von meiner Aldi-Knipse nun die Nase voll habe steht ein Neuerwerb ins Haus.

In der engeren Wahl liegen:

Panasonic Lumix TZ10
Sony Cybershot DSC-HX5V
Samsung W2000

Eigentlich war die Entscheidung schon zugunsten der Sony gefallen aber je mehr ich die diversen
Testberichte durchstöbere, umso unsicherer werde ich. Unterm Strich lese ich wohl heraus
das die Cams alle ganz o.k. sind und nur die zusätzlichen Features in Verbindung mit persönlichen Vorlieben
den Unterschied machen.

Gibt es bei einer der genannten Cams ein K.O- Kriterium, welches euch vom Kauf abhalten bzw. eure Kaufentscheidung auf ein anderes Modell lenken würde?

Bin für jede Info dankbar :wink:
 
Ganz kurz:

Nimm die TZ-10 :)...
 
Sony hat bei den Speichermedien eine Extrawurst, eine Eigenentwicklung namens Memory Stick. Ist nur bei ihnen im Einsatz und darum auch entsprechend unkompatibel zu Geräten anderer Hersteller, was beispielsweise bei Kartenlesern zu einem Ärgernis werden kann.
 
GMD schrieb:
Sony hat bei den Speichermedien eine Extrawurst, eine Eigenentwicklung namens Memory Stick. Ist nur bei ihnen im Einsatz und darum auch entsprechend unkompatibel zu Geräten anderer Hersteller, was beispielsweise bei Kartenlesern zu einem Ärgernis werden kann.

Ich habe mich da schon umgewöhnt daas heißt ich kaufe was elektronisches betrifft fast nur noch Sony, also Digitalkamera, Handy u.s.w.
Dadurch habe ich wenn ich Speicherkarten gekauft habe schon einen Adapter zum PC. Wenn man keinen Adapter hat kann man auch ein USB-Kabel benutzen, ist meistens schon im Set dabei.
 
Genau das ist es ja, was Sony mit diesem Alleingang erreichen will und somit der Grund, warum ich Produkten dieser Firma kritisch gegenüberstehe!
 
Lt. Produktbeschreibung kann man auch wahlweise eine SDHC-Karte als Speicher verwenden.
 
Hallo,
ChaosB99 schrieb:
Ganz kurz:

Nimm die TZ-10 :)...
Kommentar nicht ganz, aber ziemlich kurz:
Habe sie seit ein paar Monaten => Bildqualität gut, Einstellungsmöglichkeiten und zugehöriges Menu hervorragend, GPS kann man absolut vergessen (Aktualisierung findet regelmäßig nur mit manuelle Nachhilfe über das Menu statt - und auch dann oft genug erst beim zweiten oder dritten Durchgang - habe dieselbe Erfahrung auch schon aus dem Bekanntenkreis gehört).
 
albe schrieb:
hatte Sony nicht gerade (CES 2010) das Ende des Memory Sticks verkuendet?
Ja ... hier wird mal wieder gefährliches Halbwissen verbreitet.
Das Speicherkartenfach weist eine Besonderheit auf: Hier kann man entweder einen MemoryStick oder aber eine SD/SDHC-Karte einstecken. Damit schwenkt Sony auf den weitverbreiteten SD-Standard um, ohne den Eigenen aufzugeben. Da beide technisch ebenbürtig sind, ist es egal, für welches Speichermedium man sich entscheidet, zumal die HX5V mit Beiden performant arbeitet.
 
Ich bin momentan auf der Suche nach einer neuen Kamera.

Möglichst klein und handlich soll sie sein und möglichst viel soll sie können. Dabei schiele ich auf eine spiegellose Systemkamera.
So eine Sony NEX-5 würde mich schon reizen, aber ich wollte mal fragen ob irgendjemand schon Erfahrungen mit ihr gemacht hat. Wie verhält sie sich im Schnee? Und sind die spiegellosen Systemkameras wirklich so gut wie behauptet wird? Habe hier eine Ausgabe von der Foto Objektiv herumliegen in der sie einen allgemeinen Test gemacht haben. Da schneidet die NEX 5 schon ganz gut ab, weiß nur leider nicht wie sie sich bei großen Weißflächen verhält.

Ist sie ihr Geld (doch immerhin 650€ mit einem Objektiv) wert?
 
Naja, im Vergleich zu den kleinen Kompaktkamerasensoren müsste der Sensor von den NEX Modellen doch deutlich besser sein, da seine Fläche und seine Pixel deutlich größer sind, was der Dynamik und dem Rauschen sicher gut tun dürfte. Was ich aber zu bedenken gebe ist das Handling. Das NEX Gehäuse ist verdammt schmal, öhnlich einer EXLIM von Casio und lässt sich mit Handschuhen relativ schwer bedienen, weil es keinen ausgeprägten Handgriff hat. Weiters ist die Auswahl an Objektiven noch relativ klein, dafür gäbe es schon ein Superzoom, welches aber wieder relativ groß ist und daher imo. mit dem Body an sich nicht harmoniert... Ich würde mir eher die Panasonics oder die PENs anschaun, da diese imo eine bessere Bedienbarkeit mit Handschuhen haben.

Die Chance, dass große Weisflächen überstrahlen ist imo. bei allen Kameras gegeben, da hilft nur eines: unterbelichten, unterbelichten und unterbelichten, den Rest darf dann der Photoshop machen.

MFG Dachstein
 
Pistencruiser schrieb:
Hallo liebe Gemeinde,
nachdem ich von meiner Aldi-Knipse nun die Nase voll habe steht ein Neuerwerb ins Haus.

In der engeren Wahl liegen:

Panasonic Lumix TZ10
Sony Cybershot DSC-HX5V
Samsung W2000

Eigentlich war die Entscheidung schon zugunsten der Sony gefallen aber je mehr ich die diversen
Testberichte durchstöbere, umso unsicherer werde ich. Unterm Strich lese ich wohl heraus
das die Cams alle ganz o.k. sind und nur die zusätzlichen Features in Verbindung mit persönlichen Vorlieben
den Unterschied machen.

Gibt es bei einer der genannten Cams ein K.O- Kriterium, welches euch vom Kauf abhalten bzw. eure Kaufentscheidung auf ein anderes Modell lenken würde?

Bin für jede Info dankbar :wink:


Nach ner Aldi Knippse kannst du dich ja nur verbessern, dagegen sind alle drei zu empfehlen. :twisted:
Spass beiseite. Ich habe selbst die WB2000 und habe auch den Vorgänger der TZ10, die TZ 7. Mein Dad hat die TZ10, mit der habe ich zum Vergleich mit der TZ7 auch schon viel herumexperimentiert. Von der Sony habe ich nur Beispielbilder gesehen, die haben mich aber eher abgeschreckt.

Vorteil der TZ10 ist sicherlich, dass sie einen deutlich höheren Brennweitenbereich hat als die WB2000. Sie macht bei gutem Licht auch klasse Bilder und auch die Videos (falls für dich interessant) können sich sehen lassen. Deutliche Schwächen hat sie aber bei weniger guten Lichtbedingungen, da beginnt schon ab ISO 200 das große Rauschen. Man kann die Rauschunterdrückung zwar manuell einstellen, aber die grundsätliche Tendenz zum Rauschen bleibt bestehen. Dazu kommt, dass die Kamera im Automatikmodus dazu neigt sehr schnell in den ISOs hoch zu gehen, was man zwar durch eine "ISO-Max" einstellung unterbinden kann aber nur bis ISO-Max 400 und dann rauschts schon sehr. Schön ist, dass sie sich komplette manuell einstellen lässt, das vermisse ich sehr bei meiner TZ7, die kann das nicht. Das GPS Modul ist komplett unbrauchbar, da es selbst bei guten äusseren Bedingungen ewig braucht bis es ein Satelliten-Fix hat. Schau daher doch mal nach der TZ8, die hat im Prinzip die selben Daten ausser ein schwächeres und kleineres Display, das fehlende GPS und keine AVCHD-Lite-Videoaufnahmen. Die etwas andere Engine zur internen Bildbehandlung kann m.E. vernachlässigt werden. Sie ist 70 Euro günstiger als die 10er.

Die WB2000 macht mir persönlich viel Spass, sie ist die ideale Immerdabei, da sie noch kleiner als die TZ10 ist. SIe hat eine sehr hohe Anfangslichtstärke (2,4 bei Weitwinkel) was sich in einer sehr guten Low-Light Performance widerspiegelt. Sie neigt etwas zum Überbelichten und ist von den Farben her etwas matter als die Panas, das kann man aber in den Grundeinstellungen korrigieren. Teilweise hat sie eine etwas gewöhnungsbedürftige - da sehr menülastige - Bedienung, hat man sich aber daran gewöhnt ist der schnelle Umgang kein Problem. Sie ist ebenfalls komplett manuell einstellbar, den "Idiotenmodus" sollte man aber wie bei der Pana auch eher nicht benutzen. Der CMOS Sensor erlaubt eine sehr hohe Serienbilderzahl - sehr viel besser als die Pana. Auch sie macht tolle Videos, hat aber den Nachteil, dass der Fokus nicht nachregelt. Klingt aber schlimmer als es ist, da sie im Bereich zwischen ca. 50 cm und unendlich scharf stellt. Das reicht in der Regel - ausser man will von Tele auf Makro zoomen. Eine nette Spielerei ist die Möglichkeit Hochgeschwindigkeitsvideos (allerdings in reduzierter Auflösung zu machen) So kann man Flügelschläge bei Insekten oder einen ins Wasser fallenende Tropfen hervorragend aufnehmen. Mein kleiner Sohn liebt diese Videos.
Ein Schmankerl bei der WB2000 ist das Schwenkpanorama. Habe ich erst für Spielerei gehalten, nutze ich aber tasächlich sehr häufig.


So kann die Empfehlung nur lauten: Kommt drauf an... :wink:
Wenn sehr gute LowLight Performance für dich nur sekundär wichtig ist, nimm die Panasonic.
Sollten auch gute rauschfreie Bilder bei weniger gutem Licht z.B. in Räumen drin sein, nimm die Samsung.
Oder machs wie ich: Nimm beide. :D

Chris
 
Naja, im Vergleich zu den kleinen Kompaktkamerasensoren müsste der Sensor von den NEX Modellen doch deutlich besser sein, da seine Fläche und seine Pixel deutlich größer sind, was der Dynamik und dem Rauschen sicher gut tun dürfte. Was ich aber zu bedenken gebe ist das Handling. Das NEX Gehäuse ist verdammt schmal, öhnlich einer EXLIM von Casio und lässt sich mit Handschuhen relativ schwer bedienen, weil es keinen ausgeprägten Handgriff hat. Weiters ist die Auswahl an Objektiven noch relativ klein, dafür gäbe es schon ein Superzoom, welches aber wieder relativ groß ist und daher imo. mit dem Body an sich nicht harmoniert... Ich würde mir eher die Panasonics oder die PENs anschaun, da diese imo eine bessere Bedienbarkeit mit Handschuhen haben.

Die Chance, dass große Weisflächen überstrahlen ist imo. bei allen Kameras gegeben, da hilft nur eines: unterbelichten, unterbelichten und unterbelichten, den Rest darf dann der Photoshop machen.

MFG Dachstein

Gegen Pansonic und Olympus spricht für mich der kleinere Sensor, ich denke der APS-C wird wohl doch mehr Qualität bringen als die MFTs.
Eine Samsung NX 10 ist natürlich auch eine Überlegung wert. Übrigens danke für den Hinweis mit den Handschuhen, daran hatte ich noch überhaupt nicht gedacht und das ist natürlich ein Argument das wiederum für die etwas größere NX 10 spricht.
Aber gerade die Kompaktheit der NEX habe ich auf den ersten Blick für sehr praktisch empfunden, ist eben doch einfacher die Kamera in die (etwas größere) Jackentasche zu stecken anstatt einen Rucksack oder eine eigene Halterung mitnehmen zu müssen. Die neue NX 100 sieht von der Größe her auch aus wie die NEX 5, ich denke letztendes wird der Preis den Ausschlag geben.

Danke für die Tipps!
 
Vollkommen korrekt was "Dachstein" schrieb, bezüglich des Sensors.
Man hat mit der Sony natürlich ausgezeichnete Möglichkeiten mit der Schärfentiefe zu spielen, des weiteren ist sie dank Wechselobjektiv sehr universell.
Aber jetzt mal ehrlich, wer fummelt den auf der Piste gern mit Objektiven rum, möglichst noch mit der Gefahr das mit kalten Fingern eins der edlen Teil runterfällt??
Außerdem muß es doch transportabel sein, für mich OHNE Rucksack.
Ich gebe zu, ich habe eine sehr "eigenwillige" Entscheidung jenseits des Mainstrems getätigt, die aber für andere vielleicht auch eine Alternative darstellt:

Leica D-Lux 5

Ja ich weiß, bauglich mit Panasonic, aber man bekommt für den Leica Aufpreis schließlich Lightroom 3 mit dabei!
Eingeschränktes Tele mit 90 mm vergrößert man hinterher in PS und schleppt kein schweres Objektiv mit.
Ausgangsblende 2,0 ist bei eine Kompaktkamera mal eine Ansage und selbst in ISO 6200 lassen sich mit anschließender Entrauschung in RAW tolle Ergebnisse erzielen.
Bis jetzt bin ich mit meiner Leica super zufrieden und möchte sie nicht gegen eine kleine Systemkamera tauschen.
Der "Pistentest" mit der D-Lux muß natürlich noch bis Weihnachten warten :sleep:

Gruß
 
Ich habe auf der Piste einige Kompakte ausprobiert.

Ergebnis: nix hat mich wirklich zufriedengestellt, weil man auf dem Display als Sucher viel zu oft nix erkennen konnte, vor allem beim Video.

Ich bin schließlich bei einer Canon G10 ( ist jetzt G11 ) gelandet. Ist zwar wirklich nicht kompakt, hat aber einen optischen Sucher - ich weiß, kein perfekter Sucher !!- , mit dem man einigermaßen bei allen Lichtverhältnissen die Hauptmotive sieht, auch bei Video.

Außerdem habe ich fotografisch alle Möglichkeiten, da ich manuell jederzeit eingreifen kann.

Und mein DSLR Geraffel nehm ich nur mit nach oben, wenn richtig Fotografieren angesagt ist.
 
albe schrieb:
...daher habe ich oft eine Ixus in der Hosentasche und eine DSLR im Rucksack, wenns mir aufs Gewicht ankommt mit 24-85, sonst meist mit 17-40 + 70-200 (evtl. um Festbrennweiten ergaenzt).

Genau so wie Albe mache ich es auch! Mein Dakine-Rucksack hat extra am Bauchgurt eine Fleece-Tasche für ne kleine Cam, in meinem Fall die TZ-7, und hinten im Rucksack hab ich die 7D.
Ach übrigens, Albe: Die TZ-10 lässt sich mittlerweile sehr gut auch manuell einstellen, was Farben, interne Schärfung usw. angeht. Von dem her ist nix mehr mit zu Quitschibunti :D , wobei ja der normale User meistens doch auf bunt steht.

Hab mir jetzt grad mal die NEX-5 angeschaut, mir erschliesst sich der Sinn einer solchen Kamera auch nicht wirklich :rolleyes: , mit 18-200 passt die auch nur in den Rucksack und dann kann man gleich ne DSLR mit ordentlichem Sucher nehmen.
 
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