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DigiCams

gfm49 schrieb:
das ist unterschiedlich. Bei der TZ10 dauert es manchmal eine Ewigkeit, bis sie den Standort gefunden hat; da muß man dann 5 oder 6-mal den Suchlauf manuell starten.

Und das ist leider manchmal völlig normal. Wenn man sich die Funktionsweise eines GPS Gerätes anschaut, weiß man, warum es so ist. Ist der Horizont verdeckt, bedeutet das Game Over für eine genaue Positionsbestimmung. Da können auch die teuren Handheld GPS Geräte nicht helfen, mein Garmin steigt hier auch logischerweise aus, kein Satelitenempfang, keine Position - auch dichter Wald kann ein Problem sein. Straßenschluchten sind beispielsweise auch ein so ein Ding. Hohe Häuser, und schon kann es Probleme geben. Auf weiter Fläche ohne Abschirmung (Gletscherfläche) darf es hingegen kein Problem geben. Gibts doch eines, ab zum Service mit dem Gerät. Dann hat das GPS Modul einen Schaden.

MFG Dachstein
 
So, hab die Canon SX230 bestellt. Hier nochmal vielen Dank an Tripelmayr für die vielen Samples. Dass es jetzt doch die Canon geworden ist liegt am GPS :biggrin: Die Kamera ist nämlich hauptsächlich für meine Eltern und die wollten das unbedingt haben :wink: (ich hoffe natürlich dass ich die cam auf hin und wieder mal haben darf).
Eure Erfahrungen mit dem Kamera GPS klingen allerdings nicht so berauschend. Bei unserem Tomtom dauert es auber zT auch so lange bis die Position bestimmt ist. Wenn die Cam da ist werde ich berichten!
 
^^sehr gute Wahl !! Trotzdem bitte berichten.
 
Hallo,
Seilbahnjunkie schrieb:
Schau mal ob du die aktuellste Firmware installiert hast, mit irgendeinem Update wurde die Geschwindigkeit des GPS verbessert.
danke für den Tip - ich hatte nur das erste Update drauf. ;al sehen, ob das jetzt was gebracht hat.

Dachstein schrieb:
Und das ist leider manchmal völlig normal. Wenn man sich die Funktionsweise eines GPS Gerätes anschaut, weiß man, warum es so ist....
Die Funktionsweise ist mir durchaus klar. Es gibt aber offensichtlich Geräte mit unterschiedlicher Empfindlichkeit - das Jobo ist meist in Sekundenschnelle bereit und orientiert, wenn die TZ10 bei gleichen Verhältnissen dreimal zum Suchen initiiert werden muß. Genauso ist mein alter i-Finder von Lowrance in der Initiierungsphase ziemlich lange unterwegs und das Garmin Nüvi ist in der halben Zeit klar.

Mal sehen, ob das jetzt mit dem Update besser ist.
 
Eigentlich schade, dass die Geräte alle nur GPS verwenden. Rein Hardwaretechnisch müssten GPS Empfänger auch mit Glanoss von den Russen kompatibel sein, es muss nur aktiviert werden. Samsung macht sowas grad bei einigen Handys. Der Vorteil liegt in einer größeren Satelitendichte und dadurch kann man seine Possition schon bei weniger freier Sicht zum Himmel genau bestimmen.
 
Die SX230 HS ist zwischenzeitlich eingetroffen. Vorgestern war bei uns ein Event namens Kinzigtal Total wo für einen Sonntag die Bundestraße gesperrt wird und man darauf Fahrrad fahren kann. Anbei ein paar Bilder davon. Die ersteren sind alle mit der Vollautomatikfunktion der Canon entstanden, i-contrast war auf an. Bin so weit eigentlich zufrieden mit der Quali, wenn sie auch deutlich rauschen, glaube sogar stärker als meine alte Finepix A600. Weitere Samples folgen (spätestens im Oktober, da fahr ich nach Leogang)





Marktplatz in Wächtersbach. Auf der Hauswand in der Mitte erkennt man deutliches Rauschen. könnte an i-contrast liegen








 
Wetterspektakel abends bei uns zuhause








Noch ein mit der Kamera aufgenommenes Video. Auflösung und Schärfe sind ja toll, aber beim Schwenken wird das übelst unscharf. Könnte am Bildstabilisator liegen den ich auf an hatte. Der hat auch so ne spezielle Schwenkfunktion wo nur die Bewegungen auf und ab ausgeglichen werden.
Das wusste ich aber da noch nicht weil icch das handbuch noch nicht durch hatte

http://www.youtube.com/watch?v=TtXcFR-9KJE
 
Heute ist mein Joguhrt-Becher von Ebay gekommen, 1.8er Blende hat was :) . Hat zwar einen leichten Frontfokus, den konnt ich aber an der 7D direkt korrigieren. Ich finde für kanpp 70.- € kann man nicht motzen :D

comp_50_18_test00032c7yu.jpg
 
@<rapsdiesel>: Die SX230 HS interessiert mich besonders wegen der genialen Tilt-Shift-Funktion (Minatureffekt). Damit lassen sich geniale Videos machen.
Schon ausprobiert. Meine DSLR (Nikon D3100) kann das auch, nur leider im Videomodus nicht. Aber extra wegen dem Videomodus werd ich mir keine
neue Kamera kaufen.

Daher die Frage: Kann man Videos nachträglich über ein Schneideprogramm mit diesem Tilt-Shift-Effekt nachbearbeiten?
 
@Huppi, nee hab ich noch nicht ausprobiert.
aber dass die Kamera color keying kann find ich genial. Da ich zu faul bin die Bilder nachträglich noch in nem Bildbearbeitungsprogramm zu verunstalten bin ich froh dass man solche Effekte neuerdings direekt in der Kamera machen kann. Sonst würde ich sie aufgrund meiner Faulheit nicht nutzen :D
Am Sonntag gehts auf die IAA, dann probier ich auch diesen Miniatureffekt mal aus
 
Naja, 2.5 kostet ja auch das dreieinhalbfache. Mir gehts darum, zu testen ob mir das fotografieren mit ner FB liegt, wenn ja kommt ein L her :D , wobei...

comp_50_18_test00042l7oi.jpg
 
Doch, langsam machts Spass :D

comp_50_18005683v.jpg


comp_50_18006zj0y.jpg
 
hm, mich würde das zu sehr einschränken. Festbrennweiten sind ja grundsätzlich lichtstark, aber auch mein Tamron 28-75mm kann bis auf 2.8 runter, weshalb insbesondere die unteren Aufnahmen ohne Blitz, mit ISO 1600, eher lange 1/30 oder 1/20 sek. Belichtungszeit, bei ruhiger Freihand überhaupt möglich waren. Alle anderen DSLR-User (alles enttäuschte Deutsche, die keinen Blitz benutzen durften) staunten im Oceanario Lissabon, dass ich ohne Stativ munter weiter knipste.

111__q7ri.jpg


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Dachstein schrieb:
Also ein lichtstarkes 50er (oder im APS Format ein 35er) gehört in jede Fototasche. Weil mit dem mach ich auch dann noch Fotos, wenn ich mit meinem 17-55, 2,8 anstehe. Und diese Situationen gibt es! Weil das Rauschen auf deinen Bildern ist schon fast grausam...

MFG Dachstein
und Du glaubst, bei einer FB hätte ich die Bilder mit geringerer ISO und nach wie vor OHNE Einsatz von Stativ machen können??? Wie gesagt, kein Blitz erlaubt und Du kannst Dir vorstellen, dass die Terrarien nicht gerade super ausgeleuchtet waren. By the way. Die EOS 450D hat in den Individualfunktionen eine High-ISO-Rauschreduzierung. Hätte ich die aktivieren sollen?
 
Ja, glaub ich nicht, weiß ich. Mein 50er hat eine Lichtstärke von 1:1,4. Da kann man mit der Empfindlichkeit runtergehen, Mein 35er hat Lichtstärke 1:1,8... Das ist doch um einiges lichtstärker als die lichtstärksten Zooms die für Canon oder Nikon lieferbar sind.

Letzte Beispiele aus der U Bahn: bei Iso 400 bekomm' ich immer noch 1/200 an Verschlusszeit...

Kurzgesagt auf deinen Fall: 50er mit 1:1,4 ist um 2 Blendenstufen lichtstärker als dein Zoom. Also könntest du, ohne dass du die Verschlusszeiten verlängern musst, um 2 volle Stufen von der Empfindlichkeit runtergehen. Aus ISO 1600 wird 400... Wenn das kein Unterschied ist, dann weiß ich es aber auch nicht mehr. Alternativ kannst um eine ISO Stufe runter gehen und auf Blende 2 abblenden, was wiederum der optischen Leistung guttun dürfte.
Lichtstarke Zooms sind eben nicht alles, auch wenn manche Amateure drauf schwören mögen. In der Grenzlichtsituation gibt es ein 85er 1:1,8, ein 50er 1:1,4 und ein 35er 1:1,8. Damit kann man erstaunlich günstig einen großen Brennweitenbereich abdecken, ohne dass man mit der Empfindlichkeit hochgehen muss.

MFG Dachstein
 
Sorry, "glaube" war das falsche Wort. "Meine" wäre angebrachter gewesen und ich "glaube" Dir das!

Unabhängig davon möchte ich aber eh meine EOS 450D verkaufen (2 Jahre alt, inkl. Karton und allen Unterlagen, jemand für 350,- Interesse?).
In den zwei Jahren habe ich mich, insbesondere dank der konstruktiven Kritik hier im Forum, vom damaligen Landschaftsautomatikknipser weiterentwickelt (alle diese aktuellen Fotos sind unter Zuhilfenahme von Live View manuell geschossen worden, sprich für jedes Bild ISO, Weißabgleich, Blende und Belichtungszeit manuell eingestellt, RAW, obwohl das hier nur die gleichzeitig aufgenommenen jpgs sind)
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=10&t=40171&start=25#p4786084
Daher bin ich bereit, das Geld für eine bessere DSLR auszugeben, nicht zuletzt weil die von mir eingesetzten Objektive z. T. ein Vielfaches gegenüber dem Body kosten.

Die Frage ist, was für eine Kamera. Ich möchte auf jeden Fall bei Canon bleiben (im Familienkreis tummeln sich Objektive für 5D Mark II, 30D, 550D, die gern untereinander getauscht werden).
Ich will Filme machen (HDGOpro allein reicht mir nicht, wird halt beides gleichzeitig verwendet :D ), was für die 550D oder 600D sprechen würde. Andererseits glaube ich, dass ich die Möglichkeiten der dreistelligen Reihe doch recht weit ausnutze. Den Preis für eine EOS 5D Mark II wäre ich nicht bereit zu zahlen.
Blieben EOS 60D und 7D, deren Bodys vom Preis her 400,- Euro auseinanderliegen.

Was genau bekomme ich bei der 7D mehr als bei der 60D, was für mich die Mehrausgabe von 400,- rechtfertigen würde?
Ich habe mir bei Traumflieger einen Test der 60D durchgelesen
http://www.traumflieger.de/desktop/kameras/cam_60d.php
(auf den ersten Blick ist ja sehr viel identisch) und dazu konkrete Fragen bzw. Feststellungen:

-Der Vorteil der Magnesium-Ummantelung bei der 7D liegt nur in der Wertigkeit, richtig?
-Die 7D ist zwar schneller bei Reihenaufnahmen, ist aber für mich nicht von Belang.
-Die 7D hat ca. doppelt so viele Sensoren beim Autofokus. 19 vs. 9... wirklich notwendig?
-Da ich Gefallen an LiveView gefunden habe, müsste der größere Monitor bei der 60D auch ein gutes Argument sein.
-600D kommt allein wegen der fehlenden digitalen Wasserwaage nicht in Frage.
-Beim Autofokus hat die 7D Vorteile, da die eine Feinjustierung bietet. Das könnte evtl. für mich von Interesse sein, aber momentan keine 400,- rechtfertigen.
 
Magnesiumbodies sind im Normalfall recht widerstandsfähig. Nur habe ich das dumpfe Gefühl, dass du diese Robustheit nicht brauchst, zumindest für die Fotografie, wie du sie zu betreiben scheinst. Moderner Kunststoff ist recht strapazierbar.... Wie sich der Autofocus von der Geschwindigkeit unterscheidet, kann ich dir nicht sagen, ich gehe aber davon aus, dass die jüngere Kamera den jeweils schnelleren hat. Live View ist ein Ding was ich nicht habe und auch nicht vermisse. Nikon spiegelt mir sowieso alle aufnahmerelevanten Daten in den Sucher ein, und am LCD Feld auf der Kameraoberseite habe ich davon noch mehr. Nebenbei sei bemerkt, dass ich eigentlich nur in absoluten Grenzsituationen vollkommen manuell arbeite. Die Kombination Zeitautomatik und 3 Belichtungsmessmodi löst so gut wie jede Aufgabenstellung. Iso ist sowieso immer so niedrig wie irgendwie möglich abgesetzt. Auch die fehlende Wasserwaage elektronischer Natur ist kein Manko. Ich habe so was noch nie gebraucht - und notfalls wird das Bild halt im PS gerade gerichtet. Ach ja - es soll so was wie Gittermattscheiben geben - Nikon ist da ganz nett - da kann man gleich Gitterlinien einblenden in den Sucher. K. A. obs bei Canon so was auch gibt.

Grundsätzlich: mit der 60er fährst gut, wenn es keine 600er sein soll.

MFG Dachstein
 
Dachsteinn, schon mal beide Cams in der Hand gehabt? Wohl kaum, sonst wär deine Aussage sicher anders...
Auf jeden Fall 7D...Alleine diese Plaste-Haptik der 60D (gut für Nikon-User fühlt sich auch ne 60D super an :tongue: ) . Ich war wirklich enttäuscht als ich die 60er neulich mal im Blödmarkt bekrabbelt habe, keinesfalls ebenbürtige Nachfolger der 2-stelligen Serie (40D, 50D)
Dann geht es ja weiter mit den 19 Kreuzsensoren, über die Dual-Prozessoren, dem Autofokus-System der 1er (Highlight der Verfolgungsmodus über alle 19 Messfelder!), Dual-Layer Belichtungsmesser , 100% Sucher usw usw...ach und diese Nikon-Gitterlinien braucht man nicht, da die 7D ne 3D-Wasserwage hat die über die Fukuspunkte im Sucher angezeigt wird. Die 60er hat wenigstens ne horizontale Wasserwage. Zusätzlich lässt sich die 7D absolut frei konfigurieren....
Oder halt gleich 5D MKII wenns nicht auf Geschwindigkeit ankommt, dann rauschen die Bilder vielleicht auch nimmer so.

Bzgl. Filmen...es ist in der Tat so dass man, wie heisst es so schön, Fernseh-Kompatible Footage mit ner modernen DSLR rausbekommt. Aber dafür ist, um nur einigermassen ansehnliches Material zu bekommen, nochmal Equipment im Wert des Body notwendig. Der Autofokus selbst bei der 7D ist derart lahm beim Filmen, dass man um einen Follow-Fokus kaum herumkommt, wenn einigermassen ernsthaftes Material dabei rauskommen soll. Ebenso gehört ein Schulterstativ dazu um einigermassen Ruckelfreie Videos hinzubkommen.
Die Videoquali ist wirklich sensationell, aber Freihand nicht zu nutzen. Ich hab mich von der filmerei mit der 7D schnell wieder verabschiedet.

Just my 2 cents
 
Kennst eh den altbewährten Spruch - Canon, willkommen am Spielplatz, Nikon, willkommen bei der Arbeit.... :tongue: Scherz beiseite. Die 60er ist ein sagen wir mal, umgegradetes Consumermodell. Mehr nicht, für den gehobenen Amateur aber durchaus ein gutes Gerät. Was du da aber aufzählst, sind alles hochtechnische Details, die in 99,9% der Situationen nicht gebraucht werden. Der Klassiker ist ja das Magneiumgehäuse - klar, dass viele auf so was stehen (ich auch, meine D200 hat auch eines), aber braucht man das wirklich? Ich meine nein, solange man sich nicht wirklich in den fotografischen Grenzbereich verstößt. Nikon baut jedenfalls erstaunlich robuste "Plastikkameras". ;) Das wird Canon ja wohl auch können. 19. Kreuzsensoren sind ja ganz nett, und wann braucht man sie wirklich? Mir reichen eigentlich 3 bis 5. Nikon hat übrigens 51 Messfelder... Und braucht man es? Nein. Den Verfolgungsmodus - tja, den konnte schon meine Nikon F100, und das vor einigen Jahren und Canon konnte das auch - bereits die Eos 1N konnte das, halt nur mit 5 Messfeldern. Es ist doch alles nur ein Aufrüsten - mehr nicht. 8 Bilder? Nett, aber reichen hier nicht 5 auch? Reicht in die Haut hinein, wenn du aussortieren musst, was hier zwangsweise erfolgen muss. Die 7er ist in meinen Augen nennen wir es mal etwas forsch - hypertrophiert. Im Grunde bringt man in 99,9% der Situationen mit der 60er gute Bilder zusammen. Warum also um einiges mehr Geld in die Hand nehmen, wenn es in nahezu allen Fällen nichts bringt?

Das wäre im Grunde das Gleiche, wenn ich meine D200 und F100 gegen eine D3X eintauschen würde, nur um immer am letzten Stand der Technik zu sein. Sinnlos, kostet nur Geld und bringt Features mit, die ich im gerne hätte (um sie zu haben ;) ), aber nicht brauche. Ein reines Luxusproblem sozusagen. Ich täte in diesem Fall die 60er nehmen und ev. das gesparte Geld später in ein gutes Objektiv investieren.

MFG Dachstein
 
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