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DigiCams

Meine Akkus geben bei Kälte überdurchschnittlich stark nach. Gestern auf der Piste meldete die Kamera nach dem Einlegen eines frisch geladenen Akkus "schwache Batterie" und schaltete sich gleich wieder aus! :evil:
 
So ein Problem hatte ich auch schon. Nach etwas nachdenken habe ich eine Löseung für das Problem gefunden. Es gibt bekanntlich Taschenheizungen. In die Tasche, wo man die Kamera hineinsteckt, einfach eine Faschenheizung dazugeben. Dann hat es die Kamera warm. Allerdings sollte man aufpassen, dass die Kamera nicht direkt mit der Taschenheizung in Kontakt kommt, da es sonst das passeren könnte, was passiert, wenn man über eine vereiste Windschutzscheibe kochendes oder warmes Wasser schüttet!
Nachdem ich aber keine Kamera zum Einstecken habe, sondern eine kleine Fototasche mit zwei Fächern, erübrigt sich das Problem relativ elegant. Im großen Fach ist die Kamera, im kleinen Fach befindet sich die Taschenheizung. Wenn es ganz kalt wird, kommt die Kamera mitsamt der Kameratasche einfach in meinen Skirucksack. Die Reserveakkus trage ich persönlich immer nahe am Körper. Das hilft auch. Weiters habe ich mir angewöhnt, die angebrauchten Akkus tiefzuentladen. Des weiteren gerauche ich nur mehr Akkus mit einer Leistung von größer als 2000 mA. Die halten auch in Kälte relativ lange.
Blöd dastehen tut jetzt jeder, der seine Kamera nicht mit AA Akkus füttern kann. Dann da sind Wechselakkus sauteuer. (Habe ich bei meiner D100 gemerkt!). Alles Jammen nützt aber in diesem Fall nichts, ein Wechselakku sollte bei keiner Kamera fehlen.

MFG Dachstein
 
Ich habs getan.....unten meine neue Niknon FC1 dsx, das Hammergerät aus China (Preis wird erst mal ned verraten). Für Canon und Nikon wird’s hart werden.
Die Niknon FC-1 DSx ist das Modell für digitale Highend-Fotografie im Studio, an Location und Sportpic. Mit 16,7 Megapixel Vollformatsensor und bis zu 9 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung erweitert die Nicnon die Einsatzmöglichkeiten der Digitalfotografie. Bildfolge, max 48 JPEG / 22 RAW sowie 2,5" LCD Monitor.
Für viele Fotografen ist das Digitalflaggschiff aus dem Hause Niknon auch eine ernsthafte Alternative zu Mittelformatsystemen.
Der optionale Wireless-LAN-Transmitter WFT-E1 unterstützt die drahtlose Bilddatenübertragung in gängige Netzwerke nach dem IEEE802.11b/g Standard. Auch über Ethernet-Kabel ist diese Einbindung möglich.
Bajonettanschluss Canon EF und über Adapterring F-Bajonett für alle Nikkor-Wechselobjektive; CF (I/II)/ Microdrive und SD-Card; Verschlusszeiten (Sek.) 30 bis 1/8.000
http://www.dpreview.com/
NicnonFC1.jpg
 
^^Natürlich ein FAKE zum ersten April. Allerdings ein supergeiler!!!!
Foto/ Montage: Herwig B aus Bremen
 
Quatsch, es wird ein Handy kommen in dessen Bezeichnung ein rotes L steht. :)
 
Dachstein schrieb:
So komme ich mit meinen Akkus für meine D-SLR auf gut 1000 Aufnahmen pro Akku, ohne aufaden zu müssen. Es lebe der Li Ionen Akku!
Nach drei, vier Jahren wirst du nicht mehr jubeln. Li-Ion Akkus haben die unangenehme Eigenschaft, schnell zu altern und ihre Leistungsfähigkeit einzubüssen. Und das unabhängig davon, ob und wie intensiv der Akku gebraucht wurde! Wer eine exakte technische Abhandlung über das Verhalten einzelner Akkutypen lesen will, klickt hier. Elektrotechnische Vorkenntnisse sind allerdings erforderlich.
 
Wenn das Thema schon wieder mal aktuell ist: Was ist im Moment so der Marktführer bei Kompaktkameras? Wie ich herausgefunden hab, bietet im Moment eine Kodak Cam am meisten, leider bin ich ein wenig Sony Fanatiker, aber die haben noch nix mit anständigem Zoom auf dem Markt geworfen. Was will ich bei der T10 mit 7MPix wenn ich nur 3x Opitischen Zoom habe?!
 
GMD schrieb:
Dachstein schrieb:
So komme ich mit meinen Akkus für meine D-SLR auf gut 1000 Aufnahmen pro Akku, ohne aufaden zu müssen. Es lebe der Li Ionen Akku!
Nach drei, vier Jahren wirst du nicht mehr jubeln. Li-Ion Akkus haben die unangenehme Eigenschaft, schnell zu altern und ihre Leistungsfähigkeit einzubüssen.

Deswegen frist meine aich ganz normale AA Akkus. Ist dann als schneller Ersatz das Beste. Allerdings macht ein Li Ionen Akku die Kamera so richtig schnell. Zieht halt einiges an Saft. Ich denke aber, wenn man sich eine D SLR leistet, dann sollte man auch bereit sein, nach 4 Jahren mal in einen neuen Akku zu investieren ;)

MFG Dachstein
 
hm.. ich hatte mal kurz überlegt, meine D70s durch eine D80 zu ersetzen... aber dann hab ich gesehen, dass die D80 ähnliche Abmessungen hat, wie die D50... und die is mir zu klein. Da hat man ja nix in der Hand, da hab ich keinen Platz für meinen kleinen Finger... genauso gehts mir bei der 350D bzw. dann auch der 400D. Ohne Batteriegriff ist mir die Cam zu klein. Aber mit BG hat sie ein unhandliches Format. Hatte bis auf die zwei neuen Modelle die jeweiligen alle in der Hand und dann an Kollegen weiterverteilt...

Fazit: Auch wenn sie was MP angeht, nicht mehr topaktuell ist, ich bleib bei meiner D70s... von allen Kameras, die ich in letzter Zeit in der Hand hatte, liegt mir die am besten. Alternative wäre evtl. noch 20/30D oder D200, aber a) bin ich jetz auf Nikon eingeschossen und b) is mir die D200 zu teuer... das was diese Cam kann, reize ich ned aus...
 
Also der Unterschied zwischen den einstelligen / und hunderterstelligen Nikonmodellen und jenen im Zehnerbereich ist einfach zu umschreiben:
Die Semiprofi und Profimodelle sind robust, haben eine lange nicht so agessive Bildaufbereitung, man kann einen Batterieteil anschrauben (was sich jetzt bei der D80 ändert) oder ist fix eingebaut, der Autofocus ist um längen schneller geworden, der Sucher besteht nicht geht aus einer Penthaspiegelkonstruktion, sondern aus einem wesentlich lichtstäkeren Penthaprisma. Auch im Speichermedium bieten die teueren Modelle die CF Card, während die neuen Prosumermodelle jetzt fast alle auf SD speichern.

Generll finde ich, dass eine Kamera ein gewissens Gewicht und Größe braucht, sonst wird das Menü zum Mäuseklavier. Darum habe ich mich seinerzeit, als ich die Wahl zwischen D70 und D100 hatte, für letztere entschieden. Im Endeffekt sind die D70 und D80 für den Normalfotografierer viel besser als die Semiprofies. Alleine die Tatsache, dass man ohne viel Menükonfiguriererei die Kamera einsetzten kann um druckfertige Bilder zu bekommen, sagt einiges aus. Dafür muss man halt mit Moriées und dergleichen rechnen.
Das was mich wirklich stört ist die Tatsache, dass die D200 einen anderen Akku hat. EN EL3e, der auch in der D100 einsetzbar ist, aber der Akku aus der D100, den EN EL3 kann nicht in der D200 verwendet werden. Das kann mitunter zu einem Akkuproblem führen. Darum ist es empfolen, die D200 nur mit Akkupack einzusetzten, denn sonst muss man, je nach Objektiv- und Bildschirmeinsatz nach 200 bis 400 Bilder den Akku wechseln.

Meine Zusammenfassung zur Nikon Produktpalette:

Nikon D50: Hobbykamera, für den Fotoalltag vollkommen ausreichend, aber etwas klein. iTTL Blitzmessung (für meine Hände viel zu klein)
Nikon D70 / D70s: Eine ansprechende Amateurkamera, halbwegs groß, aber der Sensor ist mit 6,1 MP nicht mehr State of the art. iTTL Blitzmessung
Nikon D80: Hatte ich noch nicht in Händen, will also darüber auch nichts sagen. Sollte die Cam wirklich so klein wie die D50 sein, dann ist sie mir mal wieder zu klein ;) iTTL Blitzmessung
Nikon D100: Gut ausgestattet, Nikon's erste 6 Megapixel SLR. Gute Verarbeitung, nur der Bateriepack ist zu schlecht verarbeitet, er neigt zum Wacken an der Cam. Die erste Kamera, die keine Motivprogramme hat. Jetzt durch die D200 ersetzt. dTTL Blitzbelichtungsmessung
Nikon D200: Für mich das Non plus Ultra in der Nikonpalette. Magnesiumgehäuse. Leistungsfähig, schnell, groß, aber nicht zu groß. Und endlich kann man auch die Ai - S Objektive mit Zeitautomatik einsetzen. iTTL Blitzbelichtungsmessung.
D1: Die erste Profiwumme von Nikon. Aufgebaut auf der erfolgreichen F100. Heute zu geringe Auflösung mit 2,5 MP.
D1x /D1x powerde up: Verbesserte D1 mit 5 MP Chip. dTTL Blitzbelichtungsmessung. Die Haptik ist ein Hammer. Aber sauschwer.
D1H: Erste DSlr mit 5 Bilder in der sec. Aber viel zu geringe Auflösung. Gleicher Body wie die D1. dTTl Blitzmessung
D2x / D2xs. Super Body, die Austattung ist eine Wucht. Das Af - System ist superschnell. Jetzt gerade hat Nikon die verbesserte s Version nachgeschoben und auf die Canonkonkurenz geantwortet.
dTTlL und iTTL Blitzmessung
D2H: Schnelle Schwester der D2x, mit nur 4 MP aber zu geringe Auflösung. dTTl und iTTL Blitzmessung

MFG Dachstein
 
ein ernst gemeinter rat: finger weg von der d1 (auch x und h), das rauschverhalten ab iso 800 ist eine einzige katastrophe

.... andererseits: wer braucht iso 800 (außer mir, mic und anderen)? und ganz andererseits: wer fotografiert mit nikon? :wink: :lol:

aber das mit dem rauschverhalten ist wirklich so (mehrfach quergetestet)
 
Stefan schrieb:
ein ernst gemeinter rat: finger weg von der d1 (auch x und h), das rauschverhalten ab iso 800 ist eine einzige katastrophe

Das sehe ich aus einer anderen Perspektive. Die Chips der D1 Serie hatten rechteckige Pixel, und waren auch noch lange nicht so sehr ausgereift, wie die heutige D2 Seie. Schaut auch im Vergleich zwischen D100 und D200 ähnlich aus. Ist halt der technische Fortschritt.

Stefan schrieb:
.... andererseits: wer braucht iso 800 (außer mir, mic und anderen)? und ganz andererseits: wer fotografiert mit nikon? :wink: :lol:

Ich, ich. ;)

MFG Dachstein
 
mag sein, dass es bei den neuen besser ist. leider hat keiner meiner kollegen mehr nikon, der letzte ist vor einem jahr umgestiegen, da werden die vergleiche schwer :wink:
 
Stefan schrieb:
mag sein, dass es bei den neuen besser ist. leider hat keiner meiner kollegen mehr nikon, der letzte ist vor einem jahr umgestiegen, da werden die vergleiche schwer :wink:
Hast du Canon? Weil ich bin mit meiner Nikon sehr zufrieden, aber es ist keine SLR. Ist Nikon nur bei SLRs schlecht?
 
Pistenbully_Fan schrieb:
Ist Nikon nur bei SLRs schlecht?

Also ich kann mich nicht über die Qualität von Nikon D SLRs und SLRs beklagen. Bei mir funzt alles einwandfrei. Auch komme ich mit der digitalen Technik von Nikon sehr gut zurecht, und viele Profis auch.
Ich hatte aber auch schon mit einer EOS 30D zu fotografieren, und muss sagen, dass sich da Nikon und Canon relativ wenig schenken, beide Cams sind hervorragend, dennoch ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis Canon auf die D200 aus dem Hause Nikon reagieren muss. Ich bin mir zielmlich sicher, dass da mal eine EOS 40D nachgeschoben wird, da die EOS 30D nur eine verbesserte ES 20D ist.
Im Analoglager verhält es sich ähnlich. Da lautet das Duell F6 gegen EOS 1v. Da würde ich fast meinen, dass die EOS leicht die Nase vorne hat. Aber wirklich nur leicht. Interessant auch das Duell EOS 3 gegen Nikon F100. Auch hier hatte ich schon beider Kameras, und bin von beiden begeistert. Das AF System mit der Eye Control ist bei der EOS echt praktisch, leider im Vergelcih zur F100 kommt es mir etwas langsamer vor. Auch hat die F100 meines Erachtens einen etwas besseren Sucher, ist aber wieder eine Geschmackssache, der fehlende Dioptrienausgleich bei der EOS hingegen nicht.
Zur Amateur und Prosumerklasse (Film) kann ich nichts sagen, da hatte ich noch nie ein Modell in der Hand.

Mein Fazit: Zwischen Canon und Nikon herrscht fast Gleichstand. Ist einer Vorne, wird sofort nachgezogen, siehe D2xs als Antwort auf die EOS.

Auch die Objektive beider Hersteller schenken sich nichts. Da werden keine Kompromisse gemacht, die funktionieren. Das einzige, was ich hier an Canon bemängle, ist die Nichtkompatibilität der EOS zur FD Reihe. Bei Nikon hingegen geht es. Ist vor allem dann von Vorteil, wenn man teure Spezialobjektive (Shift, Tilt, etc.) hat. Da ist man bei Nikon in Vorteil, aber halt ohne AF.

Meines Erachtens sind also beide Hersteller uneingeschränkt zu empfehlen, es hängt also nur vom Fotografen ab, welches Handling er bevorzug, und nicht zuletzt auf den Preis. ;)

MFG Dachstein
 
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