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DigiCams

DiggaTwigga schrieb:
Consumer ist das ja fast schon nicht mehr, die Cam hat fast alles drin was man brauchen könnte. 61 Punkt Autofokus mit 41 Kreuzsensoren und 5 doppelten Kreuzsensoren ist schon was sehr sehr feines. Wenn ich das mal mit den 9 Autofokuspunkten bisher vergleiche...

Das ist auch der einzige Punkt, der mich ein wenig neidisch auf die IIIer schielen läßt. Wobei ich bisher keine größeren Probleme mit den 9 Feldern hatte, gepumpt hat es nur ganz selten.
 
Was hat denn die Anzahl der AF-Punkte mit der Einstufung Consumer v/s professional zu tun?


DiggaTwigga schrieb:
Consumer ist das ja fast schon nicht mehr, die Cam hat fast alles drin was man brauchen könnte. 61 Punkt Autofokus mit 41 Kreuzsensoren und 5 doppelten Kreuzsensoren ist schon was sehr sehr feines. Wenn ich das mal mit den 9 Autofokuspunkten bisher vergleiche...
 
Nichts direkt, aber schauen wir die Kamera mal realistisch an. Startpreis von 3500 Dollar ist nicht mehr wirklich Consumerbereich finde ich. Das Gehäuse ist sehr robust und gut verarbeitet. Der Sensor hat sowieso die Qualität der 1er Serie. Das Autofokusmodul war bisher finde ich der mit Abstand größte Vorteil der 1D, dieser Vorteil ist nun nicht mehr so groß.
Was spricht deiner Meinung dagegen die als professionele Kamera einzustufen? Bei der 5D Mk II fand ich schon noch der Unterschied, gerade wegen dem Autofokus, zur 1D groß. Der Unterschied ist beim neuen Modell aber nicht mehr so groß finde ich.
 
DiggaTwigga schrieb:
Was spricht deiner Meinung dagegen die als professionele Kamera einzustufen? Bei der 5D Mk II fand ich schon noch der Unterschied, gerade wegen dem Autofokus, zur 1D groß.
Keine Ahnung. ich kenne mich mit den aktuellen Modellen nicht gut aus. Ich würde das hier darum auch nicht beurteilen wollen.
Generell kenne ich als Unterschied zwischen Profi- und Amateurequipment allerdings nicht unbedingt die Qualität bzw. Bildqualität selbst, sondern eher Features, die ein Profi braucht, aber ein Amateur nicht.
Mir fallen da zB Steuerungsmöglichkeiten und Kompatibilität mit speziellem Studioequipment oder so ein. Also die Tauglichkeit für Anlagen, die im Amateurbereich nicht eingesetzt werden. Die Möglichkeit bestimmtes Spezialequipment anzuschließen oder die Optimierung auf bestimmte "workflos" zB im Pressebereich, hinsichtlich Drucktechnik und so weiter.
Aber wie gesagt weiß ich es hinsichtlich der aktuellen Kamerawelt nicht. Ich kanne mich nur ein Wenig im ehemaligen Analogbereich aus.
 
Die 5D Mk II wurde ja auch von vielen Profis oft eingesetzt, vor allem im Studio da ihr Sensor halt doch im Kleinbildformat ziemlich gut ist. Also die Blitzanlagen die ich kenne konnte ich alle an die 5D Mk II anschließen. Aber du hast schon recht, die 1D hat vom Handling schon einige Merkmale die sie nochmal abheben. Aber bei dem Startpreis von 3500 Dollar würde ich persönlich jetzt die 5D Mk III schon zum Profibereich (vielleicht auch unteren) zählen.
 
albe schrieb:
wobei mir erst heute aufgefallen ist, dass die auch keine 8er AF mehr hat...
Ah okay, wusste ich auch noch nicht. Bin mal Gespannt was es für Kits für die 5D Mk III geben wird und wie die Preise in Deutschland sein werden.
 
Laut Isar Foto:
UVP EOS 1DX 6.299 EURO
 
Hallo ihr lieben Fotographen,
ich will jetzt auch endlich mal in die SLR-Fotographie einsteigen. Dabei wurde empfohlen, gleich nur das Kitt und dazu ein Extraobjektiv zu nehmen, dass will ich jetzt auch so machen, des weiteren sagte man mir, dass eigentlich zu allererst son schönes "Reiseobjektiv" am besten ist. Jetzt schwanke ich 18-270... und nem Sigma 18-250... . Hoffe die Frage kam hier noch ned auf, hab zumindest nix gefunden. Kann mir irgendjemand ne Empfehlung machen, was am günstigsten ist?
 
Vergiss die Superzooms. Mir vollkommen schleierhaft wie jemand sowas empfehlen kann. Für den Einstieg mit Canon: Kit 18-55 und 55-250 IS.
 
Yups, mehr gibts nicht mehr zu sagen :ja: ... diese Suppenzooms sind echt ne Seuche mittlerweile...
 
Genau.
 
Ein gutes Angebot für 879,-. Allerdings habe ich bei Media Markt für die 600D mit dem 18-55mm gerade 629,- gezahlt. Weiß jetzt gerade nicht, ob das 55-250mm auch 250,- wert ist.

Eine Frage zu den Suppenzooms. Ich bin ja auch Geschädigter und hatte damals das unsäglich beschissene 18-200mm Kit-Objektiv von Tamron.
Aber wie sieht es mit diesem Tamron 18-270mm hier aus?
http://www.amazon.de/Tamron-18-270mm-Objektiv-Filtergewinde-Canon/dp/B004FLJVXM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1332099426&sr=8-1

Tamron hat da ziemlich viel Werbung drum gemacht. Ich hab es mir noch nicht angeschaut, aber jetzt ein Angebot dafür gesehen und wollte mal z.B. im DSLR-Forum schauen, was die davon so halten. Grundsätzlich reizt mich sowas schon, auch wenn man es als Snowboarder auf der Piste wesentlich bequemer hat, ein Objektiv zu wechseln, im Vergleich zu einem Skifahrer, der sich erstmal von seinen Fesseln an allen Gliedmaßen befreien muss :D
 
Genau dieses hatte ich im Sinn. Gibts bei Foto Erhardt auch mit 600d im Angebot!
 
Grundsätzlich bleibt für mich festzuhalten, dass Superzooms nicht in einen Topf geworfen werden dürfen. Ja, es gibt einige wenige gute, und relativ viele schlechte. Die guten sind aber definitiv auch die teureren. Dennoch ist es möglich, auch mit einen günstigeren Superzoom gute Bilder zu machen, dazu verweise ich einfach mal auf schafis Bilder - ein relativ günstiges 18-200 von Sigma...
Supersooms sind immer noch ein deutlicher Qualitätssprung zu einer Kompaktkamera (abgesehen von den Edelminis), wer aber auf höhere Qualität wert legt, kommt bei keinem Hersteller um eine Zwei- besser Dreizoomlösung rum. Für höchste Ansprüche bleiben dann nur mehr die Festbrennweiten, wobei ein sehr guter Kompromiss die 2,8er Zooms sind - nur die sind auch wieder recht teuer. ;)

Kurzum: willst du ein Universalimmerdarufobjektiv haben, wirst du zum Supersoom greifen müssen, willst du eine bessere Bildqualität, wirst du Objektivwechseln müssen. ;)

MFG Dachstein
 
wird bei mir daraus hinauslaufen, dass ich mir als Reisezoom das 18-270mm von Tamron (ggf. gebraucht) hole bzw. vorher bei Calumet mal teste (geht ja relativ unkompliziert, da mit dem Body hinzuspazieren, ein Leihobjektiv aufzuschrauben und ein paar Testaufnahmen zu machen).
Dann kann ich das Canon ISII 18-55mm und das Sigma 70-300mm (auch wenn dies einen optischen Stabilisator hat) veräußern. Ich gehe dabei momentan davon aus, dass das Tamron 18-270mm von der Bildqualität her mit dem Canon ISII 18-55mm mithalten kann und nur das Sigma 70-300mm vom Bild her besser ist, sofern es da keine gegensätzlichen Meinungen gibt.

Als licht- und bildstarkes Immerdrauf-Objektiv, insbesondere für nächtliche Langzeitbelichtungen, für den Alltag behalte ich eh das Tamron 28-75mm, da ich dies insbesondere für Sternenhimmel- und Gegenlichtaufnahmen benötige.

Übrigens haben die Hamburger Fotofreaks (Gruppe hat sich beim DSLR-Forum gefunden) zum großen Teil gebrauchte Objektive und Bodys, was mich überrascht hat, insbesondere wenn das es da um hochpreisige Geschichten wie z.B. EOS 1D MIV und diverse L-Objektive geht. Spricht ja eigentlich auch nix gegen, wenn man die vorher probieren kann.
 
Foto-Irrer schrieb:
Übrigens haben die Hamburger Fotofreaks (Gruppe hat sich beim DSLR-Forum gefunden) zum großen Teil gebrauchte Objektive und Bodys, was mich überrascht hat, insbesondere wenn das es da um hochpreisige Geschichten wie z.B. EOS 1D MIV und diverse L-Objektive geht. Spricht ja eigentlich auch nix gegen, wenn man die vorher probieren kann.

Habe auch einen Mix aus neuwertigen Geräten und Gebrauchten. Mein 17-55 2,8 war ein Gebrauchtkauf beispielsweise, bei dem über 50% des Preises eingespart werden konnten. Solange man einen Händler hat, der vertrauenswürdig ist, habe ich kein Problem mit gebrauchter Ausrüstung. Und manchmal findet man echte Sahnestücke auf diese Weise (mein 20-35, 2,8 ist ein solches - früher sündhaft teuer, heute um gut 300 Euro zu bekommen gewesen - wenn man überhaupt eines bekommt, da viele verschlissen sind oder die Fotografen es nicht hergeben möchten - , und es zeichnet den vollen Bildkreis).

MFG Dachstein
 
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