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Flüchtlingskrise

Das NATO Mitglied und "Ex Sympathisant des IS", die Türkei hat heute erstmal einen russischen Jäger abgeschossen.
Angeblich habe die Russische Maschine den türkischen Luftraum verletzt.
Fotos des Abschusses zeigen wie der schwer beschädigte Jet nahezu in Falllinie niedergeht- auf Syrischem Gebiet!
Wie ich schon vormals gepostet habe, Erdowahn will uns (die NATO) in einen Krieg ziehen.
Langsam sollte klar werden das Muttis wir schaffen das Raute noch einmal im "totalen Krieg" enden könnte.
 
Ach wir schaffen das! Aber mal Spaß beiseite, was hat das jetzt bitte mal t den Flüchtlingen zu tun? Sind die jetzt auch noch daran schuld, dass die Türken nen Kampfjet abschießen? Oder versteh ich das jetzt Flasch? Das die Türkei ein "Schurkenstaat" ist und Erdogan nicht gerade ein guter und glaubhafter Politiker ist steht ja schon lange fest. Warum schießt die Türkei einen Jäger an der sie nicht angreift und vielleicht ganz nah über der Grenze fliegt ab. Die haben sie wohl nicht mehr alle....... Besonders bei der momentanen Lage. Die gehören weder in die NATO, noch in die EU
 
Nächste Woche dürfen wir den 1.000.000 Schutzsuchenden ( man darf ja neuerdings politisch korrekt nicht mehr Flüchtling sagen ), basierend auf offiziellen Zahlen, begrüßen.

http://www.bild.de/politik/ausland/...aellt-millionenmarke-43519208,la=de.bild.html

Dabei sind gem. Bundespolizei bei weitem nicht alle Zuwanderer erfasst ( Zitat aus obigem Link: Die Bundespolizei-Zahlen beruhen auf Kontrollen im Grenzgebiet, durch die längst nicht alle Einreisenden erfasst werden. )

So ist es halt, nicht wahr, Frau Merkel?????? Wie haben Sie doch so schön gesagt: Jetzt sind sie nun mal da......

Als man noch im August in diversen Foren die Annahme äußerte, dass die zu diesem Zeitpunkt geschätzte Jahreszahl von 500.000 nicht ausreichen würde, konnte man sicher sein, als Brauner Hetzer beschimpft zu werden.

Und nun? Die Realität hat diejenigen, die beschimft haben, längst ein- bzw. überholt. Ein Ende ist weit und breit nicht in Sicht. Wohin werden sich die Zahlen entwickeln?

Heinz Buschkowsky ( der frühere SPD Bezirksbürgermeister von Berlin, dürfte allseits bekann sein ) hat mal die Horrorzahl ( einschl. Familiennachzug ) von 20.000.000 bis 2020 ins Spiel gebracht.

Ich persönlich halte diese Zahl für überhöht, bei gleichbleibender Entwicklung und Rechtslage könnten aber 10.000.000 real sein.

Schaffen wir das dann immer noch?
 
Zu zwei Post weiter oben: Die Türkei ist nicht Ex-Sympathisant der IS sondern ist und war schon immer auf deren Seite. Die paar Kurden wo sie da letztes Jahr mal durchgelassen haben waren nur Fassade.
Was der Abschuss des Flugis mit den Flüchtlingen zu tun hat? Nein die Flüchtlinge haben sicher nicht den Jet abgeschossen, aber sie sind deshalb hier weil die Türkei diejenigen wo die Menschen aus Syrien vertreiben aktiv unterstützt.
 
mightyjust schrieb:
miki schrieb:
PS. (oder: Beitrag zum allgemeinen Stimmung in unserem Land): in den letzten Tagen habe ich bereits von mehreren (Verwandten, Bekannten, Kollegen) gehört dass sie sich heuer einen kalten und schneereichen Winter wünschen. Und die meisten davon fahren überhaupt nicht Ski :gruebel: ...

Schön langsam reichts mit den widerwärtigen Kommentaren, findest nicht?
:wall:
Widerwärtig? Vielleicht. Nur a) stammt es nicht von mir und b) ist es wahr. Dann ist es eben widerwärtige Wahrheit. Mein einziger Fehler war, das ich vergessen habe, dass wir die Wahrheit im Zusammenhang mit der Migrantenfrage längst auf dem Altar der 'political correctness' geopfert haben :( . Und weil mil Selbstzensur schwer fällt, versuche ich (wieder einmal) hier eine Zeit lang nichts zu schreiben.

BTW, die 3 Milliarden für Ankara scheinen wohl beschlossen zu sein:
http://news.orf.at/#/stories/2311267/
Und - keine Ahnung ob es nun Zufall ist oder nicht:
In Griechenland kommen weniger Flüchtlinge an

Bereits in den vergangenen Tagen ging die Zahl der in Griechenland ankommenden Flüchtlinge stark zurück. Am Sonntag erreichten 155 Schutzsuchende die griechischen Inseln, 478 reisten über die Häfen in Athen und Kavala in Nordgriechenland ein, wie die Internationale Migrationsbehörde (IOM) heute bekanntgab.

Der Rückgang sei „signifikant“, so die IOM unter Verweis auf die Zahlen seit Beginn des Monats. Bisher wurden durchschnittlich täglich 4.500 Grenzübertritte von Flüchtlingen registriert.
 
Genau das frag ich mich bei Deinen Postings auch schon die ganze Zeit.
 
markus schrieb:
Genau das frag ich mich bei Deinen Postings auch schon die ganze Zeit.
Das hab ich mich auch schon im Frankreich Thread gefragt und sie löschen lassen :rolleyes:
Fdisk solche Kommentare kannst du dir bitte sparen. @miki Wenn man sich durch solche Kommentare einschränken lässt, erreichen diejenigen, die solche Kommentare schreiben erst ihr Ziel. Auch wenn ich deine Meinung nicht Teile bin ich trotzdem dafür, dass du sie mitteilst. Es ist auch interessant Kontra Stimmen bzw. adere Meinungen zu hören, solange diese konstruktiv bleiben .
 
Endlich mal ein venünftiger Vorschlag und das sogar von einem sozialistischen Politiker:
Nach den Anschlägen von Paris hat Frankreichs Regierungschef Manuel Valls an Europa appelliert, umgehend den Zuzug von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten zu stoppen.
„Wir können nicht noch mehr Flüchtlinge in Europa aufnehmen - das ist nicht möglich,“ sagte der sozialistische Politiker in einem Gespräch mit mehreren ausländischen Zeitungen.
Im selben Beitrag auch:
Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hält das deutsche Asylrecht für mitverantwortlich für die Flüchtlingskrise.
Quelle: http://news.orf.at/#/stories/2311329/
 
miki schrieb:
Endlich mal ein venünftiger Vorschlag und das sogar von einem sozialistischen Politiker:
Nach den Anschlägen von Paris hat Frankreichs Regierungschef Manuel Valls an Europa appelliert, umgehend den Zuzug von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten zu stoppen.
Wie? Mit einem Stopp-Schild? Und: "an Europa appelliert" - ob die ihn hört? Dann kann er sich auch gleich an Allah appellieren ... :)
 
^Ich bin sicher dass Frankreich doch die Möglichkeit hat ein wenig mehr zu machen als nur Stopp - Schilder aufzustellen :wink: . Sowohl militärisch als auch politisch. Zum ersteren schreibe ich lieber nichts, sonst bin ich ja wieder der Bad Guy, politisch könnte Vals (oder Hollande, ist egal) als Anfang mal ein ernsthaftes Gespräch mit einer gewissen A. M. aus B. führen, die sich IMO in zunehmendem Masse als Kaiserin der EU sieht. Dass sie die Bedenken der kleinen Staaten entlang der Migrantenroute mehr oder weniger ignoriert ist ja offensichtlich, aber evtl. sieht sie wenigstens Frankreich als einen gleichwertigen Partner innerhalb der EU?

Stimmungswechsel nun auch im bisher so offenen und liberalem Schweden:
Schweden ändert sein freundliches Gesicht. Die liberale Einwanderungspolitik gehört der Vergangenheit an. Es gehe nicht mehr, sagt Ministerpräsident Löfven.
(...)
Löfven ist kein Hardliner. In der europäischen Flüchtlingspolitik war der Sozialdemokrat einer der letzten Verbündeten von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch nachdem auch die Nachbarn Dänemark und Norwegen ihre Gesetze verschärften, scheint der Druck zu groß geworden zu sein. "Es schmerzt mich, dass Schweden nicht mehr so viele Flüchtlinge aufnehmen kann wie heute", sagt Löfven weiter.

Die Regierung plant jetzt, den Familiennachzug zu begrenzen. Das Ausländergesetz wird für drei Jahre auf das EU-Mindestniveau abgesenkt.
Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/schweden-verschaerft-asylgesetze-101.html

Interessant - oder auch kennzeichnend für den Stand der Meinungsfrieheit in Europa im Zusammenhang mit der Migrantenproblematik (in SLO ist es auch nicht anders), dass die Tagesschau die Kommentierung für diese Meldung geschlossen hatte - was haben nur die User unter diese Meldung so widerwärtiges geschrieben :twisted: ?
Liebe User, aufgrund des hohen Kommentaraufkommens haben wir die Kommentierung für diese Meldung geschlossen.
 
wie amü­sant doch dieses topic hier geworden ist. :ja:
Und weil mil Selbstzensur schwer fällt, versuche ich (wieder einmal) hier eine Zeit lang nichts zu schreiben.
Oh, da hast du aber versagt :lach:
 
Vielleicht sollten wir unsere Grenzen einfach ganz dichtmachen? :roll:
Nach der Osterweiterung der EU gab es eine Invasion von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Ostblock - Mehr als 1 Mio davon kamen in das teuflische Deutschland und es kommen immer mehr. Übrigens auch aus Slowenien...
Nebenher wird ordentlich Entwicklungshilfe aus Deutschland äh von der EU kassiert. Was nicht zusammenpasst gehört auch nicht zusammen.

Und was Integration betrifft, sind die Einwohner der neuen Bundesländer denn wirklich integriert? Wirklich?
Die Wahlergebnisse sind völlig anders als in den alten Ländern. Ein deutlich größerer Prozentsatz wähl linksextrem oder rechsradikal. Pegida & Co ist vor allem ein Ostdeutsches Phänomen. Die Wahlbeteiligung ist im allgemeinen bedeutend geringer. Die Arbeitslosenquote höher. Sind die Menschen dort vielleicht dümmer? Anders? Fremd?
Scheinbar betrifft das Problem die Gesamte Region östlich des ehemaligen eisernen Vorhangs.
Schrecklich!
*Achtung, kann Spuren von Ironie enthalten*

Zur Flüchtlichsproblematik. Natürlich gibt es auch in Deutschland eine Obergrenze und die dürfte auch bald erreicht sein. Dazu schweigt Frau M.
Bevor Europa scheitert, habe ich lieber eine große Mauer drum herum.
 
noisi schrieb:
Vielleicht sollten wir unsere Grenzen einfach ganz dichtmachen? :roll:
Nach der Osterweiterung der EU gab es eine Invasion von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Ostblock - Mehr als 1 Mio davon kamen in das teuflische Deutschland und es kommen immer mehr. Übrigens auch aus Slowenien...
Nebenher wird ordentlich Entwicklungshilfe aus Deutschland äh von der EU kassiert. Was nicht zusammenpasst gehört auch nicht zusammen.

Und was Integration betrifft, sind die Einwohner der neuen Bundesländer denn wirklich integriert? Wirklich?
Die Wahlergebnisse sind völlig anders als in den alten Ländern. Ein deutlich größerer Prozentsatz wähl linksextrem oder rechsradikal. Pegida & Co ist vor allem ein Ostdeutsches Phänomen. Die Wahlbeteiligung ist im allgemeinen bedeutend geringer. Die Arbeitslosenquote höher. Sind die Menschen dort vielleicht dümmer? Anders? Fremd?
Scheinbar betrifft das Problem die Gesamte Region östlich des ehemaligen eisernen Vorhangs.
Schrecklich!
*Achtung, kann Spuren von Ironie enthalten*

Zur Flüchtlichsproblematik. Natürlich gibt es auch in Deutschland eine Obergrenze und die dürfte auch bald erreicht sein. Dazu schweigt Frau M.
Bevor Europa scheitert, habe ich lieber eine große Mauer drum herum.

Ja richtig, es gab vor etwa 20 Jahren eine große Flüchtlingswelle aus dem Osten.
Da kamen aber Menschen aus unserem Kulturkreis, Menschen aus Europa eben.
Jetzt aber kommen Menschen aus dem arabischen Raum, mit einer vollkommen anderen Kultur, mit vollkommen anderen Wertvorstellungen, mit vollkommen anderen Einstellung zum Umgang miteinander.
Der Versuch solche Menschen in den Westen zu integrieren ist bisher mehrheitlich gescheitert.
Ich wage die Vorhersage das wir es noch einmal bitterlich bereuen werden, wir selber vielleicht nicht mehr, aber spätestens unsere Kinder!

Bezüglich des Fortbestandes der EU kann ich leider auch keine besonders positiven Prognosen stellen.
Spätestens wenn die Briten abstimmen, entweder haben sie soviele Ausnahmen bekommen das der ganze EU Laden ohnehin nur noch aus Absichtserklärungen besteht, oder aber die Bevölkerung wird dagegen stimmen.
So oder so, dabei wird es nur Verlierer geben.
 
Anderen Leuten den Tod wünschen sollte hier keinen Platz haben, auch wenn man das Kommentar mit dummen Smilies verziert oder es "Bekannten und Arbeitskollegen" in die Schuhe schiebt. Das ist einfach nur erbärmlich und hat nix mit geforderter Zensur zu tun.
 
Sauerland_6_CLD schrieb:
Ja richtig, es gab vor etwa 20 Jahren eine große Flüchtlingswelle aus dem Osten.
1 Mio seit der EU Osterweiterung anno 2004, die große Mehrheit davon erst seit beginn der vollständigen Arbeitnehmerfreizügikeit zum 1.5.2011. Nix vor 20 Jahren.
Das geht teils schon soweit das eine leuchtende Lampe im Haus, bei Abwesenheit, als "Bulgarenlampe" bezeichnet wird.

Sauerland_6_CLD schrieb:
Da kamen aber Menschen aus unserem Kulturkreis, Menschen aus Europa eben.
Unser Kulturkreis, genau das sehen wir derzeit innerhalb der EU. Osteuropa ist weitestgehend nicht mein Kulturkreis.
Merkel hat heute genau die richtigen Worte gefunden, nämlich das Schengen-Abkommen an eine verbindliche Flüchtlingsquote pro Land zu knüpfen. Ich persönlich würde sogar noch weiter gehen. Ohne Schengen kein Europa und keine EU. Die 10 Milliarden die Deutschland jährlich in diesen Verein versenkt kann man sicher auch woanders ausgeben.
 
Miki schrieb:
..... Dass sie die Bedenken der kleinen Staaten entlang der Migrantenroute mehr oder weniger ignoriert ist ja offensichtlich, aber evtl. sieht sie wenigstens Frankreich als einen gleichwertigen Partner innerhalb der EU? .....
Jetzt bist du sehr ungerecht - sehr sogar. Du bringst mich dazu A. M. in der Flüchtlingsfrage zu verteidigen obwohl ich, wäre ich Bundeskanzler, es anders gemacht hätte.
Eines der Argumente das die Kanzlerin mehrfach angeführt hat, ist die Überforderung der kleinen Balkanstaaten falls D schlicht die Grenzen schliesst.

Übrigens - aktuell kommen in Griechenland grad noch bis zu 150 Personen täglich an. Scheinbar hat die Türkei klammheimlich dichtgemacht.
Bin verwundert, dass die Medien nicht stärker berichten.
 
Sauerland_6_CLD schrieb:
Spätestens wenn die Briten abstimmen, entweder haben sie soviele Ausnahmen bekommen das der ganze EU Laden ohnehin nur noch aus Absichtserklärungen besteht, oder aber die Bevölkerung wird dagegen stimmen.
Das seh ich anders denn ich hätte den Briten schon längst ihre Extrawürste abgewöhnt und sie ultimativ aufgefordert entweder vollwertiges Mitgleid mit allen Rechten und Pflichten zu werden oder eben aus der EU und dem EWR in hohem Bogen rauszufliegen. Großbritannien braucht den europäischen Markt weitaus nötiger als ungekehrt und ich bin mir sicher das es dort zueinem wirtschaftlich ein äusserst bösem Erwachen käme wenn es den ungehinderten und abgabefreien Waren -, Dienstleistungs -, sowie Finanzverkehr nicht mehr gäbe... :ja:

Ich glaube das die Flüchtlingskrise auch ne grosse Chance für die EU wäre, endlich mal ihre Strukturen und Entscheidungsprozesse zu reformieren sodaß Entscheidungen schneller, demokratischer (mit viel mehr Entscheidungsbefugnissen des EU - Parlamentes als heute) aber auch nicht mehr nach dem Einstimmigkeitsprinzip fallen können.
 
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