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Neues am Pilatus

Das alte Restaurant ist abgerissen, das neue wird 4 Millionen CHF kosten. Nächsten Sommer beginnen die Bauarbeiten für die neue Gipfel-Bahn. Diese soll laut Zeitungsbericht wesentlich mehr Passagieren Platz bieten als die heutige Anlage mit 40er Kabinen. Da plant man wohl mit ziemlich weitem Horizont, denn die unten anschliessende EUB ist ja auch nicht gerade eine Kapazitätskanone, was allerdings auch nicht nötig ist.
 
55 statt wie bisher 40 Plätze ist nicht eine gewaltige Kapatitätzsteigerung.
 
Schon mal dort oben gewesen? Wenn ja, zeige mir mal bitte, wo man hier den Platz für eine 150PB (oder sowas ähnliches) hernehmen soll ohne gleich die Hälfte der schon vorhandenen Infrastruktur abzureissen. Ausserdem: Die Zubringerbahn, eine EUB, ist auch nicht gerade ein Kapazitätsmonster, also braucht es alleine schon deswegen keine Riesenanlage. Nur zur Erinnerung: Der Pilatus ist ein reiner Ausflugsberg, da gibt es keine Skipisten die eine hohe Förderleistung gerechtfertigen würden. Eine Zahnradbahn gibt es zudem auch noch, die den Berg von der anderen Seite her erschliesst. Ausser an absoluten Spitzentagen reichen die vorhandenen Bahnen völlig aus.
 
Die Konzession der 4EUB Zubringerbahn läuft am 31.12.2013 ab. Von dem her kein Grund eine uslaufende Konzession als Killerkriterium für einen Neubau anzugeben. Recnen können sie auch nicht 1983 bis 2013 ergit 30 Jahre nicht 57. :rolleyes:
 
Ich denke auch das soviel mehr Leute auch nicht sinnvoll sind auf dem Berg. war 2mal bei eher schlechtem Wetter oben und es war nicht gerade leer. Mehr Menschen hätte ich mir eigentlich da oben nicht gewünscht.
 
Wenn es die umgebende Bebauung verlangt um nicht zu stark herauszustechen ist das schon noch üblich.
 
Stand der Bauarbeiten auf der Fräki (27.8.14).
Man entschuldige die schlechte Bildqualität.
ve8lzlh8.jpg
 
Den Artikel hatte ich heute Morgen auch gelesen und mich gewundert, dass der mit 1.August datiert ist.
 
Bis zu vier Stunden Wartezeit auf dem Gipfel

Ein weiteres Problem: Wer es erst einmal auf den Gipfel auf 2132 Metern geschafft hat – sei es zu Fuss oder mit der Zahnradbahn –, kommt so schnell nicht wieder runter. Wer nämlich mit der Bahn ins Tal zurückmöchte, muss sich dafür an sonnigen Tagen bis zu vier Stunden gedulden. Der Grund ist schnell gefunden: Der Ausfall der Luftseilbahn hat eine massive Kapazitätseinbusse zur Folge. Die Zahnradbahn befördert nämlich maximal 340 Passagiere pro Stunde – die neue Lufsteilbahn wird in derselben Zeit fast 600 Gäste auf den Berg bringen.
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Bau-neuer-Bahn-verursacht-Besucher-Chaos-10515910
 
Am Donnerstag, 23. Oktober, und Freitag, 24. Oktober 2014, erfolgte auf Höhe der Klimsenkapelle die Helikopter-Montage der neuen Stütze. Der Akt in schwindelerregendem Gelände markiert einen spektakulären Höhepunkt der Arbeiten. An gleicher Stelle wie ihre Vorgängerin – aber mehr als doppelt so gross – ragt die neue Stütze in den Himmel empor.
Pilatus: Schritt für Schritt zur neuen Luftseilbahn
 
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