GMD
Ski to the Max
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Selbst wenn das grüne Männchen alle Rechtsmittel ausschöpft, so ist das sein gutes Recht. Das ist nun mal Demokratie. Dass dies den Pitztalern als "Opfer" nicht gefällt ist klar, aber sich deswegen über das Gesetz hinwegzusetzen ist auch nicht gerade die feine Art!
Nochmals: Ich bin nicht gegen den Notweg per se, aber sehr wohl gegen die Hauruckmethode, die bei seinem Bau angewendet wurde! Auch werde ich das Gefühl nicht los, dass die Pitztaler eine Salamitaktik anwenden: Zuerst der Notweg, der danach zur, selbstverständlich bescheiten, Piste ausgebaut wird. Und als nächster Schritt kommt dann die Fernkogelbahn, die diese neue Abfahrt erschliesst und einen zweiten Zugang zum Skigebiet schafft. Diese EUB dient natürlich in erster Linie der Kapazitätserhöhung, verkaufen werden sie es allerdings vermutlich als Sicherheitsbahn für den Fall des Ausfalls der Stollenbahn. Also dass der Umweltanwalt dem nicht tatenlos zuschauen wird, liegt wohl auf der Hand. Das ist schliesslich seine Aufgabe.
Wer sich nun am Posten des Umweltanwaltes stösst, der muss politisch aktiv werden! Ich weiss zwar nicht, welche Mittel der politischen Einflussnahme dem Bürger in Österreich zur Verfügung stehen. Allerdings ist das eine österreichische Angelegenheit. Wir Ausländer müssen einfach akzeptieren, dass es diese Einrichtung dort nun mal gibt. Ob es uns nun passt oder nicht.
Nochmals: Ich bin nicht gegen den Notweg per se, aber sehr wohl gegen die Hauruckmethode, die bei seinem Bau angewendet wurde! Auch werde ich das Gefühl nicht los, dass die Pitztaler eine Salamitaktik anwenden: Zuerst der Notweg, der danach zur, selbstverständlich bescheiten, Piste ausgebaut wird. Und als nächster Schritt kommt dann die Fernkogelbahn, die diese neue Abfahrt erschliesst und einen zweiten Zugang zum Skigebiet schafft. Diese EUB dient natürlich in erster Linie der Kapazitätserhöhung, verkaufen werden sie es allerdings vermutlich als Sicherheitsbahn für den Fall des Ausfalls der Stollenbahn. Also dass der Umweltanwalt dem nicht tatenlos zuschauen wird, liegt wohl auf der Hand. Das ist schliesslich seine Aufgabe.
Wer sich nun am Posten des Umweltanwaltes stösst, der muss politisch aktiv werden! Ich weiss zwar nicht, welche Mittel der politischen Einflussnahme dem Bürger in Österreich zur Verfügung stehen. Allerdings ist das eine österreichische Angelegenheit. Wir Ausländer müssen einfach akzeptieren, dass es diese Einrichtung dort nun mal gibt. Ob es uns nun passt oder nicht.