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Neues auf der Muttereralm – Mutters/​Götzens

Ihr Innsbrucker seid eh verwöhnt :D . So viele gute Gebiete in direkter Nähe. Und Mutterer Alm/Lizum wäre wohl mit das Nächste. Deswegen frage ich mich, warum viele Einheimische auch dagegen sind. Wenn in der Nähe von München so eine großangelegte Restrukturierung statt finden würde, würde ich mich sehr freuen.
 
starli schrieb:
Tyro: Irgendwo hast mal was geschrieben, daß man wg. dem Schnee lieber am Patscherkofel erweitern sollte - dem muß ich dir aber sehr widersprechen! Auf der Muttereralm hats doch immer mehr Schnee als am föhngeplagten Patscherkofel! Brauchst doch nur mal derzeit auf den Kofel schauen, da ist fast alles weggeblasen, an der Muttereralm ist die Abfahrt vom Pfriemesköpfl und die halbe Abfahrt zur Mittelstation schneeweiß ...
Und das bei einer Höhe von 1600m (Bergstation alte MAB)

Ich sag nur

- Waldabfahrten
- Nord- und Nordosthänge

Das "bringt" im Vergleich zusätzlich 200-300 Höhenmeter.


Nein, nicht den Patscherkofel habe ich angeführt, sondern den Glungezer!
 
Marius schrieb:
Ihr Innsbrucker seid eh verwöhnt :D . So viele gute Gebiete in direkter Nähe. Und Mutterer Alm/Lizum wäre wohl mit das Nächste. Deswegen frage ich mich, warum viele Einheimische auch dagegen sind. Wenn in der Nähe von München so eine großangelegte Restrukturierung statt finden würde, würde ich mich sehr freuen.

Naja, wir haben halt sehr viele kleine Gebiete in der Umgebung von IBK. Und das finde ich sehr gut (ich mag keine Großraumgebiete).

Alle Einheimischen sind ja nicht gegen das Projekt, aber sehr viele sind halt der Meinung, dass irgendwann Schluß mit dem Erschließen sein sollte. Zudem wird das Projekts zu großen Teilen mit Steuermitteln subventioniert und das paßt den meisten verständlicher Weise auch nicht.
Zu guter letzt gibt es in IBK fast mehr Tourengeher als Skifahrer. Und viele von denen gehen jetzt im Winter auf die Mutterer Alm und sind ganz happy, dass dort kein Lift fährt.
 
Verwöhnt? Die meisten Einheimischen - egal wo sie wohnen - fahren maximal 10km mit ihrem Auto zum nächsten Skigebiet, alles andere ist für die unbekannt und uninteressant.

Wenn ich nur mal überleg, wie sie den 4Bubble am Patscherkofel eingeweiht hatten und ein paar Leute interviewt hatten - die wußten weder, daß es kuppelbare Anlagen gibt, noch daß es Sessellifte mit Haube gibt...

Liegt vielleicht am recht beschränkten Horizont der Bergvölker - hier zählt oft nur das eigene Tal als Heimat, das Tal dahinter oder "draußen" ist für viele schon fast wie das Ausland. Was man an den unterschiedlichen Dialekten in den einzelnen Tälern in Tirol ebenfalls merkt.

Fragt mal einen Einheimischen z.B. im Stubaital, ob er schon jemals außerhalb des Stubaitals schifahren war! Vielleicht einmal in 10 Jahren...

Die Innsbrucker Städter mögen zwar schon etwas anders sein (Arlberg und Dolomiten sind bereits ein Begriff), doch ich wage zu behaupten, daß 90% der Innsbrucker Skifahrer zu mehr als 90% nur in den Skigebieten rund um Innsbruck fahren. Deshalb wollen auch die Völser und Zirler ihr Ranggerköpfl so. Ranggerköpfl opfern für ein größeres Mutters-Lizum? Käm für die Einheimischen in der direkten Nähe nie und nimmer in Frage. DSB, 3 Schlepper - was braucht ein Einheimischer mehr?!
 
starli schrieb:
Verwöhnt? Die meisten Einheimischen - egal wo sie wohnen - fahren maximal 10km mit ihrem Auto zum nächsten Skigebiet, alles andere ist für die unbekannt und uninteressant.

Wenn ich nur mal überleg, wie sie den 4Bubble am Patscherkofel eingeweiht hatten und ein paar Leute interviewt hatten - die wußten weder, daß es kuppelbare Anlagen gibt, noch daß es Sessellifte mit Haube gibt...

Liegt vielleicht am recht beschränkten Horizont der Bergvölker - hier zählt oft nur das eigene Tal als Heimat, das Tal dahinter oder "draußen" ist für viele schon fast wie das Ausland. Was man an den unterschiedlichen Dialekten in den einzelnen Tälern in Tirol ebenfalls merkt.

Fragt mal einen Einheimischen z.B. im Stubaital, ob er schon jemals außerhalb des Stubaitals schifahren war! Vielleicht einmal in 10 Jahren...

Die Innsbrucker Städter mögen zwar schon etwas anders sein (Arlberg und Dolomiten sind bereits ein Begriff), doch ich wage zu behaupten, daß 90% der Innsbrucker Skifahrer zu mehr als 90% nur in den Skigebieten rund um Innsbruck fahren. Deshalb wollen auch die Völser und Zirler ihr Ranggerköpfl so. Ranggerköpfl opfern für ein größeres Mutters-Lizum? Käm für die Einheimischen in der direkten Nähe nie und nimmer in Frage. DSB, 3 Schlepper - was braucht ein Einheimischer mehr?!


:biggthumpup: :biggthumpup: :biggthumpup: GENAU! so ist es. Und diese Einstellung finde ich ziemlich gut und unterstützenswert, da es sich hierbei um eine sehr minimalistische Betrachtungsweise handelt. Und vor allem um ein Stück Identität! Nur mit Kleinbürgertum hat das nix zu tun. Man weiß sehr wohl, was im "Ausland" läuft, aber meistens denkt man sich dabei "was brauch´ ich diesen Schmarrn!?"
Und recht haben sie, wenn sie sagen, dass sie kein Großraumskigebiet brauchen und wollen. Dass die DSB auf den Glungezer ewig langsam ist, ist klar. Aber man hat ja Zeit und außerdem soll´s ja wenigstens in der Freizeit nicht so stressig hergehen.
Darum mag ich ja auch den Glungezer so sehr. Das ist ein irrsinnig gemütliches Gebiet, mit wenigen Menschen und viel Platz für mich und meinen Blödsinn. Und wenn man im Sommer auf den Glungezer geht, fallen die Liftanlagen und Pisten kaum auf, so gut sind die integriert. Kein Wunder, die Lifte stehen ja schon seit 30 Jahren dort :) und stellen quasi gewachsene Strukturen dar.

Mit der Nordkettenbahn ist´s dasselbe. Die alte Bahn hat einfach Flair und auf den Berg kommt man mit ihr auch. Was braucht man mehr? Immerhin geht´s ja um´s Skifahren und nicht um´s Liftfahren.
Naja, hier im Forum wird das wohl anders gesehen. ;)
 
Ich kann das nicht beurteilen, weil ich nicht in dieser Situation bin, aber die Einschätzung von euch beiden klingt plausibel.

Warum soll denn der Stubaitaler wo anders zum Skifahren hinfahren?

Weil die Leute mehr Möglichkeiten zum Skifahren haben und kurze Anfahrtswege haben, sind sie eben mit der Situation evt. zufrieden, als jemand wie wir, der zum Skifahren eh mehr als 100 km fahren und sich deshalb genau überlegt (im Idealfall eines homo oeconomicus alpinus :D ), wo er was für wie viel Geld und Anfahrtszeit bekommt?
 
Zum Thema Ökonomie: Die Jahreskarte für den Glungezer kostet für Studenten ¤ 180,- ;)
 
http://tirol.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=6&id=297381

Muttereralm-Bahn: Keine Entscheidung
Der Umweltsenat in Wien hat am Freitagabend die Entscheidung über den Bau der neuen Muttereralm-Bahn verschoben.

Weitere Gutachten nötig
Es müssten weitere Gutachten über die Verkehrs- und Lärmbelastung in Mutters eingeholt werden, entschied der Senat. Dadurch dürfte sich das Projekt jetzt nochmals um einige Monate verzögern.

Hermann Arnold hat berufen
Der Umweltsenat in Wien ist deshalb am Zug, weil zwei Mutterer Bürger gegen das 22 Millionen Euro teure Skiprojekt Einspruch erhoben haben. Einer der beiden ist Landesamtsdirektor Hermann Arnold. Der Zweite hat den Einspruch kürzlich zurückgenommen.


Wenigstens jetzt nur noch einer übrig :)
 
Aber es ist schon interessant, dass ausgerechnet ein hoher ÖVP Politiker gegen das Projekt ist. Naja, er wohnt ja auch dort...
 
Umweltsenat verschiebt Skipark-Entscheidung

Der Umweltsenat wird erst zu Beginn des nächsten Jahres über das Projekt Skipark Mutters entscheiden. Neue Schadstoffmessungen sind erforderlich.
Von MARKUS HÖSCHELER
INNSBRUCK, MUTTERS, WIEN. Auf das erhoffte Weihnachtsgeschenk müssen die Betreiber des Projektes Skipark Mutters zwar verzichten - dennoch schöpfen sie neuerdings wieder Hoffnung. Der Umweltsenat, der sich seit Monaten als zweite Instanz mit der Wiederbelebung des Skigebietes Mutter-Alm-Bahn und dem Zusammenschluss mit der Axamer Lizum befasst, verschob am Freitag die Entscheidung auf das nächste Jahr.
"Im Winter sind noch einmal Schadstoffmessungen in Mutters zu machen", erklärt Hubert Klingan, Obmann des Innsbrucker Tourismusverbandes (TVI), gegenüber der Tiroler Tageszeitung. "Es sind Ergänzungen zum medizinischen Gutachten notwendig", berichtet auch Christian Girardi, der als Rechtsanwalt die Interessen des Skiparks vertritt. "Unsere Bedenken sind auf Verständnis gestoßen."
Damit spricht der Jurist einerseits die Skepsis gegen­über dem aktuellen medizinische Gutachten an, welches negative Auswirkungen der Verkehrszunahme auf die Einspruchswerber deutlich machte. "Das, was wir beeinsprucht haben, wurde als stichhaltig anerkannt." Andererseits machte Girardi den Umweltsenat auf den zeitlichen Druck aufmerksam: "Unsere Deadline ist der 3. Mai 2004. Wenn wir dann keine Entscheidung haben, gilt unsere Einreichung nach dem Seilbahngesetz nicht mehr."
Das würde manche zufrieden stellen, die dem 22,3-Mio.-€-Vorhaben skeptisch gegenüberstehen. Das betrifft Einspruchswerber, aber auch Politiker, wie den Innsbrucker Gemeinderat Christian Kogler (Freie Liste). Dieser fordert eine neuerliche Untersuchung, ob das Skigebiet angesichts rückläufiger Schneefälle in tieferen Lagen überhaupt Sinn mache.
Ungeachtet des Ausgangs des Verfahrens beschloss die TVI-Generalversammlung kürzlich, Mittel für ein Ersatzprojekt zu reservieren.
Quelle: www.tirol.com
 
Hallo Leute,

Und wieder Monate um Monate auf die MAB warten. Schnee hat es wohl genug, aber vielleicht schaffen es ja noch eine Handvoll Leute das Porjekt zu kippen, weil sie sich betroffen fühlen. Das "Ersatzobjekt" klingt gefährlich, ob da nicht doch der Glungezer (Fröschl) und der Patscherkofel (Schröcksnadel) gemeinsame Sache machen, weil die Lizum kann glaube ich nur Richtung Mutters expandieren, oder wie wärte ein Zusammenschuss Lizum - Schlick, war ja alles schon mal angedacht!

Grüsse aus Maishofen

Petzi
 
Ja Himmelhilf, dann bauts halt nur den Rest bis auf die Bahn vom Tal aus, dann wären wenigstens die "normalen" Bahnen mal realisiert und von der Lizum aus fahrbar, und für die restliche Bahn vom Tal aus kann man zwischen Mutters und Axams noch hundert verschiedene Standorte projektieren :)

Im Zweifelsfall baut man halt unterhalb des geplanten Sessellifts auf der Götzner Abfahrt noch einen kurzen Lift vom Tal aus ... oder warum nicht zwei Zubringer? Sowohl bei der besprochenen Götznerabfahrt, als auch auf der alten Strecke der MAB? Dann wäre der achsoböse Touristenverkehr schon mal halbiert! Oder noch besser: Alte MAB-Station und Axams an der Axamer Abfahrt, und selbige beschneien!
 
Also tut mir Leid, aber das wäre doch fast schon pervers ein unerschlossenes Gebiet zu erschließen und ein bereits erschlossenes (Pistenrodungen etc., einige Lifttrassen) wieder zuwuchern zu lassen. Warum wird egtl die 8 EUB nicht auf der allen MAB-Trasse errichtet?
 
Wieder ein Artikel von www.tirol.com:
Skipark-Berufung zurückgezogen
Landesamtsdirektor Hermann Arnold will seinen Kampf gegen den Skipark Mutters weiterführen, Armin Heller zog seinen Einspruch allerdings zurück.
Von MARKUS HÖSCHELER
INNSBRUCK, MUTTERS. Zu Beginn des Jahres beriefen beide noch gegen die Realisierung des Skiparks Mutters - am Ende des Jahres trennen sich die Verwaltungswege von Hermann Arnold und Armin Heller. Während sich Landesamts­direktor Arnold weiterhin kämpferisch gibt, zog Heller vor kurzem seine Berufung gegen die Wiederbelebung des Skigebietes der Mutterer-Alm-Bahn und den Zusammenschluss mit der Axamer Lizum zurück.
"Die Gemeinde Mutters ist mir entgegengekommen: Sie wird die Gehsteigkanten hochziehen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen", rechtfertigt Heller die Rücknahme seines Einspruches. "Außerdem werden fünf Zebrastreifen angebracht und Flüsterasphalt verwendet. Zudem wird sich Mutters bei der Anschaffung von Lärmschutzfenstern für die Betroffenen mit 50 Prozent beteiligen."
Arnold nimmt an, dass Heller unter Druck gesetzt worden sei - einerseits von Projektbetreibern, andererseits von Geschäftsinhabern, die Heller und dessen Familie diskriminiert hätten. Der Ex-Berufungswerber bestätigt gegenüber der TT, dass es solche Vorfälle gab: "So geht es in einem Dorf einfach zu. Aber deswegen hätte ich meine Berufung nicht zurückgezogen." Seinen Schritt begründet er damit, dass Mutters seine Forderungen bei Realisierung des Skiparks erfüllen wird.
Das hängt jedoch von der noch ausständigen UVP-Entscheidung (Umweltverträglichkeitsprüfung) des Umweltsenats in Wien ab. Skipark-Gegner Hermann Arnold hat von seiner kritischen Einstellung indes nichts verloren. Für ihn ist das Vorhaben ein "unsinniges Megaprojekt", er bemängelt fehlende Messungen und warnt vor einer erheblichen Luftbelastung durch die Verkehrszunahme. Zudem befürchtet er, dass der Skipark und der Tourismusverband keine Rücksicht auf die zahlreichen Tourengeher nehmen werden.
 
Mit der alten MAB Trasse gibt es nur ein Problem - die Talstation ist schon verkauft und andersweitig genutzt und die Trasse gehört der Argargemeinschaft (Steixner Clan), die sich das wie immer sauteuer abkaufen lassen und denen die Interessen des Dorfes komplett egal sind. Wir sind da in Tirol, da gelten Einzelinteressen, nicht gemeinschaftliche Projekte.

Grüsse

Petzi
 
Nun scheint der Klier Heinrich Ernst zu machen. Nicht nur, dass sich der Umweltsenat in Wien außerordentlich viel Zeit für seine Entscheidung läßt, sondern auch der Klier Heinrich könnte dieses Projekt noch zum Kippen bringen.

Anbei ein Bericht des ORF Tirol:


Krach im Innsbrucker Tourismusverband
Dicke Luft herrscht derzeit im Tourismusverband Innsbruck und seinen Feriendörfern. Es gibt Auseinandersetzungen um die Ausrichtung des Verbandes, um ein Großprojekt und die Nächtigungszahlen.


Hauptkritiker Heinrich Klier
Mehr als 10.000 Pflichtmitglieder zahlen im Innsbrucker Tourismusverband ihre Beiträge. Aber nicht alle von ihnen sind mit dem Einsatz der Gelder zufrieden. Erster Kritiker und nun an vorderster Front zu finden ist Heinrich Klier, Chef der Stubaier Gletscherbahnen.

Klier attackiert TVB-Obmann Hubert Klingan. Es fehle eine erfolgreiche Strategie, ein erhebliches Nächtigungsminus schlage zudem zu Buche.


"Entscheidung über die Köpfe hinweg"
Klier kritisiert: "Es geht sicher nicht so weiter, es muss eine außerordentliche Vollversammlung her. Es geht nicht, dass eine kleine Gruppe, die noch dazu vom Skitourismus und einem Skigebiet sehr wenig versteht, über unser Geld und unsere Köpfe so hinwegfährt."

"Aufschwung seit der Fusion mit Innsbruck"

Klingan: Klier hat alte Zahlen
Diese Vorwürfe weist TVB-Obmann Hubert Klingan zurück. Die Nächtigungszahlen seien von Klier nicht richtig interpretiert. Der Trend zeige insgesamt nach oben. Klier habe die Zahlen von 1990. Die Dörfer seien aber erst 98/99 mit Innsbruck fusioniert worden. Seit damals gebe es bei den Dörfern eine Zunahme um zwölf Prozent.

Streit um Mutterer-Alm
Zweiter Streitpunkt ist der geplante Skipark Mutters. Das Großprojekt um rund 25 Millionen Euro sei ein Irrsinn, schreibt Klier in einem Brief an den Tourismusverband. 20 Hektar Schutzwald würden vernichtet, für einen Skipark im Gebiet von zwei Murengräben und drei Lawinenhängen. Klier kritisiert, alle Skigebiete im Inntal seien konkursreif. "Es kann nicht wahr sein, dass sich hier etwas Neues aufreißt."



Gewinne nach wenigen Jahren
Der Innsbrucker Tourismusverband setzt jedoch alles daran, das Großprojekt zu realisieren. Hubert Klingan sagt, man habe es öfters durchgerechnet: Im Kartenverbund mit der Axamer Lizum könne man in drei bis vier Jahren erste Gewinne machen.


Keine kleine Lösung für Mutters
Im Tourismusverband baut man auf das Know-How von Seilbahner Karl Pittl. Von einer kleinen Lösung im Gebiet der Mutterer Alm-Bahn will man nichts hören.

Breiten Widerstand angekündigt
Heinrich Klier sieht sich erst am Anfang seines Kampfes. Nach der Gemeinderatswahl will er mit zahlreichen Gleichgesinnten für ein Umdenken im Tourismusverband sorgen. Mit Prominenz aus Politik und Wirtschaft, wie er ankündigt.
 
Tyrolens schrieb:
Erster Kritiker und nun an vorderster Front zu finden ist Heinrich Klier, Chef der Stubaier Gletscherbahnen.

Soso, der Chef der Stubaier Gletscherbahnen ist gegen das Projekt. Wen wunderts? Sind sicher alles wichtige Gründe, die nichts mit einem evtuellen Besucherrückgang am Stubaier zu tun haben... :D

Naja, mal kucken, wie´s weiter geht.

Stimmts eigentlich, das die Bahnen schon geliefert wurden, und jetzt auf Halde liegen, bis gebaut werden kann?

Grüsse nach Innsbruck.
 
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