Fab
K2 (8611m)
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Das ist der Punkt.Der Haupt Fehler liegt meiner Meinung nach genau da, man hat es nicht geschafft, sie vernünftig mit der Diavolezza zu verbinden.
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Das ist der Punkt.Der Haupt Fehler liegt meiner Meinung nach genau da, man hat es nicht geschafft, sie vernünftig mit der Diavolezza zu verbinden.
Das ist definitiv so.Seilbahnjunkie schrieb:Ich habe das Gefühl, man hat in der Vergangenheit das Schigebiet mehr als Kulisse für gut betuchtes, am Schisport aber eher nebensächlich interessiertes Publikum benutzt. .
Seilbahnjunkie schrieb:Damit sprichst du wohl das große Problem der Region an, man bekommt andernorts einfach mehr fürs Geld. Ich habe das Gefühl, man hat in der Vergangenheit das Schigebiet mehr als Kulisse für gut betuchtes, am Schisport aber eher nebensächlich interessiertes Publikum benutzt. So schön die Landschaft dort oben auch ist, aber die Gebiete sind eben doch recht kleinteilig verglichen mit den Top Destinationen in der Schweiz, Österreich oder erst recht Frankreich. Wenn man schon so viel Geld ausgibt, dann will man eben auch etwas geboten bekommen. St Moritz ruht sich da viel zu sehr auf seinem Namen und seiner Geschichte aus.
Harzwinter schrieb:Nur mal als Alternative zur vollständigen Schließung: Lässt das Schweizer Recht eigentlich zu, Betrieb oder gar Eigentum der Lagalb-Bahnen komplett an ein italienisches Unternehmen zu vergeben? Die Veltliner könnten am Erhalt des Skigebiets Lagalb stärker interessiert sein als die Engadiner und es sicherlich noch kostengünstiger betreiben - auch wenn dort heute schon einiges italienisches Personal im Einsatz ist.
In den letzten Jahren musste die Bergstation wegen des schwindenden Permafrostes neu verankert werden.gerrit schrieb:Ich hab da irgendwo im Hinterkopf noch die Erinnerung, dass es mit der Lagalb-Bergstation zunehmende geologische Probleme gibt, kann sein, dass das früher in diesem Thread behandelt wurde, und dass deshalb möglicherweise eine gröbere Sanierung fällig wäre, das ist natürlich auch ein Argument für eine Schließung. Ich war ja schon mehrmals dort und mir hat es in St. Moritz immer gut gefallen, gewohnt haben wir meistens im Hospiz am Berninapass, das ist durchaus preiswert und gut. Allerdings ist man in der Region auf ein Auto angewiesen, das stimmt, hat mich aber bisher nicht gestört. Ich denke, ich muss wohl nächstes Jahr noch einmal hin um Abschied zu nehmen.....
Wäre möglich die Savognin Bergbahnen AG gehört z.B. der Schröcksnadel-Gruppe die andere Frage ist. Auch eine Italienische Gruppe von Investoren ist an einem Rentablen Betrieb Interessiert was leider aus Naturlandschaftlichen Gründen nicht mehr machbar ist. Somit wird die strategische Entwicklungsvarianten der Diavolezza Bahn AG von der Seite 38 zutreffen.Harzwinter schrieb:Nur mal als Alternative zur vollständigen Schließung: Lässt das Schweizer Recht eigentlich zu, Betrieb oder gar Eigentum der Lagalb-Bahnen komplett an ein italienisches Unternehmen zu vergeben? Die Veltliner könnten am Erhalt des Skigebiets Lagalb stärker interessiert sein als die Engadiner und es sicherlich noch kostengünstiger betreiben - auch wenn dort heute schon einiges italienisches Personal im Einsatz ist.
ski-chrigel schrieb:Lagalb-Schliessung spaltet die Meinungen
http://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/lagalb-schliessung-spaltet-die-meinungen
Den Rest hast du beim Hotelpreis dazu bezahlt. Geschenkt hat dir da niemand etwasSauerland_6_CLD schrieb:Die St. Moritzer müssen ihre Skipässe ja jetzt schon "verschenken", ich habe als Hotelgast gut 30 Euro pro Tag bezahlt.
Braucht man nicht, es würde ja schon reichen den Pass einfach auch im Winter freizuräumen. Leider sind die Schweizer Leute, die Pässe sehr gerne nicht freiräumen, obwohl es möglich wäre, um einen zu teuren Tunneln zu zwingen. Der Flüelapass wurde ja auch freigehalten, bis sie den Autoverlad Vereina gebaut haben...missyd schrieb:Schade gibts keine Tunnel unter der Forcla durch nach Livigno ... dann wäre Livigno easy per Skibus erreichbar und das Oberengadin um ein gut erreichbares Skigebiet reicher....
Den Vereinatunnel hat man gebaut, weil man ziemlich viel Geld in die Strasse hätte investieren müssen, und sie dann immer noch nicht Lawinen sicher gewesen wäre.Am 1. Mai 1992 kommen vier Menschen ums Leben, als eine Lawine am Flüelapass einen Reisebus in die Tiefe reisst. 16 Personen werden teils schwer verletzt
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