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Neues in Arosa Lenzerheide

Also die Verbindung Lenzerheide Arosa ist definitv positiv und längst überfällig (sowie auch die nun realisierte Verbindung zwischen Ost- und Westseite). Schade ist nur, dass man in beiden Fällen keine Lifte mit Pisten gebaut hat, das ist immer ein Wehmutstropfen.

Cool wäre es, wenn nun Tschirtschen irgendwie integriert würde. Das ginge ja glaub ich sogar ohne neue Lifte? Durch die Integration dieses urigen Skigebietchens und den damit verbundenen, weitläufigen Verbindungspisten würde auch wieder etwas Abenteuer in das Skigebiet zurückkehren, etwas was man im total kommerziell durchgeplanten Skigebiet Arosa-Lenzerheide heute doch etwas vermisst.
 
die verbindung arosa - lenzerheide war mmn richtig und wichtig. jedoch hätte eine anbindung von tschiertschen an das skigebiet lenzerheide/arosa meiner meinung nach nur einen gewinner: tschiertschen selber! die verbindungspiste durch das urdental wäre kein zusätzliches highlight für die skifahrer. ich kenne dieses gebiet dank zahlreichen (ski/bike)touren. das gebiet von tschiertschen selber bietet zudem nur 30km pisten. für tschiertschen würde eine solche anbindung das künftige überleben sicherstellen. ähnlich wie viele kleine skigebiete ist diese destination finanziell nicht auf rosen gebettet. in einer ähnlichen situation befinden sich auch brambrüesch und feldis, die theoretisch ebenfalls an das grosse lenzerheide/arosa angeschlossen werden könnten.

fakt ist auch, dass sich die umweltverbände bis zum schluss gegen eine solches projekt wehren. das urdental ist bspw. für den wwf graubünden von grösster bedeutung.
 
Video von der Montage der Garagierung bei der Bergstation Heidbüel

 
burgi83 schrieb:
Ich frage mich nur warum die trotz der Verbindung mit Arosa, nicht in der Topcard geblieben sind. Meiner Meinung nach gibt es dafür nur zwei antworten:
1. Arosa wollte das nicht.
2. Die Topcard hatte nicht den Effekt den man sich erhofft hat.

Die Antwort von jemandem, der die Zahlen seiner Bergbahn aus dem eff eff kennt:
90% der Top Card Kunden würden ausschliesslich im eigenen Heimat-Gebiet fahren. Die Nachfrage hätte das nicht gerechtfertigt, zumal es nicht zum selben Preis gegangen wäre.

Bleibt aus Kundensicht der letzten 10% die Frage, wie oft fahre ich "fremd"? Für diejenigen, die nur 1-2 mal Freunde in Davos oder Laax besuchen rechtfertigt sich praktisch kein relevanter Aufschlag.
Vergleicht man die Preise von L+A und Graubünden Karte, für einen Erwachsenen 1200 vs. 1485, für Familie 2560 vs. 3360, dann rechtfertigt sich für die völlig ungebundenen eigentlich kein Angebot, das zwar Davos und Laax erschliesst, den Rest von GR (incl. Andermatt und Ischgl im Falle von GR-Karte) ausschliesst.
Ab dem 5. Eintritt in einen der 3 Top-Card Orte hat sich für einen Erwachsenen GR Karte bereits bezahlt gemacht.

Stimmt die Aussage "90%", dann ist der Entscheid irgendwie logisch, verlierer sind natürlich diejenigen wenigen unter den 10%, die 2x je 2 Wochen Ferien in zwei der 3 Top-Card Orte verbringen und sich als Tageskarten-Vielfahrer bzw. bei regelmässigen verlängerten WE ausschliesslich auf die 3 grossen Orte konzentrieren.
 
Bumps schrieb:
burgi83 schrieb:
Ich frage mich nur warum die trotz der Verbindung mit Arosa, nicht in der Topcard geblieben sind. Meiner Meinung nach gibt es dafür nur zwei antworten:
1. Arosa wollte das nicht.
2. Die Topcard hatte nicht den Effekt den man sich erhofft hat.

Die Antwort von jemandem, der die Zahlen seiner Bergbahn aus dem eff eff kennt:
90% der Top Card Kunden würden ausschliesslich im eigenen Heimat-Gebiet fahren. Die Nachfrage hätte das nicht gerechtfertigt, zumal es nicht zum selben Preis gegangen wäre.

Bleibt aus Kundensicht der letzten 10% die Frage, wie oft fahre ich "fremd"? Für diejenigen, die nur 1-2 mal Freunde in Davos oder Laax besuchen rechtfertigt sich praktisch kein relevanter Aufschlag.
Vergleicht man die Preise von L+A und Graubünden Karte, für einen Erwachsenen 1200 vs. 1485, für Familie 2560 vs. 3360, dann rechtfertigt sich für die völlig ungebundenen eigentlich kein Angebot, das zwar Davos und Laax erschliesst, den Rest von GR (incl. Andermatt und Ischgl im Falle von GR-Karte) ausschliesst.
Ab dem 5. Eintritt in einen der 3 Top-Card Orte hat sich für einen Erwachsenen GR Karte bereits bezahlt gemacht.

Stimmt die Aussage "90%", dann ist der Entscheid irgendwie logisch, verlierer sind natürlich diejenigen wenigen unter den 10%, die 2x je 2 Wochen Ferien in zwei der 3 Top-Card Orte verbringen und sich als Tageskarten-Vielfahrer bzw. bei regelmässigen verlängerten WE ausschliesslich auf die 3 grossen Orte konzentrieren.
Beachtliche Daten . Gab es zu Zeiten der Top-Card eigentlich parallel Saisonkarten für den Winter oder Sommer oder vielleicht sogar für beide zusammen?
 
burgi83 schrieb:
Gab es zu Zeiten der Top-Card eigentlich parallel Saisonkarten für den Winter oder Sommer oder vielleicht sogar für beide zusammen?
Nur für Einheimische.
 
Bumps schrieb:
Vergleicht man die Preise von L+A und Graubünden Karte, für einen Erwachsenen 1200 vs. 1485,
Da wird das Gegenargument kommen, dass der Sommer bei L+A inklusive ist, beim Snowpass GR nicht, kommen. Aber das sind wohl auch nur wenige %, die den Sommer wirklich richtig nutzen.
Die Topcard wäre mit aktuell 1300.- dazwischen. Also wäre der Unterschied noch geringer.
 
Bumps schrieb:
Die Antwort von jemandem, der die Zahlen seiner Bergbahn aus dem eff eff kennt:
90% der Top Card Kunden würden ausschliesslich im eigenen Heimat-Gebiet fahren. Die Nachfrage hätte das nicht gerechtfertigt, zumal es nicht zum selben Preis gegangen wäre.

Bleibt aus Kundensicht der letzten 10% die Frage, wie oft fahre ich "fremd"? Für diejenigen, die nur 1-2 mal Freunde in Davos oder Laax besuchen rechtfertigt sich praktisch kein relevanter Aufschlag.
Vergleicht man die Preise von L+A und Graubünden Karte, für einen Erwachsenen 1200 vs. 1485, für Familie 2560 vs. 3360, dann rechtfertigt sich für die völlig ungebundenen eigentlich kein Angebot, das zwar Davos und Laax erschliesst, den Rest von GR (incl. Andermatt und Ischgl im Falle von GR-Karte) ausschliesst.
Ab dem 5. Eintritt in einen der 3 Top-Card Orte hat sich für einen Erwachsenen GR Karte bereits bezahlt gemacht.

Stimmt die Aussage "90%", dann ist der Entscheid irgendwie logisch, verlierer sind natürlich diejenigen wenigen unter den 10%, die 2x je 2 Wochen Ferien in zwei der 3 Top-Card Orte verbringen und sich als Tageskarten-Vielfahrer bzw. bei regelmässigen verlängerten WE ausschliesslich auf die 3 grossen Orte konzentrieren.

Als die Topcard eingestellt wurde, hatte ich mich bei der LBB beschwert. Mir wurde gesagt, dass die Topcard für die Lenzerheide zu teuer sei.

Ich sehe die heutige Variante mit Davos, Laax und Ischgl als nicht so attraktiv an, da Ischgl zu weit weg ist. Die alte Variante mit Lenzerheide war optimal, besonders wenn man in der Mitte lag (Lenzerheide).

Das Argument eines Angebotes für "nur" 10 % der Käufer verfängt bei mir nicht. Eine nicht geringe Zahl an Gästen auf der Lenzerheide möchte nur dort Skifahren. Und trotzdem macht die beiden Bergbahnen kein Angebot für "nur" ein Skigebiet (Lenzerheide oder Arosa allein - es gab einige Leserbriefe in der Novitats, die das forderten).

Bezüglich der Preise sieht meiner Meinung nach der Vergleich wie folgt aus:

Saisonkarte Erwachsene im Vorverkauf Lenzerheide incl. Sommer: 1020
Saisonkarte Familien im Vorverkauf Lenzerheide incl. Sommer: 2200

Saisonkarte Erwachsene im Vorverkauf Topcard incl. Sommer: 1100
Saisonkarte Familien im Vorverkauf Topcard incl. Sommer: 2500

Saisonkarte Erwachsene im Vorverkauf Graubünden ohne Sommer: 1485
Saisonkarte Familien im Vorverkauf Graubünden ohne Sommer: 3360

Somit ist im Vorverkauf die Topcard für Erwachsene nur 80 CHF teurer als die Saisonkarte Arosa/Lenzerheide, was lächerlich ist. Und wenn man, wie immer wieder angemerkt "je mehr Pistenkilometer für den Gast desto besser", den Preis auf die Pistenkilometer herunter rechnet, dann ist die Topcard ein wirkliches Schnäppchen (1,51 CHF pro Pistenkilometer vs 4,53 CHF).

Mit den heutigen elektronischen Karten sollte es doch möglich sein, massgeschneiderte Angebote für Alle zu machen. Oder hat man auf der Lenzerheide Angst, dass Topcard Besitzer lieber in Laax oder in Davos ihrem Sport nachgehen?
 
Wenn angeblich 90% der Inhaber einer Top Card nur in ihrem Heimatgebiet fahren, wieso kaufen sie sich dann eine Top Card? Solche Aussagen sind mit Vorsicht zu geniessen, Marktetingabteilungen arbeiten auch mal gerne mit falschen Behauptungen.

Wieso ist man in Zeiten von Internet nicht der Lage, die Einnahmen aus der Top-Card ensprechend der tatsächlichen Nutzung zu verteilen? Dann hätten doch alle was davon: Die Bergbahnen und die Gäste. Die Daten aus den Skipässen werden sowieso erfasst. Diese Eigenbrötelei ist leider typisch für die Schweiz. In den Dolomiten kann ich zwischen verschiedenen Regionalskipässen wählen. Auch als Urlauber habe ich so die Auswahl zwischen verschiedenen Gebieten oder gleich dem gesamten Dolomiti Superski.
 
NeusserGletscher schrieb:
Wenn angeblich 90% der Inhaber einer Top Card nur in ihrem Heimatgebiet fahren, wieso kaufen sie sich dann eine Top Card?

Wie oben erwähnt, gibt es in den Topcard-Gebieten (Samnaun/Ischgl ausgenommen), für Gäste eben nur diese Option als Saisonkarte zu kaufen.
 
NeusserGletscher schrieb:
Wieso ist man in Zeiten von Internet nicht der Lage, die Einnahmen aus der Top-Card ensprechend der tatsächlichen Nutzung zu verteilen?
Man ist in der Lage und ich gehe davon aus, das das auch bei der Topcard so gemacht wird. Beim Snowpass jedenfalls wird es so gemacht.

Zurück zu den Infrastuktur-Neuheiten:
Soeben auf der A1 bei Bern, zwei solche Lastwagen:
513c3ee14bb7a5b1a5e8e8156240588f.jpg
 
ski-chrigel schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Wieso ist man in Zeiten von Internet nicht der Lage, die Einnahmen aus der Top-Card ensprechend der tatsächlichen Nutzung zu verteilen?
Man ist in der Lage und ich gehe davon aus, das das auch bei der Topcard so gemacht wird. Beim Snowpass jedenfalls wird es so gemacht.

Zurück zu den Infrastuktur-Neuheiten:
Soeben auf der A1 bei Bern, zwei solche Lastwagen:
513c3ee14bb7a5b1a5e8e8156240588f.jpg

Schön, dann rollen die Gondeln an, die Sessel am Verbinder dürften ja schon hängen (gemessen an den Fortschritten vor 2 Wochen)

Noch ein Kommentar zur Top Card Diskussion: Jede Fraktion wird sich ihren Fall schön rechnen können, was zählt sind die Fakten... es gibt keine mehr... und je nach Fraktion tut das mehr oder weniger weh...
Nur eines noch, bei der Aussage 90% handelt es sich nicht um eine Antwort aus der "Corporate Communications" (sofern man das vor Ort überhaupt buchstabieren kann), sondern um eine sehr spontane, sehr private Antwort einer Person, die ihre Zahlen kennen sollte und für mich in der Gesprächssituation glaubwürdig rüber kam. Die 90% waren in dem Gespräch eine Bandbreite, die auch 85 oder 95 hätte sein können und die Aussage bezog sich auf alle Top Card Gebiete (vor Ausscheiden Lenzerheide).
Nebenbei, alles was diese Person vor 3 Jahren sonst vorhergesagt hat, ist pünktlich eingetroffen (siehe Bild :mrgreen: )
 
maria13 schrieb:
Bumps schrieb:
Die Antwort von jemandem, der die Zahlen seiner Bergbahn aus dem eff eff kennt:
90% der Top Card Kunden würden ausschliesslich im eigenen Heimat-Gebiet fahren. Die Nachfrage hätte das nicht gerechtfertigt, zumal es nicht zum selben Preis gegangen wäre.

Bleibt aus Kundensicht der letzten 10% die Frage, wie oft fahre ich "fremd"? Für diejenigen, die nur 1-2 mal Freunde in Davos oder Laax besuchen rechtfertigt sich praktisch kein relevanter Aufschlag.
Vergleicht man die Preise von L+A und Graubünden Karte, für einen Erwachsenen 1200 vs. 1485, für Familie 2560 vs. 3360, dann rechtfertigt sich für die völlig ungebundenen eigentlich kein Angebot, das zwar Davos und Laax erschliesst, den Rest von GR (incl. Andermatt und Ischgl im Falle von GR-Karte) ausschliesst.
Ab dem 5. Eintritt in einen der 3 Top-Card Orte hat sich für einen Erwachsenen GR Karte bereits bezahlt gemacht.

Stimmt die Aussage "90%", dann ist der Entscheid irgendwie logisch, verlierer sind natürlich diejenigen wenigen unter den 10%, die 2x je 2 Wochen Ferien in zwei der 3 Top-Card Orte verbringen und sich als Tageskarten-Vielfahrer bzw. bei regelmässigen verlängerten WE ausschliesslich auf die 3 grossen Orte konzentrieren.

Als die Topcard eingestellt wurde, hatte ich mich bei der LBB beschwert. Mir wurde gesagt, dass die Topcard für die Lenzerheide zu teuer sei.

Ich sehe die heutige Variante mit Davos, Laax und Ischgl als nicht so attraktiv an, da Ischgl zu weit weg ist. Die alte Variante mit Lenzerheide war optimal, besonders wenn man in der Mitte lag (Lenzerheide).

Das Argument eines Angebotes für "nur" 10 % der Käufer verfängt bei mir nicht. Eine nicht geringe Zahl an Gästen auf der Lenzerheide möchte nur dort Skifahren. Und trotzdem macht die beiden Bergbahnen kein Angebot für "nur" ein Skigebiet (Lenzerheide oder Arosa allein - es gab einige Leserbriefe in der Novitats, die das forderten).

Bezüglich der Preise sieht meiner Meinung nach der Vergleich wie folgt aus:

Saisonkarte Erwachsene im Vorverkauf Lenzerheide incl. Sommer: 1020
Saisonkarte Familien im Vorverkauf Lenzerheide incl. Sommer: 2200

Saisonkarte Erwachsene im Vorverkauf Topcard incl. Sommer: 1100
Saisonkarte Familien im Vorverkauf Topcard incl. Sommer: 2500

Saisonkarte Erwachsene im Vorverkauf Graubünden ohne Sommer: 1485
Saisonkarte Familien im Vorverkauf Graubünden ohne Sommer: 3360

Somit ist im Vorverkauf die Topcard für Erwachsene nur 80 CHF teurer als die Saisonkarte Arosa/Lenzerheide, was lächerlich ist. Und wenn man, wie immer wieder angemerkt "je mehr Pistenkilometer für den Gast desto besser", den Preis auf die Pistenkilometer herunter rechnet, dann ist die Topcard ein wirkliches Schnäppchen (1,51 CHF pro Pistenkilometer vs 4,53 CHF).

Mit den heutigen elektronischen Karten sollte es doch möglich sein, massgeschneiderte Angebote für Alle zu machen. Oder hat man auf der Lenzerheide Angst, dass Topcard Besitzer lieber in Laax oder in Davos ihrem Sport nachgehen?

Damit lieferst du doch das Argument. Die Top Card war für die Lenzerheide zu teuer, und zwar für den Betreiber. Wenn eine Karte deren Einnahmen man mit anderen, größeren Gebieten teilen muss fast genau so teuer ist wie die eigene Saisonkarte, dann kann (muss aber auch nicht zwingend) das ein sehr schlechtes Geschäft sein.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Damit lieferst du doch das Argument. Die Top Card war für die Lenzerheide zu teuer, und zwar für den Betreiber. Wenn eine Karte deren Einnahmen man mit anderen, größeren Gebieten teilen muss fast genau so teuer ist wie die eigene Saisonkarte, dann kann (muss aber auch nicht zwingend) das ein sehr schlechtes Geschäft sein.

OK. Aber das muss bedeuten, dass erheblich mehr Besitzer einer Topcard von der Lenzerheide in den anderen beiden Gebieten unterwegs waren als Besitzer von Davos und Laax auf die Lenzerheide gekommen sind. Das spricht nicht sehr für die Attraktivität der Lenzerheide, was ich aber in Frage stelle.

Eine "Saisonkarte plus" für mehrere Gebiete oder eine "Topcard plus" inkl. Lenzerheide oder eine ein "Snowpass Graubünden Nord" ohne Engadin sollten doch für einen fairen Preis zu machen sein. An der Technik kann es nicht liegen sondern am Willen und der Phantasie der Entscheider bei den Bergbahnen.
 
CHF 1222.00 Snowpass Graubünden Nord.

'Unterschreib'
 
Vor allem würde mich interessieren, wieso solche Gebietskarten nur als Saisonkarte und nicht auch mit kürzeren Staffelungen angeboten werden, so dass sie auch für Urlauber interessant werden.
 
pat_rick schrieb:
CHF 1222.00 Snowpass Graubünden Nord.
Zimlich unsinnig, wenn die Topcard 1300.- und der Snowpass 1485.- kostet. Dann müsste der Snowpass Nord irgendwo dazwischen liegen. Die Preisdifferenz ist aber def. zu gering, als dass so ein Angebot noch kreiert würde, zumal die Nachfrage nach dem Snowpass eh (zu) gering ist, dass man jedes Jahr zittern muss, dass er fortgeführt wird.

NeusserGletscher schrieb:
Vor allem würde mich interessieren, wieso solche Gebietskarten nur als Saisonkarte und nicht auch mit kürzeren Staffelungen angeboten werden, so dass sie auch für Urlauber interessant werden.
Weil eh keine Deutsche mehr kommen ;D
 
Na klar. War auch nur eine Schnapszahl. Wollte damit sagen, dass sie TopCard überteuert ist ;)
 
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