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Landschaftsschutzgebiet dazwischen--> nahezu unmöglich da was zu verbinden. Wenn es jemals zu einer Erweiterung kommen sollte, dann Richtung Ereztälli.benito schrieb:Hat die neue Investorengruppe wohl eine Verbindung mit Österreich (Gargellen) im Kopf...? Wäre relativ einfach (mehr oder weniger in der Schweiz) machbar, nicht?
Im Davos-Topic lesen und nicht wissen, was das WEF ist?????Seilbahnfreund schrieb:WEFs steht für??
Die Hotels sind va im oberen Segment ausgebucht. Va. aber hält einem die Kontrolle und das Verkehrschaos ab, weniger heute, als noch vor ein paar Jahren. Man meidet Davos dann einfach. Weiter vermitteln die Absperrungen und die vielen Polizisten einem nicht grad ein Feriengefühl. Und klassisches Januar-Loch ist dann auch noch. Zum Skifahren auf Parsenn aber die beste Zeit mit viel Platz.Whistlercarver schrieb:Wollen sie nicht gleich das ganze Dorf wegen dem WEF stilllegen?
Warum ist den so wenig los während dem WEF? Sind alle Hotels ausgebucht deswegen oder haben die Leute Angst in dieser zeit dahin zu fahren?
Man sieht in dieser Zeit zwar verstärkt Militär und Polizei aber beim Ski fahren stört das nicht. Und wenn man dann noch in Klosters einsteigt....
Es geht ums Prinzip. Wenn ein Gebiet aus mehreren Teilgebieten besteht, dann sollte man rein aus Fairness bei allen mit gleichen Spiessen messen und nicht die einen bevorzugen/benachteiligen. Gerade das Rinerhorn, welches etwas "abseits" liegt, hat es neben den anderen Gebieten schon schwer genug, da sollte man es nicht noch absichtlich benachteiligen. Wenn Parsenn und Jakobshorn geöffnet bleiben dürfen, dann soll das Rinerhorn das auch können.Schöditaz schrieb:Schade ist es natürlich schon, dass das Gebiet während des WEFs schliesst, aber irgendwo ist der Entscheid auch nachvollziehbar. Wenn auch auf Parsenn und Jakosbhorn die Lifte während dieser Zeit fast leer laufen, dann kann das Rinerhorn in dieser Zeit sicherlich auch kaum Gäste begrüssen.
Naja, es wäre wohl ein Schuss ins eigene Bein, die Betriebskosten am Rinerhorn während des WEFs weiterhin voll zu haben und keine Einnahmen zu generieren. Das hat doch nichts mit Fairness zu tun, sondern mit (ausnahmsweise durchaus verständlichem) betriebswirtschaftlichem Denken. Sonst kann Schertenleib dann ja erst recht sagen, das Rinerhorn rentiere nicht und es erleidet dasselbe Schicksal wie Pischa... Man bedenke auch, dass der nächste Winter so oder so ein Schicksalswinter wird, Winter 1 seit der Aufhebung des EUR-Mindestkurs. Auch Davos wird ganz bestimmt massive Frequenzeinbussen haben und die werden am Rinerhorn wohl noch stärker ausfallen als auf Parsenn oder am Jaki. Darum macht die Schliessung während des WEFs durchaus Sinn.oberländer schrieb:Es geht ums Prinzip. Wenn ein Gebiet aus mehreren Teilgebieten besteht, dann sollte man rein aus Fairness bei allen mit gleichen Spiessen messen und nicht die einen bevorzugen/benachteiligen. Gerade das Rinerhorn, welches etwas "abseits" liegt, hat es neben den anderen Gebieten schon schwer genug, da sollte man es nicht noch absichtlich benachteiligen. Wenn Parsenn und Jakobshorn geöffnet bleiben dürfen, dann soll das Rinerhorn das auch können.Schöditaz schrieb:Schade ist es natürlich schon, dass das Gebiet während des WEFs schliesst, aber irgendwo ist der Entscheid auch nachvollziehbar. Wenn auch auf Parsenn und Jakosbhorn die Lifte während dieser Zeit fast leer laufen, dann kann das Rinerhorn in dieser Zeit sicherlich auch kaum Gäste begrüssen.
ski-chrigel schrieb:Naja, es wäre wohl ein Schuss ins eigene Bein, die Betriebskosten am Rinerhorn während des WEFs weiterhin voll zu haben und keine Einnahmen zu generieren. Das hat doch nichts mit Fairness zu tun, sondern mit (ausnahmsweise durchaus verständlichem) betriebswirtschaftlichem Denken.
Bist Du schon mal Airline geflogen? Das Cancellen von Flügen wegen zu geringer Auslastung ist tagtächlicher Usus!!! Ich selber wurde von der zitierten Swiss nach London schon mal weniger als 24h vorher auf einen Flieger 4h später umgebucht, weil ersterer eine zu geringe Auslastung hatte. Mit Air Berlin passierte mir das schon zwei Mal (wenigstens aber jeweils mit mind. einer Woche Vorlauf). Und in den USA ist das noch viel öfters so. Also völlig normal, wenn auch durchaus unangenehm.maria13 schrieb:ski-chrigel schrieb:Naja, es wäre wohl ein Schuss ins eigene Bein, die Betriebskosten am Rinerhorn während des WEFs weiterhin voll zu haben und keine Einnahmen zu generieren. Das hat doch nichts mit Fairness zu tun, sondern mit (ausnahmsweise durchaus verständlichem) betriebswirtschaftlichem Denken.
Grundsätzlich stehe auch ich zu betriebswirtschaftlichen Überlegungen. Aber hier machen die Betreiber etwas falsch. Stellen wir uns einen Flugplan der Swiss vor, wo es im Kleingedruckten heisst, dass man nur fliegt, wenn eine gewisse Auslastung vorhanden ist. Damit wäre die Swiss für seriöse Reisende nicht mehr buchbar!
So ist es auch mit einem Skigebiet. Wenn ich eine Saisonkarte habe, möchte ich Skifahren, wann immer es die meteorologischen Bedingungen es zulassen. Oder auch allgemein gesagt: es hätte niemand Verständnis für das Schliessen einzelner Anlagen, nur weil es nicht genug Gäste hat. Das wäre der Anfang vom Ende.
Genau. Die Inhaber der Top-Card, eines Saison-Abos oder des Einheimisch-Abos sollten sich eigentlich auf vollen Betrieb verlassen dürfen. Als letztes Jahr beschlossen wurde, dass die Pischa nur noch an den Spitzentagen geöffnet hat, sagte Schertenleib, dass dies kein Grund sei, die Sasionkarten billiger zu machen. Das ist dann wieder total stur.ski-chrigel schrieb:Und auch das Schliessen von Anlagen bei geringer Frequenz ist (leider) durchaus nicht ganz so selten. Ich könnte Dir da einige Beispiele nennen. Wenn diese dann auch noch mit geringeren Tageskartenpreisen begründet werden, bleibt ausser Ärger für den Saisonkarteninhaber auch keine Reaktionsmöglichkeit.
ski-chrigel schrieb:Bist Du schon mal Airline geflogen? Das Cancellen von Flügen wegen zu geringer Auslastung ist tagtächlicher Usus!!! Ich selber wurde von der zitierten Swiss nach London schon mal weniger als 24h vorher auf einen Flieger 4h später umgebucht, weil ersterer eine zu geringe Auslastung hatte. Mit Air Berlin passierte mir das schon zwei Mal (wenigstens aber jeweils mit mind. einer Woche Vorlauf). Und in den USA ist das noch viel öfters so. Also völlig normal, wenn auch durchaus unangenehm.
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Also mir ist das bei grossen Airlines noch nicht passiert. Ich habe sogar ein Superbeispiel vom 24.12.1994, als ich von Düsseldorf via London nach Buenos Aires mit British Airways fliegen wollte: Es gab Nebel, so dass die geplante 737 nicht von Düsseldorf nach Heathrow fliegen konnte. Es ging um 6 Passagiere! Daraufhin hat BA eine 747 aus England geschickt, um die 6 Passagiere zu befördern. Es war wahrscheinlich mehr Personal als Passagiere an Bord. Aber das ist Service. Und betriebswirtschaftlicher Wahnsinn (aus Controller Sicht)!
Wenn man nun nur die betriebswirtschaftlich relevanten Anlagen betreibt, wird irgendwann der Punkt kommen, dass das ganze Geschäftsmodel zusammenbrechen wird.
Der neue und von mir ungeliebte Verbindungslift zwischen der Ost- und Westseite von der Lenzerheide in Parpan macht betriebswirtschaftlich sicherlich keinen Sinn, da er eigentlich nicht notwendig ist. Aber die Entscheidungsträger wollen eine bessere Verbindung, um das gesamte Gebiet aufzuwerten. Und ein letztes Wort zu den Gepflogenheiten auf der Lenzerheide: Als vor 2 Jahren die Verbindungsbahn zwischen Arosa und Lenzerheide nicht rechtzeitig fertig wurde, gab es einen Rabatt auf die Saisonkarte der folgenden Saison. Das ist zumindest fair.
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