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Neues in Davos Klosters

Laut Kantonamtsblatt ist auf dem Weissfluhgipfel eine neue Aussichtsplattform geplant.
 
Bei der Kote 2843 das Langwieser Hausbergs endlich mal eine richtige Aussichtsplattform zu installieren ist sicher keine schlechte Idee. :wink:
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Wünschenswert wäre ein grösserer Wurf, Sanierung der Bahn wie Jakobshorn 2. Sektion, Neubau Restaurant, so etwas wie auf dem Weisshorn in Arosa. So könnte man ein tolles Sommerausflugsziel machen. Der jetzige Zustand der Gipfelanlagen ist etwas erbärmlich.
 
Ist halt auch die Frage inwieweit das Militär hier am Gipfel noch mitreden will.
 
Psst, das ist dort oben so gut getarnt, dass die militärischen Anlagen bisher sicher noch niemand bemerkt hat
 
Haha. Bisher war vor oben eigentlich vor allem das SLF, aber ich glaube die haben ihr schon länger ungenutztes Gebäude vor kurzem an die Bergbahnen verkauft.
 
Skipapi schrieb:
Wünschenswert wäre ein grösserer Wurf, Sanierung der Bahn wie Jakobshorn 2. Sektion, Neubau Restaurant, so etwas wie auf dem Weisshorn in Arosa. So könnte man ein tolles Sommerausflugsziel machen. Der jetzige Zustand der Gipfelanlagen ist etwas erbärmlich.
So *richtig* wünschenswert wäre ntrlch ein neuer zubringer direkt von Arosa zur Weissfluh rüber. Peak to Peak vom feinsten. ;D

Trotz Utopia frag ich mich grad ernsthaft ob es eigentl nie konkret Pläne gab den Berg auch vom Schanfigg her zu erschliessen.
 
švi-nigel schrieb:
Skipapi schrieb:
Wünschenswert wäre ein grösserer Wurf, Sanierung der Bahn wie Jakobshorn 2. Sektion, Neubau Restaurant, so etwas wie auf dem Weisshorn in Arosa. So könnte man ein tolles Sommerausflugsziel machen. Der jetzige Zustand der Gipfelanlagen ist etwas erbärmlich.
So *richtig* wünschenswert wäre ntrlch ein neuer zubringer direkt von Arosa zur Weissfluh rüber. Peak to Peak vom feinsten. ;D

Trotz Utopia frag ich mich grad ernsthaft ob es eigentl nie konkret Pläne gab den Berg auch vom Schanfigg her zu erschliessen.
Arosa ist vom Weissfluhgipfel 11 Kilometer Luftlinie entfernt. Eine Verbindung war und wird niemals eine realistische Option. Dafür ist es viel zu weit weg. In Arosa hat man sich schon vor langer Zeit entschlossen das Gebiet um die Arosa Dolomiten nicht zu erschließen und stattdessen das aktuell genutzte Gebiet für den Wintersport zu nutzen.

hch schrieb:
Haha. Bisher war vor oben eigentlich vor allem das SLF, aber ich glaube die haben ihr schon länger ungenutztes Gebäude vor kurzem an die Bergbahnen verkauft.
Du meinst wahrscheinlich das Gebäude am Weissfluhjoch. Hier geht es aber um den Weissfluhgipfel.

philipp schrieb:
Psst, das ist dort oben so gut getarnt, dass die militärischen Anlagen bisher sicher noch niemand bemerkt hat
Die Pappmaché Felsen dort oben um die millitärischen Anlagen zu tarnen sind wirklich ein Witz :lach:
 
Tiob schrieb:
hch schrieb:
Haha. Bisher war vor oben eigentlich vor allem das SLF, aber ich glaube die haben ihr schon länger ungenutztes Gebäude vor kurzem an die Bergbahnen verkauft.
Du meinst wahrscheinlich das Gebäude am Weissfluhjoch. Hier geht es aber um den Weissfluhgipfel.

Nein, ich meine nicht das alte Institutsgebäude am Weissfluhjoch, sondern die gar nicht so kleine alte Messtation samt Nebengebäuden am Gipfel.
 
Tiob schrieb:
švi-nigel schrieb:
Skipapi schrieb:
Wünschenswert wäre ein grösserer Wurf, Sanierung der Bahn wie Jakobshorn 2. Sektion, Neubau Restaurant, so etwas wie auf dem Weisshorn in Arosa. So könnte man ein tolles Sommerausflugsziel machen. Der jetzige Zustand der Gipfelanlagen ist etwas erbärmlich.
So *richtig* wünschenswert wäre ntrlch ein neuer zubringer direkt von Arosa zur Weissfluh rüber. Peak to Peak vom feinsten. ;D

Trotz Utopia frag ich mich grad ernsthaft ob es eigentl nie konkret Pläne gab den Berg auch vom Schanfigg her zu erschliessen.
Arosa ist vom Weissfluhgipfel 11 Kilometer Luftlinie entfernt. Eine Verbindung war und wird niemals eine realistische Option. Dafür ist es viel zu weit weg. In Arosa hat man sich schon vor langer Zeit entschlossen das Gebiet um die Arosa Dolomiten nicht zu erschließen und stattdessen das aktuell genutzte Gebiet für den Wintersport zu nutzen.
Meines Wissens gab es in Langwies nie konkrete Pläne für eine Weissfluhbahn, in Arosa wie von Tiob bereits erwähnt sowieso nicht. Die mir bekannten Erschliessungspläne ab Langwies konzentrierten sich auf das Gebiet Pirigen-Mattlishorn-Fondei. Ich kann mich aber erinnern, dass man vor Jahrzehnten die an der Schanfiggerstrasse gelegene Langwieser Säge ganz allgemein als geeigneten Standort für eine Erschliessungsbahn betrachtete. Von dort aus hätte man sowohl das Mattlishorn oder die alten Skilifte im Innerfondei, aber auch den Strelapass oder die Weissfluh erreichen können.

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Für eine Utopie-Pendelbahn bzw. 3S-Direktverbindung von Arosa (z.B. ab Mittelstation Weisshornbahn) zur Weissfluh bräuchte es wohl mindestens drei monströse Zwischenstützen à la Eibsee-Zugspitzbahn. Ganz abgesehen davon, dass sich die gigantisch langen Tragseile für eine über 11 km lange Bahn gar nicht nach Arosa transportieren liessen. Man müsste eine solche Anlage wohl mindestens in 2 Sektionen aufteilen, z.B. mit einer Zwischenstation auf Medergen, damit man rein technisch überhaupt in den Bereich des Machbaren käme. Über die Auswirkungen auf den Landschaftsschutz und den grundsätzlichen Mehrwert einer solchen Bahn für Davos und Arosa wage ich gar erst nicht nachzudenken. Aber klar, träumen ist ja schliesslich nicht verboten. ;-)
Weissflue1.jpg
Blick von der Weisshornbahn-Mittelstation zur Weissfluh (Bildquelle: Wikipedia)
 
Warum hat man eigentlich auf dem Jakobshorn nicht weiter nach rechts also Tällifurgga erweitert? Ich könnte mir da echt schöne Pisten und lange Anlagen vorstellen.
 
Kunstschnee bis Küblis?

Die Parsennabfahrt vom Davoser Weissfluhgipfel bis nach Küblis bietet auf ihren zwölf Kilometern puren Wintersportgenuss. Dies aber nur, wenn ab der Talstation der Schiferbahn in Richtung Conters und Küblis ausreichend Naturschnee zur Präparation liegt, denn diese Piste wird nicht künstlich beschneit. In Küblis ist an der nächsten Gemeindeversammlung eine Konsultativabstimmung traktandiert, die dieses Thema betrifft. Der Kübliser Gemeindevorstand will in Erfahrung bringen, ob eine Beschneiung der Parsennabfahrt für eine durchgehend präparierte Skipiste im Interesse der Stimmbevölkerung liegen würde.
Die Davos Klosters Bergbahnen AG (DKB) verfolge keine Pläne für ein solches Beschneiungsprojekt und man habe nichts von der Konsultativabstimmung in Küblis gewusst. Das teilte Klaus May, DKB-Bereichsleiter Bergbahnen und Infrastruktur, auf Anfrage mit. «Wenn eine Initiative kommt, ist das gut. Wir würden uns gegen solch eine Diskussion sicher nicht wehren. Wirtschaftlich steht das für die DKB im Moment nicht an erster Stelle», betonte May.
Man wolle erst die Bevölkerung befragen, ob eine solche Beschneiung überhaupt begrüsst würde, sonst müsse man «erst gar nicht anfangen, etwas aufzugleisen», erklärte der Kübliser Gemeindepräsident Thomas Gort. Würde ein solches Projekt in Betracht gezogen, liefe es über die Region Prättigau/Davos wobei dann sicher auch die DKB involviert wäre. Gort bezeichnete die Finanzierung als «grossen Lupf», noch sei aber alles «reine Zukunftsmusik».

Link zum Artikel im E-Paper:
https://epaper.somedia.ch/share.act?issueId=131670&newsitemId=14245436
 
https://www.suedostschweiz.ch/politik/klares-votum-fuer-abfahrts-kunstschnee?amp
Die Gemeindeversammlung von Küblis sagt mit 33:2 Stimmen in der Konsultativabstimmung Ja zur Beschneiung der Abfahrt Schifer- Küblis. Der Gemeindepräsident sucht nun das Gespräch mit den umliegenden Gemeinden, um zu besprechen, wie man vorgehen will. Für die Bergbahnen ist das Projekt nicht prioritär, sie haben keine entsprechenden Pläne.
 
Wäre zwar ne feine Sache, wenn diese Abfahrt längere Zeit in der Saison befahrbar wäre, kann es mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Da man nach der Abfahrt gezwungenermaßen immer den Zug zurück nach Klosters nehmen muss, wird diese sicher nicht verhältnismäßig frequentiert sein, damit sich das lohnt.
Wir haben diese Abfahrt aber schon des Öfteren als "letzte Abfahrt" des Tages eingebaut, morgens früh in Küblis nahe Bhf geparkt, mit dem Zug nach Klosters, den ganzen Tag in Parsenn gefahren und die Talabfahrt nach Küblis zum Auto dann als Highlight zum Ende des Skitages am Nachmittag mitgenommen und so nachmals die Abfahrtskilometer gepusht :D :D
 
Wiederholungsfahrten machen wohl die wenigsten, aber als Highlight des Tages / Schlussabfahrt ist sie schon sehr bekannt und wird ja auch als eine der längsten Abfahrten der Alpen beworben. Dass die Bergbahnen kein grosses Interesse daran haben, erstaunt mich. Dass sich die Einwohner von Küblis eine schneesichere Verbindung wünschen, ist hingegen nicht weiter überraschend. Aber ob die Gemeinde dann auch gewillt ist, mehrere Millionen zu finanzieren? Und es vor allem eigenständig durchzuziehen, wenn die Bergbahnen nicht mitmachen?
 
Ich find die Idee aus Küblis rührend und echt prüfenswert aber wenn die DKB hier nicht den lead übernehmen wird das nix. Die Mittelprättiger Kleingemeinden sind zu weit weg vom Tourismus und kriegen sowas IMHO alleine nicht gebacken. In Saas hat mans vor Jahren ja nicht mal geschafft, das kleine aber sehr gäbige Feld Rückbringerliftli von der Landquart zum Bhf hoch zu erhalten.
 
Die Beschneiung der Piste ist eine sinnvolle Idee. Dass eine Subventionierung der öffentlichen Hand erfolgen muss bei der peripheren Lage der Abfahrt erklärt sich von selbst. Die unteren Abschnitte der Traumpiste Sent werden beispielsweise auch technisch beschneit.


Bilder des Transportes und der Montage der neuen Kabine:

https://www.facebook.com/1597360460529428/posts/pfbid02xLASmnzgawjNF4BdjGb3tBnbXkTZnvTQo2sRD1sp1fgnBtND8aAFk29pHmFiAJVl/?d=n

Nähere Beschreibungen zu dem Projekt auf der Website der DKB:

https://www.davosklostersmountains.ch/de/mountains/aktuelles/unternehmen/nachhaltigkeit/projekteuebersicht/Erneuerung-der-Seilbahn-aufs-Jakobshorn_bba_1204569
 
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