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Neues in Hoch-Imst – Imst

also noch ein allerletzter versuch:

ich beziehe mich darauf, dass ich es für ungünstig halte, auf dauer 2 - 3 vw-transporter jede stunde 4 mal die strecke hoch und runterfahren zu lassen, denn a) belastet das die umwelt ein klein wenig, und b) wird es auf dauer ganz schön teuer...ich denke mal, wenn man mit 50ct/km rechnet kommt man anhand der heutigen betriebskosten schon recht weit...

man nehme an (gaanz gaaaanz grob!)
2,5km einfache Fahrt (5 km)
4 Fahrten / Stunde
8 Betriebsstunden gemittelt über das Jahr (Sommer 8-10, Winter 6-8)

daraus ergeben sich mit den Kosten (50ct/km) kosten von 80 € am Tag. Bei sagen wir 320 Betriebstagen (Revision des Coasters im Frühjahr/Herbst) ergeben sich pro Fahrzeug 25600 € an Betriebskosten.
Klar, das habe ich bei einer Seilbahn auch, aber sollte man doch die Prestigewerte einer Seilbahn nicht mit denen vergleichen.
du musst aber immer noch Bedenken, dass die 50ct/km relativ niedrig angesetzt sind, und man noch viele weitere Kosten hat, welche der Shuttlebetrieb mit sich bringt!

Dass eine solche Anlage aber immer auch für Wiederholungsfahrer attraktiv ist bzw. sein soll/muss, habe ich ja oben schon dargelegt, darum haue ich jetzt nicht nochmal darauf rum.

Noch was: Mit der Aussage "Ich kenne das Gelände dort ja nicht" hast du dich wohl selber ins Bein geschossen. Ich kann doch ohne das Gelände dort zu kennen nicht Aussagen wie "Fix reicht" oder "nehmt Schlitten für den Bergauftransport" treffen.
Ich weiß doch nicht, ob die Anlage (falls sie denn jemals käme) in einem Schattenloch oder in einer besonders zugigen Ecke liefe oder über eine tiefe Schlucht (Sicherungsmaßnahmen!) führte...

+kopfschüttelnde Grüße+
Flo
 
Tja, deswegen hab ich ja immer geschrieben "wenn sich die Bahn nicht für Wiederhohlungsfahrten im Winter eignet", aber das hast du großzügigerweiße immer überlesen. Und ich habe geschrieben "fix reicht für den Zweck", kein Bezug auf das Geländel, aber lassen wir das jetzt.
 
Quelle: http://www.tirol.com/wirtschaft/oberland/69934/index.do

Eine halbe Million Gäste donnerten über "Alpine Coaster"
Seit 2003 ist die Alpenachterbahn eine der größten Attraktionen des Oberlandes.

"Der Alpine Coaster", stellt Geschäftsführer Bernhard Schöpf klar, "der Alpine Coaster ist die längste Alpenachterbahn der Welt und mit seinen 3,5 Kilometern Länge die eindeutig längste Sommerrodelbahn der Welt." Und Schöpf durfte sich dieser Tage bereits über den 500.000sten Besucher freuen.

Seit dem 14. August 2003 ist der Coaster in Betrieb. "Der frühere Geschäftsführer der Imster Bergbahnen, Franz Krismer, hatte mit dieser Bahn eine visionäre Idee realisiert", ist Schöpf überzeugt.

Damit biete Imst heute eines der Top-Sommerangebote in Tirol. An Spitzentagen tummeln sich nicht weniger als 1500 Tagesgäste am Coaster - der Spitzenwert liegt allerdings bei 1800.

Deutliche Steigerung

Die Imster Bergbahnen haben von der neuen Attraktion mehr als profitiert. Im Jahr vor der Coaster-Eröffnung lagen die Beförderungszahlen im Sommer gerade einmal bei 30.000 Personen.

Rasant wie die Fahrt nach unten schnellten die Fahrgastzahlen mit dem Coaster nach oben: 2006 wurden bereits 120.000 Beförderungen gezählt - "und die Tendenz ist steigend", freut sich Schöpf.

Vom Coaster profitierte aber auch die Gastronomie rund um die Bergstation, erklärt Gebhard Mantl, der Aufsichtsratsvorsitzende der Imster Bergbahnen: "Die Gastronomie hat einen außerordentlichen Aufschwung erlebt."

Viele Gäste würden übrigens auch einen Besuch mit der Rosengartenschlucht verbinden und seien damit auch Konsumenten in der Stadt.

Wichtiges Standbein

Nicht minder stolz ist der Chef des Tourismusverbandes Imst-Gurgltal, Horst Friedl: Der Alpine Coaster sei "das wichtigste wirtschaftliche Standbein unserer Bergbahn". Und damit werde auch der Betrieb einer beliebten Naherholungseinrichtung abgesichert.

Insgesamt, ist Friedl überzeugt, sei der Coaster aber "eine Bereicherung für die gesamte Region". Besonders wichtig für Schöpf ist die Tatsache, dass der Allwetter-Coaster aber bei Sonnenschein und Regen funktioniert.

Neue Attraktionen

Aber: "Uns allen muss klar sein, dass unsere Mitbewerber nicht schlafen", betont der Geschäftsführer. Und: "Für ein Ganztagesprogramm rund um den Coaster sind sicher noch eine Reihe von Einrichtungen notwendig."

Dabei gibt er sich etwas kryptisch, wenn er damit "etwas, was die Stadt Imst mit uns in Hochimst verbindet." Damit spricht er indirekt auch das Projekt eines City-Coasters an. Außerdem will er einen größeren Spielplatz oder eine Aussichtsplattform am Joch. "Es stehen diesbezüglich Gespräche mit dem Grundeigentümer (Agrargemeinschaft, Anm.) an."


Von Alexander Paschinger
01.10.2007
 
Es gibt wieder Neues zum City-Coaster :D

Die Tiroler Tageszeitung schreibt:

Private Investorengruppe fährt auf Imster City Coaster ab
10 Millionen Euro werden für Coaster und EKZ Johannespassage flüssiggemacht.

Euphorisch führte Coaster-Pionier Franz Krismer durch die Pläne des City Coasters samt Einkaufszentrum Johannespassage. Denn zehn Millionen Euro will eine Investorengruppe in diese beiden Projekte pumpen. Am liebsten gleich, denn die fünfköpfige Mannschaft hat vor, noch im Frühjahr mit dem Bau der Verlängerung des Alpine Coasters zu beginnen. Das Einkaufszentrum, das auch Ziel der rasanten Talfahrt werden sollte, will man im Sommer starten.

Bürgermeister Gerhard Reheis steht seit der nicht-öffentlichen Vorstellung des Projektes am Mittwoch dahinter: Am Montag bringt er die Sache in den Stadtrat, im Gemeinderat soll am 12. Februar ein Grundsatzbeschluss gefasst werden.

5840 Meter lange Bahn

Ziel ist es, Imst durch eine Verlängerung des Alpine Coasters ins touristische Zent-rum zu rücken. Das bedeute mehr Frequenz und damit eine Steigerung der Immobilienwerte im Bereich Kramergasse. Gemeinsam mit dem Alpine Coaster und den 2300 Metern des City Coasters würde eine Gesamtlänge von 5840 Metern erreicht - ein europäischer Rekord.

Ein Tunnel, 27 Kehren, zwei längere und fünf kürzere Brücken, vier Jumps sowie ein Kreisel am Abschluss führen dann auf das Dachgeschoß des EKZ Johannespassage, das am derzeitigen Würtenbergerhaus (Eigentümer Hans Strobl) entstehen sollte. 2,5 bis drei Millionen Euro soll der Coaster kosten, noch einmal sieben Millionen Euro das Einkaufszentrum mit Parkhaus (250 Stellplätze) und sieben bis zehn Geschäften auf 4000 m² und mehreren Etagen.

Pferdefuß Rosengarten

Die Begeisterung der Gesellschafter, der Stadt, der Bergbahnen (die eingebunden werden sollten) und des Tourismusverbandes ist seit Mittwoch groß. Dennoch ist man von einer Realisierung, auch wenn dieser seitens der Tiroler Hypobank in einem Schreiben beste Chancen eingerechnet werden, noch weit entfernt.

Das größte Hindernis ist aber die Rosengartenschlucht, die mit dem Coaster an einer Stelle überbrückt wird. Eine Lösung hätten Krismer und Reheis bereit: Als Ausgleich soll der obere Abschnitt der Schlucht mit der Blauen Grotte Schutzgebiet werden.
 
Also ich denke schon dass sie eine Zubringer-bahn auch bauen. Also in Form von EUB, SB oder so. Es gibt ja zwar auch die eigenen Lifte für die Rodeln vom Coaster, wo man drinn sitzend rauf transportiert wird (wie zb. in Türnitz) aber die würde ja dann wohl zu lang für eine solche Anlage werden, wenn der City-Coaster ja 2,3 km lang werden soll. Also ich halt eine Anlage so wie in Türnitz für unrealistisch. Aber irgendwie muss man ja rauf kommen, also werden sie schon auch eine Bahn nach Oben bauen.

Eine zusätzliche Bahn vom Ort rauf wär ja echt eine große Aufwertung für das Schigebiet. :rechtgeb:
Mit einer Talabfahrt vl. noch dazu... :hoffhoffhoff:
 
siehe weiter vorne in diesem topic: es wird nur einen shuttle bus geben, schade, ist aber so!
 
Imster „Chancen-Coaster”

Vergangenen Mittwoch wurde der politischen Führung sowie Vertretern des Tourismusverbandes und der Bergbahnen, und schließlich am Donnerstag der Öffentlichkeit ein fix-fertig-finanziertes Paket präsentiert. Das Ziel der privaten Investoren, die tief in die Tasche greifen, ist der „City-Coaster” plus das „EKZ-Johannespassage”.

Von Thomas Parth

Zehn Millionen Euro, 5.800 Meter Bahnlänge (zusammen mit dem Alpine Coaster), fünf private Investoren, 250 Parkplätze, Querung eines Naturschutzgebietes, 27 Kehren, ein Tunnel. Die nackten Zahlen und der straffe Zeitplan mögen vielleicht etwas einschüchternd wirken, dennoch sprechen Johann Gstrein, Karl Gstrein, Hans Jaksch, Franz Krismer und Hans Strobl sowie eine Finanzierungszusage der Hypo-Bank eine klare Sprache: Ein City Coaster für Imst wäre eine enorme Chance für die Innenstadt und würde die Stadtbürger bzw. die Innenstadtkaufleute keinen Cent kosten! Dementsprechend war auch die Stimmung nach der inoffiziellen Präsentation vor der Stadtführung sehr positiv. Bürgermeister Gerhard Reheis sieht sich und die Stadt Imst als „Förderer der Wirtschaft”. Ins gleiche Horn bläst Vize-Bgm. Gebi Mantl, der als Aufsichtsratsvorsitzender auch für den Alpine Coaster sprechen kann: „Der City Coaster muss als Ergänzung gesehen werden. Ein gemeinsames Marketing ist das Ziel. Das Projekt ist eine Bereicherung für die Stadt und könnte wirtschaftlich einiges bewirken.”

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^^ Die genaue Streckenführung ist noch nicht fix. Eine Querung der Rosengartenschlucht wird aber angestrebt und soll durch die Eingliederung der „Blauen Grotte” ins Naturschutzgebiet ermöglicht werden

STRAFFER ZEITPLAN. Die privaten Investoren scharren in den Startlöchern und drängen auf eine rasche Umsetzung. Sie wollen schon im Frühjahr mit dem Bau der Verlängerung des Alpine Coasters Richtung Innenstadt beginnen. Franz Krismer hofft zunächst auf eine positive Bewertung des Projektes im Imster Gemeinderat. Die Zeichen dafür
stehen gut. Bgm. Gerhard Reheis brachte das Anliegen am Montag vor den Stadtrat und hofft auf einen Grundsatzbeschluss des Imster Gemeinderats am 12. Feber. Bis dahin können sich die Volksvertreter Gedanken über die „Pferdefüße” des City Coasters machen. Diese sind für den Haflingerzüchter Hans Strobl, selbst Gemeinderat und Investor, eher Chancen als Hindernisse. „Zwischen der Innenstadt und Hoch Imst werden CO2- und lärmarme Shuttle-Busse verkehren. Dadurch wird zwar einerseits die Frequenz erhöht. Man darf aber nicht vergessen, dass andererseits Individualfahrten wegfallen.” Ein Lift sei allerdings derzeit „illusorisch”. Auch für den Pferdefuß Landschaftsschutzgebiet haben die Befürworter eine Lösung. Oberhalb des Schutzgebietes befinden sich die „Blaue Grotte” und weitere wertvolle Flächen im Gemeindebesitz. Diese Flächen könnten im Gegenzug für eine Querung der Rosengartenschlucht, diese soll in einem Glastunnel vom Coaster „überflogen” werden, eingetauscht werden.

ANTRIEBSFRAGE. Warum die Privatiers soviel Geld in die Hand nehmen, ist logischerweise mit persönlichem Nutzen verbunden. Zum einen würde der Immobilienwert in der Innenstadt angehoben, weil die Kramergasse durch den City Coaster deutlich aufgewertet wird. Zum zweiten entsteht das Einkaufszentrum (EKZ) Johannespassage, auf dessen Dach der City Coaster künftig „landen” soll. 250 Stellplätze in einer Tiefgarage schaffen ausreichend Parkraum für sieben bis zehn Geschäfte auf rund 4.000 Quadratmetern Einkaufsfläche auf mehreren Etagen. Bei 364 Betriebstagen und angepeilten 100.000 Coasterfahrten werden auch mehr Käufer in die Innenstadt „gepumpt”, was auch IGIS-Sprecher Helmut Walch freut, der „von Anfang an” durch „Coaster-Motor” Franz Krismer informiert war. Fest steht, dass bereits viel an Planungsvorarbeit geleistet wurde, was auch die Landespolitik positiv stimmen könnte.

347.img3.4.jpg

^^ Imst könnte sich weitum eine Alleinstellung erarbeiten. Die Karte zeigt die „Konkurrenz”, die gegen den geplanten 5.800m-Coaster das Nachsehen hat.

City Coaster-Daten
Kosten: 2,5 bis 3 Mio Euro
Kosten EKZ-Johannespassage:
weitere sieben Mio Euro
Länge: 2.300 Meter (Gesamtlänge plus Alpine Coaster 5.800 m)
ein Tunnel
27 Kehren
sieben Brücken
vier „Jumps”
ein Kreisel

Wenn private Unternehmer zehn Millionen Euro auf den Tisch legen, und damit einer Bezirkshauptstadt eine „Herzmassage” verpassen und sie damit aus ihrem „Innenstadtkoma” holen, sollte sowohl die Bevölkerung als auch die (Landes-)Politik über ein-, zwei- Pferdefüße hinwegsehen. Ein – am besten einstimmiger - Grundsatzbeschluss im Imster Gemeinderat würde durchaus Signalwirkung haben. Klar kann man an allem etwas aussetzen, doch noch ist die Planung ja nicht abgeschlossen und eine Feinabstimmung ist noch möglich. Wenn auch die Rosengartenschlucht lautlos im Glastunnel überquert wird, so gewinnt das Naturschutzgebiet mit der Eingemeindung der „Blauen Grotte” deutlich an Gewicht dazu. Auch für künftige Visionen ist noch einiges an Spielraum offen, da ein Panoramalift derzeit unrentabel scheint.
Quelle: Rundschau
 
Und wie kommen Rodler und Schlitten wieder zurück?
 
Die Rodler mit dem Bus, die Schlitten warscheinlich mit einem Lift wie oben.
 
Seit wann gibt es im Montafon eine Sommerrodelbahn :?: Laterns liegt in einem anderen Tal....und die direkte Konkurrenz in Fiss und im Stubaital hat man dafür unterschlagen....

Dürfte wohl die erste S-Rodelbahn in zwei Sektionen werden. Fragt sich nur, ob die Besucher bereit sind 15 oder noch mehr Euro für beide Bahnen zu bezahlen und dann muss man auch noch Bus fahren :?.

Gruß Thomas
 
im montafon ist wohl was geplant, siehe mountain manager interview mit hr. blum, gf der illwerke tourismus
 
In Imst gibt es sehr interessante Neuigkeiten das Skigebiet Hoch-Imst, den Alpine Coaster und die Imster Innenstadt betreffend...! :D
Bin mal gespannt, ob bzw. ab wann diese Pläne umgesetzt werden können.
Aktuelleres konnte ich hierzu leider noch nicht in Erfahrung bringen.

http://www.tt.com/tt/tirol/story.csp?cid=19932&sid=56&fid=21

Lieber Gruß,
Gipfelsonne
 
Inzwischen zeichnen sich auch mögliche Investitionsnotwendigkeiten ab: Die Bergbahnen erarbeiten derzeit ein Beschneiungskonzept samt Masterplan, sprich mögliche Pistenerweiterung. Schöpf nennt ungern Zahlen, rechnet aber „sicher mit einer Million Euro“. Da müsste man auch anderwärtige Geldquellen aufmachen. „Bei solchen Investitionen zahlt das Land bis zu 25 Prozent mit“, hofft Mantl auf eine Förderung als Kleinskigebiet.
Quelle: http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/ChronikTirolContainer/272965-8/coaster-muss-heuer-den-lift-finanzieren.csp?CSPCHD=00d00001000042wkflXg000000iCW3KcPsQwbika18wQJAng--
 
Im Rahmen der Budgetplanung der Stadt Imst kommen auch die Bergbahnen wieder zur Sprache:
TT schrieb:
„Tatsache ist, dass die Bahn in die Jahre kommt. Es gibt überraschende Reparaturen.“ Der Geschäftsführer solle sagen, was anstehe, damit man planen könne. Der laufende Betrieb finanziere sich selber, „nicht aber die außerordentlichen Kosten“, bekräftigte Weirather. „Wir in Imst sind genauso eine kleine Bergbahn wie in Zams oder Reutte. Beide haben viele Landesmittel bekommen. Wir sollten uns auch unter die Arme greifen lassen.“ Ja, die Bahn sei in die Jahre gekommen, bestätigt Geschäftsführer Bernhard Schöpf. „Es hat auch schon einige Aufstellungen meinerseits gegeben.“ Bei einer der nächsten Aufsichtsratssitzungen werde die Wunschliste der Bergbahnen durchgegangen. Dazu gehört eine Beschneiungserweiterung ebenso wie die Elektronik am Jochlift, Pistenverbreiterungen und Investitionen ins Sommerprogramm. „Ohne Landesunterstützung wird es aber nicht gehen“, meint Schöpf.
Quelle: http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Politik/PolitikTirol/PolitikTirolContainer/922337-8/imst-w%C3%BCnscht-sich-hilfe-vom-land-f%C3%BCr-bahn.csp
 
Das Familienskigebiet Hoch-Imst soll auch in Zukunft konkurrenzfähig sein. Die dafür nötigen Investitionen liegen bei rund 15,6 Millionen Euro. Nun muss Unterstützung gefunden werden, etwa beim TVB und dem Land Tirol.
...
Am dringlichsten sind Pistenverbesserungen bzw. der Ausbau der Beschneiung. „Die Rohre sind aus den 1990er Jahren und zu klein dimensioniert“
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Wichtig ist auch ein größerer Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von 70.000 m3. „Derzeit ermitteln wir, wo der Teich positioniert werden könnte“
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Kostenpunkt für die dringlichen Vorhaben: 4,1 Millionen Euro, davon 1,5 Millionen Euro für die Beschneiung.
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Die größten Brocken sind die Liftanlagen: Die untere Sektion bis zur Untermarkter Alm ist rund 20 Jahre alt, die obere sogar noch älter.
...
Der Neubau der unteren Sektion ist mit rund sechs Millionen Euro veranschlagt, jener der oberen mit rund 5,5 Millionen.
Bergbahnen stehen am Scheideweg
 
Die Imster Bergbahnen haben das scheinbar Unmögliche geschafft und bringen 2014 den zehnjährigen Sanierungsplan erfolgreich zu Ende
Ein Masterplan muss her

Höchste Priorität hat die Erweiterung des Speicherteiches von 4.000 auf 70.000 m³, dazu die Erneurung der Rohre, Schneekanonen und die Elektrik, Kosten 5 Mio. €. Insgesamt rechnet man mit Kosten von 20 Mio. €, um den langfristigen Betrieb zu sichern. Darin steckt auch ein Neubau der Liftanlagen.
 
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