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Neues in Malbun (LIE)

Malbun: Finanzierung steht


Das Kapital von 26 Millionen für die Erneuerung des Skigebietes ist gesichert


Die Infrastruktur im Skigebiet Malbun kann in den nächsten Jahren komplett erneuert werden. Bis gestern haben private Investoren Aktien in Höhe von über 6,5 Millionen gezeichnet.

Von Patrick Stahl
Die definitive Summe des privat gezeichneten Aktienkapitals wird zwar erst am kommenden Dienstag bekanntgegeben. Bereits heute steht jedoch fest: Das notwendige Kapital von 6,5 Millionen Franken ist gesichert. «Wir werden sogar leicht über dieser Summe sein», sagte Louis Gassner, Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Malbun AG, gestern auf Anfrage. Wie hoch das einbezahlte Kapital sein wird, konnte er nicht sagen, da bis gestern Aktien gezeichnet werden konnten. «Es kommen noch täglich neue Zeichnungsscheine herein», sagte Louis Gassner.


«Alles andere als einfach»
VR-Präsident Louis Gassner zeigte sich erleichtert, dass die jahrelange Kapitalbeschaffung endlich abgeschlossen werden kann. «Die Suche nach Investoren war alles andere als einfach», sagte er. Die schwache wirtschaftliche Lage war ebenso ein Hindernis wie die Tatsache, dass die Aktionäre kaum mit Dividenden rechnen können. Schliesslich hat in der Bevölkerung die Erkenntnis überwogen, dass Malbun als einziges Naherholungsgebiet in Liechtenstein erhalten werden muss.
Wenn von privater Seite nicht genügend Aktien gezeichnet worden wären, hätten sich Land und Gemeinden aus dem Projekt zurückgezogen. Den Grossteil der Investitionen von 26 Millionen Franken trägt nämlich die öffentliche Hand. Das Land steuert die Hälfte des Kapitals bei, das restliche Viertel tragen die elf Gemeinden.


Trägerschaft gesucht
Mit der Investition von 26 Millionen sollen die Bahnanlagen erneuert, die künstliche Beschneiung ermöglicht und Malbun als familienfreundliches Skigebiet positioniert werden. Wie das Gesamtkonzept im Detail umgesetzt wird, muss noch in verschiedenen Gremien besprochen werden. Am kommenden Dienstag werden Vertreter der Bergbahnen sowie Regierungschef Otmar Hasler und Wirtschaftsminister Hansjörg Frick an einer gemeinsamen Pressekonferenz über das weitere Vorgehen informieren.
Trotz der gesicherten Finanzierung sind noch zahlreiche Fragen offen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der künftigen Trägerschaft. Zur Diskussion steht ein Organisationsmodell, welches die Hochschule Liechtenstein im Auftrag der Regierung ausgearbeitet hat. Demnach könnte die Bergbahnen Malbun AG in eine neu zu gründende Gesellschaft integriert werden, deren Hauptaktionär die öffentliche Hand wäre. Der Staat würde auf eine direkte Beteiligung verzichten und seine Aktien an die Gemeinden übertragen.


Bauarbeiten erst ab 2006
Der Beginn der Bauarbeiten ist nicht vor Frühjahr 2006 geplant, dann sollen die beiden Liftanlagen Täli und Hocheck abgebrochen und durch moderne kuppelbare Sessellifte ersetzt werden. Erhalten bleiben der Schneefluchtlift und die Sesselbahn Sareis. Die künstliche Beschneiung soll bis zur Wintersaison 2006/2007 gewährleistet sein. Dass die neuen Liftanlagen bis dahin stehen werden, ist allerdings eher unwahrscheinlich.
:musik: *juhu* aber Baubilder gibts dann halt erst im Frühling 2006.. :?


p.s kein Aprilscherz. !! Hoff ich zumindest :wink:
 
Liechtensteiner Vaterland meldet:

«Der Verwirklichung sollte nichts mehr im Wege stehen»

Regierungschef-Stellvertreter Klaus Tschütscher zu den geplanten Veränderungen in Malbun

Malbun steht vor grundlegenden Veränderungen. Die Wintersportler dürfen sich auf neue, moderne Lift- und Beschneiungsanlagen freuen. Auch Regierungschef-Stellvertreter Klaus Tschütscher steht dem Projekt sehr positiv gegenüber.

Herr Regierungschef-Stellvertreter, die Bergbahnen Malbun AG plant im Rahmen des Malbungprojekts bekanntlich eine komplette Neugestaltung der Liftanlagen auf der Hocheck-Seite. Wie stehen Sie als Sportminister zu diesem Projekt?

Klaus Tschütscher: Sehr positiv, und dies nicht nur als Sport-, sondern gerade auch als Wirtschaftsminister. Denn mit den neuen Liftanlagen wird einerseits die Attraktivität unseres Wintersportortes enorm gesteigert. Insbesondere als Sportminister freue ich mich deshalb sehr über die neuen Möglichkeiten, die sich für unsere Jugend, für den Wintersport und für den Tourismus insgesamt ergeben. Selbstverständlich strebt die Regierung dabei eine umweltverträgliche Lösung an, denn das ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass die Wintersportgäste sich in Malbun wohl fühlen. Andererseits sehe ich als Wirtschaftsminister im Malbun-Projekt zudem auch die Vorteile und Vorzüge, die sich für unsere Gastronomiebetriebe und die Belebung des Tourismus im Malbun ergeben.

Die kommende Saison ist die letzte mit den bestehenden Liftanlagen. Der Neubau ist angesichts der auslaufenden Konzession dringend. Wird sich Malbun definitiv in der Saison 2006/2007 mit neuen Anlagen präsentieren?

Es sieht erfreulicherweise ganz danach aus. Denn alle Verantwortlichen arbeiten mit Hochdruck auf dieses Ziel hin. Die Regierung und die betroffenen Ämter, die Bergbahnen Malbun AG, die betroffenen Verbände sowie die Gemeinden Vaduz und Triesenberg stehen vor der grossen Herausforderung, die Durchführung der notwendigen Bewilligungsverfahren voranzutreiben. Daher sollte der Verwirklichung dieses wünschenswerten Projektes nichts mehr im Wege stehen, was mich sehr zuversichtlich stimmt. Ich gehe deshalb davon aus, dass wir im Winter 2006/2007 Malbun in neuem Kleide sehen und uns mit modernen Liftanlagen am Wintersport erfreuen können. Schliesslich ist Malbun für viele von uns Liechtensteinern ein Stück Heimat.

Sie sprechen die Bewilligungsverfahren an. Wie ist der momentane Verfahrensstand?

Es müssen noch verschiedene Bewilligungen gesprochen werden, wie beispielsweise die Baubewilligungen, die Bewilligungen im Bereich des Umweltschutzes und die Erteilung der Konzession. Die Regierung beschloss, in diesem Verfahren angesichts der Dringlichkeit und des grossen öffentlichen Interesses die verschiedenen Umweltverfahren so weit wie möglich in die Umweltverträglichkeitsprüfung zu integrieren. Im Hinblick auf die Verwaltungseffizienz wäre es überhaupt sehr zu begrüssen, dies in künftige Fällen generell so zu handhaben. Was den aktuellen Verfahrensstand betrifft, liegt der Ball momentan bei der Gemeinde Vaduz, welche nach meinem Kenntnisstand Anfang Dezember die entsprechenden Bewilligungen sprechen wird.

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Bergbahnen Malbun AG?

Die Zusammenarbeit funktioniert – nach gewissen Startschwierigkeiten, welche jedoch üblich sind – nun äusserst vorbildlich. Alle beteiligten Stellen haben erkannt, dass in diesem Fall die ineinander verwobenen Verwaltungsverfahren und die technische Anlagenplanung praktisch parallel durchgeführt werden können. Wir müssen in diesem Zusammenhang einfach auch erkennen, dass Projekte solchen Ausmasses in Liechtenstein nicht alltäglich sind und die Abläufe daher nicht nach einem festgelegten Muster ablaufen. Der Projektleitung und sämtlichen Amtsstellen sowie den betroffenen Gemeinden ist daher ein grosses Lob für ihre kooperative Arbeit und effiziente Zusammenarbeit auszusprechen.

Warum werden nicht grundsätzlich sämtliche Verfahren des Umweltschutzes in das UVP-Verfahren integriert?

Diese Frage ist sehr berechtigt. Ich spreche mich sehr für eine solche Integration all dieser Verfahren aus. Allerdings sind dafür verschiedene rechtliche Abklärungen nötig, da das Rodungsbewilligungsverfahren, das Verfahren gemäss Natur und Landschaftsschutz sowie das Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung in verschiedenen Gesetzen geregelt sind und eine diesbezügliche Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zu beachten ist. Von meinem Regierungskollegen Hugo Quaderer weiss ich, dass er als zuständiger Umweltminister im Augenblick untersuchen lässt, ob es nicht generell möglich wäre, in künftigen Projekten alle Umwelt-Verfahren unter ein Dach zu bringen. Aus unserer Sicht ist ein Zusammenzug der Verfahren im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit dringend anzustreben.
 
Es geht los:

Ein nostalgischer Moment

Malbun: Vier alte Liftanlagen kurz vor dem Abbruch – Wintersaison mit 10 Prozent plus

Noch elf Tage, und Malbun wird nie mehr so aussehen wie jetzt. Nach Ostern beginnen die Abbrucharbeiten der alten Liftanlagen. Die Bergbahnen Malbun AG informierte über einen bauintensiven Sommer.

Peter Sparber, Verwaltungsrat der Bergbahnen Malbun AG und Projektleiter, weiss ganz genau, wo er am Ostermontag sein wird: «In Malbun, ich werde noch einmal Ski fahren gehen.» Er wird das allerletzte Mal mit dem Täli-Sessellift fahren und noch einmal die Schlepplifte Hochegg, Täli und Pradamee benutzen. Ein nostalgischer Moment, denn schon einen Tag später, unmittelbar nach Wintersaisonschluss, werden die zum Teil über 40-jährigen Anlagen abgebrochen und fachgerecht entsorgt. Gestern wurde die Abbruchbewilligung erteilt. Es wird Platz geschaffen für eine ViererSesselbahn auf das Hochegg und eine Sechser-Sesselbahn mit Windschutzhauben und Sitzheizung ins Vaduzer Täli.

In kürzester Zeit

Gleichzeitig beginnt der Bau der Kunstschnee-Anlage, denn mittlerweile seien sämtliche Umweltverträglichkeitsverfahren abgeschlossen. Von der Pumpe bei der Schneeflucht hinauf, entlang der Sechser-SesselbahnPiste (Linienführung des heutigen Täli-Lifts), hinüber zum Hochegg und der Fis-Piste entlang wieder hinunter ins Tal zur neuen Talstation. Ein ehrgeiziges Projekt, für dessen Realisierung nur wenige Monate zur Verfügung stehen. Die Beschneiungsanlage soll schon Ende Oktober fertig sein, wie Peter Sparber gestern an der Pressekonferenz in Vaduz sagte. Immerhin wolle man ab dem 15. November mit dem Beschneien beginnen, damit die Pisten auf jeden Fall zum Saisonbeginn am 9. Dezember bereit sind. Und die neuen Sesselbahnen? «Die laufen auch am 9. Dezember, aber für das Publikum wahrscheinlich erst am Nachmittag», sagte Peter Sparber und lachte. Tatsächlich sei es so, dass die Zeit sehr knapp bemessen sei. Mitte November müssen die Bahnen stehen, dann beginne die Testphase und die eingehende Prüfung durch Experten. Die Bergbahnen Malbun AG erwartet sich viel von den technisch hoch stehenden Anlagen und hofft, «dass die zahlreichen jungen Rennläufer nicht mehr in weit entfernte Skigebiete chauffiert werden, wenn in Malbun die Bedingungen auch für die Skiclubs und den LSV stimmen», wie es in der Medienmitteilung heisst.

Viel Schnee und freundlicher

Neben dem Ausblick auf die nächste Wintersaison gaben Angelika Moosleithner, Präsidentin des Verwaltungsrats und Rainer Gassner, Verwaltungsratsmitglied, einen Rückblick auf die Saison 2005/06, die in eineinhalb Wochen zu Ende geht. «Alles in allem war es eine gute Saison», sagte Rainer Gassner. «Mit viel Schnee – manchmal fast zu viel – und wenig Föhn.» Dennoch gab es einige «schlechte» Wochenenden. Zweimal herrschten ausgerechnet an Wochenenden Sturmbedingungen, sodass alle Anlagen abgeschaltet werden mussten. Trotzdem: «Die attraktiven und kundenfreundlichen Konditionen haben fast 10 Prozent mehr Skifahrer und Snowboarder als im vergangenen Jahr dazu bewogen, vom Vorverkaufsrabatt zu profitieren», sagte Rainer Gassner. Dies sei nicht zuletzt ein Zeichen dafür, dass auch Liechtensteiner das Malbun gerne unterstützen und zum «Kleinod» stehen. Auf die zu Ende gehende Saison wurde erstmals ein Personal-Qualifikationsmodell mit Bonussystem ins Leben gerufen. Neutrale Personen bewerteten sämtliche Mitarbeiter hinsichtlich Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und allgemeinem Verhalten gegenüber Kunden. Insgesamt kommen jetzt 27'000 Franken den Mitarbeitern zugute, denn «die Freundlichkeit hat sich wirklich verbessert», berichtete Rainer Gassner. Von der «Holzschuhmanier» oder der «Verknorztheit» sei immer weniger zu spüren. «Die Mitarbeiter haben wirklich etwas für ihre Sonderzulage getan.»

Sommer mit Baustellen

Ein nicht ganz einfacher Sommer steht bevor. Auf der einen Seite müssen die Betriebe alles tun, um mit ihren Angeboten für Gäste und Touristen Malbun auch dieses Jahr als attraktive Sommerdestination zu vermarkten. Auf der anderen Seite wird vor allem die Vaduzer Hangseite eine grosse Baustelle sein. Die Verantwortlichen wollen alles daran setzen und die Bautätigkeit so gestalten, dass Feriengäste, Wanderer und Erholungssuchende nicht allzu stark betroffen und gestört sind. Die Bergbahnen Malbun AG möchte sich schon jetzt für das Verständnis bedanken. Ein grosser Dank gehe auch an die Regierung und die zuständigen Amtsstellen, die Gemeinden Vaduz und Triesenberg für ihre «sehr kooperative Haltung und Unterstützung» sowie an die Alpgenossenschaft Vaduz als Landbesitzerin, ohne deren positive Haltung das Projekt nicht durchführbar wäre.
Die Projektverantwortlichen zählen die Tage, bis die zwei grössten Teilprojekte des insgesamt 26 Millionen schweren Malbun-Projekts endlich in Angriff genommen werden. «Die Spannung steigt stündlich», sagte Peter Sparber. Diesen Sommer sollen zwischen 15 und 19 Millionen Franken verbaut werden.
www.vaterland.li
 
Liechtensteiner Vaterland berichtet:

Ein letzter Blick ...

Malbun: Liftanlagen mit langer Geschichte – Abbrucharbeiten beginnen heute

Sie sind zum Teil über 40 Jahre alt und werden in wenigen Tagen nur noch Geschichte sein. Heute beginnen die Abbrucharbeiten der alten Liftanlagen in Malbun. «Ein trauriger Moment», findet «Liftler» Leo Beck aus Triesenberg.

Von Janine Köpfli

Es weht ein eisiger Wind. Die ersten Skifahrer und Snowboarder stapfen an diesem Morgen durch den Neuschnee zu den Talstationen in Malbun. Dem Schnee nach zu urteilen, ist es mitten im Winter – Hochsaison. Tatsächlich ist es Mitte April, kurz vor dem letzten Skiwochenende der Saison, kurz vor einem historischen Moment.

«Schon schade»

In wenigen Tagen wird Malbun nie mehr so aussehen wie jetzt. Der Täli- Sessellift und die Schlepplifte Hochegg, Täli und Pradamee werden abgebrochen und durch eine Vierer-Sesselbahn auf das Hochegg und eine Sechser-Sesselbahn mit Windschutzhauben und Sitzheizung ins Vaduzer Täli ersetzt. An den Abbrucharbeiten beteiligen wird sich auch Leo Beck, der seit bald 30 Jahren als «Liftler» in Malbun arbeitet. Etwas wehmütig blickt er an diesem Donnerstagmorgen von seinem Posten auf der Bergstation Sareis in Richtung Täli auf der gegenüberliegenden Seite. «Schon schade. Die Sessel sind eigentlich noch tipptopp», sagt er. Auf die Frage, ob er noch ein letztes Mal mit dem Sessellift fahren werde, antwortet er: «Ja, das sollte ich wohl noch tun.» Seine hellblauen Augen leuchten. Er lacht. «Oder nein, ich kann ja gar nicht. Ich muss doch hier die Stellung halten.»

Schöne Aussichten

Die Stellung hält er seit Jahr und Tag, im Sommer wie im Winter, bei Sonnenschein, Regen oder Schnee. Er liebt seine Arbeit und er liebt die Aussicht. Vom Sareiserjoch aus sieht er den Galinakopf, den Schönberg, die Drei Schwestern und die Schweizer Berge. Für ihn gibt es nichts Vergleichbares. Wenn die Sonne ihre ersten Strahlen über die Bergkanten schickt, fühlt er sich sowohl dem Himmel als auch der Erde viel näher.
Noch ist die Sonne nicht zu sehen. Leo Beck wirft einen kurzen Blick durchs Fenster der geheizten Hütte und meint gelassen: «Das schöne Wetter kommt schon noch. Es könnt föhnig offa tua.» Nach drei Jahrzehnten in den Bergen weiss der Triesenberger, wie das Wetter spielt. Ob Minus 25 Grad Celsius oder Sturm – er hat es im Gefühl, genauso wie er spürt, ob die Liftpassagiere beim Aus- und Einsteigen seine Hilfe brauchen oder nicht. Er reguliert die Geschwindigkeit oder reicht seine Hand. Als er sich vor 30 Jahren auf eine Stellenanzeige bei der damaligen Firma Malbunbahn bewarb, war es vor allem der Kontakt zu Menschen, der ihn an der Arbeit reizte. Und das ist ihm bis heute das Wichtigste. Freundlich lächeln, hilfsbereit den Arm ausstrecken, vielleicht den einen oder anderen Wandertipp erteilen und einen schönen Tag wünschen – bei Leo Beck ist nichts gespielt. «Man darf nicht gleich in die Luft gehen, wenn jemand beispielsweise den Bügel nicht öffnet», sagt er. «Man muss ruhig bleiben.»

Technische Kniffe

Im Winter beginnt Leo Becks Arbeitstag um 8.30 Uhr und geht ohne Mittagspause durch bis 16.15 Uhr. Im Sommer starten die Bahnen bereits um 8 Uhr und laufen bis 17 Uhr. Gearbeitet wird auch an den Wochenenden. «Wenn es gut läuft, werden in Malbun pro Stunde bis zu 8'000 Personen transportiert», sagt Leo Beck. In Zukunft werden es noch mehr sein. Bereits in der nächsten Wintersaison werden die neuen Bergbahnen in Betrieb genommen. Nicht nur die Verantwortlichen der Bergbahnen Malbun AG erwarten sich viel von den technisch hoch stehenden Anlagen. Auch Leo Beck freut sich auf die moderne Technik – für ihn eine neue Herausforderung, für die er sich mit seinen 60 Jahren auf keinen Fall zu alt fühlt. Zu Beginn werde es sicher einiges zu lernen geben, er habe aber auch die technischen Kniffe der Anfang der 90er Jahre in Betrieb genommenen Vierer-Sesselbahn Sareis problemlos gelernt.

Die allerletzte Fahrt

An seine ersten Dienstjahre erinnert er sich gut. Damals gehörten die Bahnen in Malbun noch zwei verschiedenen Firmen, der Malbunbahn und der Skilift AG. «Die Gäste mussten zwei Tageskarten lösen, wenn sie das gesamte Skigebiet in Malbun nutzen wollten», erzählt Leo Beck. In den ersten Jahren arbeitete er vor allem in der Bergstation der Sareisbahn und war oft bis Mittag damit beschäftigt, Wasser auf das in 2'000 Meter Höhe gelegene Joch zu führen, da es im Bergrestaurant Sareis noch kein fliessendes Wasser gab.
Langeweile? Die kennt Leo Beck nicht. Für den Fall der Fälle liegt ein Klatsch-Heftchen neben dem Schaltpult. Auch Zeitungen lese er gerne, wenn nicht so viel läuft. Oder aber er setzt seine graue Wollmütze auf und seine Sonnenbrille, die im Licht in allen Farben glänzt. Er stellt sich vor die Lifthütte und geniesst den Tag, während er dem regelmässigen «Tock-Tock-Tock» lauscht, das zu hören ist, wenn die Sessel über die Rollen gezogen werden.
Auf dieses Geräusch wird er wohl auch achten, wenn er am Montag das letzte Mal mit dem Sessellift hinauf ins Täli fährt. «Ich muss zwar bis 16.15 Uhr arbeiten, aber vielleicht gibt es für die Angestellten ja eine Sonderfahrt.» Die allerletzte Fahrt.
 
So der Schlepplift "Hocheck" und der Sessellift "Täli" stehen nicht mehr!
Zumindest der Hocheck ist komplett weg. Der Abbruch ging jetzt ziemlich schnell. 8O

Ich werde bei besserem Wetter und genügend Zeit schnell ins Malbun fahren zum ein paar Bilder zu schiessen..
 
Super, auf die Bilder freuen wir uns schon!
 
Liechtensteiner Vaterland meldet:

Die Arbeiten schreiten zügig voran

Der Abbruch der alten Liftanlagen in Malbun läuft zeitplanmässig

Malbun gleicht einer Baustelle. Seit Dienstag voriger Woche sind die Arbeiten zur Realisierung des Grossprojekts in vollem Gange.

von Niki Eder

Bereits nächsten Herbst sollen zwei neue Liftbahnen und eine Beschneiungsanlage das Skigebiet Malbun aufwerten. Zum momentanen Zeitpunkt schwer vorstellbar. Malbun wirkt eher wie eine grosse Baustelle. Überall trifft man Bauarbeiter an, die sich mit unermüdlichem Einsatz ihrer Arbeit widmen: der Demontage der alten Liftanlagen. Ein Teil der Lifte wird nach Osteuropa transportiert, wo sie erneut Einsatz finden.

Ehrgeiziges Projekt

«Mitte Oktober gehen wir mit der neuen Anlage in die Testphase», gab Projektleiter Peter Sparber an der Generalversammlung der Bergbahnen Malbun am letzten Dienstag bekannt. Ein ehrgeiziges Projekt, denn dem Team stehen nur wenige Monate zur Realisierung ihrer Vision zur Verfügung.
Geplant sind zwei Sessellifte mit höchstem Komfort: ein Sechserlift mit Sitzheizung ins Täli und ein Viererlift ins Hocheck. Ausserdem soll eine komplette Beschneiungsanlage mit Ringschaltung dafür garantieren, dass die Skipisten auch bei schlechteren Wetterverhältnissen optimalen Fahrspass garantieren.
Der Zeitplan für die Arbeiten ist straff organisiert. Am 8. Mai stehen die Rodungsarbeiten an, und Mitte Mai beginnt der Bau der Talstation und der Bahnen. Am dritten Juli sollen die elektromechanischen Montagen aufgenommen werden, und auf den 7. August ist die Helimontage der Liftstützen fixiert.
Insgesamt werden 26 Mio. Franken zur Erneuerung der Anlagen in Malbun benötigt. Für 13 Millionen hat das Land Liechtenstein Aktien gkauft. Über sieben Millionen kommen von privater Seite, und 6,5 Millionen steuern die elf Gemeinden bei.
Gemäss Finanzbeschluss des Landtages 2005 ist das Land aber nicht Teilhaber an der Bergbahngesellschaft, sondern es hat seine Aktien anteilsmässig auf die Gemeinden übertragen. Die Hauptaktionäre sind somit die Gemeinden.
 
Das Liechtensteiner Vaterland berichtet:

Malbun-Projekt im Rückstand

Im Skigebiet Malbun hat die heisse Bauphase für die Bahnen und die Beschneiungsanlagen begonnen. Bis Oktober müssen alle Anlagen stehen, damit die Skisaison im Dezember rechtzeitig eröffnet werden kann.

Von Patrick Stahl

Ein Verkehrsschild warnt eingangs Malbun vor laufenden Bauarbeiten auf Höhe der Talstation Schneeflucht. Das Schild gilt für den Bau der Pumpstation, welche ab der kommenden Wintersaison den Betrieb von zehn Beschneiungsanlagen auf der Vaduzer Seite des Skigebiets ermöglichen soll.
Das Schild könnte aber auch für das gesamte Naherholungsgebiet Malbun Gültigkeit haben, haben derzeit doch vierzehn Bauunternehmen Arbeiter auf elf verschiedenen Baulosen, um den ehrgeizigen und knapp bemessenen Zeitplan für den Neubau der Bahnanlagen auf Vaduzer Seite und der Infrastruktur für die künstliche Beschneiung einhalten zu können.

Sämtliche Bewilligungen erteilt

Laut Projektleiter Peter Sparber sind sämtliche Bewilligungsverfahren für die neuen Bauten abgeschlossen. Anfangs Mai hat die Umsetzung des Projektes mit einem Volumen von 26 Millionen Franken mit dem Einrichten der Baustellen begonnen. Zuvor wurden die alten Bahnanlagen abgerissen und eine Waldfläche von rund 20'000 Quadratmetern abgeholzt, unter anderem, um Platz für die neue Talstation zu schaffen.
Der neuerliche Wintereinbruch zwischen Auffahrt und Pfingsten hat den Bergbahnen Malbun AG allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. «Wir sind eine Woche im Rückstand», sagte Projektleiter Peter Sparber gestern beim Spatenstich in Malbun. Ein Grossteil der spärlich bemessenen Zeitreserven sei bereits aufgebraucht. Alle Kräfte seien jetzt gefordert, um die neuen Bahnanlagen und die Beschneiungsanlage am 8. Dezember planmässig eröffnen zu können.

Aus vier mach zwei

Bis dahin ist es ein weiter Weg: Anfangs Juli werden per Helikopter die Elemente der neuen Bergstationen angeliefert. Die vier bisherigen Bahnen, der Täli-Sessellift und die Schlepplifte Pradamee, Hocheck und Täli, sind bereits abgebrochen worden und machen Platz für zwei neue. Aufs Hochegg wird ein Vierersessellift führen und aufs Vaduzer Täli ein Sessellift für sechs Personen mit Windschutzhaube und Sitzheizung. Wegen der Schneefälle musste der Termin für die Anlieferung der Einzelemente bereits um eine Woche verschoben werden.
Zudem wird bereits an der gemeinsamen Talstation beider neuen Bahnanlagen gearbeitet und für einzelne Liftmasten ist der Boden ausgehoben worden. Laut Peter Sparber müssen die Bahnanlagen bis spätestens Ende Oktober fertig gebaut sein, damit genügend Zeit für die technische Installation und das zweiwöchige Abnahmeverfahren durch das Bundesamt für Verkehr bleibt. «Falls es zeitlich nicht reicht, werden wir die Bahnanlagen nicht laufen lassen können», sagte Angelika Moosleithner, Verwaltungsratspräsidentin der Bergbahnen Malbun AG. Im schlimmsten Fall droht sogar der Ausfall der kompletten Wintersaison.

Insgesamt 178 Auflagen zu erfüllen

Parallel zu den Bahnen werden derzeit auch die Pumpstation beim Wasserreservoir in der Schneeflucht und die Wasserleitungen für die Beschneiungsanlagen erstellt. Das für die künstliche Beschneiung notwendige Wasser wird ab der Pumpstation über eine Ringleitung von 4,2 Kilometer Länge transportiert. Bei Bedarf kann so die gesamte Pistenfläche auf Vaduzer Seite künstlich beschneit werden. Trotz des dicht gedrängten Zeitplans soll das Malbun-Projekt möglichst umverträglich umgesetzt werden. Projektleiter Peter Sparber sagte gestern beim Spatenstich, dass der Eingriff in die Natur möglichst gering gehalten werden solle und sämtliche umwelt-relevanten Auflagen erfüllt würden. Angelika Moosleithner versicherte, dass ein Grossteil der gerodeten Waldfläche wieder aufgeforstet werde. Insgesamt haben sich die Bauleiter an 178 einzelne Auflagen zu halten. Sie reichen von Vorschriften zum Lawinenschutz bis zu Massnahmen gegen die Lärmbelastung für die Wildtiere. Die Auflagen resultieren vor allem aus der Umweltverträglichkeitsprüfung durch die Regierung.
Mit den neuen Bahnanlagen erhofft sich Finanzchef Erich Sprenger zusätzliche Einnahmen von 300'000 bis 400'000 Franken pro Winter. In der abgelaufenen Wintersaison haben die Bergbahnen Malbun einen Umsatz von rund zwei Millionen Franken erwirtschaftet – praktisch gleichviel wie im Vorjahr.
 
Naja, wir haben Mitte Juni und die Arbeiten haben bereits begonnen, also ich glaube in dieser Situation von 'Rückstand' zu sprechen und sogar mit 'Ausfall der kompletten Wintersaison' zu drohen, ist schon etwas übertrieben :wink: . Wir wissen ja alle wann noch Liftbaustellen eröffnet wurden (Ende August/Anfang September) und die Anlagen waren trotzdem zum Saisonbeginn fertig. Ach, die lieben Journalisten ...
 
Hihi, zuerst Rückstand, jetzt sind sie plötzlich früh dran. Das Liechtensteiner Vaterland meldet:

Bergstation mit Helikopter montiert


Ein weiteres Etappenziel des Malbun-Projekts ist geschafft. Mit einem Spezialhelikopter wurden gestern die Elemente der Bergstation Hochegg und einige Masten für den Täli-Sessellift zu ihrem Bestimmungsort geflogen.

Von Janine Köpfli

Dienstagmorgen in Malbun: Rotoren dröhnen. Staub wird aufgewirbelt. Ein grosser roter Helikopter des Typs Kamow transportiert ein Vier-Tonnenteil nach dem anderen durch die Luft. Das zu sehen, lässt sich auch Triesenbergs Gemeindevorsteher Hubert Sele nicht entgehen. Er kommt auf seinem Motorrad angefahren und gesellt sich zu den vielen Schaulustigen, die im Bereich der ehemaligen Täli-Talstation in Malbun in den Himmel blicken.

Präzisionsarbeit

Es ist ein grosser Tag für das Malbun-Projekt. Der Tag, an dem die neue Bergstation Hochegg aufgebaut wird. Seit drei Wochen liefern Lastwagen die Einzelteile, die auf den grossen Parkplätzen zu Elementen zusammengebaut werden. Der Helikopter fliegt sie nun zum Gipfel. «Das ist Präzisionsarbeit», sagt Projektleiter Peter Sparber. Die Höhe – Malbun liegt 1'600 bis 1'800 Meter über Meer – und die auch in Malbun von Stunde zu Stunde steigenden Temperaturen machen die Millimeterarbeit mit dem Helikopter nicht leichter. Es läuft aber alles planmässig und Peter Sparber ist auch ein bisschen stolz. Stolz auf das Projekt und auf das Team: «Alle arbeiten gut zusammen. Dass wir heute mit dem Aufbau der neuen Anlage beginnen können, ist eine grosse Leistung.»

Dem Zeitplan voraus

Haben sich die Abbrucharbeiten vor wenigen Monaten infolge des verspäteten Schneeeinbruchs verzögert, ist man dem Bauplan mittlerweile sogar voraus. Das ist auch gut so, denn übermässig Zeit bleibt den Verantwortlichen nicht.
Es entstehen zwei neue Sessellifte mit höchstem Komfort: ein Sechserlift mit Sitzheizung ins Täli und ein Viererlift ins Hochegg. Ausserdem soll eine Beschneiungsanlage auch bei schlechten Schneeverhältnissen optimalen Wintersportspass garantieren. Mitte November müssen die Bahnen stehen, denn dann beginnt die Testphase und die eingehende Prüfung durch Experten. Die Saison wird am 8. Dezember beginnen.

Nächster Heliflug geplant

Der nächste Montagehöhepunkt der Bergbahnen wird bereits Mitte August stattfinden. Ein Helikopter wird die noch fehlenden Masten für den Hochegglift und die fehlenden Teile der Bergstation anliefern.
 
Hihi, zuerst Rückstand, jetzt sind sie plötzlich früh dran.
Naja nach dem nochmaligen Wintereinbruch konnte seit Anfang Juni wegen durchgehendem Schönwetter stark an den Bahnen gearbeitet werden. Ausserdem wurde auch Nachts gearbeitet.

Am Dienstag wurde angefangen die Stützen zu montieren. (steht ja im Bericht) Ich hab mich morgens um halb Acht aufgemacht ins Malbun und ein paar Bilder geschossen. Werde sie bei Gelegenheit posten.

ps. freu mich schon die Bahnen auszuprobieren 8)
 
Auf der Homepage von Malbun (www.malbun.li) gibt es viele Baubilder!

Neubau_Mai06_087.JPG


Anscheinend gibt es schöne Häuser als Stationen und keine UNI's!

Neubau_Mai06_104.JPG
 
Anscheinend gibt es schöne Häuser als Stationen und keine UNI's!

Das auf dem Bild könnte auch nur ein Lawinenschutz sein, da die neue Bergstation noch weiter nach hinten gelegt wurde und dort schon einige Lawinen abgegangen sind. Ich hoffe zumindest mal, dass da ne anständige Verkleidung gebaut wird. Hochegg Bergstation erhält soviel ich gesehen habe keine.
 
Was ist eigentlich der aktuelle Stand der Arbeiten? Sind eigentlich die 3 Sesselbahen ohne zu laufen zu müssen miteinander verbunden?

Vielleicht bin ich im Winter da. Das Skilager der Schule geht dahin und vielleicht meld ich mich an um ein bisschen meine Bilanz zu verbessern :wink:
 
@Pilatus

Hey.
Nun ich war letzten Freitag zufällig im Malbun und soviel ich gesehen habe sind sie gut im Zeitplan. Alle Stützen stehen, Bergstation Hochegg ist auch fast fertig. Bergstation Täli wurde noch betoniert und bei beiden Talstationen müssen sie einiges an Arbeit noch leisten.

Die Talstationen von Täli und Hochegg liegen nebeneinander. Zum Sareis gelangst du ohne laufen zu müssen vom Täli aus. Zurück musst du ein bisschen anstossen aber es werden verschiedene Laufbänder installiert aber ob dort eins installiert wird bezweifle ich. Ich versuche diese Woche noch ins Malbun zu fahren wenn ich das mit der Arbeit schaffe. Dann gibts neue Bilder.. *uhh* ich freu mich schon auf den Winter. :D

grüsse dCK
 
Ich weis das es ein bischen OT ist, aber haltest du den ersatz der Schlepplifte durch KSB's auf dieser Trasse Sinnvol? Immerhin muss man jetzt immer die gesammte Strecke abfahren.
 
Wintertourismus: Wo der Fürst Schi fährt

17 Millionen Euro investieren die Liechtensteiner, um ihr Schigebiet Malbun auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Das große Geschäft machen Vorarlberger Firmen.

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Malbun im Fürstentum Liechtenstein

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Neuer Sessellift

Warme Sessel und Schneekanonen
Bis zur Saisoneröffnung am 8. Dezember sollen zwei neue Anlagen fertig sein: Ein beheizbarer Sechsersessellift ins Malbuner Täli und ein Vierer-Lift aufs Hochegg.

Gemeinsame Förderkapazität: mehr als 3.000 Personen pro Stunde. Gebaut wurden die beiden Lifte von der Firma Doppelmeyr. Die beheizbaren Sitze liefert Gassner Stahlbau aus Bürs und die Stromkabel werden von den E-Werken Frastanz verlegt.

Malbun will ein Familienskigebiet für die Liechtensteiner bleiben

Ein veraltetes Schigebiet wird gerettet
Es war ein beschwerlicher Weg, bis die Bergbahnen Malbun die Öffentlichkeit von ihrem Projekt überzeugen konnten. Denn die Regierung hatte verlangt, dass knapp vier Millionen Euro von Privataktionären beigesteuert werden müssen, zur Rettung des in die Jahre gekommenen Skigebietes.

Auch die fürstliche Familie hat eine namhafte Summe beigesteuert, in welcher Höhe, wird verschwiegen.

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Malbun FL (Bild: ORF)


Schiverkehr bleibt vor dem Dorf
Im Gegensatz zu den vier alten Liften, die abgerissen wurden, sind die neuen Talstationen samt Parkplätzen am Dorfeingang, sodass kein Verkehr die Idylle im Ort trübt. Wenn es nach den Betreibern geht, sollen die Skifahrer aber ohnehin vor allem mit dem Bus kommen.

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Quelle: ORF
 
Cool, das selbe grüne Design wie am Feldberg, gefällt mir sehr gut.
 
Ich halte die Trassenführung nicht für Ideal, aber was solls...

Ist hinten der Skilift Schneeflucht (oder sowas) zu erkennen? Auf dem Pistenplan ist er nur als einfacher Skilift drin, hier schauts aber nach einem WSO Doppelschlepper aus. Wer kennt sich aus?
 
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