• 📸 Fotowettbewerb – Wir brauchen ein Stechen! ☀️⛷️

    Es war unglaublich knapp! In der Kategorie Sonnenskilauf liegen die Favoriten exakt gleich auf. Jetzt entscheidet eure Stimme über den endgültigen Sieg.

    ✔️ Jetzt im Stechen abstimmen!

Es sollte ja auch mal ne beschneiung gebaut werden, am Ifen. Wie sieht das aus? kam da schon mal ne flocke raus ? ;)
 
Stubaital schrieb:
Es sollte ja auch mal ne beschneiung gebaut werden, am Ifen. Wie sieht das aus? kam da schon mal ne flocke raus ? ;)

Soweit ich weiß gibts die immer noch nicht! Grund dürfte der Untergrund, bzw. das Gestein dort sein....soweit ich weiß Karstgestein, dort sind Schneeanlagen nicht möglich...so ähnlich wie auf dem Zugspitzplatt ist das dann, oder?
 
Kommt drauf an, wo man das Wasser her nimmt. Das muss ja nicht direkt aus dem Schigebiet kommen.
 
Chasseral schrieb:
@Ifen: Mir gefällt die Hahnenköpfle-VR102 als Unikat auch sehr gut. Aber im Interesse einer langfristigen Existenzsicherung wäre ich schon beruhigter, wenn am Ifen mal wieder jemand was investieren würde. Gleiches gilt für den Baco-Kurven-Lift. Und die untere DSB ist für mich ein lahmer 08/15-Joungtimer, die finde ich weder lifthistorisch noch technisch gesehen interessant. Der Ifen hat einen ganz eigenen Charakter, ist daher im Gesamtangebot der Region eine wichtige Abwechslung, und aus meiner Sicht wäre es schade, wenn er unter die Räder käme.

warten wir mal noch ein paar jahre ab! da gibts noch ganz andere zukunftsvisionen zu ifen, aber solange der ratiopharmchef immer noch mit einem geschäftspartner arbeitet welcher die jungs von "das-hoechste" nicht mag wird es recht schwer sein..... deswegen hat das heuberg gebiet auch der "haller" bekommen! :wink:
 
Das mit der beschneiung geht doch gar nicht klar! Die haben doch schneileitungen am ifen verlegt.......
 
wie ist denn eigentlich der stand am nebelhorn, tut sich das was mit der entscheidung über die neue gondel?
 
heute im allgäuer.....
 

Anhänge

  • Fellhorn.JPG
    Fellhorn.JPG
    72,9 KB · Aufrufe: 2.634
Ich glaube, es hackt! :evil: :evil: Die Katzenkopfpiste ist als Verbindung zur Kanzelwand wesentlich attraktiver als die 10er (Obere Gehren oder wie die heißt). Ein Skandal, dass die rückgebaut werden soll. Solche Bobbahn-Pisten sind klasse und viel zu selten auf der Welt. Dann lieber so lassen wie's ist.
 
na ja gibt halt eine neue tiefschneevariante! in der tat ist es schade das diese piste zurückgebaut wird, aber die "grünen" brauchen auch balsam auf ihren wunden! :wink: ausserdem ist somit der einstiegsbereich an der zweiländerbahn entschärft! das war schon immer ziemlich riskant dort durch die pistenkreuzung welche ja jetzt wegfällt....

gibt auf jedenfall jedemenge erdbewegung diesen sommer! 8)
 
wenns dann alllerdings auch so nen streifen nogoarea gibt, mit strafen und so späßen wie unter der fellhornbahn wars nix mit tiefschnee
 
Ich fahre ja wirklich gerne im Ungewalzten. Aber gerade Bobbahn-Piste à la Katzenkopf machen am meisten Spaß, wenn sie gewalzt sind. Und eine weitere Sperrzone bräuchte man am Fellhorn wirklich nicht.

Aber das ist die übliche Gefahr, in die Skigebiete verfallen: Etwas unkonvetionelle (und damit interessante) Pisten werden geschlossen als Ausgleichsmaßnahme, und die ohnehin schon recht konventionellen Pisten werden noch weiter begradigt, so dass die Pisten immer konformer werden. Diese Gefahr sehe ich auch am Fellhorn ganz stark auch wenn ich den Fellhornern zu Gute halte, dass sie im letzten Jahr viele neue Routen offiziell ausgeweisen haben.


Ifen-Beschneiung finde ich gut. Damit wird das latente Manko in Bereich unterhalb 1700 m eliminiert.
 
des mit der katzenkopfpiste ist ja echt der witz :twisted: :twisted: :twisted:
ich brauch doch keine 10 gleichbreiten, geraden, und vom gefälle her regelmäßigen pisten 8O LANGWEILIG!!!
 
Quelle: all-in.com 11.01.2008
Familien schneesicheres Skifahren garantieren
Großprojekt Hotelier Toni Haller investiert in Kleinwalsertaler Skibetrieb "Heuberg-Arena" - Sechs Lifte, sechs Kilometer Piste und Beschneiung bis ins Tal - Volle Unterstützung der Gemeinde

Von Michaela Behr | Mittelberg/Hirschegg Vor allem Familien tummeln sich seit kurzem unterhalb der neuen Vierersesselbahn in Hirschegg. Sechs Kilometer Piste umfasst das neue Familienskigebiet "Heuberg-Arena"; neben dem Sessellift gehören dazu vier Schlepper und ein Muli. Investor und Betreiber ist der Mittelberger Hotelier Toni Haller. Sein Ziel: Er möchte auch in schneearmen Wintern garantieren, dass Familien an beschneiten Liftanlagen im Tal Skifahren können. Das Projekt unterstützt hat die Gemeinde Mittelberg.

"Es war Anfang der 90er, als der Schnee weniger wurde. Wenn Gäste im November anfragten, ob wir genug Schnee zum Skifahren haben, konnte ich keine Garantie geben", sagt Haller. Der 65-Jährige ist Gesellschafter der "Haller GmbH & Co.", zu der das Aparthotel, das Happy Austria sowie mehrere Pensionen - sprich rund 850 Betten im Kleinwalsertal - gehören.

Mehrfach trat Haller an Liftbetreiber heran und bat um Beschneiungsanlagen - ohne Erfolg. Und so nahm er das Projekt selbst in die Hand: 2003 kaufte er drei Lifte einschließlich Parsennlift in Hirschegg auf. 2006 folgten die Heuberg-Sesselbahn sowie die benachbarten Schlepplifte. In den Liftkauf habe die "Heuberg Skiliftbetrieb GmbH & Co" rund 4,5 Millionen Euro investiert, so der 65-Jährige.

"Die mehr als 50 Jahre alte Heubergbahn als Einersessel war für Familien ungeeignet", sagt Haller. Und so erneuerte er für rund 4,5 Millionen Euro die komplette Liftanlage. In der Vierer-Sesselbahn mit Sitzheizung und automatischen Sicherheitsbügeln werden bis zu 2000 Personen pro Stunde über 800 Meter Liftlänge transportiert. Der Einstieg in den Lift ist in den Ort neben das Walserhaus verlegt.

Noch nicht abgeschlossen ist der Bau der Beschneiungsanlagen. Im Frühjahr soll ein Wasserspeicher angelegt werden. Haller geht davon aus, dass er ab dem kommenden Winter mit 25 Kanonen und Lanzen alle sechs Liftanlagen beschneien kann. Weitere zwei Millionen Euro werde er dafür investieren. Zudem plant er, den Parsennlift zu einer kombinierten Sessel- und Kabinenbahn umzubauen, "damit Familien bei schlechtem Wetter nicht mehr in andere Skigebiete flüchten".

Mit Unterstützung der Gemeinde Hirschegg wurde bei Walserhaus und Heuberg-Sessellift ein Gebäude errichtet, in dem Räume für die Skischule Hirschegg mit Skikindergarten sowie für die Bergschule Kleinwalsertal und öffentliche Toiletten untergebracht sind. Auf die Gemeinde kommen dadurch laut Bürgermeister Werner Strohmaier Kosten in Höhe von rund 400 000 Euro zu. Der Gemeindechef betont: "Wenn man in touristisch nicht einfachen Zeiten einen Investor hat, haben wir als Behörde die Pflicht, sinnvolle Projekte zu unterstützen."
Gruß Thomas
 
ist es eigentlich geplant, auch die beschneiung am walmendingerhorn auszubauen? liegt vor allem ab märz immer ziemlich wenig
 
Nachdem ich jetzt skigebietsmäßig noch ein bisschen weiter herumgekommen bin, habe ich meine Meinung zum Nebelhorn geändert.

Ich denke, das Nebelhorn sollte den Weg zu einem konsequenten Freeride-Berg gehen. In der Praxis sähe das so aus: Um die Abfahrt herunter zu garantieren, sollte der Bereich Sonngehren-Talstation beschneit und gewalzt werden. Der Latschenhang selbst sollte aber dann nict mehr gewalzt werden, wenn auf der Grundbeschneiung ein Meter Naturschnee liegt. Oberhalb Sonngehren-Talstation sollten nur die Gegenanstiege auf der Muldenabfahrt gewalzt werden. Ansonsten: Alles ungewalzt lassen und sobald eine leistungsfähigere Nebelhornbahn gebaut ist, kann man den Sonngehren-Lift auch abtragen.

Gründe (alles subjektive Ansichten):

- Es gibt definitv ein Gästepotenzial für Freeride-Berge. In Oberbayern sind ja auch einige schon diesen Schritt gegangen

- Oberstdorf-Kleinwalsertal-Hörnergruppe bietet genügend "Normal-Skigebiete". Wer Komfort oder minimal 10 Lifte sucht, geht derzeit auch schon nicht ans Nebelhorn. Weiterhin geht das Walmendigerhorn bedauerlicherweise den Weg zur Degenerierung und Weichspülung, so dass der Bedarf für eien Ausgleich wächst.

- Am Nebelhorn hats oben recht viele Steilstücke. Die sind teilweise rot, wären aber in den meisten anderen Gebieten schwarz. Inzwischen bin ich so weit, dass mir steile gewalzte Pisten keinen großen Spaß mehr machen. Flache gewalzte sind super, da kann man so richtig schön gleiten und wenn drumherum idyllische Landschaft ist, dann ist's perfekt. Steile gewalzte lassen aber weder elegantes Gleiten und Carven zu, noch stellen sie besondere Anforderungen an die Skitechnik. Das gibt halt so eine komische Mischung aus Umkanten und rutschen. Bei ungewalzten ists genau umgekehrt. Richtig steile ungewalzte Hänge sind fordernd und interesant - insbesondere in so hochalpinem Gelände wie am Nebelhorn.

- Und für die eingesparten Walz-Kosten könnte man um 14.00, 15.30 und 17.00 Uhr einen Bus-Rückbringerdienst ab Hinterstein laufen lassen, so à la Étroubles und St. Christophe. Damit hätte man den ultimativen Freerideberg, der vielleicht Publikum aus aller Welt anziehen würde, wenn man ihn richtig vermarktet.

Oberstdorfer: Traut euch und macht das! :wink:
 
Chasseral schrieb:
- Es gibt definitv ein Gästepotenzial für Freeride-Berge. In Oberbayern sind ja auch einige schon diesen Schritt gegangen

- Oberstdorf-Kleinwalsertal-Hörnergruppe bietet genügend "Normal-Skigebiete". Wer Komfort oder minimal 10 Lifte sucht, geht derzeit auch schon nicht ans Nebelhorn. Weiterhin geht das Walmendigerhorn bedauerlicherweise den Weg zur Degenerierung und Weichspülung, so dass der Bedarf für eien Ausgleich wächst.
Das das mit dem Freeride nur bedingt funktioniert sieht man im Moment am Pischa in Davos. In Davos kann das aber auch am Marketing liegen. Man sollte da halt nicht nur auf die Einheimschen(CH) setzen. Ich denke da vor allem an die Briten und Skandinavier.
 
Wombat schrieb:
... Das das mit dem Freeride nur bedingt funktioniert sieht man im Moment am Pischa in Davos. In Davos kann das aber auch am Marketing liegen. Man sollte da halt nicht nur auf die Einheimschen(CH) setzen. Ich denke da vor allem an die Briten und Skandinavier.
Das ist klar! Insbesondere die von dir genannten Gäste muss man anlocken. Im Dammkar und am Wallberg ist's weniger kritisch. Da ist jeweils nur eine Bahn, die unterhalten werden muss und es gibt gar keine Präparation mehr. Am Nebelhorn müsste imm noch ein Teil präpariert udn beschneit werden und die 4SB müsste unterhalten werden. Da bräuchte es schon ein paar neue Gäste aus der Freak-Szene, damit sich das lohnt.

Beim Pischa ist es wohl weniger eine nach vorn gerichtete Strategie, sodern der Versuch, die Kosten in der Phase des "Ablebens" noch etwas zu begrenzen und das den Gästen irgendwie zu verkaufen.
 
warum denn nicht die 4sb für einen funpark nutzen, wenn man sowieso dort oben beschneien muss und eine raupe stehen haben muss? dann könnte man dort die ganze "crackszene" versammeln: freerider, freestyler (die kommen eh mit dem zug.... ;)). und den funpark eben vom fell ans nebelhorn umsiedeln!
 
Zurück
Oben