Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Stubaital schrieb:Es sollte ja auch mal ne beschneiung gebaut werden, am Ifen. Wie sieht das aus? kam da schon mal ne flocke raus ?![]()
Chasseral schrieb:@Ifen: Mir gefällt die Hahnenköpfle-VR102 als Unikat auch sehr gut. Aber im Interesse einer langfristigen Existenzsicherung wäre ich schon beruhigter, wenn am Ifen mal wieder jemand was investieren würde. Gleiches gilt für den Baco-Kurven-Lift. Und die untere DSB ist für mich ein lahmer 08/15-Joungtimer, die finde ich weder lifthistorisch noch technisch gesehen interessant. Der Ifen hat einen ganz eigenen Charakter, ist daher im Gesamtangebot der Region eine wichtige Abwechslung, und aus meiner Sicht wäre es schade, wenn er unter die Räder käme.
Gruß ThomasFamilien schneesicheres Skifahren garantieren
Großprojekt Hotelier Toni Haller investiert in Kleinwalsertaler Skibetrieb "Heuberg-Arena" - Sechs Lifte, sechs Kilometer Piste und Beschneiung bis ins Tal - Volle Unterstützung der Gemeinde
Von Michaela Behr | Mittelberg/Hirschegg Vor allem Familien tummeln sich seit kurzem unterhalb der neuen Vierersesselbahn in Hirschegg. Sechs Kilometer Piste umfasst das neue Familienskigebiet "Heuberg-Arena"; neben dem Sessellift gehören dazu vier Schlepper und ein Muli. Investor und Betreiber ist der Mittelberger Hotelier Toni Haller. Sein Ziel: Er möchte auch in schneearmen Wintern garantieren, dass Familien an beschneiten Liftanlagen im Tal Skifahren können. Das Projekt unterstützt hat die Gemeinde Mittelberg.
"Es war Anfang der 90er, als der Schnee weniger wurde. Wenn Gäste im November anfragten, ob wir genug Schnee zum Skifahren haben, konnte ich keine Garantie geben", sagt Haller. Der 65-Jährige ist Gesellschafter der "Haller GmbH & Co.", zu der das Aparthotel, das Happy Austria sowie mehrere Pensionen - sprich rund 850 Betten im Kleinwalsertal - gehören.
Mehrfach trat Haller an Liftbetreiber heran und bat um Beschneiungsanlagen - ohne Erfolg. Und so nahm er das Projekt selbst in die Hand: 2003 kaufte er drei Lifte einschließlich Parsennlift in Hirschegg auf. 2006 folgten die Heuberg-Sesselbahn sowie die benachbarten Schlepplifte. In den Liftkauf habe die "Heuberg Skiliftbetrieb GmbH & Co" rund 4,5 Millionen Euro investiert, so der 65-Jährige.
"Die mehr als 50 Jahre alte Heubergbahn als Einersessel war für Familien ungeeignet", sagt Haller. Und so erneuerte er für rund 4,5 Millionen Euro die komplette Liftanlage. In der Vierer-Sesselbahn mit Sitzheizung und automatischen Sicherheitsbügeln werden bis zu 2000 Personen pro Stunde über 800 Meter Liftlänge transportiert. Der Einstieg in den Lift ist in den Ort neben das Walserhaus verlegt.
Noch nicht abgeschlossen ist der Bau der Beschneiungsanlagen. Im Frühjahr soll ein Wasserspeicher angelegt werden. Haller geht davon aus, dass er ab dem kommenden Winter mit 25 Kanonen und Lanzen alle sechs Liftanlagen beschneien kann. Weitere zwei Millionen Euro werde er dafür investieren. Zudem plant er, den Parsennlift zu einer kombinierten Sessel- und Kabinenbahn umzubauen, "damit Familien bei schlechtem Wetter nicht mehr in andere Skigebiete flüchten".
Mit Unterstützung der Gemeinde Hirschegg wurde bei Walserhaus und Heuberg-Sessellift ein Gebäude errichtet, in dem Räume für die Skischule Hirschegg mit Skikindergarten sowie für die Bergschule Kleinwalsertal und öffentliche Toiletten untergebracht sind. Auf die Gemeinde kommen dadurch laut Bürgermeister Werner Strohmaier Kosten in Höhe von rund 400 000 Euro zu. Der Gemeindechef betont: "Wenn man in touristisch nicht einfachen Zeiten einen Investor hat, haben wir als Behörde die Pflicht, sinnvolle Projekte zu unterstützen."
Wer sich unter einem Skyglider nichts vorstellen kann = Fisser Flieger- Vorstudie Skyglider
Das das mit dem Freeride nur bedingt funktioniert sieht man im Moment am Pischa in Davos. In Davos kann das aber auch am Marketing liegen. Man sollte da halt nicht nur auf die Einheimschen(CH) setzen. Ich denke da vor allem an die Briten und Skandinavier.Chasseral schrieb:- Es gibt definitv ein Gästepotenzial für Freeride-Berge. In Oberbayern sind ja auch einige schon diesen Schritt gegangen
- Oberstdorf-Kleinwalsertal-Hörnergruppe bietet genügend "Normal-Skigebiete". Wer Komfort oder minimal 10 Lifte sucht, geht derzeit auch schon nicht ans Nebelhorn. Weiterhin geht das Walmendigerhorn bedauerlicherweise den Weg zur Degenerierung und Weichspülung, so dass der Bedarf für eien Ausgleich wächst.
Das ist klar! Insbesondere die von dir genannten Gäste muss man anlocken. Im Dammkar und am Wallberg ist's weniger kritisch. Da ist jeweils nur eine Bahn, die unterhalten werden muss und es gibt gar keine Präparation mehr. Am Nebelhorn müsste imm noch ein Teil präpariert udn beschneit werden und die 4SB müsste unterhalten werden. Da bräuchte es schon ein paar neue Gäste aus der Freak-Szene, damit sich das lohnt.Wombat schrieb:... Das das mit dem Freeride nur bedingt funktioniert sieht man im Moment am Pischa in Davos. In Davos kann das aber auch am Marketing liegen. Man sollte da halt nicht nur auf die Einheimschen(CH) setzen. Ich denke da vor allem an die Briten und Skandinavier.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen