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........Es gibt in der Schlick nur mehr eine Skiroute und zwar jene vom Kreuzjoch Nr.1 mit 1,5 km.
Die Skiorute ins Tal (2,5 km) fällt durch die neue Talabfahrt weg.
Liebe Grüße aus dem Stubaital
Schlick 2000 Schizentrum AG
A-6166 Fulpmes, Dorfzentrum
Tel.: +43 (0)5225 62270
Fax: +43 (0)5225 64243
e-mail: info@schlick2000.at
web: http://www.schlick2000.at
http://www.technoalpin.com/ge/news_detail.asp?CID=10438&AID=809&CP=114/08/2006
Schlick 2000: Bau der Talabfahrt voll im Gange!
Nach zähen, 3 Jahre dauernden Verhandlungen, ist es nun endlich soweit: Schlick 2000, bedeutendstes Nicht- Gletscher-Skigebiet des Stubaitales (AUT) hat die Genehmigung zum Bau der Talabfahrt erhalten. Seit Mitte Juli sind die Erdbewegungsarbeiten voll im Gange.
Ab kommenden Winter wird die 2,4 km lange Talabfahrt die Mittelstation Froneben, auf 1350 Metern gelegen, mit der Talstation auf 1000 m Seehöhe verbinden.
Mit der neuen Talabfahrt wird die Schlick 2000 über insgesamt 21 Pistenkilometer verfügen.
Auch die neue Talabfahrt wird in die vollautomatische Beschneiungsanlage von TechnoAlpin eingebunden.
Dank der vorausschauenden Projektierung und Planung kann der neue Abschnitt der Beschneiungsanlage mit geringstem Aufwand realisiert werden: Die Pumpstation und der Speicherteich wurden im Hinblick auf die zu erwartende Erweiterung ausreichend groß dimensioniert.
Auf der neuen Talabfahrt werden 25 Stück der Lanze A9V zum Einsatz kommen.
Ab kommenden Winter umfasst die neue Beschneiungsanlage dann insgesamt 11,4 km Schneileitung, 75 High-Tech Lanzen A9V, 4 Stück M18 auf Turm, 12 mobile M18, 125 Anschlussstellen, 1 Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von 85.000 m³ und 4 Pumpstationen mit einer Gesamtförderleistung von 200l/sec.
[/quote]08.11.2006
Schlick 2000 – Neues aus dem Schneeparadies
P r e s s e i n f o r m a t i o n
Seine Nähe zur Tiroler Landeshauptstadt und die durch die Nord-Ost-Lage begünstigte natürliche Schneesicherheit machen das großzügige Skigebiet oberhalb von Fulpmes im Stubaital seit vielen Jahren zu einem sonnigen Geheimtipp für Pisten- und Freerider. Dazu ist auch immer was los in der Schlick, auf und abseits der Pisten. Mit Beginn der neuen Schisaison 2006/07 kann man nun auch endlich mit einer lang ersehnten neuen Piste aufwarten – die Talabfahrt ist da! Und damit geht’s jetzt erst so richtig los in der Schlick 2000!
08.10.2006
Schlick 2000: Jetzt geht’s endlich bis ins Tal
P r e s s e i n f o r m a t i o n
Schlick 2000: Jetzt geht’s endlich bis ins Tal
Mit der Genehmigung für die neue Talabfahrt nach langen und schwierigen Verhandlungsjahren konnte im vergangenen Sommer endlich mit den Erdbewegungsarbeiten begonnen werden. Nur knapp vier Monate später nähert sich der Termin der Fertigstellung.
Rechtzeitig zu Saisonbeginn 2006/07 kann die 2,4 km lange und 1,7 Mio. Euro teure Abfahrt plangemäß ihrer Bestimmung übergeben werden. Damit ist es für die Wintersportler nun möglich, ohne lästige Wartezeiten komfortabel ins Tal zu schwingen. Dank einer vorausschauenden Projektierung und Planung konnte der neue Pistenabschnitt problemlos und mit geringstem Aufwand in die im vergangenen Jahr errichtete vollautomatische Beschneiungsanlage eingebunden werden. Die Schlick 2000 verfügt mit der neuen Talabfahrt nun über insgesamt 21 perfekt präparierte Pistenkilometer und bietet aufgrund ihrer bevorzugten Lage und der jetzt über 80 Schneekanonen und Lanzen beste Schneeverhältnisse schon ab dem Spätherbst. Einer erfolgreichen neuen Saison steht dem sonnenreichen Geheimtipp in unmittelbarer Nähe zur Landeshauptstadt also wahrlich nichts mehr im Wege.
Ein herzliches Willkommen im Stubaital und in der Schlick 2000.
Wir freuen uns, ihnen auch heuer wieder pünktlich zu Weihnachten hervorragende Pistenbedingungen garantieren zu können! Ab 25.12.06 werden wir zusätzlich unsere neue, vollständig beschneite Talabfahrt in Betrieb nehmen.
Außerdem neu in diesem Winter: Schneeschuhwanderweg von der Mittelstation Froneben zur Schlicker Alm. Leihausrüstung erhalten Sie direkt an der Talstation bei Intersport Pittl. Weitere Angaben finden Sie übersichtlich zusammengestellt in der Anlage.
http://www.schlick2000.at/de/19909#
Beschluss über die geplante erschliessung der Schlick 2000 von Neustift aus und über den geplanten Zusammenschluss der Schlick2000 mit der Axamer Lizum
TT 17.03.2006: Als großes Infrastrukturprojekt wird immer wieder die Verbindung Schlick - Axamer Lizum genannt.
Rettenbacher: Das ist für uns ein absoluter Schwerpunkt. Es geht dabei nicht um neue Pisten, sondern nur um zwei Stützen. Da erwarte ich mir auch ein Entgegenkommen des Landes, schließlich haben wir auch freiwillig fusioniert. Ein unbedingtes Muss ist auch eine Talabfahrt für die Schlick.
Eine Skitechnische Verbindung wird das wohl kaum werden. Ich gehe mal davon aus, dass es eher eine vertragliche Verbindung mit einem gemeinsamen Skipass geben wird.Af schrieb:@ Verbindung mit den Elferliften: Wie denn? Über die Bundesstrasse?
- Axamer Lizum, Verbindung zur Schlick mittels Stollenbahn und Erschließung des Tal hinter dem Hoadl (war in den 80'ern bis Anfang 90'er im Gespräch)
http://tirol.orf.at/stories/165368/Zusammenschluss 18.01.2007
Schlick - Axamer Lizum bald ein Skigebiet?
Einen Zusammenschluss ihrer Skigebiete wünschen sich die Betreiber der Skigebiete Axamer Lizum und Schlick im Stubaital schon lange. Konkretes Projekt gibt es zwar noch keines, aber bald ein fertiges Konzept.
"Zusammenschluss überlebenswichtig"
Jedes Skigebiet für sich allein ist auf lange Sicht nicht konkurrenzfähig. Darüber sind sich die Bürgermeister des Stubaitals und des westlichen Mittelgebirges einig. Deshalb will man sich so schnell wie möglich zusammenschließen. Mit insgesamt 60 Pistenkilometern könne man auch mit den Großen in Tirol mithalten, heisst es.
Knackpunkt ist das Ruhegebiet Kalkkögel
Die Verbindung von der Schlick in die Lizum führt allerdings genau über das Ruhegebiet Kalkkögel. Deshalb soll es dort auch keine Piste geben. Eine Gondel soll die Skifahrer ins jeweils andere Skigebiet transportieren, sagt Robert Denifl, Chef des Planungsverbandes und Bürgermeister von Fulpmes. Dafür wären lediglich zwei Stützen vorgesehen, so der Bürgermeister.
Fertiges Konzept im Sommer
Trotzdem werden die Verfahren für einen solchen Zusammenschluss aufgrund des Ruhegebiets wohl schwierig werden. Bis zum Sommer soll ein fertiges Einreichprojekt jedenfalls auf dem Tisch liegen
Quelle: TTSki-Ehe von Schlick und Axamer Lizum steht auf zwei Stützen
Im erwünschten Zusammenschluss der beiden Skigebiete denkt man an eine Gondelbahn auf zwei Stützen.
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^^ Das Ruhegebiet der Kalkkögel steht dem Liftprojekt im Weg.
Bild: Parigger
Noch kein Projekt, aber immerhin schon ein Konzept: Ideen für einen Zusammenschluss der beiden Skigebiete Schlick 2000 und Axamer Lizum existierten zuhauf, laut Bürgermeister Robert Denifl käme allerdings nur der sanfte Eingriff mit einer Gondelbahn in Frage.
Auf zwei Stützen würde die Bahn aufs Hoadl führen, an eine Abfahrt wurde nicht gedacht: "Es geht nur um die Überfahrt", bekräftigt der Chef des Planungsverbandes. Auf 15 Millionen Euro würde sich das ehrgeizige Projekt belaufen, mit dem Denifl "bis zu 20 Prozent mehr Winternächtigungen" zu erreichen gedenkt.
Untertunnelung kein Thema
Gestorben scheint indes die Vision einer Untertunnelung. "Nicht zu finanzieren und ein wirklicher Schaden für die Natur", konstatierte der Fulpmer Ortschef nach Rücksprache mit Experten. Auch die Schlicker Scharte sei als mögliche Ausweichroute kein Thema mehr.
Denifls Axamer Pendant Rudolf Nagl bekräftigte: "Unser Interesse ist nach wie vor groß!" Noch wartet man jedoch auf ein positives Echo seitens des Landes, zuletzt wartete man darauf vergebens: "Es hieß, man würde wegen uns kein Gesetz ändern", ärgerte sich Denifl. Der Fulpmer wolle nachhaltig auf die wirtschaftliche Notwendigkeit hinweisen: Auf lange Sicht würde man wohl am besten gemeinsam überleben.
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Eine Verbindung der Schigebiete Schlick 2000 und der Axamer Lizum ist
schon seit 20 – 30 Jahren ein Thema.
...Mit der Fa. Klenkhart wurde nun eine Trasse für die Seilbahn über die
Kalkkögel besichtigt. Als erster Schritt für die Verwirklichung müsste von den Gemeinden
Axams und Telfes i. St. ein positiver Beschluss für die Seilbahn sowie
ein Antrag an das Land um Aufhebung eines Teiles des Ruhegebietes
(Korridor) gestellt werden.
Erst danach gibt es eine Detailplanung und Gespräche wegen Lawinenverbauung
etc. Es wurde eine Trasse gesucht, um die Gebiete kostengünstig zu verbinden.
lawinenhänge werden mit der Bahn überspannt.
Geplant ist eine Zweiseilumlaufbahn (wegen Wind bei Kalkkögel) von
oberhalb der Schlick über den Hoch-Tenn bis um Hoadl.
Lt. Fa. Leitner braucht man lediglich vier Stützen.
Die Seilbahn wird teilweise in über 100 m Höhe errichtet.
Durch diese Maßnahme sowie der Tatsache, dass nur vier Stützen
geplant sind, braucht es keine Lawinenverbauung.
Zur Bergung bei Betriebsunterbrechungen wird eine Bergebahn vorgesehen.
Neben den Stationen oberhalb der Schlick und beim Hoadl gibt
es keine sonstigen Aussteigestellen
Fahrzeit mit der Seilbahn ca. 17 – 18 Minuten pro Fahrt;
Der Zubringer zur Seilbahnstation bleibt in der Schlick gleich (Kreuzjochbbahn), in der Lizum wäre
bezüglich Zubringer zu investieren.
Von Neustift aus ist ein Zubringer vorgesehen.
Eine Anbindung von Neustift zur Schlick ist über die Goldsutten
geplant. Die Goldsutten sollen auch als Pisten genutzt werden.
Ev. ist geplant, dass die Lizum von Innsbruck aus über Mutters
und Götzens erschlossen wird (Gebiete von Axams mit Götzens
zusammenhängen).
Zwecks Ausbau des Galtberges teilt er mit, dass dort eine kuppelbare Sechser-Sesselbahn vorgesehen ist.
Das Vorprojekt ist bereits abgeschlossen.
Mit Sachverständigen wurden bereits Gespräche geführt.
Eine Anbindung an die Galtalm ist vorgesehen, weiters ein Schiverbindungsweg zum neuen Speichersee.
Kleinere Projekte sollen in Kürze realisiert werden, aber langfristig
gesehen, ist die Verbindung mit der Lizum sehr wichtig.
...Die Burgstallerweiterung ist daher auch sehr wichtig.
Ev. wäre anstelle der geplanten Variante eine Verbindung mit der Lizum auch hinter den Kalkkögeln möglich
Finanzierung für die Seilbahn aus :
Bei der Seilbahn rechnet man mit Kosten von ca. € 15 Mio. 1/3 würde der TVB Innsbruck übernehmen.
Einen weiteren Anteil tragen die Liftgesellschaften in der Schlick und der Lizum bei. Insgesamt hätte man
ca. 60 % Eigenkapital beisammen
http://www.gemeinde-telfes.at/
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