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Pistenpräparierung wird zum Luxus

missyd schrieb:
Wisst ihr eigentlich wie verwöhnt heute die Wintersportler sind?????
:!:
Das weiß ja sogar ich als bequemer Liftfahrer der auf präparierter Piste gelernt hat.
 
missyd schrieb:
Wisst ihr eigentlich wie verwöhnt heute die Wintersportler sind?????

Darf man nicht für sein Geld auch was erwarten??? Ist schon schwer genug, die Freundin davon zu überzeugen, dass eine kleine Pension in den Bergen plus Skipass genausoviel Geld pro Tag verlangt wie ein 5*-Tempel in Tunesien! Und dann kommt noch die Ausrüstung dazu, die auch nicht jeder auf Anhieb hat. Da ist es doch kein Wunder, dass die Anzahl der Wintersportler stagniert oder sinkt (und dann muss man noch bedenken, dass die Osteuropäer früher noch nicht da waren).

Ich fahr auch schon seit bald 30 Jahren Ski bzw. Snowboard, meine Eltern sind als Kinder noch zu Fuß die Berge hinaufgewandert und sind trotzdem heutzutage der Meinung, dass ein Skigebiet wie Corvatsch aufgrund der SLs dort nicht in Frage kommt, wenn man woanders bequemer mit KSBs hinaufkommt. Die sind vor 30 Jahren auch ohne Gore Tex mit SLs auf dem Gletscher gefahren. Kann man denen einen Vorwurf machen, wenn die ein Gebiet mit Sitzheizungs-KSBs vorziehen?
Wintersport ist eine Dienstleistung, sowas sollte aktuellen Standards und den immer höher werdenden Ansprüchen genügen! Zahlungskräftiges Klientel, dass nunmal keine Berge und keinen Schnee vor der Haustür hat, kann eben nur 2 Wochen im Jahr auf den Brettern stehen und ist dementsprechend nicht so gut geübt und fühlt sich dadurch auf perfekt präparierten Pisten wohler als auf unpräparierten.

Wenn die Alpenbewohner, die ja ach so gut Skifahren können und keinen Komfort brauchen, unbedingt ihre Gebiete behalten wollen, bei denen nur SLs in Betrieb sind und die Präparierung anscheinend nebensächlich ist, dann frage ich mich, warum diese ums Überleben kämpfen (da reichen die Einheimischen mit ihren Saisonkarten dann nicht aus), während die Komfortgebiete wie Ischgl nicht wissen, wohin mit ihrem Geld und Doppelmayr baut einen Glaspalast nach dem anderen in die Berge...

Da könnte ich mich auch hinstellen und sagen, wie verwöhnt die Touris sind, die in Hamburg ne Hafenrundfahrt machen wollen. Denn die halboffenen kleinen Barkassen will keiner mehr fahren sondern alle steigen nur noch in die fünfmal so großen Schiffe, die Ober- und Unterdeck anbieten, Bar, WC usw.
Kannste genauso wie mit KSB und SL vergleichen. Ich finde die kleinen Barkassen lustiger, schaukelt schön, Atmosphäre ist besser, da nur 10-20 Leute reinpassen. Aber den Touris aus den Alpen wird bei der Schaukelei ja sofort schlecht (Vergleich Schaukelei mit Pistenpräparierung).
 
Arlberg-Irrer schrieb:
Wintersport ist eine Dienstleistung, sowas sollte aktuellen Standards und den immer höher werdenden Ansprüchen genügen!
Also ich finde immer wenigere Skigebiete, die meinen Ansprüchen genügen.
Je mehr Hochleistungsanlagen, je weniger interessante Gipfelerschließungen, je weniger interessantes Gelände, je mehr eisiger Kunstschnee, desto weniger genügt ein Gebiet meinen Ansprüchen.
Mein Ansprich ist: Interessantes, abwechslungsreiches Gelände, schönes Panorama, individuell erkennbare Bergwelt, leere Pisten, möglichst eine Gipfelbahn, Pisten in anlagenfreiem Gelände, möglichst viele kunstschneefreie Abfahrten, auch unpräparierte Pisten dabei, keine prolligen Musikhütten, keine prolligen, betrunkenen Skifahrer, kein nerviges Gedrängel an Liftschlangen, ralxtes Publikum, keine dichten Nadelwälder etc..
Und ich bin Tourist aus dem Flachland. Letzte Saison ca. 10 Skitage, diese vielleicht 15 oder etwas mehr.
Die Ansprüche sind eben sehr unterschiedlich.
 
Es geht ja nicht um indivudelle Ansprüche. Ein Skigebiet kann zwar Versuchen, auf individuelle Ansprüche einzugehen, z.B. Cassons in Flims erhalten oder Neueröffnung Strela in Davos, aber im Endeffekt muss man die breite Masse bedienen, um Geld zu verdienen. Ja nicht nur um zu verdienen sondern auch um zu überleben, wie uns das Sterben kleiner Skigebiete zeigt.
Und es wird ja ein Grund haben, warum in Serfaus mehr deutsche Kennzeichen stehen als an der Engstligenalp, nämlich den Anspruch der Masse.
Die Infrastruktur von Skigebieten muss nunmal auf Massentourismus ausgelegt sein, um längerfristig zu überleben. Ansonsten gibt es nur den Individualtourismus, der aber finanziell kein Skigebiet unterhalten kann sondern höchstens den Veranstalter von Monte-Rosa-Skitouren.
 
Arlberg-Irrer schrieb:
Wintersport ist eine Dienstleistung, sowas sollte aktuellen Standards und den immer höher werdenden Ansprüchen genügen!
Es ist der Irrsinn der ständig steigenden Ansprüche von denaturierten Stadtbewohnern der die schönsten Gebiete der Welt buchstäblich verwüstet.
Noch ne Bahn und noch ne Bahn, Süßwasserpools auf kleinen Koralleninseln samt Wellnessbereich usw. usw.
 
CruisingT schrieb:
Es geht doch darum, dass eine Leistung des Offerenten, des Skigebietes, des Betreibers, der Verantwortlichen, angepriesen wird, die nicht eingehalten wird auf Kosten der Kunden und des Rufs des Gebietes.... es geht darum, was nach außen verkauft wird. Und hier darf durchaus auf die Präsentation einer verschleiernd oder täuschend aggierenden Betreibergesellschaft eingeschlagen werden, IMHO!

Genau darum gehts und um nichts anderes.
Und dafür ist der Betreiber allein verantwortlich und nicht die arbeitenden Damen und Herren im Skigebiet.

Yeti01 schrieb:
Wenn ich verärgert bin, aus welchen Gründen auch immer, dann trete ich dem Verursacher dieses Ärgers gegenüber, und versuche diesen aus der Welt zu schaffen.

Genau das habe ich schon einmal getan. Name und Gebiet nenne nicht. Nur soviel, es ist kein bayrisches.
Was meint Ihr, was ich als Antwort erhalten habe?
Frei zitiert: "Ja, werter Herr, es ist uns bewusst, dass wir dem Kunden etwas vorgaukeln, aber die Bergbahn XY im Nachbardorf macht dasselbe... also sind wir gezwungen, da mitzuhalten."

Damit ist alles gesagt und im Fall des Sonnenuntergangs-Events bei einer anderen Bergbahn ist es doch ähnlich.
Da wird auch Jahre nach meiner Beschwerde immernoch mit demselben Wortlaut geworben.
Und es kann mir niemand erzählen, dass dort nur Deppen arbeiten, die nicht wissen, was sie tun.
 
Arlberg-Irrer schrieb:
Und es wird ja ein Grund haben, warum in Serfaus mehr deutsche Kennzeichen stehen als an der Engstligenalp, nämlich den Anspruch der Masse.
Die Infrastruktur von Skigebieten muss nunmal auf Massentourismus ausgelegt sein, um längerfristig zu überleben. Ansonsten gibt es nur den Individualtourismus, der aber finanziell kein Skigebiet unterhalten kann sondern höchstens den Veranstalter von Monte-Rosa-Skitouren.
Auch abseits der allergrößten Masse gibt es Märkte, die für sich wiederrum eine kleinere Masse bilden.
Zu sehen beispielsweise in Chamonix. Da steht man teilweise fast zwei Stunden, um den "alternativen Ansprüchen" gerecht werdenes Gelände zu befahren.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Gebiete wie die Grands Montets oder die 4Vallees rechnen.
Von mir aus könnten alpenweit etwas mehr Gebiete diese Kundengruppe bedienen.
Es gibt immer Unterschiede und auch mit "Produkten", die nur einen gewissen Teilmarkt bedienen, kann man Geld verdienen.
Klar werden mehr VWs verkauft als Maseratis. Dennoch hat Maserati seine Berechtigung und seinen Markt. Nur weil VWs die Masse bedienen muss man ja nicht den Umkehrschluss ziehen, dass sich alle Marken auf VW Niveau nivellieren müssen, um zu überleben.
Aber vielleicht bin ich auch einfach zu verwöhnt von spektakulären Gletscherlandschaften ;-)
 
3303 schrieb:
...Aber vielleicht bin ich auch einfach zu verwöhnt von spektakulären Gletscherlandschaften ;-)
Geht mir ja genauso und daher plane ich ja mit den Leuten hier die Tour für nächstes Jahr und versuche, auf möglichst alle Wünsche, respektive Ansprüche, einzugehen.
Ich fand St. Moritz den absoluten Hammer, auch wenn mich die Corvatsch-SLs stören. Meine Eltern waren auch vom Gletscherpanorama und vom Pulverschnee so weit oben begeistert, der spürbar besser zu fahren war als in den Tagen danach am Arlberg.
Aber der Anspruch der gesamten Familie auf eine kürzere Anfahrtszeit von ca. 1h, dem achso hübschen und verträumten Lech gegenüber dem viel zu protzigen St. Moritz und hässlichem, charakterlosen Celerina (Achtung, Ansichten überspitzt, treffen aber den Punkt) und dem Wunsch nach mehr Tiefschnee führt dazu, dass die wieder an den Arlberg wollen :(

Solche Geschichten wie Chamonix werden auch ihre Nische behalten. In der Komfort-Kategorie versucht sich ja auch jeder seine kleine Nische aufzubauen (Serfaus vs. Ischgl)
 
Jetzt hat grade ein Kumpel von mir dieses Topic gelesen und gesagt:

Zitat:

Hoi, des könn´nu Piffer si... 8)

Und schön langsam glaub ich das auch, obwohl ich genau weiß, daß ich mir hier damit keine Freunde mache, und mich wüsten Beschimpfungen ausgesetzt sehe, wie Schluchti und Asi-ösi, um nur die harmlosen zu nennen...
 
Yeti01 schrieb:
Jetzt hat grade ein Kumpel von mir dieses Topic gelesen und gesagt:

Zitat:

Hoi, des könn´nu Piffer si... 8)
Finde ich ja nett von deinem Kumpel, dass er die Deutschen als buckelpistenfahrende Westalpenfreunde ansieht. ;o)
 
Jetzt lasst mal alle die Tassen hier im Schrank. Und hört auf euch hier weiter zu zerfleischen, das bring nichts.

Als erstes muß man auch die wirtschaftliche Situation einiger Gebiete schielen. Bei vielen Kleineren ist die ganze Sache ein Nullsummenspiel wenn nicht ein Zuschussbetrieb. Und wenn man dann noch darüber nachdenkt das die Pistenpräperation pro Stunde pro Maschine 80€ (25 Liter Diesel in der Stunde plus den Rest) kostet hat man da ganz schnell Verständnis dafür das zum Schluss möglich wenig gemacht wird.

Deshalb ist und bleibt es einfach so das man auch am letzten Tag im z.B. Dolomiti oder in Ischgl perfekte Pisten hat und in kleineren Gebieten hald nicht. Und irgend einen Tod muß man in Kauf nehmen: entweder kein Geld für den generellen Betrieb (das dann teilweise aus Steuergeldern kommen muss) oder gute Pisten.
 
Yeti01 schrieb:
Jetzt hat grade ein Kumpel von mir dieses Topic gelesen und gesagt:

Zitat:

Hoi, des könn´nu Piffer si... 8)

Und schön langsam glaub ich das auch, obwohl ich genau weiß, daß ich mir hier damit keine Freunde mache, und mich wüsten Beschimpfungen ausgesetzt sehe, wie Schluchti und Asi-ösi, um nur die harmlosen zu nennen...

Wieso sollte man dich beschimpfen - es hat doch jeder das Recht auf seine Meinung und ein Forum ist dafür da, diese kund zu tun.
Wer mit konträren Ansichten nicht klar kommt, der sollte öffentliche Diskussionplätze meiden.
Also - passt scho! :D


citta dei sassi schrieb:
Jetzt lasst mal alle die Tassen hier im Schrank. Und hört auf euch hier weiter zu zerfleischen, das bring nichts.

Als erstes muß man auch die wirtschaftliche Situation einiger Gebiete schielen. Bei vielen Kleineren ist die ganze Sache ein Nullsummenspiel wenn nicht ein Zuschussbetrieb. Und wenn man dann noch darüber nachdenkt das die Pistenpräperation pro Stunde pro Maschine 80€ (25 Liter Diesel in der Stunde plus den Rest) kostet hat man da ganz schnell Verständnis dafür das zum Schluss möglich wenig gemacht wird.

Deshalb ist und bleibt es einfach so das man auch am letzten Tag im z.B. Dolomiti oder in Ischgl perfekte Pisten hat und in kleineren Gebieten hald nicht. Und irgend einen Tod muß man in Kauf nehmen: entweder kein Geld für den generellen Betrieb (das dann teilweise aus Steuergeldern kommen muss) oder gute Pisten.

citta, dass verschiedene Gebiete unterschiedliche finanzielle Spielräume haben ist klar. Ich denke, dieser Aspekt der Diskussion wird in gewisser Weise auch durch 3303 Statements verdeutlicht. Die Kosten für den Betrieb eines Gebietes stehen meiner Auffassung nach auch nicht wirklich zur Debatte oder werden hinterfragt. Auch geht es Wiesel mit diesem Thread nicht um den Umstand an sich, dass zum Saisonende nicht mehr alles perfekt präpariert werden kann oder gewollt wird.

Es geht schlicht weg um die Kommunikation dem Kunden gegenüber, was angeboten wird.

Das hat IMHO auch nichts mit der Kategorie des Gebietes und mit der anvisierten Zielgruppe oder der Saisonzeit zu tun. Es hat etwas mit Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und der Beziehung gegenüber dem Kunden zu tun.
Ob der Kunde jetzt ein 3303 mit seinen Ansprüchen in entsprechenden Gebieten oder ein Fab in Zermatt oder ein lanschi auf der Reiteralm oder ein starli im Appenin ist, das spielt alles für Wiesels anliegen keine Rolle.
Wenn man dem Kunden Informationen anbietet, dann sollen diese schlicht weg auch der Wahrheit entsprechen. Ist diese Forderung denn schon zu viel verlangt?
 
CruisingT schrieb:
Wenn man dem Kunden Informationen anbietet, dann sollen diese schlicht weg auch der Wahrheit entsprechen. Ist diese Forderung denn schon zu viel verlangt?
Nö, wirklich nicht, eher zu wenig. Und, Achtung, das www vergisst nichts, das haben viele noch nicht kapiert. Denn zu jeder positiven Eigenwerbung gibt es im Normalfall auch einen Verriss. Siehe hier. Und Googel findet sie alle...........
Und dann gibt noch diese noch diese Spitzfindigkeiten: Piste geöffnet also bearbeitet oder Piste befahrbar und liegt nur Schnee drauf? Ist ein himmelweiter Unterschied.
 
Wobei da für einige Bahnen wohl teilweise nur die Wahl zwischen Pest und Chorea übrig bleibt.

Beispiel:
Corvatsch Anfang Dezember.
Es ist seltenst möglich, eine steinfreie Gipfelpiste herzustellen.

Variante 1: Piste offen.
Ich freue mich. Das war für mich schon oft ein Grund, Anfang Dezember überhaupt ins Engadin zu fahren.
Aber, viele Leute nörgeln über Steine.

Variante 2: Piste geschlossen.
Ich nörgele, weil sie offen sein könnte, man aber nur die lanweiligen, kunsteisigen KSB-Abfahrten hat, die dazu noch vormittags im Schatten liegen. Oben ist die Sonne. Oben ist der Pulverschnee, aber man lässt mich nicht dorthin.

Pest oder Cholera?
 
citta dei sassi schrieb:
Deshalb ist und bleibt es einfach so das man auch am letzten Tag im z.B. Dolomiti oder in Ischgl perfekte Pisten hat und in kleineren Gebieten hald nicht.
Heda, vergiss Ischgl am letzten Tag! Da zählt nur noch der Abtransport vom Vortag, nachmittags kann einem passieren, dass die Anlagen nach und nach vor dem offiziellen Betriebsende abgestellt werden. Ahso, aber ohne dass es da irgendeine Info in Form eines Aushangs oder so geben würde...

Und dann sollen's halt einen oder zwei Tage früher zu machen. Wenn sie meinen, es lohnt sich nicht, am letzten WE den Standard, den sie das ganze Jahr über haben, zu gewährleisten, dann lieber die 1-2 Tage früher schließen.

Es ist mittlerweile schon so weit, dass ich mich nicht mehr trau, am Ende der Saison abseits der Saisonkarte zu fahren. Weil ich fürchte, dass die Lifte, die heute noch im WWW als "in Betrieb" stehen, morgen bereits geschlossen sind (weil Betrieb nicht lohnend) und ich mich dann extrem ärgere, wenn ich dafür Geld bezahlen muss. Weil ich das schon oft selbst erlebt hab. Insofern ist das wieder mangelnde Informationspolitik. Gibts extrem auch in Italien (in den kleinen Skigebieten), da werden Schneeberichtsseiten manchmal nur bis Anfang Februar gewartet. Danach hat man keine Ahnung - geht's noch, geht's nicht mehr, ist überhaupt noch offen usw. - und blind hin zu fahren bei 2-3 Stunden Anfahrtszeit? Nein, Danke.
 
Als ich vor 9 Jahren am 2.Mai da oben war und die Bühne abgebaut hab war da alles tiptop. Die Kinderlifte sind halt nicht mehr gelaufen sonst war alles offen.
 
Gut, daß meine Provokation dort angekommen ist, wo sie hingehört - nämlich in der Scherzecke...

Übrigens, mittlerweile ist die Pistenraupenstunde wohl eher an die 150,- Euro Marke geklettert.

Und wenn ihr am letzten Saisonstag ein richtig tolles Schigebiet sehen wollt, dann kommt zu uns, zumindestens nächstes Jahr, denn wir haben alles bis zum Schluß offen, und wenn nicht, werden unsere Gäste auf allen Panoramatafeln, im Internet, vom Personal, und vor allem durch diverse Tafeln auf der Piste darauf hingewiesen!
Und wenn in der Vergangenheit schon zuviel zu war, gabs auch noch eine ermäßigte Tageskarte...
Und nur so kann man als Schigebietsbetreiber auf lange Sicht und nachhaltig agieren, denn nix besseres als Mundpropaganda...
 
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