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Aktuelle Info der Fisser Bergbahnen (04.12.2006, 11.30 Uhr)
Geöffnete Anlagen ab 07.12.
# Schönjochbahn Sektion 1 und Sektion 2
# Schöngamp- und Zwölferbahn, Plazör- und Schönjöchllift mit der Plazör-, Zwölfer- und Bodenabfahrt und die Jöchlpiste
# Bertas Kinderland mit 1 Förderband am Schönjoch
# Möseralmbahn und Sonnenbahn - von Ladis nach Fiss - für alternative Programme
# Mit ein wenig Glück wird auch die Schöngampabfahrt in Betrieb gehen.
# Als besondere Winterüberraschung ist natürlich der Fisser Flieger in Betrieb.
Soweit es die Schneelage zulässt, wird der Start des Skibetriebes im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang am Donnerstag, 07.12.2006 erfolgen (nähere Informationen folgen kurzfristig).
carlos schrieb:Serfaus Fiss Ladis wollen an ihrem Saisonstart am 7.12. festhalten:
Aktuelle Info der Fisser Bergbahnen (04.12.2006, 11.30 Uhr)
Geöffnete Anlagen ab 07.12.
# Schönjochbahn Sektion 1 und Sektion 2
# Schöngamp- und Zwölferbahn, Plazör- und Schönjöchllift mit der Plazör-, Zwölfer- und Bodenabfahrt und die Jöchlpiste
# Bertas Kinderland mit 1 Förderband am Schönjoch
# Möseralmbahn und Sonnenbahn - von Ladis nach Fiss - für alternative Programme
# Mit ein wenig Glück wird auch die Schöngampabfahrt in Betrieb gehen.
# Als besondere Winterüberraschung ist natürlich der Fisser Flieger in Betrieb.
Quelle: www.bkk.atNews/Aktuelle Meldungen
SKIOPENING VERSCHOBEN - 700 Schneekanonen warten auf kalte Temperaturen!
Datum: 30.11.2006 0:00 - 10.1.2007 0:00
Bad Kleinkirchheim ist bereit für den Winter! Lediglich das Wetter meint es nicht gut mit unserem geplanten Winterstart am 8. Dezember. Sofern in den nächsten Tagen kalte Temperaturen vorherrschen, steht einem baldigen Saisonstart nichts mehr im Wege. Frau Holle steht in Form von 700 Schneekanonen (inkl. der größten Schneelanzenanlage Europas), die 97% der über 100 Pistenkilometer in Bad Kleinkirchheim/St. Oswald abdecken, parat, um perfekte Pistenverhältnisse herzustellen.
Das alles ist möglich, weil die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen in den letzen 5 Jahren € 33 Mio. Euro in die Qualitätserweiterung des Schigebietes investiert haben.
Bad Kleinkirchheim ist bereit. Weiter Informationen zum Saisonstart erhalten Sie auch unter +43/4240/8282.
Das Informationsteam der Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH
Auf Grund der derzeitigen Schnee- und Großwetterlage hat sich der Tarifverbund Ski Arlberg entschlossen den für 8. Dezember 2006 geplanten Saisonstart zu verschieben.
Sobald sich die Witterungsverhältnisse ändern und einen Skibetrieb zulassen, werden umgehend die ersten Lifte und Bahnen in Betrieb genommen. Natürlich werden wir dies dann ehestmöglich wiederum verlautbaren.
Quelle: www.golm.atAufgrund der schlechten Schneelage ist am Wochenende 09./10. Dezember 2006 KEIN Skibetrieb möglich! Der Saisonstart verschiebt sich somit auf das Wochenende 16. Dezember 2006 bei entsprechender Schneelage..
querlink: bilder von der beschneiungslage in sfl gibts in meinem bericht vom kaunertal von letztem wochenende... sieht nicht gut aus!
Kopfschmerzen ohne Hüttenzauber
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Wie in Hinterstoder sieht es zurzeit vielerorts aus: statt Skifahrern auf weißen Hängen menschenleere braune Pisten.
Kein Schnee, keine Touristen, kein Geld: Der milde Winter hat den Start in die Skisaison verbockt, der Saisonbeginn verzögert sich
Auf der Idalpe im hintersten Patznauntal, da, wo Tirol besonders eng und die Berge besonders hoch werden, konnte das traditionelle Ski-Opening zum Winterauftakt heuer zum geplanten Termin durchgezogen werden. Ischgl, eine Tourismushochburg nahe der Schweiz mit 10.400 Gästebetten, liegt 1400 Meter hoch. Die Idalpe, sozusagen die Skiwiese der Ischgler, breitet sich rund 1000 Meter höher aus.
"Wir haben Glück gehabt. Zehn von 40 Anlagen waren am Wochenende offen, heute sperren drei weitere auf", sagte der oberste Tourismusverantwortliche des Tals, Andreas Steibl, dem Standard. Etwa 15.000 Fans klatschten Samstagabend zu Rhythmen der Pussycat Dolls, 12.000 kurvten tags darauf über die Skipisten. Weil die Temperatur stimme, werde nun Tag und Nacht Schnee gemacht, Mitte dieser Woche sollte es möglich sein, in der Talstation abzuschwingen, prophezeit Steidl.
Andere Tourismusorte hatten weniger Glück. Bis auf Obertauern, wo es den Verantwortlichen noch gelungen ist, den notwendigen Schnee für ein Ski-Opening zusammenzukratzen, mussten die meisten anderen Winterdestinationen den Saisonstart um zumindest eine Woche verschieben. Die Tage vor Weihnachten sind für viele Hoteliers die Butter auf dem Brot. Noch gebe es kaum Stornierungen. Sollte es auch zu Weihnachten keinen Schnee geben, könnte es jedoch Absagen hageln, befürchtet die Branche. Einige Tourismusmanager wie jene der Region Kitzbühel/Kirchberg haben am Wochenende kurzfristig umdisponiert und statt Ski-Openings Wanderprogramme eingeschoben.
"Das wird immer öfter notwendig sein," ist sich Trendforscher Andreas Reiter sicher. "Der Winter der Zukunft wird ein Winter ohne Schnee - zumindest was die Mehrzahl der Destinationen betrifft. Wir müssen umdenken und Produkte schaffen, die auch ohne Schnee funktionieren."
Kitzbühel sei ein gutes Beispiel. Reiter: "Dort gibt es eine urbane Atmosphäre, Lifestyle, dort wird einem auch ohne Schnee nicht fad." Natürlich lasse sich Kitzbühel nicht eins zu eins auf andere Destinationen übertragen, jede Region müsse für sich definieren, was ihre Stärken sind. Reiter zweifelt aber, dass in diese Richtung tatsächlich etwas geschehen wird: "Die Touristiker sind Meister der Verdrängung. Sobald es schneit, ist mit den guten Vorsätzen wieder Schluss. Auch die Seilbahnwirtschaft werde Investitionen überdenken müssen. Reiter: "Unter 1800 Meter sind Skiliftprojekte zum Scheitern verurteilt, die Schneegrenze verschiebt sich immer weiter hinauf."
Fritz Aichinger, Obmann des Wiener Handels, sieht den Sporthändlern beim Geschäft mit Skiern die Zeit davonrennen. "Der Krieg ist noch nicht verloren. Aber keine Frage, es wird schwierig für uns." Die Branche verkaufe derzeit oft Fahrräder statt Brettln. Fehle Schnee, verzichteten viele auf neue Ausrüstung. Vor allem im Osten Österreichs werde es eng. Wer bis zu den Semesterferien keine Skier verkauft habe, bleibe oft darauf sitzen.
In Österreich gehen jährlich rund 450.000 Paar Skier über den Ladentisch. Die Verkaufszahlen sinken seit Jahren, daran konnte auch der Jahrhundertwinter 2005 nichts ändern. Die Fülle an anderen Freizeitmöglichkeiten entziehen der Branche den Boden. Vor allem jugendliche Skiläufer werden weniger. "Wir kämpfen damit, dass der Markt nicht wächst", sagte Aichinger. "Die Industrie muss sich was einfallen lassen." (Günther Strobl Verena Kainrath, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 4.12.2006)
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