A
Anonymous
Interessanter Punkt @GIFWilli59
Um das vorab klarzustellen: das hat mMn wenig mit dem von mir genannten Aspekt der Mindestanforderung skifahrerisches Können bei Skilehren zu tun, das wovon wir hier reden geht weit darüber hinaus; aus Freude an der Diskussion möchte ich trotzdem das Argument aufgreifen.
Ob man in seinem (skifahrerischen) Können ein Plateau erreicht, ist von viel Umständen abhängig. Ich sage es mal so: Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es passiert, bei individuell idealen Bedingungen (z.B. Skischule, Skiclub, Trainer, Eltern, Freundeskreis, Kader(?), persönlichem Ehrgeiz, verletzungsfrei) könnte es aber auch quasi stetig nach oben gehen. Das sind aber Einzelfälle. Wie beim Erlernen vermutlich aller anderen Fähigkeiten auch, sind die letzten paar Prozent oder Promille die schwersten und darauf sehe ich die Aussage von @Carlos23 bezogen. Wenn man zu den top 1% der Skifahrer in AUT zählt (und das tut Herr Baetz definitv bzw. meine Wenigkeit mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit), dann geht es ab einem gewissen Level "über die Kilometer". Da muss man dann einfach raus bei allen Bedingungen. Und wenn man die Möglichkeit hat in jungen Jahren schon viel auf den Ski zu stehen (und ich meine richtig viel), dann bringt das einfach unglaubliche Vorteile mit sich. Das sind dann eben die "Kilometer" die sich andere hart erarbeiten müssen oder aus geografischen Gründen nie erreichen können, denn das geht sich mit 2-3 Wochen Skiurlaub im Jahr nicht aus. Und hier trennt sich dann oft, trotz großem Talent, Ehrgeiz, körperlicher Vorrausetzungen, etc., die Spreu vom Weizen.
PS: ich persönlich sehe die Lernkurve beim Snowboard lernen eher als konkav, beim Skifahren eher als konvex- jetzt wieder auf Könnerebene des Gastes gesprochen.
Um das vorab klarzustellen: das hat mMn wenig mit dem von mir genannten Aspekt der Mindestanforderung skifahrerisches Können bei Skilehren zu tun, das wovon wir hier reden geht weit darüber hinaus; aus Freude an der Diskussion möchte ich trotzdem das Argument aufgreifen.
Ob man in seinem (skifahrerischen) Können ein Plateau erreicht, ist von viel Umständen abhängig. Ich sage es mal so: Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es passiert, bei individuell idealen Bedingungen (z.B. Skischule, Skiclub, Trainer, Eltern, Freundeskreis, Kader(?), persönlichem Ehrgeiz, verletzungsfrei) könnte es aber auch quasi stetig nach oben gehen. Das sind aber Einzelfälle. Wie beim Erlernen vermutlich aller anderen Fähigkeiten auch, sind die letzten paar Prozent oder Promille die schwersten und darauf sehe ich die Aussage von @Carlos23 bezogen. Wenn man zu den top 1% der Skifahrer in AUT zählt (und das tut Herr Baetz definitv bzw. meine Wenigkeit mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit), dann geht es ab einem gewissen Level "über die Kilometer". Da muss man dann einfach raus bei allen Bedingungen. Und wenn man die Möglichkeit hat in jungen Jahren schon viel auf den Ski zu stehen (und ich meine richtig viel), dann bringt das einfach unglaubliche Vorteile mit sich. Das sind dann eben die "Kilometer" die sich andere hart erarbeiten müssen oder aus geografischen Gründen nie erreichen können, denn das geht sich mit 2-3 Wochen Skiurlaub im Jahr nicht aus. Und hier trennt sich dann oft, trotz großem Talent, Ehrgeiz, körperlicher Vorrausetzungen, etc., die Spreu vom Weizen.
PS: ich persönlich sehe die Lernkurve beim Snowboard lernen eher als konkav, beim Skifahren eher als konvex- jetzt wieder auf Könnerebene des Gastes gesprochen.

. Das ist auch eh klar, insofern habe ich das hier jetzt nicht als Angeberei empfunden, wenn man so einen Thread postet.