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Skipasspreise 2023 / 2024

Momentan ist auch auf den recht teuren Vorarlberger Pisten recht voll. Man merkt auch deutlich dass viele ungeübte unterwegs sind. Sehe da keine Verringerung im Vergleich zu den Vorjahren.
 
Ron schrieb:
Schneeberk schrieb:
Ich lese in ganz vielen Berichten, dass es derzeit recht leer in den skigebieten ist. Erleben wir gerade den Anfang der Krise, ausgelöst nicht durch schneemangel , sondern durch die Gier der liftbetreiber, sprich durch hohe Preise? Und nicht nur die Lifte: 9 Euro für ne fritatensuppe sind schon krass.
Leer?? Schau dir morgens so um 10 Uhr mal die Webcams von Sölden oder SFL an.
Ich glaub das sind die beiden Gebieten wo hier am meisten über die Preise geschimpft werd.

Ich sage nur, was andere geschrieben haben. 10 uhr ist natürlich kein Maßstab, da starten ja die Skischulen ...
 
Wenn ich 5 oder 6 Tage angebe bekomme ich unten die Valle Silver Ergebnisse. Aber ganz unten unter dem Kalender.
 
Schneeberk schrieb:
Ich lese in ganz vielen Berichten, dass es derzeit recht leer in den skigebieten ist. Erleben wir gerade den Anfang der Krise, ausgelöst nicht durch schneemangel , sondern durch die Gier der liftbetreiber, sprich durch hohe Preise? Und nicht nur die Lifte: 9 Euro für ne fritatensuppe sind schon krass.

Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ist nichts leer.

Es gibt keine Gier der Liftbetreiber. Die Liftpreise sind notwendig um den Betrieb aufrecht zu erhalten und Schuldenberge abzutragen. Da wird niemand reich. Zumindest bei uns nicht.
 
Schneeberk schrieb:
Ron schrieb:
Schneeberk schrieb:
Ich lese in ganz vielen Berichten, dass es derzeit recht leer in den skigebieten ist. Erleben wir gerade den Anfang der Krise, ausgelöst nicht durch schneemangel , sondern durch die Gier der liftbetreiber, sprich durch hohe Preise? Und nicht nur die Lifte: 9 Euro für ne fritatensuppe sind schon krass.
Leer?? Schau dir morgens so um 10 Uhr mal die Webcams von Sölden oder SFL an.
Ich glaub das sind die beiden Gebieten wo hier am meisten über die Preise geschimpft werd.

Ich sage nur, was andere geschrieben haben. 10 uhr ist natürlich kein Maßstab, da starten ja die Skischulen ...

Ja es ist nicht extrem voll, ist auch mein Eindruck.
Es ist gut was los, 2-3 überlaufene Tage die Ferien aber es geht.
Das war schon deutlich mehr. Ggf lags auch am Wetter das nicht gerade super war.
Auch was ich aus Skischulen, gehört habe waren es weniger Buchungen bei Kinderskikursen.
 
Warum Skifahrer trotz Rekordinflation Berge und Lifte stürmen:
https://www.derstandard.at/story/30...rotz-rekordinflation-berge-und-lifte-stuermen

Für die angelaufene Wintersaison liegen zwar noch keine Zahlen vor, aber Touristiker berichten von einer hervorragenden Buchungslage vom Arlberg bis zum Semmering, die Tirol Werbung spricht sogar von einer "sensationellen" Auslastung. Euphorische Stimmen kommen auch aus Salzburg und der Steiermark sowie Vorarlberg.

Meine Ferienwohnung ist durchgehend gebucht bis Ende Februar. Dann reißt das Interesse komplett ab. Entweder wird sehr kurzfristig gebucht, je nach Schnee- und Wetterlage oder es wird wirklich schon schwierig ab März. :rolleyes:
 
Geht. Bei unserer in der Nähe eines berühmten bayrischen Skigebietes ist bis Ende März alles voll. Aber ist auch einzelfallabhängig
 
Auf Grund des frühen Osterfestes habe ich jetzt auch mehrfach vernommen dass hier die Buchungslage wohl sehr sehr gut sein soll. Gilt natürlich nur für Vlbg / Brand und Montafon
 
Ralf321 schrieb:
Schneeberk schrieb:
Ron schrieb:
Leer?? Schau dir morgens so um 10 Uhr mal die Webcams von Sölden oder SFL an.
Ich glaub das sind die beiden Gebieten wo hier am meisten über die Preise geschimpft werd.

Ich sage nur, was andere geschrieben haben. 10 uhr ist natürlich kein Maßstab, da starten ja die Skischulen ...

Ja es ist nicht extrem voll, ist auch mein Eindruck.
Es ist gut was los, 2-3 überlaufene Tage die Ferien aber es geht.
Das war schon deutlich mehr. Ggf lags auch am Wetter das nicht gerade super war.
Auch was ich aus Skischulen, gehört habe waren es weniger Buchungen bei Kinderskikursen.

Bei unserer Skischule war es dieses Jahr eine Rekord-Weihnachtswoche, keine Spur von Buchungsrückgang trotz deutlicher Preiserhöhung (z.B. 5 Vormittage 10-12:30 265 € pro Kind)
 
Sehe ich das richtig, dass in Obertauern preislich kein Unterschied zwischen Haupt und Nebensaison besteht wenn man ein 4 Tage Ticket oder weniger kauft :?:
Seltsame Preisgestaltung.
 
Bocky schrieb:
Sehe ich das richtig, dass in Obertauern preislich kein Unterschied zwischen Haupt und Nebensaison besteht wenn man ein 4 Tage Ticket oder weniger kauft :?:
Seltsame Preisgestaltung.

Dafür auch für das Angebot selten günstig. Sei froh, dass es noch Gebiete ohne Dynamic Pricing gibt...
 
Sooo günstig finde ich obertauern nicht,da die Abfahrten nahezu alle nach 1 bis 2 min wieder vorbei sind.
 
zonk schrieb:
Sooo günstig finde ich obertauern nicht,da die Abfahrten nahezu alle nach 1 bis 2 min wieder vorbei sind.

da zählt doch vielmehr mit rein. Qualität der Pisten, Schneesicherheit, Umfang des Gesamtpakets, Modernität der Anlagen, Planungsqualität, Preise / Qualität in den Hütten usw...
 
Firn77 schrieb:
zonk schrieb:
Sooo günstig finde ich obertauern nicht,da die Abfahrten nahezu alle nach 1 bis 2 min wieder vorbei sind.

da zählt doch vielmehr mit rein. Qualität der Pisten, Schneesicherheit, Umfang des Gesamtpakets, Modernität der Anlagen, Planungsqualität, Preise / Qualität in den Hütten usw...
Obertauern bietet von Saisonbeginn bis Saisonende nahezu die gleiche Qualität und das gleiche Angebot.
Daher sind gleiche Preise gerechtfertigt.
Wer Ostern ein günstiges Angebot haben will ist in einem niedrig gelegenen Skigebiet richtig.
Dort günstige Preise weil nicht mehr alle Pisten und Lifte offen.
Wer lange ( Tal ) Abfahrten will fährt nicht nach Obertauern.
Obertauern ist ein Skigebiet für gemütliche Genussskifahrer! ( Außer Gamsgarten II )
 
zonk schrieb:
Sooo günstig finde ich obertauern nicht,da die Abfahrten nahezu alle nach 1 bis 2 min wieder vorbei sind.
Okay, sollen sie dann die Berge aufschütten, damit die Abfahrten länger werden?

<Ironie an>Eigentlich müssten sie doch dann viel teurer sein als die anderen, weil man viel öfter den Lift nutzt.<Ironie aus>
 
Der Schweizer Konsumentenschutz wirft den Skigebieten versteckte Preiserhöhungen und Intransparenz vor. Die Organisation hat nun eine Erhebung zur Skisaison 2023/2024 publik gemacht.

Artikel: https://www.blick.ch/wirtschaft/dyn...reift-schweizer-skigebiete-an-id19554057.html

Wer alters-, berufs- oder familienbedingt unter der Woche und in der Nebensaison skifahren kann, tat dies auch ohne dynamische Preismodelle. Dynamische Preise machen alle anderen Skifahrenden nicht zeitlich flexibler. Und Frühbucherrabatte gibt es seit Jahrzehnten, lange vor der Verbreitung der dynamischen Preismodelle.

Dynamische Skipreise diskriminieren Familien.

Wozu dienen also dynamische Preismodelle? Die Vermutung liegt nahe, dass die Pistenbetreiberinnen dynamische Preismodelle dazu nutzen, höhere Ticketpreise für Tage zu verlangen, an denen viele Gäste erwartet werden. Dies sind Feiertage, Wochenende und vor allem während die Schulsportferien. Zudem sind mit dynamischen Preismodellen aufgrund der fehlenden Transparenz versteckte Preiserhöhungen möglich. Dynamische Preismodelle stellen somit grundsätzlich ein «win» für die Skigebiete und ein «lose» für die Ski- und Snowboardfahrenden dar.

Der Konsumentenschutz fordert die Skigebiete auf, auf dynamische Preismodelle zu verzichten und diese nicht für versteckte Preiserhöhungen zu missbrauchen. Der Konsumentenschutz verlangt von Skigebieten mit dynamischen Preismodellen, die Preisentwicklung saisonübergreifend transparent zu machen.

Für den Konsumentenschutz sind fixe Preise immer noch die beste Wahl: Sie sind verlässlich, transparent, können verglichen werden und bestrafen nicht diejenigen, welche nicht die Möglichkeit haben, im Januar unter der Woche auf die Piste, bzw. auf die Skier oder aufs Brett zu stehen – also die meisten Sporttreibenden.
Der Konsumentenschutz verlangt von Skigebieten mit dynamischen Preismodellen, die Preisentwicklung saisonübergreifend transparent zu machen.

Auf Anfrage teilte Adelboden-Lenk mit, ein Maximalpreis werde bewusst nicht kommuniziert, da das dynamische Preismodell auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage basiere. Chäserugg hat die Anfrage nicht beantwortet. Engadin St. Moritz beschied, es gebe keinen Maximalpreis, dieser werde einzig durch die Nachfrage der Gäste gesteuert (bis zum 23.01.2024 lag der höchste Preis bei Fr. 118.5). Titlis Bergbahnen hielt fest, eine Obergrenze werde bewusst nicht kommuniziert, da man nicht in der Lage sei, den Algorithmus vorwegzunehmen. In die gleiche Richtung geht Laax: Ein Maximalpreis sei nicht festgelegt, dies sehe ihr Dynamic Pricing System nicht vor.

Anders ausgedrückt: diese Skigebiete schieben die Verantwortung für die Maximalpreise an die Algorithmen der Dynamic Pricing Systeme ab. Sie tun so, als hätten sie keine Macht über die «künstliche Intelligenz», obwohl es ein Leichtes wäre, sich für einen Maximalpreis zu entscheiden und diesen dem Preismodell vorzugeben. Die Skigebiete entscheiden sich bewusst dafür, dass die Preise maximal in die Höhe getrieben werden können und geben dann ihrem eigenen Pricing System die Schuld. Eine ziemlich dreiste Argumentation.
Quellen: https://www.konsumentenschutz.ch/medienmitteilungen/dynamische-preise-bewegung-vor-allem-nach-oben/
https://www.konsumentenschutz.ch/al...ipreise-diskriminieren-familien-und-spontane/
 
Das sind schlichtweg Lügen durch die Skigebiete. Natürlich gibt es Maximalpreise.

Ein Hinweis auf angebliche "Künstliche Intelligenz" ist grober Unsinn, weil diese Systeme damit genau null zu tun haben (hier wird nur ein Trendwort genutzt).

Das sind ganz normale mathematische Formeln, vermutlich nichtmal besonders komplizierte. Die werden auch manuell von Mitarbeitern vorgegeben und nicht "automatisch" (wäre auch gefährlich, da käme dann ja möglicherweise irgendwann mal 10,00 heraus und wann anders 500,00).

Dass es Maximalpreise gibt, diese aber verschwiegen werden, und die Skigebiete also Lügen, wenn sie behaupten, es gäbe keine und die würden nur von "Faktoren" abhängen und an sich unbegrenzt sein, kann man ganz einfach daran bemerken, dass die Preise am Tag selbst nie erhöht wurden. Wäre der Preis wirklich "unbegrenzt hoch", müsste bei sehr starken Tageskartennachfrage am Gültikeitstag der Preis morgens erneut steigen.

Denkbar wäre allenfalls, dass Schwellen für weitere Erhöhungen "aufgrund der Nachfrage" (so denn solch ein Parameter überhaupt existiert, was ich bezweifle) einfach auf so hohe Werte festgelegt werden, dass sie ohnehin nicht erreicht werden (also ein Skigebiet mit Rekord 20.000 EE legt die Schwelle auf 50.000 EE fest).

Alles sind nur Ausreden, um keine Maximalpreise zu kommunizieren, weil man so glaubt, die tatsächlichen Preise verschleiern zu können.
Wichtig wäre daher, dass sämtliche Skiportale ab sofort ausschließlich die erhobenen Maximalpreise publizieren als Tageskartenpreis.
 
Der dynamische Preis wird durch den vorgegebenen Gewichtungsfaktor bestimmt. Es ist klar, dass der Mindestpreis und der Höchstpreis bekannt sind. Nur so können die verschiedenen Gewichtungsfaktoren genau zueinander bestimmt werden. Bevor man das im Skikartenbuchungssystem hinterlegt. Kann man das auch mit Excelformel durchspielen, um diese Faktoren neu zu gewichten am Anfang der neuen Saison. Was eine Excelformel nicht kann, ist die tagesaktuelle Wetterprognose in einen Wert umzuwandeln. Dafür braucht man ein KI-Sprachmodell, das beherrscht die Automatisierung im Skikartenbuchungssystem.

Excel Formel Skipass z.B. folgende Formel verwenden:

Um eine Formel für die dynamische Preisberechnung von Skipässen mit einer Wenn-Funktion für den Wert "Wetter" zu erstellen, kann z.B. folgende Formel verwendet werden:

=PREIS * (1 - RABATT) * ANZAHL_TAGEN * WENN(WETTER = "sonnig"; 1,5; WENN(WETTER = "bewölkt"; 1,2; WENN(WETTER = "regnerisch"; 1; 1)) * SKIPISTENQUALITÄT_FAKTOR* WOCHENTAG_FAKTOR * BUCHUNGSPERIODE_FAKTOR * BCHUNGSTAG_FAKTOR

Die einzelnen Variablen können wie folgt definiert werden:

PREIS: Der reguläre Preis für einen Skipass pro Tag.

ANZAHL_TAGEN: Die Anzahl der Tage, für die der Skipass gültig sein soll.

RABATT: Ein Wert zwischen 0 und 1, der den Rabatt angibt, der auf den regulären Preis gewährt wird (z.B. 0,1 für 10% Rabatt).

WETTER: Ein Textstring, der das Wetter angibt (z.B. "sonnig", "bewölkt" oder "regnerisch").

SKIPISTENQUALITÄT_FAKTOR: Ein Textstring, der den Einfluss auf das Skifahren beschreibt.

WOCHENTAG_FAKTOR: Ein Wert, der den Einfluss des Wochentags auf den Preis angibt. Zum Beispiel könnte am Wochenende ein höherer Faktor verwendet werden, um den Preis zu erhöhen.

BUCHUNGSZEITRAUM_FAKTOR: Ein Wert, der den Einfluss des Buchungszeitraums auf den Preis angibt. Zum Beispiel könnte in der Hochsaison ein höherer Faktor verwendet werden, um den Preis zu erhöhen.

BCHUNGSTAG_FAKTOR: Ein Wert, der das Zeitraumrisiko bewertet für die Faktoren Wetter und Skipistenqualität.

Die WENN-Funktion in dieser Formel prüft den Wert von "WETTER" und wendet den entsprechenden Faktor an. Wenn das Wetter "sonnig" ist, wird ein Faktor von 1,5 angewendet. Wenn das Wetter "bewölkt" ist, wird ein Faktor von 1,3 angewendet. Beim Wetter "regnerisch" ist, wird ein Faktor von 1 angewendet. Wird keine der Bedingungen beschrieben, wird auch der Faktor 1 verwendet.

Dazu können Sie im weitere die Wenn-Funktionen oder andere Excel-Funktionen dazu verwenden.

Hier ist ein Beispiel für die Anwendung der Formel in Excel:

Gesamtpreis= =B1*(1-B2)*B3*WENN(B4="sonnig"; 1,5; WENN(B4="bewölkt"; 1,2; WENN(B4="regnerisch"; 1; 1)))*C5*C6*C7*C8

In diesem Beispiel können Sie die Werte in den Zellen, um den Gesamtpreis eines Skipasses für eine bestimmte Anzahl von Tagen mit einem bestimmten Rabatt, Wetterbedingungen, Pistenbedingungen, Wochentag, Buchungszeitraum und Buchungstag zu berechnen. Die Formel berechnet den Gesamtpreis dynamisch auf der Grundlage der Werte in den verschiedenen Zellen.
Um es nicht zu übertreiben, höre ich hier mit der Formel auf. Denn mit der Wenn-Funktion kann man nicht nur den Wetterwert bestimmen, sondern auch andere Faktoren wie die Skipistenqualität.

Marketing Zitat:

Interviewpartner Smart Pricer GmbH

Dynamische Preissysteme sind ein komplexes Thema und basieren auf schwierigen Algorithmen.
Gefunden hier: https://www.schneehoehen.de/artikel/dynamische-skipasspreise-5156

Eigentlich nur eine sehr umfangreiche Excel-Formel. Wenn der Skipasspreis wirklich dynamisch wäre, dann wäre der Wert Regen nicht der Faktor 1, sondern 0,xy. Das würde bedeuten, wenn nicht gerade Hochsaison ist. Dass bei Regen der Skipasspreis niedriger wäre als zu Beginn der Buchungsperiode.
 
Ich bezweifle, dass das mit dem Wetter wirklich einen Einfluss hat, jedenfalls bei 98% der Gebiete mit "dynamischen" Preisen.

Jedenfalls bspw. bei Laax kam es schon öfters vor, dass "wegen Schlechtwetters" nur eine Handvoll Lifte liefen, der Preis aber trotzdem genauso hoch war wie sonst auch.

Dazu kommen dann noch Gebiete mit "Pseudo"-dynamischen Preisen, bspw. Zermatt. Da gibt es glaube ich sowieso nur 3 oder 4 verschiedene Preise, wo einzig und alleine das Datum relevant ist (und zwar Wochenweise). Also im Prinzip so wie seit jeher Preise gestaffelt nach Vor/Hoch/Nachsaison, nur dass halt keine entsprechende Tabelle veröffentlicht wird.
 
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