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Tragt ihr einen Rückenprotektor?

Tragt ihr einen Rückenprotektor?

  • Ja, ich trage immer einen Rückenprotektor beim Skifahren.

    Stimmen: 53 44,2%
  • Ich habe zwar einen Rückenprotektor, ziehe diesen jedoch nicht immer an.

    Stimmen: 8 6,7%
  • Nein, ich habe keinen Rückenprotektor

    Stimmen: 45 37,5%
  • Nein, ich habe noch keinen Rückenprotektor, werde mir aber demnächst einen zulegen.

    Stimmen: 14 11,7%

  • Umfrageteilnehmer
    120

schmittenfahrer

Fichtelberg (1214,6m)
Ich starte jetzt mal die Umfrage "tragt ihr einen Rückenprotektor".
Ihr könnt nebenbei auch ein paar Empfehlungen abgeben, denn ich werde mir jetzt im WSV noch einen Protektor kaufen.
 
Meiner Meinung nach ist so ein Teil Stumpfsinn.
Helm tragen izwischen die meisten (ich auch), aber Skifahren ist eine Sportart und die meisten Sportarten sind mit Risiken verbunden. Der Versuch Risiken mit solchen Panzern weg zu tuschen ist meiner Meinung nach eine falsche Einstellung. Sobald Helm, Rückenpanzer, LVS, und einen fetten Rucksack mit Schaufel und Sondierstangen dabei ist, haben einige das Gefühl dass alle Gefahren eliminiert wurden und dass nun am Berg sei es auf den Pisten wie im freien Gelände alles erlaubt ist in Sachen Risiko und Tempo.
Natürlich möchte ich nicht alle in die gleiche Pfanne schmeissen, aber viele meinen, nachdem sie sich so "konkret krasse" Skifilme mit den steilsten Lawinenhängen und den "geilsten" Kiker angeschaut haben, die Profis aus den Filmen gleich nachmachen zu müssen. Meistens Leute mit XXXXL-Skihosen dessen Gesäss-Teil bis auf Kniehöhe reicht um "geiler" auszusehen und fetten Musikdekel in den Ohren lassen dann dem eigenen Ego freien lauf.
Rückenpanzer ist ja drauf.... hatte der aus dem Film ja auch...

Dies ist aber eher OT was ich da geschrieben haben, war nur ein kleiner Gedankenstoss, dass auch mit Rückenpanzer nicht alles erlaubt sein sollte.
Aber meine Meinung und jeder soll selbts entscheiden was für ihn stimmt :) Lieber an der eigenen (Ski-)Technik feilen....

Nächster Schritt werden Knieschoner und Handgelenksschoner sein :|
 
Ich halte so einen Protektor für sinnvoll weil ich bei leeren Pisten doch öfter etwas schneller unterwegs bin und manchmal Geländekuppen etwas schnell nehme. Wenn man da dann mal hinfliegt, sind Rückenverletzungen nicht selten. Ich werde mich jetzt wegen dem Rückenprotektor nicht anders verhalten als jetzt (habe das auch nicht getan, als ich mir letzten Winter meinen Helm gekauft habe). Ich möchte es halt nicht riskieren wegen solcher Stürze hinterher im Rollstuhl zu sitzen :roll: ; oder bin ich da jetzt einfach etwas "übereifrig"?
Mir ist durchaus bewusst, dass so ein Teil nicht immun macht gegen Verletzungen.
Ich habe so einen Protektor schon mal Probegetragen und muss sagen, dass man ihn nicht spürt.
corviglia-fan schrieb:
Natürlich möchte ich nicht alle in die gleiche Pfanne schmeissen, aber viele meinen, nachdem sie sich so "konkret krasse" Skifilme mit den steilsten Lawinenhängen und den "geilsten" Kiker angeschaut haben, die Profis aus den Filmen gleich nachmachen zu müssen. Meistens Leute mit XXXXL-Skihosen dessen Gesäss-Teil bis auf Kniehöhe reicht um "geiler" auszusehen und fetten Musikdekel in den Ohren lassen dann dem eigenen Ego freien lauf.
Ich hasse diese Typen :evil: .
 
Ich trage einen Rückenprotektor, weil er einem schon schlimmes ersparen kann ... das Gefühl damit zu sitzen (anlehnen) ist vllt. ein wenig gewöhnungsbedürftig aber ein Guter Rückenprotektor hat auch einen Nackenschutz, was ich für sehr sinnvoll halte. Ich hatte zwar noch nie einen schweren Skiunfall, aber es geht ja nicht nur darum, dass der Träger Kamikaze fährt ( :lol: ) sondern auch falls ein anderer ihm von hinten reinkracht...
 
Ich trage seit 3 Jahren einen Rückenprotektor (und ab diesem Jahr auch einen Helm), aber nicht als Schutz vor mir und meiner Fahrweise sondern um mich vor den Vollidoten zu schützen, die meinen sie könnten nach 1 Woche alles fahren. :twisted:
 
Also ich denke wer im Park fährt, auch wenn er es wirklich kann, sollte auf jeden Fall einen tragen. Genauso die unter uns die gerne mal zwischen den Felsen, z.B. in der Seibahnrinne auf der Norkette unterwegs sind. Da ich mich zu keiner der beiden Gruppen zähle habe ich auch keinen Protektor. Allerdings fahre ich grundsätzlich immer mit meinem Rucksack der am Rücken eine Metalleinlage hat.
 
Ich hab einen Rücken-Oberkörpervollschutz.
Arme finde ich sehr sinnvoll, da wenn es mich doof vornüber hinlegt (eine meiner unangenehmsten Hinfallarten) ich doch meist die Arme so weit angewinkelt hochbekomm dass ich auf die Ellenbogen falle und dann damit einiges abfedern kann (und wenn nicht, dann hält der Kunststoff vorne doch wenigstens das Metallgehäuse meiner Digicam davon ab, in Konkurrenz zu meinen Rippen zu treten). Rückenschutz eigentlich vor allem aus Vorsicht vor anderen, die, wenn ich wieder mal beim Liftbilder machen bin, von hinten in mich reinfahren könnten (ja, ist ein hypothetischer Fall aber doch nicht ganz so unwahrscheinlich wie ich denke). Ausserdem fuhr ich bis diese Saison immer mit Rucksack. Da war ne Flasche etc drin und ich stell es mir ganz schön übel vor, wenn man mal ausgehoben wird und dann auf den Rücken fällt - zumindest ohne Protektor zwischen Rucksack und mir.
eine Protekorhose hab ich auch, die nutz ich momentan aber nicht (passt nicht unter die neue Skihose und hat mir die letzten Jahre eigentlich wenn ich ehrlich bin nie was gebracht).
 
Ich trage keinen und werde mir auch keinen kaufen.
Wenn ich irgendwann kein Skigebiet mehr finde, in dem ich mich ohne so etwas sicher fühle, höre ich auf, Ski zu fahren. Aber soweit wird es hoffentlich nicht kommen.
 
Naja es geht um Eigensicherheit ebenso. Also wenn du mit Carvelinos z.B. im Funpark unterwegs bist und du verpatzt einen Sprung dann kann es dich schon ziemlich heftig auf den Rücken hauen.
Und um nochmal darauf zurück zu kommen, so ein Teil ist vor allem bei der letzen Abfahrt sinnvoll, wenn alle vom Berg ins Tal wollen und manchmal auf der Hütte auch noch was getrunken haben ...
 
Ja, seit diesem Jahr.

Ich fahre mit dem Ding nicht anders als vorher. Kaufgrund war vielmehr die Tatsache, dass die Pisten härter geworden sind in den letzten Jahren und die Leute insgesamt schneller fahren.

Am 6. Skitag der Saison bin ich auf leerer Piste von hinten umgefahren worden. Außer einem bisschen Muskelkater und ein paar harmlosen blauen Flecken habe ich das ganze unbeschadet überstanden. Helm, Rückenprotektor und Protektorhose hatten daran sicherlich ihren Anteil.
 
Ja, ne Protektorhose hab ich mir auch zugelegt. Bin ein paar mal unsanft auf der Hüfte gelandet, bevorzugt natürlich auf Eis.
 
Ich fahre schon seit ca. 3 Jahren mit Helm und Rückenprotektor und hätte diese bis jetzt zum glück noch nie gebraut. Aber man weiß ja nie
 
Seit mein Mann bei einem selbstverschuldeten Skiunfall (ganz ohne Fremdbeteiligung) in ein Schild geknallt ist und eigentlich nur mehrere Schutzengel mit vollem Einsatz dafür gesorgt haben, dass er sich nicht den Kopf eingedellt hat und noch auf seinen eigenen Beinen steht fahren wir beide mit Rückenprotektor und Helm. Es kann halt aus einer kleinen Unachtsamkeit schnell was richtig großes passieren...
Wenn ich mir ein Bein oder einen Arm breche kann es zwar ne Weile dauern, bis ich wieder fit bin, in der Regel wirds aber wieder. Aber bei ner Schädel- oder Wirbelsäulenverletzung kann die Sache ganz schnell ganz übel werden. Und weder ein Helm noch ein Rückenprotektor behindert (mich) beim Skifahren.
 
Balou hat mit ihrer aussage vollkommen recht. Und im angesicht dessen, dass die Pisten immer härter werden und Skifahren auch immer populärer wird (und somit auch mehr "Experten" auf den Pisten unterwegs sind, die sich nicht mehr richtig unter Kontrolle haben :roll: ) werde ich mir so ein Teil zulegen.
Ich habe manchmal beim Skifahren auch eine (Metall-) Flasche dabei, da stelle ich mir einen Sturz auf den Rücken nicht gerade sehr toll vor :x .
 
Ich habe seit Januar auch einen Protektor. Auch aus den ähnlichen Gründen wie Balou, behindert mich nicht und hilft hoffentlich mal wenn es darauf ankommt.
 
Auch bei mir gehört ein Rückenprotektor seit einigen Jahren genauso zur Standardausrüstung wie ein Helm!
Er erhöht die passive Sicherheit in großem Maße und stört nicht im Geringsten.
 
Hab vom biken einen, den ich auch beim skifahren anzieh. beim Freeriden gibt der einem einfach ein Sicherheitsgefühl. Ist übrigens ein Head (110€).
 
Rückenprotektor ist bei mir genau wie der Helm ein Muss und ich versuche auch meine Familie davon zu überzeugen. Die jüngere Generation ist bald komplett überzeugt. Helm ist bei allen mittlerweile Pflicht, nur bei meinen Eltern wirkte die Bewegung zum Helm erst mit dem Aufschrei nach Helmpflicht und dem Unfall von Althaus.

Rückenprotektor empfinde ich etwas weniger wichtig als Helm, fühle mich persönlich aber einfach sicherer, auch wenn das Teil schon manchmal nervt und stört
 
Naja, es kommt natürlich auf den Protektor an. Meine Dainese Waistcoat Air spür ich nur im Sessellift,
oder wenn ich nach nem Kicker auf den Rücken knall :lol: ...

Ich hatte mal spasseshalber im Lidl, oder wars Aldi?!, so nen Billig-Protector probiert, mit dem
hätt ichs keine 10 Minuten auf der Piste ausgehalten...
 
Ich fahre immer mit Rückenprotektor denn er könnte mir das Rückgrat vor einer Verletzung schützen.

Ich habe einen Dainese Wave (auch zum Motorradfahren) und die Komperdell Airshock Weste.
Der Daines ist nicht so praktisch weil ohne Weste bleibt der nicht so super am Platz. Die Koperdell Weste verrutsch nicht und ist superbequem!

Ich kann die Airshock Weste von Komperdell nur empfehlen! :mrgreen: :mrgreen:

Jeder muss selber wissen ob er einen Protektor tragen will oder nicht .... sollte aber das schlimmste eintreten wird derjenige der keinen trägt froh sein er hätte einen getragen! :wink:
 
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