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Zugspitze 2014/15

Downhill schrieb:
:sleeping: Irgendwelche besseren Maulwurfshügel interessieren in einem ALPINforum doch eh keine Sau.

Da kennt wohl einer die Klicks im Forum nicht, in dem er selbst Mod ist. Absolut unnötig, als Mod
so Öl ins Feuer zu kippen.


Ich verstehe gar nicht, warum immer so auf die Zugspitze geschaut wird. Höhenlage hin oder her,
wenn es pustet und felsig ist und dazu keine Beschneiung möglich ist, ist doch klar, dass da nicht
nach dem ersten Schneefall die Pisten aufmachen.
 
Doch, doch! Sie machen es gerade recht, indem die Situation so beschrieben wird wie sie ist.
Man bereitet sich auf die Saison vor, braucht aber zum Starten noch Schnee.
Das klingt sehr viel besser als "das wird vor Dezember eh nichts".

Warum alle Welt auf die Zugspitze schaut?
Weil es Deutschlands einziger skifahrbarer Gletscher (ich mag den Begriff Toteisfeld nicht) ist 8)
 
judyclt schrieb:
Ich verstehe gar nicht, warum immer so auf die Zugspitze geschaut wird.
Das habe ich bei Garmisch insgesamt noch nie verstanden, zumal der Großteil der (in diesen Themen aktiven) User nicht in der näheren Umgebung wohnt und die Schneesituation vlt. für maximal zwei Aufenthalte im Jahr überhaupt relevant wird (damit möchte ich nicht die Aktivität an sich in Frage stellen!).
 
Man nehme Germanwings 6.10 Uhr ab Dortmund und fliege in 50 Minuten nach MUC
Von Erding nach GAP schafft man es im günstigen Fall (Donnerstags anreisen und nicht Freitags!) in 1,5 Stunden so das man spätestens 13 Uhr auf dem Hausberg steht.
Sonntags Abends zurück und ein klasse Skiwochenende erlebt.
Daher sind Schneeverhältnisse in GAP auch für die Hügelaner von größtem Interesse ;D

Wobei ich staune das Germanwings das mit kostenloser Mitnahme der Skiausrüstung bewirbt, man aber leider von Garmisch selber keinerlei Werbung hinsichtlich dieser Möglichkeit im Ruhrgebiet sieht. Wäre mal eine Überlegung wert um Kundschaft zu generieren.
 
Sauerland_6_CLD schrieb:
Warum alle Welt auf die Zugspitze schaut?
Weil es Deutschlands einziger skifahrbarer Gletscher (ich mag den Begriff Toteisfeld nicht) ist 8)
"Skifahrbarer Gletscher"?! :lach:
Also, die Bezeichnung "Maulwurfshügel" für Mittelgebirge ist ja wirklich süß und schmeichelhaft in Relation zu dem Wortbegriff, welchen man für den kümmerlichen Gletscherrest kreieren müsste im Vergleich zu den echten Gletschern. Sogar meine Tiefkühltruhe hat mehr Eis zu bieten als die Zugspitze... :mrgreen:
 
Eigentlich sind es sogar zwei- die ganz früher einmal ein großer Gletscher waren.
Und na ja, wir haben halt keine größeren- wie immer im Leben kommt es nicht auf die Größe an sondern auf das was man daraus macht.
Und wenn, wie aktuell Schnee liegt, dann sieht das auch garnicht so furchtbar aus.
Ich bin gern dort oben 8)
 
Spaß verstehen hier wohl die wenigsten. Schade...

Selbiger vergeht mir jedoch, wenn gewisse Leute dauerhaft nicht wirklich was produktives zu einem Thema beitragen als Meckerei. Man kann seine Meinung vertreten, aber durch dauerhafte Wiederholungen des selben Einerlei kann man natürlich Topics in einem Forum auch wunderbar kaputtmachen :nein:
 
Wird eigentlich Zeit, dass das Gesetz fällt, dass oberhalb der Baumgrenze nicht beschneit werden darf. Dann würde dort ab jetzt Skibetrieb sein. Auf der Zugspitze oben würde es sowieso keinen stören - der ist ja eigentlich schon mehrfach umgegraben.

Aber lieber baut man irgendwelche Sudelfelder aus, als Regionen, welche auch für die nächsten hundert Jahre Potential besitzen.
 
Immerhin präpariert man schon mal die Grundlage und macht sich somit Startklar - voraussichtlich nach dem nächsten Schneefall, wenn es jetzt nicht zu warm wird. Daumen drücken und hoffen :)
 
Für mich ist klar: Die Zugspitzbahn hat derzeit kein kein Interesse am Skibetrieb.

Grund:
Solange kein Skibetrieb herrscht, kostet die Berg- und Talfahrt für Fußgänger 51 Euro. Wenn Skibetrieb läuft, kostet die Tageskarte 42,50 und auch das Fußgängertickt ebenfalls nur noch 42,50. Und das bei viel höheren Kosten (Präparierung, Personal, Pistensicherung, Strom, etc.).
 
fettiz schrieb:
Wird eigentlich Zeit, dass das Gesetz fällt, dass oberhalb der Baumgrenze nicht beschneit werden darf. Dann würde dort ab jetzt Skibetrieb sein. Auf der Zugspitze oben würde es sowieso keinen stören - der ist ja eigentlich schon mehrfach umgegraben.

Aber lieber baut man irgendwelche Sudelfelder aus, als Regionen, welche auch für die nächsten hundert Jahre Potential besitzen.

Die Vorlage nehme ich lieber nicht auf, sonst springen mir noch die Admins ins Gesicht, wobei ich selbstverständlich der gleichen Meinung bin.
Vorpräperation schrieb DAB schon, und auch die Gehänge sind wohl montiert, wenn ich das auf der Webcam richtig sehe.
 
powder853 schrieb:
Für mich ist klar: Die Zugspitzbahn hat derzeit kein kein Interesse am Skibetrieb.

Grund:
Solange kein Skibetrieb herrscht, kostet die Berg- und Talfahrt für Fußgänger 51 Euro. Wenn Skibetrieb läuft, kostet die Tageskarte 42,50 und auch das Fußgängertickt ebenfalls nur noch 42,50. Und das bei viel höheren Kosten (Präparierung, Personal, Pistensicherung, Strom, etc.).

Richtig, vor allem weil der November DER Monat für Ausflugsgäste ist. Die strömen in Massen die Zahnradbahn und die kleine EibseeSeilbahn ist bei dem Ausflugsverkehr im November täglich mächtig überlastet... :roll: Und die BZB ist der letzte Sauhaufen... die haben einfach kein Interesse daran, die Leute über Steine fahren zu lassen, damit sie ihre Ski kaputt kriegen. Ganz klar: DIE BZB hat keinen Vertrag mit einer Skifirma sonst könnte man ja Provispn kassieren...man man diese Hinterwälder in Garmisch... :roll: :roll: :roll:
 
Ich beteilige mich auch gerne wieder an der alljährlich wiederkehrenden Diskussion mit den gleichen User(n) :lach:. Jedes Jahr die gleichen Fragen, Forderungen und Wünsche, die gleichen Antworten, dasselbe Spiel (nicht nur in diesem Topic). Insofern kann ich die Reaktion unseres Forenbetreibers da absolut nachvollziehen und stimme seiner Meinung uneingeschränkt zu. Ich frage mich schon seit langem was bestimmte Nutzer mit festgezurrten, eindimensionalen Selbstverständnis in einem (Diskussions)Forum der Welt eigentlich mitteilen möchte.

Neben den bisher schon angebrachten Argumenten, wie Sommerpreis, anfallende Kosten durch Pistenpräparierung etc. ist sicherlich auch die Nachfrage relevant. Ganz abgesehen davon ob der gefallene Schnee für ein relevantes Angebot (Sonnenkar & Wetterwandeck) überhaupt ausreichend wäre (was ich bezweifle) und das auch nachhaltig.

Selbst die richtigen Gletscherskigebiete haben oder hatten Schwierigkeiten die Hänge im nicht vergletscherten Bereich mit akzeptablen Verhältnissen zu öffnen. Auch jetzt sind die Verhältnisse hier (sofern ich das aus der Ferne überhaupt beurteilen kann!), längst nicht überall ideal. Das ganze trotz massiver Schneeanlagen, teils großen Schneedepots und wesentlich stärker modellierten Hängen. Alles ist auf der Zugspitze, in deutlich geringerer Höhe und überwiegender Sonnenlage aus bekannten Gründen nicht gegeben. Die Diskussion um eine Beschneiung ist geführt, die Fakten bekannt und haben sich in den letzten Jahren nicht verändert.
Zum Thema Nachfrage noch ein Nachtrag, die Nachfrage nach Wintersport mag zwar derzeit auf den ersten Blick groß erscheinen. Aber ist dies auch allgemein so? Ist der derzeitige Markt nicht bereits durch die geöffneten Gletscherskigebiete beinahe gesättigt? Der Großteil der skifahrenden Gäste derzeit sind doch entweder Saisonkarteninhaber, Rennfahrer oder Verrückte wie hier im Forum. Wirkliche Winterurlauber gibt es derzeit doch nur wenige. Dazu kommt, wer davon würde denn auf die Zuspitze fahren? Selbst bei einem angenommenen, imaginären Betrieb von Sonnenkar & Wetterwandeck hält das Angebot dem Vergleich nicht annähernd stand. Mit den paar Leuten die trotzdem kommen würde ist jedenfalls kein Geld zu machen. Man sollte ganz einfach akzeptieren, das die Zugspitze ein Winterskigebiet mit Frühjahrsbetrieb ist.
 
Zustimmung Noisi, die Zugspitze ist ein Winterskigebiet mit eingeschränktem Frühjahresbetrieb (Brunntal).
Interessant ist jedoch von welchem Niveau man kommt.
Vom Ganzjahresskigebiet über ein "Sommercamp Skigebiet" zum eingeschränkten Winterbetrieb.
Nachdem man zuverlässig die Snowboarder vergrault hat (WM/ Funpark) die Skifahrer am Sonnenkar 20 Jahre einen Schlepper zugemutet hat, der löngst hätte ersetzt werden müssen u.v.a.m argumentiert man jetzt mit fehlenden Gästen.
Woran es nur liegen mag?
 
Können wir nicht irgendwo ein endloses Topic eröffnen, in welchem wir die nun jährlich immer gleichen Diskussionen stattfinden lassen bzw. hin verschieben?
Kümmerlicher Gletscher oder Toteisfeld, Vermattung davon ja/nein/muss vor meinen Nachbarn dazu fragen, warum machen die nicht auf obwohl der Herbst schon angefangen hat, ... :roll:

Dann könnten wir uns hier wieder kurz und knapp den Fakten zur aktuellen Lage zuwenden...
 
Vielleicht solltest du den Bericht nochmals lesen...! Von matischig steht da gar nichts und außerdem wird die Wanderwegslösung als Notlösung, wenn man bis nächste Woche nichts öffnen kann, angegeben. Natürlich wäre dies der Super Gau - da es den zweiten schneearmen Winter in Folge für Garmisch bedeuten würde. Hoffen wir mal auf das Beste!

Edit: Sehr wahrscheinlich wird der Kreuzwankl spätestens zu Weihnachten laufen! Wenn es dabei bleibt, ein trauriges Angebot aber bei Plusgraden leider nicht zu ändern!
 
Nachdem heute das ganze Classic-Gebiet auf den Kopf gestellt wurde, hat man sich drauf verständig ab Samstag mit Hausbergbahn, Kreuzwankl sowie Rimmler Moos zu starten. Jedoch werden nicht alle Pisten geöffnet sein.

Auf der Zugspitze reicht der Schnee wohl noch nicht!
 
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