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starli schrieb:Genau, und das Wort "passendes" ist ja ein dehnbarer Begriff damit die Thematik wohl auch subjektiv ausgelegt werden kann.
Muß Dir in dem Falle widersprechen denn die S3 - Sicherheitsschuhe die bei uns im Stahlhandel obligat sind und mittelschweren Bergschuhen entsprechen, werden seit Jahrzehnten auch von unseren LKW - Lenkern und jenen der Mitbewerber beim Fahren getragen. Weder gab es da mal einen kritischen Vorfall noch eine Beanstandung durch die Exekutive.Pilatus schrieb:Bei Bergschuhen ist es m.E. die Grenze schon überschritten
Aha. Du weißt, warum Birkenstockschuhe gefährlich sind? Weil es nur Schlappen sind, Schlappen haben hinten keinen Halt, aus Schlappen kann man leicht rausrutschen, damit können sie unters Bremspedal rutschen und man kann nicht mehr Bremsen! Schlappen haben keinen Seitenhalt, so dass man bei starken Bremsversuchen nach links/rechts umknicken/abrutschen kann. (Ähnliches gilt für Flip-Flops.)Pilatus schrieb:V.A. sind Birkenstockschuhe und Socken verglichen mit Skischuhen noch geradezu vernünftig...

br403 schrieb:Jetzt wird es ernst: http://www.autobild.de/artikel/pkw-maut-ramsauer-legt-konzept-vor-3461792.html
Auch wenn ich nicht davon betroffen sein werde bin ich dennoch dagegen. Es sollte genug Geld da sein um die Straßen herzurichten, nur wird das immer in andere Haushalte gesteckt...
albe schrieb:ich waer fuer eine Loesung nach dem Modell von Kretschmann - ob es nun wirklich satellitengestuetzt ist sei mal dahingestellt, aber eine nutzungsabhaengige Maut fuer Autobahnen und Fernstrassen ist aus meiner Sicht ueberfaellig. Und wenn man schon mal dabei ist, koennte man die KFZ-Steuer abschaffen und auf den Sprit umlegen.
Wahrscheinlich wird sich aber der CSU-Trottel durchsetzen und wir bekommen eine vignettenbasierte Loesung... naja, dann fahr ich demnaechst halt 15 Minuten laenger bis ich in der Schweiz bin.
Das bekommen die schon mit, und deswegen sind seit geraumer Zeit auch vielbefahrene Landstraßen mautpflichtig. Die B9 zum Beispiel, die von Kandel auf die französische A35 führt, die wiederum parallel zur deutschen A5 von Karlsruhe nach Basel verläuft und keine Maut kostet. Da lässt es sich sowieso viel angenehmer fahren, weil bis auf den Bereich Straßburg kaum was los ist. Das wäre auch mein Tipp für alle, die aus Basel kommen und in Richtung Norden wollen, sollte tatsächlich etwas kilometerabhängiges kommen. Die wenigsten wissen, dass diese französische Autobahn mautfrei ist. Und in den angrenzenden Vogesen lässt es sich ebenfalls wunderbar Skifahren...Mitleser schrieb:Wenn aber km-abhängig+ kostenintensiv abgerechnet wird, dann fahren viele auf Landstrassen (siehe LKW) oder quer durch die Stadt anstelle aussen rum auf AB.
So ist es. Eine Autobahnmaut für PKW ist absoluter Unsinn. Warum denn gerade die Verkehrsachsen verteuern, die die umweltschonendste Möglichkeit bieten, längere Distanzen zu überwinden?molotov schrieb:Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Das ist das einfachste System überhaupt, wer nen Spritfresser fährt wird zusätzlich zur Kasse gebeten, es hat also auch eine ökologische Steuerwirkung. Damit umginge man sämtliche Ausweichdiskussionen, die bei einer reinen Autobahnbesteurung entstehen. Mir ist sowieso unklar, warum man ausgerechnet Autobahnen höher berechnen will als andere Straßen. Die sind genau dafür da viele Verkehrsteilnehmer über weite Strecken relativ schnell zu transportieren. Da ist es sinnlos sie für bestimmte Gruppen unattraktiv zu machen....
- wurde nicht vor wenigen Jahren bei der Rot-Grün-Regierung die Möst bereits sukzessive in einigen Jahresschritten aus öko-Gründen erhöt?molotov schrieb:Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Wenn ich aber mehr Einnahmen haben will, wäre die Mineralölsteuer meiner Meinung nach die einfachste Stellschraube.
Die Frage sollte also eher sein - welche anderen Steuern sollten erhöht werden, um die Staatskosten zu decken, damit von der Möst mehr für die Straßenerhaltung übrig bleibt.3303 schrieb:Abgesehen davon halte ich es für ein Armutszeugnis, wenn ein Staat für seine Infrastruktur, die durch Steuermittel bereits massiv überfinanziert ist, eine Nutzungsgebühr erheben muss.
Danke, ja, grün hätte mir schon auch gefallen - ich bin mir nur nicht sicher, ob man das bei so einer grellen Farbe nach z.B. 2 Jahren täglichen Sehens auch noch so empfindet ... daher hab ich mich nach langem Überlegen doch für das gräuliche Blau entschieden. Eigentlich wollt ich ja erst Weiß, aber da das Weiß kein Metallic ist, könnte es in der Sonne mit der Zeit vielleicht schneller ausbleichen - und wenn es dann zum "Creme-Weiß" mutieren würde, würde mir das gar nicht gefallen...Theo schrieb:Chic starli dein neuer Reisbegleiter. Auch wenn die Farbe nicht zu allen Autos passt, in Giftgrün würde er mir am besten gefallen.
Ja richtig, im Prinzip ist es ja Wurst wo das Geld herkommt, im Prinzip ists halt ein großer Topf, aus dem dann wieder in kleinere Schüsseln und Teller und Untertassen abgefüllt wird...starli schrieb:- wurde nicht vor wenigen Jahren bei der Rot-Grün-Regierung die Möst bereits sukzessive in einigen Jahresschritten aus öko-Gründen erhöt?molotov schrieb:Wenn man nutzungsabhängige Straßengebühren einführen will: rauf mit der Mineralölsteuer!
Wenn ich aber mehr Einnahmen haben will, wäre die Mineralölsteuer meiner Meinung nach die einfachste Stellschraube.
- eine erhöhte Möst "versickert" im Benzinpreis - 2 Jahre später heißts dann wieder von irgendwem "lass uns doch mal die Einführung einer Autobahnmaut überlegen, schließlich haben wir keine und die meisten anderen schon ..."
Die Frage sollte also eher sein - welche anderen Steuern sollten erhöht werden, um die Staatskosten zu decken, damit von der Möst mehr für die Straßenerhaltung übrig bleibt.3303 schrieb:Abgesehen davon halte ich es für ein Armutszeugnis, wenn ein Staat für seine Infrastruktur, die durch Steuermittel bereits massiv überfinanziert ist, eine Nutzungsgebühr erheben muss.
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