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Fichtelberg (1214,6m)
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NeusserGletscher schrieb:Hättest Du den Satz im März 2018 geschrieben, dann hätte er genau so gepasst. Von Mitte Februar bis Ende März 2018 starben in D täglich mehr als 3.000 Menschen, in der Spitze über 3.700 pro Tag und mehr als 1.000 über dem Mittel der übrigen Jahre. Im Corona-Jahr 2020 findest Du dagegen nur eine Handvoll Tage mit über 3.000 Verstorbenen pro Tag, und einer davon liegt noch im Sommer. (Stand 22.11.2020, neuere Zahlen liegen noch nicht vor). Wie viele Lock-Downs gab es 2018?
Und wenn Skifahren der Infektionstreiber Nr. 1 ist, wieso findet dann der Höhepunkt der Grippewelle nicht im Januar statt, wenn die Skigebiete über Weihnachten und Neujahr rappelvoll sind? Wieso fällt der Anstieg der Grippewelle 2018 mit dem Höhepunkt der Fashingssaison zusammen?
Ja, die Situation von 2018 lassen sich auch mit der derzeitigen super vergleichen.
Wer hat sich 2018 an Hygieneregeln gehalten? Gab es sonstige Maßnahmen, damit sich weniger anstecken? Wie war die Behandlung in Krankenhäusern, sei es von Geräten, Medikamente oder Zeitdauer? Habe sie damals auch in vielen Krankenhäusern in diesem Umfang Operationen/andere Abteilungen zurück gefahren, um die Intensivstation für die Grippepatienten am Laufen zu halten?
Und was glaubst du wäre jetzt los, wenn man bei Corona genauso gehandelt hätte, wie 2018? Sorry, du hast schon eine sehr einseitige, naive Sicht.
Und zu deinem Monitoring: Wie viel Jahre sollte das durchgeführt werden, bis DU zufriedenstellende Daten hast, damit man Skeptiker überzeugen kann? 3 Jahre, 5 Jahre oder doch besser 10 Jahre? Wie viele schwere Verläufe gab es bei Pandemrix? Wie viele schwere Verläufe gibt es bei Covid19? Ab wann sollte das Restrisiko für schwere Nebenwirkungen einer Impfung eingegangen werden? Nach dem 5. Lockdown in zwei Jahren?
