• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

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Coronavirus 2019-nCoV

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NeusserGletscher schrieb:
Hättest Du den Satz im März 2018 geschrieben, dann hätte er genau so gepasst. Von Mitte Februar bis Ende März 2018 starben in D täglich mehr als 3.000 Menschen, in der Spitze über 3.700 pro Tag und mehr als 1.000 über dem Mittel der übrigen Jahre. Im Corona-Jahr 2020 findest Du dagegen nur eine Handvoll Tage mit über 3.000 Verstorbenen pro Tag, und einer davon liegt noch im Sommer. (Stand 22.11.2020, neuere Zahlen liegen noch nicht vor). Wie viele Lock-Downs gab es 2018?

Und wenn Skifahren der Infektionstreiber Nr. 1 ist, wieso findet dann der Höhepunkt der Grippewelle nicht im Januar statt, wenn die Skigebiete über Weihnachten und Neujahr rappelvoll sind? Wieso fällt der Anstieg der Grippewelle 2018 mit dem Höhepunkt der Fashingssaison zusammen?

Ja, die Situation von 2018 lassen sich auch mit der derzeitigen super vergleichen.
Wer hat sich 2018 an Hygieneregeln gehalten? Gab es sonstige Maßnahmen, damit sich weniger anstecken? Wie war die Behandlung in Krankenhäusern, sei es von Geräten, Medikamente oder Zeitdauer? Habe sie damals auch in vielen Krankenhäusern in diesem Umfang Operationen/andere Abteilungen zurück gefahren, um die Intensivstation für die Grippepatienten am Laufen zu halten?
Und was glaubst du wäre jetzt los, wenn man bei Corona genauso gehandelt hätte, wie 2018? Sorry, du hast schon eine sehr einseitige, naive Sicht.

Und zu deinem Monitoring: Wie viel Jahre sollte das durchgeführt werden, bis DU zufriedenstellende Daten hast, damit man Skeptiker überzeugen kann? 3 Jahre, 5 Jahre oder doch besser 10 Jahre? Wie viele schwere Verläufe gab es bei Pandemrix? Wie viele schwere Verläufe gibt es bei Covid19? Ab wann sollte das Restrisiko für schwere Nebenwirkungen einer Impfung eingegangen werden? Nach dem 5. Lockdown in zwei Jahren?
 
scratch schrieb:
NeusserGletscher schrieb:
Hättest Du den Satz im März 2018 geschrieben, dann hätte er genau so gepasst. Von Mitte Februar bis Ende März 2018 starben in D täglich mehr als 3.000 Menschen, in der Spitze über 3.700 pro Tag und mehr als 1.000 über dem Mittel der übrigen Jahre. Im Corona-Jahr 2020 findest Du dagegen nur eine Handvoll Tage mit über 3.000 Verstorbenen pro Tag, und einer davon liegt noch im Sommer. (Stand 22.11.2020, neuere Zahlen liegen noch nicht vor). Wie viele Lock-Downs gab es 2018?

Ja, die Situation von 2018 lassen sich auch mit der derzeitigen super vergleichen.
Wer hat sich 2018 an Hygieneregeln gehalten? Gab es sonstige Maßnahmen, damit sich weniger anstecken? Wie war die Behandlung in Krankenhäusern, sei es von Geräten, Medikamente oder Zeitdauer? Habe sie damals auch in vielen Krankenhäusern in diesem Umfang Operationen/andere Abteilungen zurück gefahren, um die Intensivstation für die Grippepatienten am Laufen zu halten?

Wahrscheinlich hätte man 2018 mit diesen Maßnahmen die Zahl der Grippetoten unter die Zahl der Corona-Toten im Jahr 2020 drücken können. Dass die aktuellen Fallzahlen auch ein Ergebnis der Hygieneregeln sind, wird von mir nicht bestritten. Nur sind nicht alle Maßnahmen gleichermaßen sinnvoll, begründet und zielführend. Und ausgerechnet in der Gruppe der am meisten Betroffenen scheinen die Maßnahmen signifikant weniger zu wirken als in den übrigen Altersgruppen: LMU München, CoDAG Bericht Nr. 4

scratch schrieb:
Und zu deinem Monitoring: Wie viel Jahre sollte das durchgeführt werden, bis DU zufriedenstellende Daten hast, damit man Skeptiker überzeugen kann? 3 Jahre, 5 Jahre oder doch besser 10 Jahre?
Mein Monitoring? In Anbetracht der Vorgeschichte bei der Entwicklung des Impfstoffes würde ich es als grob fahrlässig ansehen, würde kein flächendeckendes Monitoring stattfinden. Mit dem Biontek-Impfstoff wurden gerade einmal knapp 22.000 Personen geimpft, wie man mittlerweile in der detaillierten Auswertung sehen kann, zu 42% an Ü55 jährigen. Die Gruppe der besonders vulnerablen Menschen Ü70/Ü80 wird leider nicht gesondert ausgewiesen. Studien mit Schwangeren und Jugendlichen stehen auch erst noch an. Und selbst zu den Geimpften liegen im Median erst für 2 Monate nach der Impfung Daten vor. Ich schätze, dass wir 2021 bestenfalls die Hälfte der Bevölkerung impfen können. Ende 2021 sollten dann auch genügen Daten zu eventuellen Langzeitfolgen der verschiedenen Impfstoffe vorliegen, so dass diese Frage für die meisten Menschen beantwortet werden kann.
 
NeusserGletscher schrieb:
Mit dem Biontek-Impfstoff wurden gerade einmal knapp 22.000 Personen geimpft, wie man mittlerweile in der detaillierten Auswertung sehen kann, zu 42% an Ü55 jährigen.
Nein, es wurden allein in den USA bereits über 1 Million Menschen geimpft. Hör doch bitte einfach mal auf mit deinen ganzen Falschmeldungen, es tut echt weh.
 
NeusserGletscher schrieb:
Ram-Brand schrieb:
^^ Im März 2018 brauchte man auch nicht darauf achten das die Kapazität Intensivbetten / Beatmung, etc. überlastet werden könnte.
Also ich habe jetzt nichts davon gehört.

Das liegt daran, dass selbst eine gegenüber 2020 höhere Übersterblichkeit 2018 kein Anlass für Sondersendungen, Programmänderungen oder täglichen Alarmismus waren. Du findest aber solche Meldungen, wenn Du danach suchst:





Ein Grund für die Grippewelle 2018 war, dass die Krankenkassen auf den falschen Impfstoff gesetzt hatten. Den Kassenpatienten wurde nur ein weitgehend unwirksamer 3-fach Impfstoff verabreicht. Eine der Konsequenzen daraus war, dass danach auch Kassenpatienten den etwas teueren aber wirksameren 4-fach Impfstoff erhalten.

Die Unterschiede in der Intensität der Berichterstattung sind einfach zu erklären.
Das aktuelle Problem ist um ein Vielfaches Größer.

Es gibt aktuell leider mehr zu berichten als damals.

As simple as that...
 
Ich verstehe es für Hessen so, dass mit Öffnung der ersten sechs Impfzentren die über 80-jährigen, die nicht in Alten- und/oder Pflegeheimen wohnen, zumindest darüber informiert werden, wo und wie dann ein Termin vereinbart werden kann. Bin mal gespannt.
 
Pancho schrieb:
WackelPudding schrieb:
Ralf321 schrieb:
Hat der Spahn doch so schön gesagt vor paar Tagen
"Don´t call us, we call you"

Und nun?
Muss man doch selber aktiv werden. Und anrufen oder online
[URL=https://www.impfterminservice.de/]https://www.impfterminservice.de/ e8nen Termin machen. [/quote] Das...-hygiene/informationen-zu-coronavirus/impfen/
Ach wie gut, dass wohl jeder Baden-Württemberger sich laufend über das Landesportal baden-württemberg.de informiert...
 
Ich habe nicht "draufgehauen", ich bin nur anderer Meinung. Zur vielbeschworenen "Freiheit" gehört auch soviel "Verantwortung" dass man eigenverantwortlich Dinge die so wichtig sind, regeln kann, soweit wie möglich, ohne den Staat als Sekräterin für Briefe zu benötigen, nur damit man versteht, dass es wichtig ist...

...Lieber Wackelpudding.

Für Leute über 80 ist die Sachlage glasklar, da reicht als Nachweis der Bedürftigkeit der Perso mit Geburtsdatum.

EDIT:
Vater meiner Lebensgefährtin auch eingecheckt. 02.01 die erste Impfung, 23.01. die zweite...

EDIT 2:
Ja, er wurde gefragt, ob er das möchte...
(Hat gerade Freunde durch COVID-19 verloren)

EDIT 3:
Wo gibt's jetzt die App von Bill Gates, mit der ich ihn dann fernsteuern kann?
 
NeusserGletscher schrieb:
Mein Monitoring? In Anbetracht der Vorgeschichte bei der Entwicklung des Impfstoffes würde ich es als grob fahrlässig ansehen, würde kein flächendeckendes Monitoring stattfinden. Mit dem Biontek-Impfstoff wurden gerade einmal knapp 22.000 Personen geimpft, wie man mittlerweile in der detaillierten Auswertung sehen kann, zu 42% an Ü55 jährigen. Die Gruppe der besonders vulnerablen Menschen Ü70/Ü80 wird leider nicht gesondert ausgewiesen. Studien mit Schwangeren und Jugendlichen stehen auch erst noch an. Und selbst zu den Geimpften liegen im Median erst für 2 Monate nach der Impfung Daten vor. Ich schätze, dass wir 2021 bestenfalls die Hälfte der Bevölkerung impfen können. Ende 2021 sollten dann auch genügen Daten zu eventuellen Langzeitfolgen der verschiedenen Impfstoffe vorliegen, so dass diese Frage für die meisten Menschen beantwortet werden kann.

Findet denn jetzt kein flächendeckendes Monitoring statt? Mit "deinem Monitoring" meinte ich die Art und Weise, wie du sie dir wünschen würdest.
Die Frage ist, wie lange man es machen muss/sollte, damit der Impfstoff als sicher gelten kann.
Schau dir mal die Zahlen an, wie viel sonst bei einer Zulassung an einem Impfstoff teilnehmen und wie viel inzwischen weltweit diesen Impfstoff schon erhalten haben. Was ist, wenn Langzeitfolgen erst nach 5 Jahren auftreten? Andere hier im Forum hielten es schon für eine Frechheit, dass man mit der EU-Zulassung sich noch paar Tage Zeit gelassen hat und du würdest lieber noch 1 Jahr warten, bis deiner Ansicht nach genügend Daten vorliegen. Und was machen wir in diesem Jahr dann? Alle paar Monate Lockdown? Menschen ab 60 generell nicht mehr wegen Covid19 im Krankenhaus aufnehmen und behandeln? Meine restlichen Fragen hast du wohl bewusst ignoriert.

Ich erkenne bei deinen Beiträgen keine nachvollziehbare Linie, welche auch ansatzweise realistisch ist. Nur vor Wut schäumende, gegen die Regierung hetzende Beiträge. Ja, mich nervt das, hier zwischen (meist ziemlich sachlichen) verschiedenen Ansichten, immer wieder solche Beiträge zu lesen.
 
Pancho schrieb:
EDIT 3:
Wo gibt's jetzt die App von Bill Gates, mit der ich ihn dann fernsteuern kann?

Jetzt mach dich bitte doch nicht noch vollends lächerlich...
Eigentlich waren manche deiner Beiträge eher noch die, die man gerne gelesen hat. Nach deinen Kommentaren der letzten Zeit, lasse ich das "manche" im ersten Satz aber auch ganz bewusst stehen.

Pancho schrieb:
Zur vielbeschworenen "Freiheit" gehört auch soviel "Verantwortung" dass man eigenverantwortlich Dinge die so wichtig sind, regeln kann, soweit wie möglich, ohne den Staat als Sekräterin für Briefe zu benötigen, nur damit man versteht, dass es wichtig ist...

Ich werde da nicht grundsätzlich widersprechen, ist es doch das gleiche Horn, in das ich da blase, unter anderem auch bei den Corona-Regeln. Es dürfte jedem bewusst sein, dass die Impfung wichtig ist, aber dafür muss ich auch wissen, dass jetzt meine Stunde geschlagen hat.
Sicherlich findet der Großteil des Forums alleine raus, wann er/sie dran ist. Es gibt aber genügend bildungsferne Schichten oder Menschen, die der deutschen Sprache nur bedingt mächtig sind. Ich glaube es wäre auch wichtig, diese Menschen abzuholen und für die Impfung zu gewinnen.

Pancho schrieb:
Für Leute über 80 ist die Sachlage glasklar, da reicht als Nachweis der Bedürftigkeit der Perso mit Geburtsdatum.

Unbestritten.
Aber wie ist die Sachlage für alle anderen Menschen? Ich würde behaupten, die ist höchst unklar und diffus. Eine Erinnerung, dass man jetzt dann dran ist, würde da nicht schaden, vor allem weil das wahrscheinlich in der Praxis von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich sein wird und keiner mehr wirklich durchblickt, selbst wenn er eigentlich gewillt ist sich impfen zu lassen.

Bis in den Sommer hinein, wenn dann vielleicht auch die Jungen dran sind, dürfte das Thema medial auch relativ ausgelutscht sein und nicht mehr jede Titelseite beherrschen.
 
Es erfolgt natürlich eine nachträgliche Beobachtung. Hier, bei dem medialen Interesse, sicher noch mehr als sonst.

Von Impfgegnern wird ja gerne die Impfung gegen die Schweinegrippe als großes Negativbeispiel angeführt. Wenn man sich das genau anschaut, zeigt es, dass in diesem Fall Monitoring gut funktioniert hat - die relevanten Fälle waren nur knapp über dem statistischen Grundrauschen und wurden dennoch entdeckt.

Und es zeigt auch, dass selbst dieser Impfstoff immer noch besser wäre, als kein Impfstoff. Natürlich ist jeder Einzelfall einer zu viel, keine Frage.

Unserem Gletscher verrutschen öfter mal die Größenmaßstäbe um einige Zehnerpotenzen, wenn er Dinge vergleicht (eigentlich macht er das nie wirklich).

„Eigentlich ist bei der Zulassung von Pandemrix nichts falsch gelaufen. Narkolepsie tritt als Nebenwirkung aber extrem selten auf. 60 oder 90 Millionen Menschen wurden mit Pandemrix geimpft, und hier im Norden gab es nur um die 500 Fälle von Narkolepsie. Eine so seltene Nebenwirkung in klinischen Studien zu entdecken, ist im Prinzip unmöglich.“
Quelle:
https://www.deutschlandfunk.de/schweinegrippe-narkolepsie-als-spaetfolge-der-impfung.676.de.html?dram:article_id=483838

So seltene Nebenwirkungen können durchrutschen - aber dann sind sie halt wirklich selten.

Wie sagt ihr immer: Ein Risiko gehört zum Leben dazu. Wenn ich die Wahl habe, dann das kleinere (...bei Krankheiten... :mrgreen: )

WackelPudding schrieb:
Pancho schrieb:
EDIT 3:
Wo gibt's jetzt die App von Bill Gates, mit der ich ihn dann fernsteuern kann?

Jetzt mach dich bitte doch nicht noch vollends lächerlich...
Eigentlich waren manche deiner Beiträge eher noch die, die man gerne gelesen hat. Nach deinen Kommentaren der letzten Zeit, lasse ich das "manche" im ersten Satz aber auch ganz bewusst stehen.

Ich glaube, du sitzt heute etwas auf deinem Humor. ;D
 
Pancho schrieb:
WackelPudding schrieb:
Pancho schrieb:
EDIT 3:
Wo gibt's jetzt die App von Bill Gates, mit der ich ihn dann fernsteuern kann?

Jetzt mach dich bitte doch nicht noch vollends lächerlich...
Eigentlich waren manche deiner Beiträge eher noch die, die man gerne gelesen hat. Nach deinen Kommentaren der letzten Zeit, lasse ich das "manche" im ersten Satz aber auch ganz bewusst stehen.

Ich glaube, du sitzt heute etwas auf deinem Humor. ;D

Hehe ja, vielleicht ist schlechter Schlaf da nicht zuträglich :lach: :lach: :lach:
Ne, aber im Ernst, mit Bill Gates und so ist hier im Forum doch schon länger niemand mehr gekommen, sodass ich durch diesen Kommentar keinen sinnvollen Mehrwert erkennen kann.

Pancho schrieb:
Wie sagt ihr immer: Ein Risiko gehört zum Leben dazu. Wenn ich die Wahl habe, dann das kleinere (...bei Krankheiten... )
Kehrt da etwa so langsam Einsicht ein? ;-)
Genau so wie berechtigterweise Impfnebenwirkungen zum allgemeinen Lebensrisiko gehören, ist das eben auch bei Corona-Ansteckungsquellen der Fall. 100% Sicherheit gibt es nicht und das ist auch in Ordnung so.
 
WackelPudding schrieb:
Kehrt da etwa so langsam Einsicht ein?
Genau so wie berechtigterweise Impfnebenwirkungen zum allgemeinen Lebensrisiko gehören, ist das eben auch bei Corona-Ansteckungsquellen der Fall. 100% Sicherheit gibt es nicht und das ist auch in Ordnung so.

Langsam - Einsicht...?

Mein Leben ist alles andere als risikoarm, glaube mir das...

Es gibt halt Grenzen hin zum Asozialen (wenn andere für mein Risiko mithaften müssen) und zur Dummheit (wenn ich zwischen Fakten und Wunschdenken nicht unterscheiden kann, oder auf falsche Propheten reinfalle)...

Das meine ich nicht persönlich, aber man kann es beobachten.
 
Pancho schrieb:
So seltene Nebenwirkungen können durchrutschen - aber dann sind sie halt wirklich selten.
Deine implizite Schlußfolgerung, Spätfolgen von BNT162b2 lägen in der Größenordnung von Pandemrix, ist durch keine wissenschaftliche Untersuchung gedeckt. Wir werden frühestens in einem halben Jahr erste Erkenntnisse dazu haben. Wenns gut läuft, dann tritt nichts dergleichen auf. Da kannst Du noch so viel um den heißen Brei herum reden.
 
Ich habe keine Schlussfolgerung gezogen. Selbstgespräche kannst Du doch ohne meine - implizite - Hilfe führen, oder? :D
 
https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/fuenffache-impfdosis-fuer-stralsunder-pflegeheim-mitarbeiter-2841881412.html

"In einem Stralsunder Pflegeheim bekamen acht Menschen eine bis zu fünffach erhöhte Dosis des Corona-Impfstoffes gespritzt. Vier sind jetzt im Krankenhaus."

Uff, peinlich und sicherlich nicht förderlich für eine Steigerung der Zahlen an Impfwilligen.
Klar, Fehler passieren.

Aber dass da Menschen in verantwortungsvoller Position sitzen, die es nicht auf die Reihe bekommen, den ersten Satz der Gebrauchsanleitung zu lesen ist nicht nachvollziehbar.
 
Ich hab mir schon überlegt, ob ich mich als mobilen und spontanen Lückenbüßer anbiete. Wer weiß, vielleicht sind eines Abends noch ein paar Dosen übrig, die dringend weg müssen, weil angetaut? ;)

Wenn das mit der eigenen bayerischen Software so toll läuft wie Mebis, sollte das ja ein Klacks sein.
 
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