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eMGee schrieb:Mach dir mal keinen Kopf j-d-s, ob du hinfährst wird in den Gebieten nicht über den wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg entscheiden.
Zielgruppe sind da eher weniger die WC-Wasserhahn-Trinker.
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5166498#p5166498“Die dynamischen Preise sind letztlich eben doch Preisreduktionen“
ski-chrigel schrieb:http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5166498#p5166498“Die dynamischen Preise sind letztlich eben doch Preisreduktionen“
Bei einem der genannten wurde die Möglichkeit einer dreistellige Zahl erwähnt, beim anderen hingegen nicht überhaupt nichts. Somit ist deine Geschichte vorerst mal Fake News, wobei auch ich die Befürchtung habe dass es dann doch Wahrheit wird.beide wollen ja Preise über 100 Franken aufrufen
Auch das ist mehr oder weniger Fake News, denn ohne das neue Preismodell hatte es wegen der doch recht grossen Skigebietserweiterung dort an 90% der Betriebstagen einen Preis gegeben der höher gewesen wäre als der Dynamische. Ok, an den restlichen 10% der Betriebstagen war es für die Kurzentschlossenen ca. 4,5% teurer. Das sind Werte wo zu verkraften sind.Bei Andermatt kann man übrigens völlig Zweifelsfrei belegen dass es KEINE Preisreduktion war.
Theo schrieb:Bei einem der genannten wurde die Möglichkeit einer dreistellige Zahl erwähnt, beim anderen hingegen nicht überhaupt nichts. Somit ist deine Geschichte vorerst mal Fake News, wobei auch ich die Befürchtung habe dass es dann doch Wahrheit wird.beide wollen ja Preise über 100 Franken aufrufen
Auch das ist mehr oder weniger Fake News, denn ohne das neue Preismodell hatte es wegen der doch recht grossen Skigebietserweiterung dort an 90% der Betriebstagen einen Preis gegeben der höher gewesen wäre als der Dynamische. Ok, an den restlichen 10% der Betriebstagen war es für die Kurzentschlossenen ca. 4,5% teurer. Das sind Werte wo zu verkraften sind.Bei Andermatt kann man übrigens völlig Zweifelsfrei belegen dass es KEINE Preisreduktion war.
Von wegen faktenbasiert. Deine Unwahrheiten werden durch ständige Wiederholung auch nicht richtiger... Fakt ist, dass der höchste je verlangte Preis 68.- war. Und das nicht allzu oft. Öfters mal waren es 61.- und 63.-. Ich habe es leider statistisch nicht erfasst, aber ich würde wetten, dass die vielen Tage mit 37.- (vor allem an Wochentagen und von denen gibt es ja bekanntlich mehr als Wochenenden), 48.- und 53.- den Tageschnitt unter den Vorjahrespreis von 60.- drücken. Zehn Tage à 10.- waren ja auch noch dabei.j-d-s schrieb:Die einzige Faktenbasierte Grundlage ist der Preis der Saison von 16/17, der in Andermatt bei 58 Franken lag. Da hat man für Tageskarten (und zwar natürlich welche an der Kasse, wie eben 16/17 auch) sicher an den meisten Tagen dieses Jahr mehr bezahlt.
Aus meiner Sicht ist nicht die Anzahl der Tage relevant, an denen ein Ticket zu einem Preis X verkauft wird, sondern die Zahl der Skifahrer, die zu dem Preis ein Ticket erworben haben. Alles andere wäre wie der Eintritt im Freibad an einem trüben Herbsttag für 1 €. Sicher ein toller Marketinggag, nur leider mangels Nachfrage praktisch ohne Relevanz.ski-chrigel schrieb:Ich habe es leider statistisch nicht erfasst, aber ich würde wetten, dass die vielen Tage mit 37.- (vor allem an Wochentagen und von denen gibt es ja bekanntlich mehr als Wochenenden) und 53.- den Tageschnitt unter den Vorjahrespreis von 60.- drücken. Zehn Tage à 10.- waren ja auch noch dabei.
Vielleicht könnte man dies irgendwie in Erfahrung bringen?
Es gibt auch Sparbillete für den ÖPNV. (In der Schweiz, oder zumindest in meinem Umfeld, ist die Abkürzung ÖPNV nicht gebräuchlich, man spricht immer von ÖV).NeusserGletscher schrieb:Ich sprach von ÖPNV, Du redest von ÖV. Das PN macht den Unterschied aus, denn viele Nutzer des ÖPNV haben keine Chance, auf betriebsschwache Zeiten auszuweichen. Rabatte für Rentner (gültig ab 9:00) gab es dort auch schon immer.
ski-chrigel schrieb:Die Schweiz ist hier (vermutlich wegen äusserer Zwänge wie Euroschwäche ua.) ziemlich viel weiter als AT, DE und IT. Aber ich bin überzeugt, dass auch diese Länder früher oder später auf diesen Zug aufspringen werden.
Eine Hotelbuchung kannst Du meist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt vor Antritt der Reise kostenfrei stornieren, etwa, weil Dir privat etwas dazwischen kommt. Wie lange vor dem ersten Skitag kannst Du den Skipass zurückgeben und Dein Geld zurückerhalten? Oder kann anstelle Deiner Person jemand anders fahren und den Skipass nutzen?LGH schrieb:Das Argument, dass ich das Wetterrisiko trage, gilt bei mir als Wochengast nicht, da ich auch im Hotelskipass Schlechtwettertage mit kaufen würde.
Dennoch wäre mir natürlich trotzdem lieber, man würde den Hotel-Skipass beibehalten! Für mich ist es eine klare Preiserhöhung, wenn auch nicht so extrem wie befürchtet.
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