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Gondelabsturz in Engelberg

Seilbahnjunkie schrieb:
phifue schrieb:
Was mich interesssieren würde. In der Regel kenne ich es so, dass man versucht bei Sturm jede Kabine komplett voll zu machen.
Kann es sein, dass dieser Absturz verhindert worden wäre, wenn mehr Personen also mehr Gewicht in der Kabine gewesen wäre? Wäre eine Frage die man meiner Meinung nach gerade im Hinblick auf Wind in der Zukunft auf jeden Fall klären sollte.

Sowas hätte ich noch nie gesehen. Wie soll das auch funktionieren, bei solchen Wetterbedingungen hast du ja nur noch wenige Fahrgäste.

Ich hab das bis jetzt mehrmals an der Dorfbahn in Brand gesehen. Da wird beim Räumen des Gebietes erstmal eine volle Kabine der Panoramabahn abgewartet, womit vor allem das Restaurant auf der anderen Seite geleert wird, um danach alle Kabinen der Dorfbahn komplett zu füllen, das Ganze im Schritttempo.

Ja klar ist kein normaler Betrieb aber windtechnisch ähnliche Geschwindigkeiten.

Und in der Valiserabahn saß ich auch schon mal bei sicherlich 70 bis 80kmh Wind da hat es die Scheibe in Fahrtrichtung sicherlich 40cm nach innen gedrückt. Da war auf der 2 Sektion auch verringerte Geschwindigkeit angesagt. Und das Wetter war gut und das Skigebiet sehr gut gefüllt.


Natürlich sind das immer andere Situationen und damit nicht vergleichbar. Aber man könnte z.B. wenn viel Wind vorhergesagt wird einfach weniger Kabinen aufs Seil nehmen. Damit dürften die Kabinen im Schnitt besser gefüllt sein. Und damit auch das Risiko minimiert werden da es weniger Stützenüberfahrten gibt.
 
snowflat schrieb:
Die Webcam die gestern noch bis 11 Uhr Bilder zeigte wurde nun auf 9:40 Uhr beschnitten ... das ist doch kein Zufall. Will man etwas verbergen? Die Zunahme vom Wind? Also dass man den Gondelabsturz und die Rettungsmaßnahmen rausnimmt ist vollkommen okay. Aber alles andere hat schon einen B.eigeschmack.
Die gleiche Webcam findet sich auch bei BERGFEX, dort zeigt das Archiv vom 18.03.2026 immerhin noch Bilder bis 11.30Uhr. Man erkennt gut die massiven Schneefahnen über den Hängen unterhalb des Titlis, ob nun im Verlauf des Vormittag die Böen heftiger geworden sind oder auch der Mittelwind zugenommen hat lässt sich damit aber nicht sicher sagen.
 
snowflat schrieb:
Die Webcam die gestern noch bis 11 Uhr Bilder zeigte wurde nun auf 9:40 Uhr beschnitten ... das ist doch kein Zufall. Will man etwas verbergen? Die Zunahme vom Wind? Also dass man den Gondelabsturz und die Rettungsmaßnahmen rausnimmt ist vollkommen okay. Aber alles andere hat schon einen Beigeschmack.

Ganz ehrlich, ich habe da sowiso meine Zweifel. Ich habe mir das Video ein paar mal angesehen und als die Kabine da rutnter rutschte, sah ich nicht den anschein von stürmischen Wind.

Es ist ja leider nicht die erste DT Klemme die Rutscht oder gar abstürtzt.
Ich wage da gedanklich mal zu erwägen, das die Federkraft angesprochen hat und trotzdem weitergefahren wurde.

Wäre ja nicht das erste Mal, dass die Bediensteten die Meldung quittierten und die Kabine abstürzte.
Bei Wind treten andere Kräfte auf, die eine Klemme dann bewältigen muss.
 
Wost.EUB schrieb:
Wäre ja nicht das erste Mal, dass die Bediensteten die Meldung quittierten und die Kabine abstürzte.
Was das angeht mal eine Frage: Wird sowas nicht irgendwie digital dokumentiert so dass man das nachvollziehen könnte?
 
Spezialwidde schrieb:
Wost.EUB schrieb:
Wäre ja nicht das erste Mal, dass die Bediensteten die Meldung quittierten und die Kabine abstürzte.
Was das angeht mal eine Frage: Wird sowas nicht irgendwie digital dokumentiert so dass man das nachvollziehen könnte?

Ja wird in der Steuerung hinterlegt und ist auch abrufbar.
Ich schätze mal, da wird sicher nachgeforscht bezüglich Abstellungen bzw. Alarme.
 
Harzwinter schrieb:
Ein Auto, bei dem beispielsweise während der Fahrt durch äußere Extrembedingungen die Räder im konstruktiven Grenzbereich im Radkasten anschlagen und blockieren können, wodurch es unlenkbar würde, bekäme keinesfalls eine Allgemeine Betriebserlaubnis.
Bei allem Respekt aber das ist doch ein lächerliches Beispiel.
Durch äußere Extrembedingungen die außerhalb dessen liegen was die Betriebsableitung zulässt kann ich bei so ziemlich allem ein Versagen herbeiführen.
Nehmen wir an die Seilbahn hat die Genehmigung bis 80km/h Wind zu fahren, es liegt am Betreiber sicher zu stellen dass das nie überschritten wird und die Bahn muss leer sein bevor diese Grenze überschritten wird.

An meinem Auto fallen mir gleich mehrere Dinge ein wo ich die technischen Grenzen leicht überschreiten kann. Ich kann z.b. das zulässige Gesamtgewicht so massiv überschreiten dass die Federn brechen und trotzdem losfahren sodass die Räder im Radkasten streifen. Ich kann obwohl mein Auto nur bis 150km/h zugelassen ist und Reifen bis 160km/h montiert ist bergab locker 180km/h fahren da das Auto locker so schnell läuft. Ich kann also einen Reifenplatzer provozieren. Oder ich kann auch wenn ich eine Passstraße runterfahre und nicht bremse den Motor so hoch drehen lassen bis er sich selbst zerstört.
Das Auto ist zugelassen und es ist trotzdem nicht ausgeschlossen dass ich diese technischen Spezifikationen überschreite.
Für die Seilbahn ist klar vorgeschrieben, bis zu welchem Pendelwinkel die Stützen sicher überfahren werden können. Darüber hinaus gehts halt nicht mehr.
Und natürlich bekommt man mit sowas eine allgemeine Betriebserlaubsnis. Das was du forderst würde jede Konstruktion unmöglich machen. Dann müsste ich auch ausschließen dass die Seilbahn zerstört werden kann wenn sie von einem Meteorit getroffen wird denn auch das ist eine extreme äußere Einwirkung die zwar selten ist aber trotzdem jederzeit auf jede Seilbahn weltweit zutreffen könnte.
 
mark13 schrieb:
Letztes Jahr haben wir einen Ski tag im Montafon "verpasst " weil die Betreiber sich geweigert haben die Anlage bei Sturm laufen zu lassen. Dort sind einige (vermutlich Tagesgäste) besonders ausfallend geworden. Ich hoffe jetzt kapieren auch diese Schlussleuchten warum es so nicht geht und dass jetzt noch viel restriktivere Vorschriften die Konsequenz sind, damit eben sowas genau nicht mehr passiert.

Einfach tragisch. So langsam ist der Ruf vom sichersten Verkehrsmittel dahin auch wenn die Statistiken eindeutig sind. Mein Mitleid den Opfern und Angehörigen...

Ja kenne das aus eigener Erfahrung als Mitarbeiter wo öfter in einer Talstation Dienst hat. Angenommen der Betriebsleiter entscheidet das wegen Wind geschlossen wird, daraufhin werden die Drehkreuze gesperrt und die Anlage leergefahren, da kannst du dir alles anhören von manchen Gästen. Beleidigungen alles inklusive und wenn man es dann denen versucht zu erklären bringt das genau nix da wird nur an sich gedacht scheiß egal. Die Spitze von dem ganzen war mal als eine Frau über den Absperrzaun geklettert ist und sich zwischen die in den Bahnhof fahrenden Sessel gestellt hatte so das die Anlage angehalten werden musste. Ihre Aussage war nur: "ich gehe hier erst weg wenn sie mich hochlassen", soviel dazu.
Kein Wunder das sich mancher Betreiber da es vielleicht zweimal überlegt ob er einstellt oder nicht :naja:


Übrigens weil immer wieder das Gerücht rumgeht das Anlagen ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit selber abschalten, ja das gibt es aber das sind nicht viele Anlagen. Meist kommt nur eine optische und akustische Warnung.
Auch das ihr hier Windgeschwindigkeiten so verallgemeinert passt nicht, auch die Windrichtung macht einen extremen Unterschied. Kommt der Wind mit der Bahnachse oder kommt er quer? oder vielleicht schräg? Da gibt es auch unterschiede wann wie lange eine Anlage fahren kann. Oder kann ich die Komplette Strecke einsehen mit Kameras oder aus einem Beobachtungsstand aus? dann ist das was anderes als wie wenn ich durch Nebel nur 50m vor der Station sehe.
 
phifue schrieb:
Was mich interesssieren würde. In der Regel kenne ich es so, dass man versucht bei Sturm jede Kabine komplett voll zu machen.
Kann es sein, dass dieser Absturz verhindert worden wäre, wenn mehr Personen also mehr Gewicht in der Kabine gewesen wäre? Wäre eine Frage die man meiner Meinung nach gerade im Hinblick auf Wind in der Zukunft auf jeden Fall klären sollte.

Erlebt habe ich das noch nie.

Man müsste dann ja bei wenig Betrieb auch immer anhalten bis entsprechend Fahrgäste da wären. Und wie soll man dann leerfahren wenn man doch aufhört? Man hätte auch nicht genug Fahrgäste für die Gegenrichtung, da wären dann doch leere Gondeln unterwegs.

Die seitliche Auslenkung wird natürlich bei mehr Gewicht geringer.
 
Schmiddi schrieb:
Übrigens weil immer wieder das Gerücht rumgeht das Anlagen ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit selber abschalten, ja das gibt es aber das sind nicht viele Anlagen. Meist kommt nur eine optische und akustische Warnung.
Ich saß auch schon bei Sturm im Lift.
Bis zur Bergstation hat der Lift sicher 20 Mal angehalten oder mehr.
Und jedesmal soll ein Mitarbeiter den Lift angehalten haben ?

Anderes Beispiel.
Es ist zwar windig aber nicht dramatisch.
Dann kommen plötzlich Böen mit 100-130 Km/h.
Die Bahn würde also weiterfahren bis ein Mitarbeiter reagiert oder das Seil von den Rollen fällt ?

Das steigert nicht gerade das Vertrauen.
 
Eumel153 schrieb:
Schmiddi schrieb:
Übrigens weil immer wieder das Gerücht rumgeht das Anlagen ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit selber abschalten, ja das gibt es aber das sind nicht viele Anlagen. Meist kommt nur eine optische und akustische Warnung.
Ich saß auch schon bei Sturm im Lift.
Bis zur Bergstation hat der Lift sicher 20 Mal angehalten oder mehr.
Und jedesmal soll ein Mitarbeiter den Lift angehalten haben ?

Anderes Beispiel.
Es ist zwar windig aber nicht dramatisch.
Dann kommen plötzlich Böen mit 100-130 Km/h.
Die Bahn würde also weiterfahren bis ein Mitarbeiter reagiert oder das Seil von den Rollen fällt ?

Das steigert nicht gerade das Vertrauen.

Es reicht doch, dass bspw. 20 Gondeln an einem bestimmten Mast vorbei mussten.

Im Auto bist du nie Beifahrer?
 
Sehr traurig, wahrscheinlich an der Rollenbatterie "eingefädelt" und vom Seil gerissen, aber das ist reine Spekulation. Alles Gute den Hinterbliebenen.
 
Es scheint ja schon Bilder der Klemme und der Gondel in den Medien zu sein.

Hat da jemand hoch auflösende Fotos aus unterschiedlichen Winkeln gefunden?

Mich würde mal interessieren ob die Gehängestange Macken vom Anschlagen hat etc.
 
woscsnh schrieb:
Es reicht doch, dass bspw. 20 Gondeln an einem bestimmten Mast vorbei mussten.
Und wo ist der Zusammenhang zu meinem Beitrag ?

Wo ist also der Zusammenhang, wenn 20 Gondeln an einem Mast vorbei müssen und dem manuellen oder automatsichen Fahrstop bei Überschreiten der Windgrenze ?
 
Eumel153 schrieb:
Schmiddi schrieb:
Übrigens weil immer wieder das Gerücht rumgeht das Anlagen ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit selber abschalten, ja das gibt es aber das sind nicht viele Anlagen. Meist kommt nur eine optische und akustische Warnung.
Ich saß auch schon bei Sturm im Lift.
Bis zur Bergstation hat der Lift sicher 20 Mal angehalten oder mehr.
Und jedesmal soll ein Mitarbeiter den Lift angehalten haben ?

Anderes Beispiel.
Es ist zwar windig aber nicht dramatisch.
Dann kommen plötzlich Böen mit 100-130 Km/h.
Die Bahn würde also weiterfahren bis ein Mitarbeiter reagiert oder das Seil von den Rollen fällt ?

Das steigert nicht gerade das Vertrauen.

Wie gesagt es gibt ja auch Anlagen wo abschalten bzw. verlangsamen aber das gibts net soooo oft. Aber warum sollte das kein Mitarbeiter gewesen sein, ist jetzt kein Wahnsinns Aufwand auf den "Halt" Taster zu drücken. Ein normales Nothalt wäre sowieso eher kontraproduktiv da umso schneller die Anlage anhält umso mehr schwingen die Spannfelder ja wie es ja jeder kennt wenn mal wieder angehalten wird weil jemand gestürzt ist im Ausstieg etc. Und wenn jetzt solche Schwingungen noch zu den Schwingungen vom Wind kommen ist das nicht gerade das beste.

Ich kann dir auch aus eigener Erfahrung sagen das es meist besser ist leichte Querpendelungen zu beruhigen wenn die Anlage in Schleichgeschwindigkeit (0,3 Meter pro Sekunde) fährt als wie wenn sie komplett angehalten wird.
Klar bei extremen Querpendeln hilft nur noch abschalten aber das meiste kann damit beseitigt werden.
 
Eumel153 schrieb:
woscsnh schrieb:
Es reicht doch, dass bspw. 20 Gondeln an einem bestimmten Mast vorbei mussten.
Und wo ist der Zusammenhang zu meinem Beitrag ?

Wo ist also der Zusammenhang, wenn 20 Gondeln an einem Mast vorbei müssen und dem manuellen oder automatsichen Fahrstop bei Überschreiten der Windgrenze ?
Naja, wenn immer wieder Böen kommen, wartest du einen guten Zeitpunkt ab.
Was würde denn der ev. vorhandene Automat machen?
 
phifue schrieb:
Was mich interesssieren würde. In der Regel kenne ich es so, dass man versucht bei Sturm jede Kabine komplett voll zu machen.
Ich kenn das noch in der Variante, daß bei Wind Betonklötze in die Kabinen gestellt wurden ...
Kann es sein, dass dieser Absturz verhindert worden wäre, wenn mehr Personen also mehr Gewicht in der Kabine gewesen wäre?
Durchaus möglich – ist aber reine Spekulation und herumstochern im Nebel, da meist mehrere "unglückliche Umstände" zusammenkommen, wenn etwas (ernsthaftes) passiert ...
Wäre eine Frage die man meiner Meinung nach gerade im Hinblick auf Wind in der Zukunft auf jeden Fall klären sollte.
Das ist sicher keine uninteressante Frage – die aber (konkret) zu sehr im Bereich der offenen Fragen bleiben muß. Mehr Gewicht steht auch in einem Gewissen Widerspruch des Leichtbaus, da jedes Kilo ehr den Berg hoch transportiert werden muß.
 
Kakadu schrieb:
Das ist sicher keine uninteressante Frage – die aber (konkret) zu sehr im Bereich der offenen Fragen bleiben muß. Mehr Gewicht steht auch in einem Gewissen Widerspruch des Leichtbaus, da jedes Kilo ehr den Berg hoch transportiert werden muß.

Ist Leichtbau wirklich so ein Vorteil im Betrieb? Das Gondelgewicht rauf ist ja mit dem Gondelgewicht runter im Gleichgewicht, nur der bergfahrende Massenüberschuss sowie alle Lager- und Reibungsverluste müssen vom Antrieb überwunden werden. Wäre interessant wie viel dieser Widerstand mit steigender konstanter Meterlast am Seil ändert.
 
jojo2 schrieb:
Es scheint ja schon Bilder der Klemme und der Gondel in den Medien zu sein.

Hat da jemand hoch auflösende Fotos aus unterschiedlichen Winkeln gefunden?

Mich würde mal interessieren ob die Gehängestange Macken vom Anschlagen hat etc.
Unabhängig davon ob es solche detaillierten Bilder gibt, stelle ich mir die Frage, wie sehr Klemme und Gehängearm durch den vielfachen Überschlag der Gondel bis zum letzten Lageort zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen wurde und evtl. ein „falsches“ Bild suggeriert wird?
 
rower2000 schrieb:
Ist Leichtbau wirklich so ein Vorteil im Betrieb? Das Gondelgewicht rauf ist ja mit dem Gondelgewicht runter im Gleichgewicht, nur der bergfahrende Massenüberschuss sowie alle Lager- und Reibungsverluste müssen vom Antrieb überwunden werden. Wäre interessant wie viel dieser Widerstand mit steigender konstanter Meterlast am Seil ändert.

Es geht ja nicht nur um den Energieverbrauch der Bahn. Wenn du schwerere Gondeln verwendest, dann muss die ganze Bahn massiver gebaut werden und wird dadurch teurer. Nicht zuletzt wird auch das Seil schwerer und dicker und das kostet dann garantiert wieder mehr Energie beim Biegen über die Rollen.

snowflat schrieb:
Unabhängig davon ob es solche detaillierten Bilder gibt, stelle ich mir die Frage, wie sehr Klemme und Gehängearm durch den vielfachen Überschlag der Gondel bis zum letzten Lageort zusätzlich in Mitleidenschaft gezogen wurde und evtl. ein „falsches“ Bild suggeriert wird?

Ich würde schon erwarten, dass sowas bei der Untersuchung berücksichtigt wird und man da auch feststellen kann, welche Schäden von welcher Einwirkung stammen. Man kann ja auch aus Flugzeugwracks regelmäßig noch Erkenntnisse ziehen und die sind nach dem initialen Fehler der zum Absturz führte ja noch wesentlich mehr zerstört worden als die Gondel.
 
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