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Kamera Workshop

das Ursprungsbild hab ich mit automatischem Weißabgleich fotographiert und wird daher viel zu warm dargestellt, da in der Dunkelheit die Elektronik immer ein Problem mit Weißabgleich hat. Automatisch daher, weil ich beim RAW in Lightroom eh die Farbtemperatur immer manuell festlege, so wie es mir im Bild am meisten zusagt.
 
Wobei auch die Diskussion, ob eine Kanalextraktion tatsächlich das gleiche Ergebnis bringt, wie ein reines SW Bild ggf. gefiltert, ja nicht ganz abgeschlossen ist.
Zumindest Leica hat ja gerade etwas Neues gebracht.
Es hat nicht zufällig jemand hier eine M9 und eine M9M und kann Vergleichsbeispiele posten? ;)
 
Ich hab folgendes Problem:

Ich hab im Urlaub jetzt ein paar Videos mit meine DSLR gemacht. Allerdings hab ich leider kein Programm, welches mit den mov. Dateiformat klar kommt. Was für Programme kann ich zum schneiden und bearbeiten verwenden? Wenn möglich, dann Freeware.
 
Dass immer alles kostenlos sein muss.... jedes halbwegs ordentliche Edit-Programm kann mit .mov umgehen. Aber die kosten halt was (mal von LW, siehe unten, abgesehen) :!:
Aber davon ab, mit Super konvertieren.
Und dann den Moviemaker benutzen, oder wenns was gscheits werden soll Lightworks :biggrin:
 
Ich brauch das Programm nur wenig, da ich eigentlich kaum Videos mach. Daher wollte ich dafür nichts zahlen. Das mit dem konvertieren ist mir bekannt, allerdings hab ich da immer nen extremem Qualitätsverlust, was ja eigentlich nicht sein soll.
 
Siehe oben. Mit Super hast bestimmt keinen Qualiverlust, wenn Du es richtig einstellst :) .
 
Axo, davon ab...HD .movs sind sehr gräuslich zum editieren. Zumindest unter Windows, Mac weiss ich nicht.
 
Keine Ahnung weils einfach nicht so flüssig zu editieren geht, egal ob mit Magix oder Premiere, vielleicht liegts auch an meinem Dual-Core oder an nur 6GB Ram...keine Ahnung :D
 
Ich weiß jetzt nicht, ob .mov unterstützt wird, aber ich nutze zum Komprimieren der Videos aus meiner 600D bzw. zum Zusammenfügen von Timelapse-Aufnahmen die Freeware "VirtualDub". Die kannst Du dann quasi in einem Schritt verkleinern, auf die gewünschte Pixelgröße stutzen, Musik hinterlegen, Videos zusammenfügen und das ganze als .avi rausspucken lassen.
 
ChaosB99 schrieb:
Mein Tamron 10-24 ist knackscharf, auch bei Offenblende...ich such zu Hause mal paar Bilder raus. Für das Geld IMHO unschlagbar.
Hab mich immer noch nicht für ein UWW entschieden, insbesondere weil der Test mir zu denken gibt, in dem das Tamron nicht so gut abschneidet (insbesondere im direkten Vergleich mit dem gleichteuren Sigma 10-20mm).
http://www.juzaphoto.com/article.php?l=en&article=34

Da es mir ja hauptsächlich um Nachtaufnahmen und daraus resultierend die Blendensterne und Flares geht, stehe ich am Scheideweg.
Tokina- und Tamron-Sterne und Flares gehen mal gar nicht.
Von den Flares her würde das Canon 10-22 und das Sigma 10-20 3.5 gewinnen, weil im direkten Vergleich zum (jedoch günstigeren) Sigma 10-20 quasi kaum sichtbare Flares.

Hinsichtlich Blendensterne sind die vielen einzelnen beim Sigma 10-20 3.5 filigraner als beim Canon 10-22.
Ich bin dennoch ein bischen skeptisch bei den Bildern, weil da mehr Farbe beim Sigma 10-20 3.5 im Vergleich zum Canon 10-22 ist.

Preise bei Amazon:
718,- Canon 10-22
689,- Sigma 10-20 3.5
434,- Sigma 10-20
 
Hab mal auf die schnelle 2 Bilder, die eh online sind verlinkt. Sind noch mit der damaligen 450D entstanden:

Dis_Samstag_klein0039.jpg


Dis_Samstag_klein0041.jpg


Aus RAW mit DPP entwickelt und beim verkleinern etwas mit TOP nachgeschärft.
 
Reicht vollkommen aus.
Angesichts sowas hier will ich eigentlich soweit mit der Blende runter wie möglich.
https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/458295_347201062019002_2080268592_o.jpg
Das Bild hier ist mit dem Tokina 11-16 bei Blende 2.8 entstanden. Die anderen gehen bis auf 3.5 runter, ausser das günstigere von beiden Sigmas. Ich hab mit dem schonmal Sterne versucht, da hab ich bei 28mm mit dem Tamron 2.8 28-75 bessere hinbekommen. Andererseits stören mich da wieder die Flares beim Tokina.

und zudem gestern am Bahnhof in irgendeiner Fotozeitschrift einen UWW-Test gelesen, wonach das Canon 10-22 deutlich weiter vorne liegt.
 
ich arbeite da mittlerweile sogar mit 8-10 Fotos hinterher stacken, um das Rauschen zu reduzieren. Noch nix adäquates bei rumgekommen, da so viel zu beachten. Entweder Sterne schon Striche, zu dunkel, Milchstrasse nur am Rand erwischt, Rauschen nicht wegbekommbar, Wolken... :evil:
 
ja den Berg habe ich hier nicht. Aber die Astrofotographen sagen ja selber, man hat im tiefsten Flachland, insbesondere in den Weiten von z.B. Polen deutlich klareren Nachthimmel als in den Bergen.
 
albe schrieb:
für Aufnahmen von Sternen solltest Du auch Ast und Coma beruecksichtiggen, das machen die meisten Tests nicht - da sind die meisten Canon nicht sonderlich gut - das Samyang 14er schlägt in der Beziehung das EF z.B. um Längen...

...und da hilft dann auch wieder nur Abblenden. Unproblematisch ist das natuerlich, wenn deine Zielgroesse bei 1 MPixel liegt.

Hast Du da eine ganz konkrete Empfehlung oder Page, die gezielt hinsichtlich Sterne getestet hat? Ich bin natürlich am besten Kompromiss aus UWW, Eignung für Sternbilder und Blendensterne interessiert.
 
Foto-Irrer schrieb:
Eignung für Sternbilder
Wo genau siehst du die Probleme bei Objektiven hinsichtlich "Eignung für Sternbilder", bzw. was muss ein Objektiv sein? Möglichst schnell und scharf bei Offenblende?
 
/edit: Sorry, hab Müll geschrieben und das Tokina 11-16 2.8 mit dem Walimex 14 2.8 verwechselt!
Jetzt der Text richtig und überarbeitet:

Möglichst viel WW und offen.

Ich lasse mich ja auch im DSLR-Forum beraten
http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=591096&page=216
Dort wird das Tokina 11-16 empfohlen. Und hier weiter vorne war ja der Test mit einigen UWWs von mir gepostet. Dort empfand ich auf den Bildern das Tokina als ziemlich unscharf. Wird aber z.B. von "dakotalapse" verwendet
http://www.youtube.com/user/dakotalapse
und auch im dslr-forum empfohlen, wegen Coma und Ast (weiß nicht, was das sein soll, hab es mir kurz bei wikipedia angeschaut aber kein Interesse, da durchzusteigen).

Stellt mich aber vor das Problem entweder Stern-UWW für 700,- plus Allround-UWW für 700,-...
Alternativ wurde mir für 300,- das Samyang/Walimex 14mm 2.8 empfohlen. Zudem ist 2.8 ja auch ne interessante Hausnummer für nachts, ausserdem soll es halt wegen Coma und Ast und chromatischer Abberation gut sein (übrigens kein Autofokus).
So hab ich nachts in den Dolomiten klarere Sterne mit dem Tamron 28-75mm 2.8 hinbekommen als mit dem Sigma 10-20mm bei 3.5 (oder war es nur 4.0???).

Im Endeffekt ist mir UWW für tagsüber und Nachtaufnahmen in der Stadt (also mit Lens-Flare-Gefahrenquellen) wichtiger.

Wenn ich demnächst tatsächlich mit den Hamburger Fotofreaks eine Nachttour für Sternfotos an die Nordsee zum Leuchtturm Westerhever mache, würde ich mir spontan das Walimex 14mm für 300,- vorher holen.
Daher bei mir immer noch die Unklarheit, was ich mir hole. In der Kombo wäre es dann wohl vom Preislichen her das Tamron 10-24, da die Bilder von chaos für meinen Heimbedarf überzeugen. Mehr als 700,- wollte ich für UWW nicht ausgeben
 
Kommt natürlich immer drauf an was man bei Sternenbilder genau machen möchte. Für solche Bilder eigenen sich die EF Objektive von Canon auf jeden Fall! Mit der Blende entscheide ich dann nur noch wieviele Sterne ich sehen möchte. Wenn man Sterne und z.B. die Milchstraße richtig ablichten möchte, brauch ich sowieso einen Stativkopf der der Erdrotation entgegenwirkt. Nur für Sternbilder mir ein extra UWW kaufen fände ich persönlich übertrieben.
Zum vergrößern einfach draufklicken. Objektiv ist eine Festbrennweite 24mm. Erstes Bild Blende 3.5 zweites 2.8.



 
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