talent
Feldberg (1493m)
und jetzt verlieren sie einen langjährigen GF:
http://seilbahn.net/snn/bericht.php?wert=3400&wert1=4&zurueck=0
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Chlosterdörfler schrieb:First-Glider soll den Flyer entlasten infos: http://www.bernerzeitung.ch/region/oberland/jungfraubahnen-planen-neuen-firstglider/story/16287432
Quelle: Mitwirkung für das «Skigebiet Grindelwald-First» liegt aufWie die Gemeinde Grindelwald meldet, liegen die Planungsunterlagen «Skigebiet Grindelwald-First» vom 28. September bis zum 27. Oktober 2023 zur Mitwirkung auf.
Die V-Bahn ist abbezahlt, und das Geschäft läuft. Doch die Jungfraubahnen planen schon die nächsten Grossinvestitionen.
Fast 80 Millionen Franken Gewinn schrieb die Jungfraubahn Holding AG im abgeschlossenen Geschäftsjahr. Für CEO Urs Kessler hat die fertiggestellte V-Bahn massgeblichen Anteil, dass man jetzt wieder an die Erfolgsjahre vor Corona anknüpfen – ja diese übertreffen – kann. Doch darauf dürfe sich das Unternehmen nicht ausruhen.
«Bis vor wenigen Jahren war die Firstbahn ein Sanierungsfall», erinnerte Urs Kessler die Medienvertreter. 2023 erwirtschaftete sie einen Verkehrsertrag von fast 22 Millionen Franken. Dazu kommen nochmals 6 Millionen vom Erlebnisangebot. Gerade im Sommer sei es gelungen, die Nachfrage massiv zu steigern. Aber die Bahn ist in die Jahre gekommen, die Konzession läuft 2034 aus.
Quelle: Jungfraubahnen wollen bis zu 270 Millionen investierenDer Entscheid zur Streckenführung soll noch dieses Jahr gefällt werden. «Idealerweise können wir 2027 oder 2028 mit dem Bau beginnen, sodass die Bahn 2030 betriebsbereit ist.» Geschätzte Kosten: 100 Millionen Franken.
Die Varianten der Firstbahn, welche wegen der 2034 auslaufenden Konzession ersetzt werden muss, sehen wie folgt aus:
Mit Talstation beim Gydisdorf, nahe an der jetzigen Talstation, mit Parkmöglichkeiten nahe beim Tennisplatz und dadurch weiterhin Verkehr durchs Dorf.
Mit Terminal oberhalb des Bahnhofs, wo die Jungfraubahnen noch die sogenannte Bodenmatte kaufen müssten.
Mit Talstation auf der Nordseite des V-Bahn-Terminals, wo die Linienführung nahe an den Häusern vorbeiführt.
Quelle: Urs Kessler gibt Pläne für Fallbodenlift bekanntUrs Kessler betonte, dass bei allen drei Projekten eine neue Sesselbahn vom hinteren Dorf zur Bodmi geplant sei, beginnend bei der Rancherbar im Isch, welche die vom Stählisboden her kommenden Skifahrenden zur Bodmi hinauf bringen soll, von wo sie dann zur Talstation der neuen Firstbahn abfahren könnten. Bedingung sei eine permanente Beschneiung.
Quelle: Medienmitteilung vom 21.05.2024Ob dereinst die Linie ab Bort direkt nach First führen und Schreckfeld via First erschlossen wird, oder ob nach wie vor First via Schreckfeld erschlossen bleibt, gilt es vertieft zu klären. Ebenso stehen detaillierte Prüfungen an für: ein geeignetes Bahnsystem, den exakten Verlauf und die Höhen der Seillinien, die Standorte, Höhen und Anzahl der Stützen, die Zugangswege, die künftige Skipistenführungen sowie die Wegführung für Adventure-Angebote.
Da die Konzession der bestehenden Firstbahn im Jahr 2034 abläuft und die Bahntechnik grundlegend erneuert werden muss, streben die Jungfraubahnen an, den Neubau bis im Jahr 2030 fertigzustellen. Aktuell wird mit Kosten von rund 100 Millionen Schweizer Franken gerechnet, inklusive einem neuen Berghaus und einem Ausbau der Beschneiung.
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