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Neues im Oberengadin

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
Diavolezza: Die zwei Sesselbahnen und der Verbindungslift würden das Gebiet wirklich wieder ein bisschen aufwerten, da es mehr Pisten gibt. Doch schon sind die Naturschützer an der Stelle und wehren sich gegen das Projekt. So schaden sie wahrscheinlich schon dem Skigebiet!

Ich kenne das Gebiet zwar nicht und weiss nicht wie die Geländekammern aussehen, wo die neuen Lifte stehen würden.
Aber es ärgert mich wie sich die Naturschützer solche Projekte derart blockieren können, schliesslich hatte das Gebiet früher noch mehr Anlagen (ich meine vor allem d, e und f auf Michael Meiers Pistenplan).

Die neuen Lifte könnte man als Kompensation des alten Gebietes sehen, aber die Naturschützer müssen natürlich jedes Projekt (und diese Verbindung sehe ich wirklich als sinnvoll) bekämpfen. :evil:
 
Bitte die Newsregeln beachten. Außerdem bei fremden Bildern die Quelle angeben.

Danke,
k2k (mod)


Hier hab ich ein paar daten rüberkopiert (übersetzung rechts nebem dem wort, kann ein wenig italiensich, bin halbitaliener)

La Funivia: Die Bergbahn
Partenza: 1797 m Talstation: 1797m
Arrivo: 2312 m Bergstation: 2312m
Dislivello: 515 m Höhendifferenz: 515m
Lunghezza: 1517 m Länge: 1517
2 Cabine da 70+1 posti 2 Kabinen à 70+1 Person
Capacità oraria: 1000 persone all’ora Höchstkapazität/h: 1000 Personen
Inaugurazione impianto: 3/3/1972 Baujahr: 3.3.72
Costruttore: Garaventa hersteller: garaventa
Piloni: 2 Stützen: 2


Bilder:
Erste Stütze mit Sils im Hintergrund
2%20pilone.JPG


Auftreffen der bahnen, im hintergrund der Piz julier/Piz Güglia
2%20cabine.JPG


Bahnen und erste Stütze
2%20cabine%20e%201%20pilone.JPG


Hier die Bahn aus der nähe (Kann man inetwa erkennen das sie nicht ,mehr bestens in schuss ist)
cabina.JPG
 
@nicola Cantaluppi:
Lo sciovia Grialetsch costruito di Buehler Ventroz
inoltre lo sciovia il Rabgiusa è costruito di Buehler Ventroz
Ma il Margun piattello sciovia è un Garaventa Goldau
Scusi il mio italiano difettoso
 
Ich benutze die Furtschellasbahn eigentlich jeden Winter. Keine Wartezeiten? Doch, weil die PB meist nur alle 20 Minuten fährt ;) .
Also ich wüsste nichts von Rost. Und die Steuerung wurde ja erst vor ein paar Jahren erneuert. Die Bahn wird wohl noch lange nicht ersetzt wegen Sinnlosigkeit und Geldmangel. Was hingegen einmal kommen dürfte, sind neue Kabinen, weil der Kunde allein daran die Bahn als alter Schrott beurteilt...
 
So hab ich das inetwa gemeint, stimmt schon hab einen fehler gemacht, ich hab gesagt die bahn soll erneuert werden, dabei meinte ich eigentlich das die gondeln schon ausreichen würden, da die sehr alt sind!!!
 
Die Furtschellasbahn ist zwar inzwischen 35 Jahre alt, entspricht aber doch weitgehend dem heutigen Stand der Technik. Neue Pendelbahnen werden heute kaum anders gebaut. Und die Förderleistung kann sich mit 1000 P/h durchaus sehen lassen. Auch die CWA-Kabinen Typ "nova" waren damals ihrer Zeit weit voraus. Da gibt es weitaus schlechtere Bahnen im Alpenraum.

Naja gut, ein "Facelifting" oder neue Kabinen wird es vieleicht trotzdem mal geben, aber dazu ist vermutlich erst eine Fusion der Bergbahnunternehmen im Oberengadin nötig um das nötige Geld dazu zusammenzubekommen. Aber diese ist ja bereits im Gespräch.
 
Christoph Lütz schrieb:
... Naja gut, ein "Facelifting" oder neue Kabinen wird es vieleicht trotzdem mal geben, aber dazu ist vermutlich erst eine Fusion der Bergbahnunternehmen im Oberengadin nötig um das nötige Geld dazu zusammenzubekommen. Aber diese ist ja bereits im Gespräch.
Hmmm.... Und wann ca. könnte es so weit sein, dass sie fusionieren? Das braucht sicher noch eine Weile. Und bis sie fusioniert haben, gibt es sicher noch ein paar Projekte, die dann den Vorzug haben. Und wegen dem bisschen Rost geht die Kabine doch nicht unter.
 
Quelle: Tages-Anzeiger Online, 14.12.06

Bergbahnen im Oberengadin auf Fusionskurs

ST. MORITZ - Die Fusion von Bergbahnen im Oberengadin nimmt Konturen an. Die Verwaltungsräte und der Gemeindevorstand von St. Moritz sprachen sich für den Zusammenschluss von vier Unternehmungen aus. Drei Bahnen stehen vorerst noch abseits.

Den Fusionsplänen zu den Engadin Bergbahnen (EBB) angeschlossen haben sich die Suvretta-Piz Nair AG, die Celeriner Bergbahnen AG, die Diavolezza Bahn AG und die St. Moritzer Bergbahnen, wie der Steuerungsausschuss mitteilte. Die definitiven Entscheide fällen die Generalversammlungen und das St. Moritzer Stimmvolk im nächsten Frühling.



Noch ergebnislos verlaufen sind die Vorverhandlungen mit der AG Luftseilbahn Corviglia-Piz Nair, der Furtschellas Bahn AG und der Luftseilbahn Surlej-Silvaplana Corvatsch AG. Die Bemühungen, sieben Bahnen im Hochtal unter ein Dach zu bringen, werden aber fortgeführt.

Die EBB soll den Sitz in St. Moritz haben. Grösste Einzelaktionärin wird die Gemeinde St. Moritz mit 21 Prozent Kapitalanteil sein. Die vier Unternehmen erwirtschaften 75 Prozent der Umsätze und 85 Prozent des Cash flows aller Oberengadiner Bergbahnen. Der Businessplan geht mittelfristig von 52 Mio. Fr. Jahresumsatz und einem Cash flow von 18 Mio. Fr. aus.

Mit Bahnenfusion sollen Doppelspurigkeiten abgebaut und mehr Mittel für die Gewinnung neuer Gäste gewonnen werden. Die Oberengadiner Bahnen verloren in den letzten fünf Jahren 23 Prozent an Wintersportlern, ohne dass dieser Verlust im Sommer hätte kompensiert werden können. Einzelne Bahnen sind zudem nicht mehr imstande, die Erneuerung der Anlagen alleine zu finanzieren.

Die EBB will eng mit der neu gebildeten touristischen Destinationsorganisation Engadin/St. Moritz kooperieren. Die Zusammenlegung der Tourismusstrukturen beschloss die Mehrheit der Stimmberechtigten der elf Oberengadiner Gemeinden am letzten Abstimmungssonntag vom 26. November
 
die Fusion scheint fix zu sein:

Da die Diavolezza Bahn auch schon in der ersten Runde dabei ist, wird wohl die Verbindung Diavolezza-Lagalb im geplanten Zeitplan realisiert werden 8) Die griechische "Reedereifamilie" Niachos ist Großaktionär der Corvatsch und Piz Nair Bahn und kann sich anscheinend nicht mit den übrigen Eigentümern auf eine Bewertung ihrer Gesellschaften einigen. Die sehen die Bahnen aber eh mehr als Hobby an... :lol: :lol:

Fusion der Oberengadiner Bergbahnen ist spruchreif

Die Verwaltungsräte der führenden Oberengadiner Bergbahnen sowie der Gemeindevorstand von St. Moritz haben sich für eine Fusion der Unternehmungen ausgesprochen. Die definitiven Ent-scheide sollen an den Generalversammlungen und an der Volksab-stimmung der Gemeinde St. Moritz im April 2007 gefällt werden.

Mit ihren Entscheidungen sind die Verwaltungsräte der Suvretta-Piz Nair AG (SPNAG), der Celeriner Bergbahnen AG (CBB) und der Diavolezza Bahn AG (DBAG) sowie der Gemeindevorstand und die Verwaltungs-kommission der St. Moritzer Bergbahnen (SMBB) konsequent den Emp-fehlungen des von ihnen eingesetzten Steuerungsausschusses gefolgt.
Die Oberengadiner Bergbahnen haben im Juli 2005 einen Steuerungs-ausschuss eingesetzt und die Beratungsunternehmung grischconsulta mit dem Projekt „EBB“, der Ausarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für die Zusammenführung aller Bergbahnen, beauftragt. Nach intensiven Analyse-, Bewertungs- und Strategiearbeiten mit allen sieben Partnern haben sich schliesslich die vier Unternehmen SPNAG, CBB, SMBB und DBAG im Oktober 2006 für die Realisierung des Fusionskonzeptes „EBB“ ausgesprochen. Die umfassenden Projektarbeiten sind heute dem Gemeinderat St. Moritz vorgestellt worden.
Die Vorverhandlungen mit den drei Partnern AG Luftseilbahn Corviglia-Piz Nair (LCPN), Furtschellas Bahn AG (FBAG) und mit der Luftseilbahn Surlej-Silvaplana-Corvatsch AG (LSC) konnten noch nicht zu einem all-seits befriedigenden Endergebnis geführt werden.

Weitere Integration angestrebt
Darum sollen nun die fusionsbereiten Unternehmungen Suvretta-Piz Nair AG (SPNAG), Celeriner Bergbahnen AG (CBB) und Diavolezza Bahn AG (DBAG) durch Fusion sowie die St. Moritzer Bergbahnen (SMBB) durch Sacheinlage der Gemeinde St. Moritz integriert werden.
Diese vier Unternehmen generieren rund 75% der Umsätze und 85% der Cashflows der Oberengadiner Bergbahnen. Sie wollen nun die neue „EBB“ gründen. Die Bestrebung aller sieben Partner, eine Gesamtlösung zu erreichen und auch die weiteren Bergbahnunternehmen, die LCPN, die LSC und die FBAG zu integrieren, werden fortgeführt.
Für eine erste Phase haben nun aber die Verantwortlichen der LSC und der FBAG beschlossen, zuerst eine enge Zusammenarbeit im Teilgebiet Corvatsch-Furtschellas einzurichten und dies raschmöglichst voranzu-treiben.



Wieder neue Gäste gewinnen
Mit der Zusammenführung der Oberengadiner Bergbahnen wollen die Verantwortlichen interne Doppelspurigkeiten abbauen und mehr Mittel für die Gewinnung von neuen Gästen aufwenden sowie die Investitionen gezielter für die Positionierung der Teilgebiete und die Schneesicherheit einsetzen. In den vergangenen fünf Jahren haben die Bahnen einen Verlust von 23% an skifahrenden Gästen (Ersteintritten) hinnehmen müssen, ohne dass dieser Verlust im Sommer hätte kompensiert wer-den können. Sie sind heute mehrheitlich nicht mehr in der Lage, die notwendigen Erneuerungen der Anlagen aus eigener Kraft zu finanzie-ren. Die neue „EBB“ strebt eine enge Zusammenarbeit mit der neuen Destinationsorganisation Engadin St. Moritz an, die Marketingmittel sol-len gemeinsam gebündelt werden.

Gemeinde St. Moritz grösste Einzelaktionärin
Die neue Unternehmung wird Ihren Sitz in St. Moritz bei der Signalbahn haben. Grösste Einzelaktionärin wird die Gemeinde St. Moritz mit rund 21%, weitere wichtige Aktionärsgruppen sind die heutigen Hauptaktionä-re der Celeriner Bergbahnen, die Familien Wieser (17%) und die Famili-en Meili (4%). Rund 57% des Aktienkapitals wird von Kleinaktionären gehalten werden.
Die neue EBB wird rund 120 Jahresangestellte und im Winter 240, im Sommer 50, Saisoniers beschäftigen. Der Businessplan geht von mittel-fristigen Ertragszielen von CHF 52 Mio. und einem Cashflow von CHF 18 Mio. (36%) aus. Dank Kosteneinsparungen, die vor allem im Verwal-tungsbereich und bei den Sachkosten liegen, und finanziellen Restruktu-rierungen entsteht eine neue ertragsstarke touristische Leitunterneh-mung, die von einem 5- bis 7köpfigen Verwaltungsrat geführt werden soll.
Im Verlauf der Wintersaison werden die Aktionäre der Partner EBB und die Stimmbürger der Gemeinde St. Moritz mit einer ausführlichen Do-kumentation und an Orientierungsversammlungen über das Projekt in-formiert. Die Generalversammlungen und die Volksabstimmung der Gemeinde St. Moritz werden im April 2007 stattfinden.

Auskunftspersonen:
Luis Wieser, Vorsitzender Steuerungsausschuss im Projekt EBB und
Verwaltungsratspräsident Celeriner Bergbahnen AG
Tel. 081 851 20 30

Marco Biancotti, Präsident Verwaltungskommission St. Moritzer Bergbahnen
Tel. 081 830 00 80

St. Moritz, 14. Dezember 2006
 
Tönt gut! So werden die sicher auch Projekte verwirklichen, die schon lange geplant waren oder einfach Kabinen auswechseln und Bahnen erneuern.
 
Hier entsteht aber aufgrund der Furtschellas Bahn ein falsches Bild vom Anlagenstatus im Engadin:

Auf der Corviglia gibt es ausschließlich kuppelbare Sesselbahnen mit Haube - außer dem Suvretta Zubringer, einer 2-er Sesselbahn - ein Neubau des Suvrettasessels ist sicher in ein paar Jahren mal auf dem Investitionsplan bringt aber nicht viel da die Piste derzeit nicht beschneit werden kann - die Piste auch gar nicht mehr Leute verträgt als max. 1200 P/ Std. und eben nur ein Ziehweg um "Villenschauen" am Suvrettahang ist!

Meiner Meinung nach wird die 6er Gondel Celerina 1200 P/ Std. Baujahr 1991 bald in eine 8er umgebaut weil es hier eigentlich die schlimmsten Wartezeiten gibt! Glüna und Trais Fluors werden in ein paar Jahren neue Sessel brauchen weil die vonRoll Klapperplastikhauben kaputt gehen.

In Bezug auf Schneeanlagen ist man auf der Corviglia nun wohl schon im Endausbau angelangt - da muß eigentlich nicht mehr viel mehr gemacht werden!

Die Corviglia befindet sich aber für schweizer Verhältnisse in einem TOP-Ausbauzustand! 8)

Diavolezza/ Lagalb - hier bedarf es wie man ja hier lesen kann größerer Investitionen um das Gebiet wettbewerbsfähig zu halten - aber ein Neubau der Lagalb oder Diavolezzabahn wird bestimmt noch sehr lange dauern da man sich auf die Verbindung beschrenken wird!

Am meisten Investitionsstau gibts auf der Corvatsch-Seite:

Meine Schätzung:

Corvatsch Bahn 2. Sektion: 15 Mio CHF
nötige Sesselbahnen Mandra/ Rabgiusa/ evtl. Curtinella ca. 30 Mio CHF
Ausbau Schneeanlagen: 10 Mio CHF

macht ca. 45 Mio CHF um das Gebiet auf Vordermann zu bringen.
Cash Flow der Corvatsch und Furtschellasbahn liegt im Jahr bei ca. 2,5 Mio CHF - da gibts also die gößten Probleme 8O 8O 8O
wohl auch ein Grund warum die ertragsstarken Bahn-Gesellschaften nicht unbedingt die Corvatsch Seite bei der Fusion dabei haben wollen da sonst das Betriebsergebniss ziemlich verhagelt wird :?
 
In Bezug auf Schneeanlagen ist man auf der Corviglia nun wohl schon im Endausbau angelangt - da muß eigentlich nicht mehr viel mehr gemacht werden!

Das freut mich zwar, aus persönlichen Gründen, dass dem so ist, aber da frage ich mich, warum sich bei den geöffneten Pisten in den letzten Tagen im Bereich Corviglia/Munt da San Murezzan nichts tut. Oder sind die Pisten 4 und 6 die einzigen beschneiten dort?
 
Betreffend „Endausbau Schneeanlagen auf Corviglia“:

Dass man den Endausbau erreicht hat, stimmt nicht ganz! Nächsten Sommer z.B. wird die Piste Alpina (Bergstation FIS+ Plateau Nairbahn Richtung Corviglia) mit einer zweiten Beschneiungslinie ausgebaut! Und ausserdem werden Momentan die Beschneiungsanlgen für das Piz-Nair – und Grischagebiet sowie für das Schlattaintal projektiert! Es gibt aber Momentan einige Finazierungsprobleme und mit dem geplanten Wasserbezug aus dem Lej Alv sind viele auch nicht so einverstanden (Grüne etc…..) Auf Corviglia möchte man eigentlich auf eine „Vollbeschneiung“ so a la Ischgl setzen.
Und für die Talabfahrt nach Suvretta soll auch bald eine Beschneiungsanlage her. (Spätestens beim Neubau der Suvrettabahn (ca. 2010))

Betreffend Bergbahnen:
Also den Umbau der Margunsbahn zu einer 8er EUB höre ich zu ersten Mal. Ich weiss zwar dass geplant ist, die Förderleistung auf 1500 Personen / h zu erhöhen, aber nicht durch einen kompletten Umbau. Es sollen lediglich mehr Kabinen angehängt werden (Heute 60 6er Kabinen, neu 75 Kabinen.) Dafür müsste aber die Garagierung in der Talstation erweitert werden.
Weiter sollen für die Suvretta und Signalbahn neue Ersatzanlagen gebaut werden.

Betreffend Fusion der Bergbahnen:
Im April findet gem. Gemeindevorstandssitzung St. Moritz die Volksabstimmung statt. Falls die Mehrheit der Aktionäre und Stimmbürger von St. Moritz der Vorlage zustimmt, dann entsteht endlich die „Engadiner Bergbahnen AG“.
 
Weiß jemand warum im furtschellasgebiet der sessellift nicht läuft, da sind schon alle lifte offen (außer hahnensee, giand alva heißt der galub ich)!!!

Hoffe auf bäldige antwort!!!
 
^^ Dazu muss aber die Von Roll Klemme reproduziert werden, oder? :D
 
Da gibt's zwei Spekulationen:
a) Es hat zuviel Wind. Der Sessellift ist sehr windexponiert.
b) Schneemangel hats oben zwar nicht, aber sobald die Sesselbahn läuft, gibts viele Leute, welche hauptsächlich dort fahren. Und dann könnte es im unteren Bereich des Chüderun mit dem Schnee knapp werden. Man möchte einfach die Piste schonen (ohne KSB verteilt sich alles viel besser).
Version b) wurde auch schon praktiziert, allerdings wird das nicht so kommuniziert. Es wird einfach technischer Defekt gesagt (ich kam allerdings trotzdem dahinter...)

Der Gian d'Alva ist sehr sonnenexponiert und dort brauchts in der Regel viel Schnee, dass man den aufmachen kann. Dass der Mitte Dezember nicht läuft, ist eher die Regel als die Ausnahme.

So, nun muss aber noch gesagt sein: OT. Hier gehts wie der Titel sagt um Infrastrukturelle Neuigkeiten in den Skigebieten!
 
KnM schrieb:
...
So, nun muss aber noch gesagt sein: OT. Hier gehts wie der Titel sagt um Infrastrukturelle Neuigkeiten in den Skigebieten!

Gruss
Chris, Mod
 
The chairlift on Furtschellas is closed do to insufficient snow (do to wind) on the top part. They'll open it on Wensday or Thursday.
This is what they told me.

Snow conditions are ok but marginal.

The Corvatsch gletscher piste is also closed. But it seems like they gona open it for Cristmas, grooming in rogress.

Gian d'Alva is closed and not groomed, so till a big snow fall no chances to open it.

Ciao
Nicola

P.S. this night it has snowed 3 cm, not mutch but helpfull
 
Hi,

please no discussions about the current conditions (snow depth, open lifts etc.) here in "Infrastrukturelle Neuigkeiten in den Skigebieten". You can use this thread instead or create a new one in "Skigebiete in aller Welt".
That doesn't mean that we're not interested in your information but this topic's intention is to discuss new infrastructure ;-)

Thanks,
k2k
 
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