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Neues im Sauerland

Lord-of-Ski schrieb:
GIFWilli59 schrieb:
Damit sind dann in der kommenden Saison mind. 11 SFs im Einsatz. (1x Sürenberg, 6x Poppenberg, 3x Rauher Busch, 1x Schneewittchen)

Was wurde eigentlich mit den Plänen einen SF an der Kappe zu errichten? Gab es da nicht auch schon mal vorarbeiten?
Wäre auf jeden Fall nötig... :bindafür:
 
Lord-of-Ski schrieb:
GIFWilli59 schrieb:
Lord-of-Ski schrieb:
Was wurde eigentlich mit den Plänen einen SF an der Kappe zu errichten? Gab es da nicht auch schon mal vorarbeiten?
Gute Frage, der sollte ja glaube ich oben am Käppchen 4er stehen. Ich war ehrlich gesagt schon lange nicht mehr da...

Und war am neuen Förderband am Herrloh nicht auch eine SF geplant?
Da hat die Finanzierung wohl nicht so geklappt, wie man sich das mal vorgestellt hatte.
 
noisi schrieb:
Wie hat sich eigentlich die Situation in Olsberg, noch mehr Bestwig nach dem Bau der Umgehungstraßen entwickelt? Profitieren sie eher durch den fehlenden Durchgangsverkehr oder bleiben dadurch eher Einnahmen weg?

So wie fast immer, wenn Lärm und Emissionen zurückgehen und die Aufenthaltsqualität steigt:
Die Orte profitieren. Einige Kilometer weiter nördlich in Bad Wünnenberg das gleiche Bild. In Olsberg kann man vor der Goldmarie sein Eis schlecken, ohne dass einem die Ohren abfallen. Das ging früher nicht.
Gerade Teile des Handels rufen ja gerne nach Parkplätzen und Pkw Erreichbarkeit, dabei ist das abgesehen von einzelnen Bereichen wie Baumärkten o.ä. gar nicht so wichtig, wie man meint.
 
Da würde dich j-d-s aber eines Besseren belehren ;-)
 
judyclt schrieb:
noisi schrieb:
Wie hat sich eigentlich die Situation in Olsberg, noch mehr Bestwig nach dem Bau der Umgehungstraßen entwickelt? Profitieren sie eher durch den fehlenden Durchgangsverkehr oder bleiben dadurch eher Einnahmen weg?

So wie fast immer, wenn Lärm und Emissionen zurückgehen und die Aufenthaltsqualität steigt:
Die Orte profitieren. Einige Kilometer weiter nördlich in Bad Wünnenberg das gleiche Bild. In Olsberg kann man vor der Goldmarie sein Eis schlecken, ohne dass einem die Ohren abfallen. Das ging früher nicht.
Gerade Teile des Handels rufen ja gerne nach Parkplätzen und Pkw Erreichbarkeit, dabei ist das abgesehen von einzelnen Bereichen wie Baumärkten o.ä. gar nicht so wichtig, wie man meint.


Würde ich auch so sehen. Olsberg hat die letzten Jahre auch einiges investiert um den Ortskern attraktiver zu gestalten. Generell war in Olsberg aber nie eine so große Tourismusabhängikeit vorhanden wie in Winterberg. Zudem gibt es dort schon mehr Arbeitsplätze, die nichts mit dem Tourismus zu tun haben. Speziell auch in Richtung Bestwig, Meschede oder Brilon.

Und hier in Bruchhausen ist das denke ich eine ideale Mischung. Kaum jemand dürfte im Tourismus arbeiten. Es gibt aber einige Ferienwohnungen, der Campingplatz hat neue Betreiber und wird wieder auf Stand gebracht und die Steine sind seit Corona und der Entdeckung von Social Media ein Besuchermagnet wie nie zuvor. Allerdings, und das hat nix mit dem Winter- oder Skitourismus zu tun, gibt es im Ort deutlich weniger Infrastruktur als früher. Aber das dürfte überall so sein. Etwas schade für die Gäste dürfte es aber schon sein, wenn man zum Essen gehen in einen anderen Ort fahren muss.
Man hätte den Klettertourismus mit den bedeutendsten Felsen Norddeutschlands vor der Tür. Aber das ist in NRW leider ein sehr trauriger Zustand, bei dem ich keine Hoffnung mehr auf Veränderung habe.

Ich könnte jetzt noch das Fass mit der Windkraft aufmachen. Ich bin gespannt, wie sich Lebensqualität und Tourismus entwickeln werden, wenn es vorbei ist mit dem sanft hügeligen und idyllischen Landschaftsbild. In 10 Jahren wird das Sauerland wohl kaum noch wiederzuerkennen sein. Direkt gegenüber von den Bruchhauser Steinen läuft aktuell auch das Genehmigungsverfahren. Und die Fläche zwischen Steinen und Langenberg steht jetzt auch zur Debatte, seit auch unzerschnittene Waldbereiche keine Tabuzone mehr sind.
 
judyclt schrieb:
noisi schrieb:
Wie hat sich eigentlich die Situation in Olsberg, noch mehr Bestwig nach dem Bau der Umgehungstraßen entwickelt? Profitieren sie eher durch den fehlenden Durchgangsverkehr oder bleiben dadurch eher Einnahmen weg?

So wie fast immer, wenn Lärm und Emissionen zurückgehen und die Aufenthaltsqualität steigt:
Die Orte profitieren. Einige Kilometer weiter nördlich in Bad Wünnenberg das gleiche Bild. In Olsberg kann man vor der Goldmarie sein Eis schlecken, ohne dass einem die Ohren abfallen. Das ging früher nicht.
Gerade Teile des Handels rufen ja gerne nach Parkplätzen und Pkw Erreichbarkeit, dabei ist das abgesehen von einzelnen Bereichen wie Baumärkten o.ä. gar nicht so wichtig, wie man meint.
Mir gehts eigentlich vor allem um die Betriebe, die sich auf den Durchgangsverkehr spezialisiert hatten. Da gab es doch so einige Fressbuden.
 
Zumindest aus der lokalen Presse sind mir da jetzt keine durch Umfahrungen bedingten Betriebsaufgaben bekannt. Aber da spielen natürlich auch so viele Faktoren mit... Der Brand der Therme z.B. hat sicher einige Ortsbesucher gekostet. Und wer was essen oder sonst was konsumieren möchte, schaut heute glaube ich viel stärker eben bei Google rein als früher. Im Gegenzug sinken die spontanen Einkäufe bei Ortsdurchfahrten.

Tut sich eigentlich am Sternrodt diesen Winter irgendwas oder bleibt alles wie immer?
 
judyclt schrieb:
Der Brand der Therme z.B. hat sicher einige Ortsbesucher gekostet.
Vermutlich. Ich selbst habe ein Jahr nach der Schließung auch meine erst kurze Zeit vor dem Brand aufgeladene 100 €-Wertkarte zurückgegeben.
Angeblich soll die Sauna 2025 oder 2026 wieder öffnen (Q: ehem. Mitarbeiter, den ich in Korbach getroffen habe). Wird auf jeden Fall spannend, wer schneller wieder auf hat, Willingen (seit 14.3.20 geschlossen wg. Neubau) oder Olsberg (abgebrannt 13.10.21).
 
noisi schrieb:
judyclt schrieb:
noisi schrieb:
Wie hat sich eigentlich die Situation in Olsberg, noch mehr Bestwig nach dem Bau der Umgehungstraßen entwickelt? Profitieren sie eher durch den fehlenden Durchgangsverkehr oder bleiben dadurch eher Einnahmen weg?

So wie fast immer, wenn Lärm und Emissionen zurückgehen und die Aufenthaltsqualität steigt:
Die Orte profitieren. Einige Kilometer weiter nördlich in Bad Wünnenberg das gleiche Bild. In Olsberg kann man vor der Goldmarie sein Eis schlecken, ohne dass einem die Ohren abfallen. Das ging früher nicht.
Gerade Teile des Handels rufen ja gerne nach Parkplätzen und Pkw Erreichbarkeit, dabei ist das abgesehen von einzelnen Bereichen wie Baumärkten o.ä. gar nicht so wichtig, wie man meint.
Mir gehts eigentlich vor allem um die Betriebe, die sich auf den Durchgangsverkehr spezialisiert hatten. Da gab es doch so einige Fressbuden.

Du meinst Düring Imbiss ?
Also zumindest die Eisdiele in Bestwig ist am Wochenende brechend voll.
Zu Bad Wünnenberg wo ich die letzten Wochen öfters war. An der Durchfahrtsstrasse gibt es ja praktisch sowieso nichts, von daher gibs wohl keine Einnahme Verluste. Und diese neue Ruhe ist unbezahlbar.
Und ehrlich, als man noch durch die Orte früher fahren musste, da habe ich trotzdem nie angehalten um etwas zu kaufen.
Wenn dann machen wohl die Tankstellen Verluste.
 
Altastenberg 30.09.2023

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#1 An der Bergstation 4SB Kapellenhang wurde mit den Betonarbeiten begonnen. Vermutlich kommt unter die eigentlich Station noch eine Garage für Pistenbullys, vielleicht auch für die Sessel wie an der Postwiese?
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#2 Blick auf die Strecke. Mittlerweile wurde mit dem Bau der Stützenfundamente begonnen.
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#3 Stütze 6+7, könnte ein bisher im Sauerland seltenes/nicht vorhandenes Doppelfundament werden.
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#4 Stütze 5 (Wechsellast/Niederhalter)
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#5 Stütze 4
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#6 Dort müssen zuvor noch Schneileitungen umgelegt werden.
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#7 Überraschend wurde am Steilhang schon das Seil gespleißt (ich dachte, das würde dann zusammen mit dem der 4SB gemacht).
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#8 Stütze 3
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#9 Blick von dort Richtung Bergstation
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#10 Talstationen 4SB und Brüchetalhang im Zoom. Letzterer war sogar schon mit Gehängen bestückt.
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#11 Oberhalb der Talstation vom Brüchetalhang wurden Stromkabel verbunden. Das nach rechts unten wurde anscheinend neu entlang der Brüchtalhang-Trasse verlegt.
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#12 Stütze 2
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#13 Stütze 1 mit Talstationssteher (fixe Umlenkung nehme ich an). Dahinter wird wohl noch der Führerstand betoniert. Eine Förderbandgrube ist auch noch nicht erkennbar.
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#14 Wartebereich hinter der Station
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#15 Die alte Holzhütte am Westfalenhang 2 wurde leider entfernt. :-(
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#16 Dafür gibt es jetzt einen Container. Wahrscheinlich auch schöner für die Angestellten. Außerdem lagen hier noch 33 Gehänge rum.
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#17 Teils schon ein bisschen rostig.
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#18 Das Seil war noch immer (ohne ersichtlichen Grund) entspannt. Eigentlich wollte ich dazu schon vor 2 Wochen Bilder posten, aber das habe ich offensichtlich vergessen.
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#19 An der blauen "Talabfahrt" Richtung Westfalenhang 1 wurde der dort vor 2 Wochen gelagerte Abraum (vermutlich von der 4SB-Baustelle) verteilt und mit Heu abgedeckt.
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#20 Vor 2 Wochen lagen entlang der Trasse vom Westfalenhang 2 solche schwarzen Kunststoffröhren. Diese wurden nun entlang der Trasse verlegt und bilden an jeder Stütze eine Schlaufe. Vielleicht für ein neues Streckenkabel/neue Steuerung?
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#21 Bisher gibt es ja noch eine Freileitung zwischen den Stationen. Außerdem sieht man gut das entspannte Seil.
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#22 An der Bergstation waren keine Arbeiten zu sehen. Wäre ja denkbar, dass man am Antrieb arbeitet und deswegen das Seil entspannt hat.
 
Hibbe schrieb:
Ich könnte jetzt noch das Fass mit der Windkraft aufmachen. Ich bin gespannt, wie sich Lebensqualität und Tourismus entwickeln werden, wenn es vorbei ist mit dem sanft hügeligen und idyllischen Landschaftsbild. In 10 Jahren wird das Sauerland wohl kaum noch wiederzuerkennen sein. Direkt gegenüber von den Bruchhauser Steinen läuft aktuell auch das Genehmigungsverfahren. Und die Fläche zwischen Steinen und Langenberg steht jetzt auch zur Debatte, seit auch unzerschnittene Waldbereiche keine Tabuzone mehr sind.

Keine Angst, hier in der Region haben die mittlerweile in großen Mengen vorhandenen Windräder nicht zu weniger Touristen geführt, die Zahl der Touristen hat in der Zeit seitdem die Windräder gebaut werden sogar zugenommen. Es ist eher ein Vorteil für die Gemeinden, fast jede Gemeinde hat selbst in Anlagen investiert und hat jetzt großen finanziellen Spielraum, da die Anlagen sehr gute Einnahmen bringen.
 
Auch wenn manch einer die Dinger als Spargel in der Landschaft betrachtet, vermute ich auch, dass es zu keinem Rückgang des Tourismus durch die Windräder kommen wird.
Optisch habe ich mich persönlich längst an die Windkraft gewöhnt. Nur das nächtliche Geblinke nervt. Aber das verschwindet ja hoffentlich bald endgültig. Wobei das die Politik schon seit Jahren verspricht...
Für die Anwohner im direkten Umfeld ist halt das Gewummer und Gerausche ätzend. Für dahingehende Beschwerden habe ich Verständnis.
Sinnvoller für Tourismus und Energiewende wäre eine gescheite Förderung für Pumpspeicher.
 
Auch wenn die Wasserbecken optisch gefälliger sind, wird dabei natürlich viel mehr Landschaft umgekrempelt.
Rein wirtschaftlich wäre es natürlich trotzdem nötig und sinnvoll
 
Ja, die Eingriffe sind natürlich groß, aber das lässt sich bei unserem Energiehunger und der Bevölkerungsdichte nicht vermeiden. Nach meiner laienhaften Vorstellung erscheint mir in einer hügeligen, touristischen Gegend im Landesinneren so ein künstlicher See sinnvoller als noch mehr Windkraft. Nördlich des Sauerlandes stehen sowieso nach der Küste schon die meisten Windräder Deutschlands. Aber das wird wohl an den finanziellen Rahmenbedingungen scheitern.
 
Hibbe schrieb:
judyclt schrieb:
noisi schrieb:
Wie hat sich eigentlich die Situation in Olsberg, noch mehr Bestwig nach dem Bau der Umgehungstraßen entwickelt? Profitieren sie eher durch den fehlenden Durchgangsverkehr oder bleiben dadurch eher Einnahmen weg?
So wie fast immer, wenn Lärm und Emissionen zurückgehen und die Aufenthaltsqualität steigt:
Die Orte profitieren. Einige Kilometer weiter nördlich in Bad Wünnenberg das gleiche Bild. In Olsberg kann man vor der Goldmarie sein Eis schlecken, ohne dass einem die Ohren abfallen. Das ging früher nicht.
Würde ich auch so sehen. Olsberg hat die letzten Jahre auch einiges investiert um den Ortskern attraktiver zu gestalten. Generell war in Olsberg aber nie eine so große Tourismusabhängikeit vorhanden wie in Winterberg.
Olsberg ist übernachtungstechnisch immerhin die Nr. 5 im Sauerland Nach Winterberg, Willingen, Schmallenberg und Medebach. Eigentlich ist es die Nr. 4, denn neben dem CenterParc ist in Medebach herbergsmäßig so gut wie nichts los.

Die Einzelhandelssituation in Olsberg und Bestwig ist nicht vergleichbar. Bestwig hat als "Straßenort" zahlreiche Geschäfte, die jahrelang vom Durchgangsverkehr der Sauerländer profitiert haben. z.b. der Möbelmarkt und die Hausgerätefirma Henke. Letztere sagten mir im Frühjahr, dass man einen Umsatzrückgang verzeichnet, jedoch wegen Corona und Inflation nicht eindeutig ausmachen kann, inwieweit das der BAB-Umgehung geschuldet ist. Man vermutet jedoch, dass so mancher Einheimische aus dem Bereich Willingen, Brilon und Winterberg als Kunde nun wegfällt, da sie durch die BAB an Bestwig vorbeifahren.
 
Willingen

Heute in Willingen zufällig gesehen, dass es auch hier eine Liftneuheit geben wird.
Der Seillift (Bj. 2014) zwischen K1 und Sonnenhang wird durch einen anscheinend gebrauchten Doppelmayr-Tellerlift ersetzt. Die Talstation wird etwas in Richtung K1 verschwenkt.
Die neue Liftlänge beträgt ca. 220 m. Der Bergstationsbereich wurde etwas erhöht und auch die Böschung zum Sonnenlift etwas abgeflacht, aber abschnallen muss man auch weiterhin, ich sehe keine Vorarbeiten für eine Brücke. :-(

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#1 Neuer Talstationsbereich samt Geländeanpassung
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#2 Talstation K1 und S1 ;-)
Hier kommen wahrscheinlich Abspannung und Antrieb hin.
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#3 Alte Trasse. Hier sieht man auch gut die Aufschüttung an der Bergstation.
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#4 Trassenzoom mit den 3 Stützen
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#5 Die bergwärts angebrachten Schilder weisen für mich neben der Stützenfarbe darauf hin, dass der Lift gebraucht ist.
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#6 Bergstationsbereich mit Stütze 3.
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#7 Bei der 2. Stütze wurde offenbar zu Transportzwecken der Abhebebock um 90 Grad versetzt.
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#8 Ausstiegsbereich
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#9 M. E. auch auf der anderen Straßenseite abgeflachte Böschung
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#10 Ausstieg
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#11 Neue Häuser weiter hinten im Hoppecketal
 
Naja ein wenig mehr Komfort wird er bringen. Warum man den schritt richtung K1 nicht gemacht hat da eine Brücke hinzubauen ist mir schleierhaft. da ist genügend Platz.
Also wird es noch einige Zeit dauern bis da jetzt ein Sessellift hinkommt
 
MaxH. schrieb:
Naja ein wenig mehr Komfort wird er bringen. Warum man den schritt richtung K1 nicht gemacht hat da eine Brücke hinzubauen ist mir schleierhaft. da ist genügend Platz.
💸💵💲
 
Bild vom 6.10.
 

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Gewaltige Bergstation für einen Tellerlift :happy:

Ich weiß nicht so ganz, was ich von dem neuen SL halten soll. Für Anfänger auf dem Hang besser und zum Transfer zwischen Sonnenhang und K1 auch. Aber es liegt natürlich der Verdacht nahe, dass es vorerst keine gescheite Verbindung geben wird.
 
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