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Neues im Thüringer Wald

Update KW33:

Alle Stützen wurden montiert und werden nun ausgerichtet. Parallel dazu läuft die Montage der Stationen




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Update KW36:

Die Stationen sind mechanisch fertiggestellt. Es folgt die E-Technik.
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In der nächsten Woche erfolgt der Seilzug.
 
Der Seilzug ist abgeschlossen.

Die Installationsarbeiten der E-Technik laufen weiter.
Anfang Oktober beginnen die Einstellarbeiten. Derzeit liegt alles im Zeitplan.

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Gab es eigentlich einen triftigen Grund, warum man den neuen Lift bis nach ganz unten hinuntergezogen hat und somit gleich noch den SL Fellberg ersetzt hat?
 
Keine ausreichenden Beschneiungskapazitäten für die ganze Strecke und keine gut umsetzbare blaue Piste bis ins Tal.
 
GIFWilli59 schrieb:
Keine ausreichenden Beschneiungskapazitäten für die ganze Strecke und keine gut umsetzbare blaue Piste bis ins Tal.

An sich schon nachvollziehbar, weshalb man den Lift genau so umsetzt. Kein Liftbetrieb ist viel schlimmer als "nur" 1/3 oder 2/3 der Pisten offen.
Der Parkplatz, den man mal unten am Station wollte, kommt ja auch nicht.
Ohne eine weitere breite Carvingpiste oder ähnliches wird man keine Massen an guten Skifahrern anlocken können. Egal ob die KSB nun bis ganz runter geht, oder nur bis zur Mitte.

Entscheidend ist die Anfängerpiste. Es wundert mich schon etwas, wo diese in die Bestandspiste mündet. Wird interessant, wie man dort noch modellieren wird, damit die Piste einfach bleibt.
Ist die "rote" Piste am Schlepplift denn wirklich so steil?

Au0erdem interessiert mich mal, ob alle Ski Fahrer auch in Zukunft jedes Mal zwischen Ski Verleih und Kassen durch müssen?
 
Ein Bau bis zur Talstation wäre nur sinnvoll, wenn die Bahn auch eine Mittelstation erhalten hätte. Dies hätte den Kostenrahmen aber bei Weitem gesprengt.
Denn ungeachtet der Beschneiungskapazität ist bis zur Mitte eine Beschneiung schon oft möglich, wenn es die Temperaturen an der Talstation noch nicht hergeben würden.

Der SL am Fellberg wird im nächsten Jahr fallen, wenn die blaue Piste bis zur Mitte erweitert wird. Ersatz hierfür bringt ein Förderband auf etwas verkürzter Trasse, welches im Sommer auch für einen Bike-Übungsbereich und andere Aktivitäten im Rahmen der Sommernutzung verwendet werden kann. Die Konzentration gilt auf den Bereich der KSB. Die untere Sektion wird weiterhin bestand haben, jedoch werden dort keine größeren Investitionen stattfinden.
 
Ich habe so langsam das Gefühl, dass die untere Sektion in ein paar Jahren, wenn es die Naturschneelage nicht mehr zulässt, ersatzlos gestrichen wird und nur noch auf den oberen Teil zurückgegriffen wird.
 
Wäre schade, finde Silbersattel vor allem wegen der Kombi aus Steilhängen und dann konstantes schnelles Fahren auf der Roten einzigartig, gerade weil der obere Teil für den Nicht-Anfänger bergbedingt wenig her gibt.
 
Skifröber123 schrieb:
Ich habe so langsam das Gefühl, dass die untere Sektion in ein paar Jahren, wenn es die Naturschneelage nicht mehr zulässt, ersatzlos gestrichen wird und nur noch auf den oberen Teil zurückgegriffen wird.

Die Befürchtung kann ich nicht teilen.
Schon allein, weil die Piste für den Trainings- und Wettkampfbetrieb benötigt wird und dies unter anderem eine Bedingung zur Förderung war.
Der SL hat keine komplexe Technik und kann weiterhin instandgehalten werden. Und die Piste selbst ist relativ zügig beschneit. Die größte Herausforderung ist tatsächlich die Beschneiung der Liftspur, wenn Naturschnee fehlt.
 
basti.ethal schrieb:
Denn ungeachtet der Beschneiungskapazität ist bis zur Mitte eine Beschneiung schon oft möglich, wenn es die Temperaturen an der Talstation noch nicht hergeben würden.
Ist die Beschneiungskapazität denn tatsächlich ein Thema oder hatte ich das falsch in Erinnerung?

basti.ethal schrieb:
Der SL hat keine komplexe Technik und kann weiterhin instandgehalten werden. Und die Piste selbst ist relativ zügig beschneit. Die größte Herausforderung ist tatsächlich die Beschneiung der Liftspur, wenn Naturschnee fehlt.
Vielleicht sollte man für die Liftspur mal über Matten nachdenken, dann könnte man sich die umständliche Präparierung sparen...
Dass es nicht genug Naturschnee gibt, wird wohl mehr und mehr zur Regel werden.

Schneefuchs schrieb:
Sehr schade, ich hatte immer gehofft, den mal fahren zu können. Nicht ganz nachvollziehen kann ich die 7 Jahre des Bürgermeisters, denn er ist ja eigentlich erst seit der Saison 19/20 im Amt. Aber 3 Tage in 6 Wintern sind natürlich zu wenig. Da hat die Stadt sicherlich wichtigere Aufgaben zu finanzieren.
 
GIFWilli59 schrieb:
Aber 3 Tage in 6 Wintern sind natürlich zu wenig.

Wobei der Lift zu Corona wahrscheinlich locker 30 Tage und länger hätte laufen können, wenn der Winter da ähnlich gut war wie hier im Sauerland. Aber klar, in Summe hat der SL so keine Zukunft.
 
Vielleicht sollte man für die Liftspur mal über Matten nachdenken, dann könnte man sich die umständliche Präparierung sparen...
Dass es nicht genug Naturschnee gibt, wird wohl mehr und mehr zur Regel werden.

Matten sind ein ziemlich teurer Spaß und mögen überhaupt keine Pistenraupen. Heißt, dass eine Präparation bei Naturschnee quasi unmöglich wäre. Und das ist für uns keine Option.

Sehr schade, ich hatte immer gehofft, den mal fahren zu können. Nicht ganz nachvollziehen kann ich die 7 Jahre des Bürgermeisters, denn er ist ja eigentlich erst seit der Saison 19/20 im Amt. Aber 3 Tage in 6 Wintern sind natürlich zu wenig. Da hat die Stadt sicherlich wichtigere Aufgaben zu finanzieren.

Ich war in 30 Jahren nicht einmal an diesem Lift, da er quasi nie offen hatte. Ich war ehrlichgesagt sogar überrascht, dass er in den letzten Jahren überhaupt noch betriebsbereit gehalten wurde.
 
Da scheint die französische Lösung jedenfalls nicht allzu nachhaltig gewesen zu sein.
 
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