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GMD schrieb:Wenn ich es recht im Kopf habe, war das Schenkungsangebot mit unrealistischen Fristen verknüpft und darum von Anfang an bloss ein Druckmanöver. Eigentlich noch clever von der SWAG, aber wenn ihr mich frägt, nicht unbedingt fair.
Ich persönlich gehe davon aus, dass die SWAG, wenn man Interesse am Angebot gezeigt hätte, mit sich reden gelassen hätte.

TPD schrieb:Und weshalb durfte dann der unabhängige Experte die Anlage nicht besichtigen ?
Ist ja wohl klar, dass man sich selbst bei einem solchen Angebot ein Bild über den Zustand der Anlage machen möchte.
Man bezahlt ja wohl kaum die Demontage um dann im Nachhinein festzustellen zu können dass alle Teile nur noch Schrott sind und ein Wiederaufbau völlig ausgeschlossen ist.
GMD schrieb:Es ist eine lose Gruppierung von Leuten, die an der Erhaltung historischer Seilbahnen interessiert sind. Sie drängt sich jedoch nicht vor und arbeitet lieber im Hintergrund. Im Fall Weissenstein leider ohne Erfolg.
In der Tat und das losgelöst von Sachlichkeit sondern nur von " ich will" oder "ich will nicht"-Standpunkten.baeckerbursch schrieb:Manchmal kommts mir so vor das es hier in diesem Thread nur darum geht wer das letzt Wort hat.![]()
Kris schrieb:Dachstein, verwechselst Du da nicht Museum und Erhalten? Die beiden Vereine, Schweizer Heimatschutz und ProSesseli, setzten sich für den Erhalt, also die anerkannte Eingliederung des Bestehenden in die Baukultur des Landes.
Ziel war, dass die Bahn als industrielles Baudenkmal weiter bestehen bleibt, nicht als Fragment in einem Museum.
Ist halt schade, dass es an der Schnittstelle zwischen Tourismus und Seilbahnbranche keinen Raum für diese Betrachtungsweisen zu geben scheint.
Die dreimonatige Abbaufrist im Hinblick auf einen Wiederaufbau anderswo an ProSesseli ist doch eher ein Schmäh als denn tatsächlich realisierbar.
Eine analoge Geschichte um die zerstrittenen Kampfgelände gegen frische einzutauschen :
Ist halt schade, dass es an der Schnittstelle zwischen Tourismus und Seilbahnbranche keinen Raum für diese Betrachtungsweisen zu geben scheint.
Die gibt es generell nicht. In keinem europäischen Land.
feststehende und verfahrbare Jahrmarktgeräte und Anlagen in Vergnügungsparks, deren Zweck die Freizeitgestaltung und nicht der Personenverkehr ist;
Petz schrieb:Was mir aber generell an der ganzen Geschichte ziemlich sauer aufstößt ist, daß man offenbar weder seitens des Betreibers noch der Erhaltungsbefürworter auch nie eine Teilmodernisierungsmöglichkeit angedacht hatte - sprich Umrüstung der Bahn auf aktuelle Klemmen und Robas aber unter Beibehaltung der Seitwärtssessel und möglichst vielen Teilen der alten Anlage.
Petz schrieb:Und eine "Museums - VR" mit der aber niemand außer dem eigenen Personal mitfahren kann hielte ich für praktisch sinnlos.
Da dürfen wir uns bei DM und der Leitner - Pomagroup bedanken die in Brüssel offensichtlich ne hyperperfekte Lobbyarbeit hingelegt hatten...Monte schrieb:Wer hat das eigentlich veranlasst das wir die EU Seilbahngesetze haben?


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