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Ruwenzori (5119m)
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Waldsterben und Ozonloch: Da wurde mit Reduktion von Emissionen wie von Abgasen des Verkehrs und der Industrie sowie beim FCKW gegengesteuert. Das kann man im Hinblick auf das Klimathema nicht heranziehen.ski-chrigel schrieb:Das Waldsterben hast Du noch vergessen. War glaub auch in den 80ern.Thunderbird80 schrieb:Joah in den 70ern hat man uns erzählt dass es um die Jahrtausendwende kein Öl mehr geben wird, in den 80ern hat man uns erzählt dass es bald keine Ozonschicht mehr geben wird, in den 90ern hat man uns erzählt dass es Anfang des neuen Jahrtausend kein Wintersport mehr geben wird und Palmen statt Liftmasten in den Skigebieten stehen werden. Nichts davon ist jemals eingetreten, also warum sollte es diesmal eintreten, das einzige was passieren wird dass wiedermal viele Leute mit der Verbreitung von Panik viel Geld verdienen werden
Ich denke schon auch, dass wir noch viele Jahre Herbstskifahren können, aber auch, dass die FIS einsieht, dass solche Rennen auf Biegen und Brechen mit dem entsprechenden medialen negativen Echo nicht gewinnbringend sind und den Kalender bald mal anpassen wird. In Zermatt wurden sie ja dieses Jahr schon schlauer und haben etwas geschoben. Warum nicht auch in Sölden?
Außerdem verkürzt sich die Skisaison klimawandelbedingt seit Jahzehnten in den gesamten Alpen - auch in Sölden und das trotz des massiven Technikeinsatzes. (und der Skibetrieb zieht sich parallel in größere Höhen zurück) Und es wird weitergehen. Deswegen wird irgendwann der Schritt kommen, später zu starten.
Und was dem Donnervogel in den 90ern über Palmen erzählt wurde - von wem auch immer - wurde mir nicht so erzählt.
